Stiftung zur Nachwuchsförderung im bayerischen Uhrmacherhandwerk
Stiftung wählt neuen Vorstand
Die Stiftung zur Förderung des Uhrmacher-Nachwuchses in Bayern hat einen neuen Vorstand gewählt. Damit wird die finanzielle Unterstützung von Auszubildenden im Sinne des Stiftungszwecks auch künftig fortgeführt.
Im Rahmen der INHORGENTA in München bestimmte der Stiftungsbeirat das neue Führungsteam für die kommende Amtszeit. Den Vorsitz übernimmt künftig Thomas Horn, Goldschmiedemeister und Uhrmacher aus Hof sowie stellvertretender Obermeister der Uhrmacher-, Gold- und Silberschmiedeinnung Oberfranken. Er folgt auf Prof. Oliver Belik, der sein Amt niedergelegt hat.
„Wir danken Oliver Belik für seinen jahrelangen Einsatz im Interesse der Nachwuchsförderung“, erklärte Horn. Zugleich betonte er die Bedeutung des Engagements: „Der Stiftungszweck – die Nachwuchsförderung im Uhrmacherhandwerk – ist wichtiger denn je.“
Weitere Vorstandsmitglieder sind Manuel Philipp (Uhrmacherinnung Mittelfranken) und Michael Servatius (Uhrmacher- und Goldschmiedeinnung Unterfranken). Als Vertreter von Industrie und Handel wurden Markus Glöggler (Erwin Sattler, Gräfelfing) sowie Heinz-Dieter Laake (Uhren Laake, Königsbrunn) in das Gremium berufen.
Der Vorstand wird für fünf Jahre vom Stiftungsbeirat gewählt. Die Stiftung verfolgt ausschließlich gemeinnützige Zwecke und unterstützt Auszubildende im bayerischen Uhrmacherhandwerk. Sie wurde 1993 in Landshut gegründet und trägt seit 1999 ihren heutigen Namen.
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