Unabhängige Uhren | Nomos Glashütte
Weltzeit-Superlativ
Seit 2011 überzeugt Nomos Glashütte durch Kompetenz auf dem anspruchsvollen Gebiet der Armbanduhren mit Weltzeitindikation. Den viel beachteten Anfang markierten die weiterhin erhältlichen und mit dem hauseigenen Automatikkaliber DUW 5201 ausgestatteten Modelle „Tangomat GMT“ und „Zürich Weltzeit“. Im Zentrum der modular ausgeführten Entwicklung standen unkomplizierte Bedienung und sichere Ablesbarkeit auf einen Blick.
Zur Genfer Uhrenmesse „Watches and Wonders“ 2025 ging die deutlich jüngere und sportlichere „Club Sport neomatik Weltzeit“ an den Start. Bei ihr hielten die Konstrukteure grundsätzlich am bewährten Prinzip fest. Aber sie dachten die mechanische Umsetzung ganz konsequent neu. In diesem Sinne verfügt das sächsische Weltzeit-Oeuvre über einen Städtering mit den Flughafen-Codes von 24 Metropolen. Allesamt repräsentieren sie ebenso viele internationale Standard-Zeitzonen. Ein roter Strich bei „12“ markiert die gewählte Ortszeit. Das Fortschalten allein des Stundenzeigers beim Überschreiten von Zeitzonengrenzen obliegt dem Drücker bei „2“. Unterwegs bewahrt der bei „3“ rotierende Zeiger die Zeit daheim. Für sportiv-agile Globetrotter hat Nomos Glashütte das Automatikkaliber DUW 3202 mit hauseigenem Swing-System entwickelt. Bei ihm ist die komplexe Zeitzonen-Komplikation direkt ins Werk integriert. Daraus resultieren gerade einmal 4,8 Millimeter Bauhöhe. Und das kann als Superlativ gelten. Nach gegenwärtigem Kenntnisstand gibt es am Markt kein flacheres Kaliber dieser Art. Infolgedessen trägt auch das 40 Millimeter messende Sichtbodengehäuse aus Edelstahl am Handgelenk gerade einmal 9,9 Millimeter auf. Bis zu zehn Bar Druck reicht seine Wasserdichte.