Das Magazin für Schmuck und Uhren

Brennpunkt

Je schöner der Abend, desto besser die Geschäfte

Event & Marketing

Sie sind zeitaufwendig und kostenintensiv– aber sie lohnen sich. Kundenevents dienen nicht nur der PR und der Kundenbindung, sondern machen auch noch Spaß. Was zeichnet ein erfolgreiches Event aus und welche Fehler sollte man vermeiden? Drei Juweliere verraten ihr Erfolgsgeheimnis.

Artikel

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Es geht Aufwärts

Uhren

Sommerloch? Dieses Phänomen gibt es in der Uhrenbranche derzeit nicht. Viele verschiedene Themen treiben Industrie und Handel um – von Verkaufszahlen über Personalroulette bis hin zu Markenverkäufen.

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Die digitale Verführung

Influencer Marketing

Es ist der Werbetrend der Stunde: Influencer Marketing. Konsumfreudige und markenaffine Menschen posten verlockende Produktplatzierungen in sozialen Netzwerken, was zu Spontankäufen bei ihrer Anhängerschaft führt. Bei Lifestyle-Brands lösen solche Aktionen mitunter Lieferengpässe aus und selbst bei etablierten Luxusuhren-Marken klingeln mithilfe dieses Phänomens ordentlich die Kassen.

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Bilanz zum Halbjahr

Wirtschaft

2016 war ein durchwachsenes Jahr für die deutschen Hersteller von Schmuck und Uhren – genauso wie für diejenigen, die sie verkaufen. Wie laufen die Geschäfte 2017, welche negativen Tendenzen setzen sich fort und wo gibt es Hoffnung? Die GZ hat sich bei Vertretern von Industrie und Handel umgehört.

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Leere Kassen, volle Lager

Liquidität

Was tun, wenn die Geschäfte schlechter laufen? Aufgeben oder neu starten? In beiden Fällen müssen Juweliere und Goldschmiede zunächst ihr Altlager abverkaufen, und das möglichst verlustfrei. Keine leichte Aufgabe, da fließen auch schon mal Abschiedstränen. Aber wer seinen Räumungsverkauf gut plant, hat schon halb gewonnen.

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Im Fegefeuer der Interessen

Aussendienst

Der Außendienst der Hersteller – ob als freier Handelsvertreter oder als Angestellter – muss täglich den Spagat zwischen den Interessen der Marke und denen des Juweliers machen. Der Druck wächst. Gerade in wirtschaftlich schwierigen Zeiten ist der glaubwürdige Auftritt nicht einfach.

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Zwischen Optimismus und Euphorie

Uhren

Aus der Schweiz kam in Sachen Uhren in den vergangenen Monaten eine Negativmeldung nach der anderen. Immer wieder mussten große Marken und Konzerne Exportrückgänge, sinkende Aktien und Stellenabbau verkünden. Von deutschen Herstellern gibt es derartige Schlagzeilen bislang nicht – was machen sie anders oder sogar besser?

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Mehr Emotion, bitte!

Luxus

Die Deutschen sind in Konsumlaune, auch zur Freude der Luxusbranche. Aber was bedeutet Luxus heute eigentlich? Und wie wird er gelebt? Reine Statussymbolik, so viel steht fest, zieht nicht mehr. Das verändert auch die Rolle von Schmuck und Uhren – womöglich nachhaltig.

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Schlechte Geschäfte trotz bester Konsumlaune

Die deutsche Wirtschaft brummt, das Stimmungsbarometer der Verbrauchersteht auf Sonnenschein und doch läuft es alles andere als rund in der Schmuck- und Uhrenbranche. Im ersten Halbjahr fielen sogar die Umsätze. Ist das nun die schmerzhafte Landung nach dem Höhenflug des vergangenen Jahres?

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Die Riesen schwächeln

Einst machten die großen Einkaufszentren den kleinen Geschäften in den Fußgängerzonen das Leben schwer. Nun konkurrieren sie untereinander um Kunden, die lieber im Internet shoppen. Die Besucherzahlen gehen zurück, die Eintönigkeit in den Centern nimmt zu. Während die Betreiber an neuen Konzepten feilen, zieht manch ein Juwelier bereits Konsequenzen.

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Britannia legt die Kette ab

Brexit

Was der Brexit für den Uhren- und Schmuckhandel in Deutschland und Großbritannien bedeutet, ist noch nicht absehbar. Die Branche schwankt zwischen ohnmächtiger Enttäuschung und gelassener Zuversicht. Aber der Tenor gegenüber der GZ ist klar: Auf den EU-Ausstieg hätten die meisten lieber verzichtet.

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