Inhorgenta Campus als Wissensplattform
Neues vom und für den Nachwuchs
Links: Assemblage von Miroslava Vasilache
Bild links: Stefan Vartolomei
Was genau sind die Lerninhalte der verschiedenen Schulen? Welche Schulform eignet sich für wen? Welche Fähigkeiten sollte man mitbringen? Welche Techniken und Gestaltungsansätze werden vermittelt, und mit welchen Materialien kann man als angehender Gestalter arbeiten? Solche und viele weitere Fragen, die sowohl für den kreativen Nachwuchs interessant sind, aber auch für Unternehmen, die den Kontakt zu kreativen jungen Menschen suchen, werden auf dem Inhorgenta Campus in Halle B2 beantwortet.
Auszubildende und Lehrende sind an allen Ständen präsent und geben mit Kompetenz, Erfahrung und Geduld Auskunft. Präsentiert werden zudem Bachelor- und Masterarbeiten sowie die Ergebnisse von Projekten und Kooperationen. Die diesjährigen Aussteller sind die Goldschmiedeschule mit Uhrmacherschule Pforzheim (B2, 534), die sich einen Stand mit der Berufsfachschule für Goldschmiede und dem Berufskolleg für Gestaltung teilt, die Hochschule Trier, Campus Idar-Oberstein (B2, 445), die Städtische Meisterschule für das Gold- und Silberschmiedehandwerk (B2, 441), die Staatliche Zeichenakademie Hanau (B2, 439) sowie die Gallery of Art aus dem polnischen Legnica und die rumänische Assamblage Schule (B2, 435). Andreia Gabriela Popescu, Künstlerin und Professorin an der 2010 gegründeten Bukarester Schule für zeitgenössischen Schmuck, fasst deren Grundidee so zusammen: „Assamblage bedeutet lernen, üben, experimentieren, transformieren und gestalten.“ Alle weiteren Fragen beantwortet sie vor Ort.
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