Orient & Orient Star
Mechanik aus der Manufaktur
Hier wird Mechanik sichtbar, die neue „Modern Skeleton“ mit offenem Zifferblatt
Bild: Orient
Das wird die Taucheruhr-Community freuen. Orient hat seine als „Mako“ bekannte „Diver Design“-Kollektion erstmals mit einer echten GMT-Funktion ausgestattet. Wie immer bei Orient werden eigene Manufakturkaliber verbaut, in diesem Fall kommt das neu entwickelte Werk F6P22 zum Einsatz, ein Automatikwerk mit Handaufzug, Sekundenstopp und über 40 Stunden Gangreserve. Die „Diver Design“-Familie gehört seit den 1960er-Jahren zu den ältesten Taucher-Baureihen der Marke und stand lange Zeit für ein einfaches, robustes Dreizeiger-Konzept. Nun wurde die Kollektion erstmals um eine echte Komplikation erweitert. Im Gegensatz zu modernen Standard-GMT-Uhren, bei denen man den zusätzlichen Zeiger über die Krone unabhängig in Stundenschritten verstellt, ist das F6P22 eine Hommage an die ersten GMT-Uhren aus den 1950er-Jahren, bei denen der 24-Stunden-Zeiger fest mit der Hauptuhrzeit gekoppelt ist und mitläuft. Die zweite Zeitzone stellt man hier rein über das Drehen der 24-Stunden-Lünette ein, die einem dann auch gleich die zweite Uhrzeit anzeigt – übrigens mit Tag- und Nachtanzeige über die zweifarbige Lünette.
Erstmals gibt es in der „Diver Design“ von Orient eine GMT-Funktion. Dreizeigermodelle wurden um neue Zifferblätter ergänzt.
Bild: Orient