Unabhängige Uhren | Sinn Spezialuhren

Sinn huldigt dem Zweck

Mit der „544 RS“ und der „308 Jagduhr“ präsentiert Sinn Spezialuhren 2026 zwei gegensätzlich wirkende Armbanduhren. Eine reduziert, die andere spezialisiert.

11. Mai 2026 Gisbert L. Brunner
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Seit 1961 steht Sinn Spezialuhren aus Frankfurt höchst konsequent für Armbanduhren, bei denen Funktion, Ablesbarkeit und Belastbarkeit Vorrang vor dekorativer Wirkung besitzen. Diese Philosophie demonstrieren zwei aktuelle Modelle aus unterschiedlichen Perspektiven. Bei der neuen „544 RS“ handelt es sich um eine fast schon minimalistisch wirkende Alltagsuhr. Im Gegensatz dazu verkörpert die „308 Jagduhr“ einen Zeitmesser für besondere Licht- und Einsatzbedingungen.

Die „544 RS“ knüpft gestalterisch an prägende Sinn-Modelle wie „144“ und „244“, verzichtet jedoch auf chronographische Komplexität. Ihr perlgestrahltes Edelstahlgehäuse misst 38,5 Millimeter und bleibt mit zehn Millimeter Höhe angenehm flach. Die bei „4“ angeordnete Krone vermeidet unschöne Abdrücke und Hornhaut auf den Handrücken. Auf Zifferblatt und Zeiger blickt man natürlich durch kratzfestes Saphirglas. Dieses Material nutzt Sinn Spezialuhren auch für den Sichtboden. Bis zu 20 Bar wasserdicht und unterdrucksicher, findet die Schale ans Handgelenk. Einem zuverlässigen Automatikwerk vom Kaliber Sellita SW 200 mit mindestens 60 Stunden Gangautonomie obliegt der präzise Antrieb dreier Zeit-Zeiger und des Fensterdatums. Ein puristisches, eigenständiges Profil verleihen das mattschwarze Zifferblatt, manuell applizierte hybridkeramische Nachleuchtelemente sowie der rote Sekundenzeiger.

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