Unabhängige Uhren | Franck Muller

Neues aus dem „Watchland“

In Genthod präsentierte Franck Muller Genève zwei WPHH-Premieren, die Mechanik, Inszenierung und Markenprofil bündeln.

11. Mai 2026 Gisbert L. Brunner
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Gegründet 1991, gehört Franck Muller Genève zu den vergleichsweise jungen Marken der Schweizer Haute Horlogerie. In erstaunlich kurzer Zeit entwickelte sich ein unverwechselbares Profil. Von Anbeginn steht der Name für eine einzigartige Mischung aus demonstrativer Formgebung, technischer Komplexität und hohem Wiedererkennungswert. Aus der Kooperation des mittlerweile ausgeschiedenen Uhrmachers Franck Muller und dem Vollblut-Unternehmer Vartan Sirmakes entstand ein Protagonist, welcher sich nie auf reine Mechanik beschränkte, sondern Uhrmacherei stets auch als Ausdruck von Stil, Präsenz und Eigenständigkeit begriff.

Weithin sichtbares Zentrum dieses Anspruchs ist das „Watchland“ in Genthod bei Genf. Dort konzentriert die Gruppe große Teile ihrer Wertschöpfung. Angefangen bei Entwicklung und Fertigung über Veredelung und Montage bis hin zum Service: Das architektonisch markante Ensemble ist also weit mehr als ein Produktionsstandort. Es fungiert als Sinnbild für vertikale Integration, Unabhängigkeit und eine luxuriöse Interpretation klassischer Schweizer Uhrmacherkunst. Genau dort zeigte Franck Muller im April zwei Neuheiten, die das Selbstverständnis auf unterschiedliche Weise demonstrieren.

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