Versicherungsexperte Schwardt klärt auf
Schließfachversicherung im Fokus
Bild: Schwardt Versicherungsmakler
Nach den Vorfällen rund um Schließfächer bei einer Bank in Gelsenkirchen bleibt die Verunsicherung vieler Kunden hoch. Der Versicherungsspezialist Schwardt bietet eine solche, spezielle Schließfachversicherung an und weist auf zentrale Punkte bei der Absicherung von Schließfachinhalten hin – insbesondere für Besitzer von Schmuck, Uhren und Wertgegenständen.
Versicherungsnehmer klären
Ein wichtiger Aspekt der Schließfachversicherung ist laut Schwardt die Frage, wer im Schadensfall tatsächlich Versicherungsnehmer ist. Viele Banken bieten Schließfachversicherungen über eigene Rahmenverträge an. Kunden sollten jedoch unbedingt prüfen, ob die Versicherung ausdrücklich in ihrem Namen abgeschlossen wurde. Der Makler empfiehlt deshalb einen eigenen Versicherungsvertrag, um mögliche Nachteile durch Fehlverhalten des Schließfachvermieters zu vermeiden.
Versicherungssumme an steigende Materialpreise anpassen
Ebenso entscheidend sei die richtige Versicherungssumme. Diese sollte regelmäßig an aktuelle Markt- und Materialwerte angepasst werden. Gerade bei Schmuck und Edelmetallen können Preisentwicklungen den Wert deutlich verändern. Schwardt verweist darauf, dass bei sogenannten Erstrisikoversicherungen kein Abzug wegen Unterversicherung droht.
Nachweispflichten beachten
Besondere Bedeutung kommt zudem den Nachweispflichten im Schadensfall zu. Versicherte sollten Einkaufsbelege, Fotos oder Wertgutachten sorgfältig aufbewahren. Bei älteren Schmuckstücken oder Erbstücken können auch Fotografien oder Zeugen hilfreich sein, um Eigentum und Wert zu dokumentieren. Ein professionelles Gutachten sei insbesondere bei hochwertigen Schmuckstücken und Uhren empfehlenswert.
Die aktuellen Diskussionen zeigen erneut, wie wichtig eine transparente und individuell passende Absicherung von Wertgegenständen ist – insbesondere im Schließfachbereich. Für weiterführende Fragen stehen die Experten von Schwardt Versicherungsmakler zur Verfügung.
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