GZ Nr. 07-26
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ZV Gold und Silber

Junge Talente präsentieren meisterhafte Schmuckkunst

Schwäbisch Gmünd, seit Jahrhunderten eng mit dem Gold- und Silberschmiedehandwerk verbunden, bot den passenden Rahmen für die Abschlusspräsentation des Wettbewerbs „Junge Cellinis 2025“. Die Ausstellung zeigt eindrucksvoll, mit welcher Kreativität und handwerklichen Qualität der Nachwuchsdie Zukunft des Berufs gestaltet.

04. Juli 2026 GZ Redaktion
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Gäste zur Ausstellungseröffnung „Junge Cellinis“ in Schwäbisch Gmünd: v. l. n. r. Michael Seubert, Luca Sonnentag, Linnea Streit, Alki Osterland

Gold und Silber prägen das Gesicht der Stadt Schwäbisch Gmünd seit rund 250 Jahren. Umso passender war es, dass die Arbeiten des Wettbewerbs „Junge Cellinis 2025″ im „Labor im Chor“ präsentiert wurden. Zur Ausstellungseröffnung am 7. Mai kamen zahlreiche Gäste, darunter viele Teilnehmer mit ihren Eltern und Ausbildern aus der gesamten Region. Linnea Streit, Kuratorin der Galerie im Prediger, begrüßte die Besucher und hob die Bedeutung der Ausstellung hervor. Es sei eine besondere Freude, die kreativen und handwerklich beeindruckenden Arbeiten junger Goldschmiede präsentieren zu dürfen. Anhand ausgewählter Exponate erläuterte sie die gestalterischen Ideen zum Wettbewerbsthema „Transparenz und Durchsicht“.

Auch der Präsident des Zentralverbandes der Deutschen Goldschmiede, Silberschmiede und Juweliere e.V., Michael Seubert, würdigte in seiner Ansprache die außergewöhnliche Qualität der eingereichten Arbeiten. Er gab Einblicke in die Arbeit der Jury, die jedes Jahr vor der anspruchsvollen Aufgabe steht, aus vielen hervorragenden Beiträgen die Preisträger auszuwählen. Die Begeisterung und das hohe handwerkliche Niveau des Nachwuchses seien beeindruckend. Eigentlich, so Seubert, hätten alle Teilnehmer eine Auszeichnung verdient. Sein Dank galt insbesondere den engagierten Ausbildungsbetrieben, die mit ihrer Unterstützung die Grundlage für den Wettbewerb schaffen. Als besonderen Gast begrüßte er zudem den Deutschen Meister des Goldschmiedehandwerks 2025, Luca Sonnentag. Er ermutigte die Auszubildenden, ihren Weg fortzusetzen, und betonte, wie erfüllend und wertvoll dieses traditionsreiche Handwerk sei.

Anerkennende Worte richtete Michael Seubert außerdem an die ehemalige Obermeisterin Doris Raymann-Novak sowie an die Galeristin Alki Osterland, die die Ausstellung maßgeblich gestaltet haben. Die Schau ist noch bis zum 21. Juni zu sehen. Der Zentralverband bedankt sich bei allen Teilnehmern für die Bereitstellung ihrer Arbeiten und wünscht ihnen für ihren weiteren beruflichen Weg viel Erfolg.

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