„American Classic Cushion“
Hamilton: Art déco fürs Handgelenk
Bild: Hamilton
Mit der neuen „American Classic Cushion“-Kollektion greift Hamilton ein markantes Kapitel seiner Designgeschichte auf. Als Vorbilder dienen die Modelle „Cushion Plain“ und „Cushion Engraved“ aus dem Jahr 1926. Ein Jahrhundert später kehren deren charakteristische, kissenförmige Gehäuse und geometrische Gestaltungselemente zurück: zeitgemäß interpretiert und mit moderner Uhrwerkstechnik ausgestattet.
Zwei Gehäusegrößen
Die Kollektion umfasst zwei Gehäusegrößen mit 30 und 34 Millimetern bei einer Höhe von jeweils nur 8,1 Millimetern. Zur Wahl stehen Edelstahlgehäuse sowie Varianten mit goldfarbener PVD-Beschichtung. Die 34-Millimeter-Ausführung ist zudem mit graviertem Gehäuse erhältlich. Unterschiedliche Zifferblattgestaltungen unterstreichen den Vintage-Charakter: von sandgestrahltem Beige über Weiß im Emaille-Stil bis hin zu Schwarz und Silber mit Sonnenschliff. Arabische oder römische Ziffern, eine Eisenbahnminuterie, Super-LumiNova und die kleine Sekunde bei 6 Uhr prägen das Erscheinungsbild.
Handaufzugswerk mit Nivacrhonspirale
Im Inneren arbeitet das neue Handaufzugskaliber H-42, das auf dem ETA 7001 basiert und damit auf das traditionsreiche Peseux 7001 zurückgeht. Es bietet eine Gangreserve von 57 Stunden und verfügt über eine Spiralfeder aus Nivachron. Entspiegeltes Saphirglas, eine Wasserdichtigkeit bis 5 bar und schwarze beziehungsweise braune Lederarmbänder komplettieren die Ausstattung.
Mit ihren kompakten Abmessungen und der konsequenten Art-déco-Ästhetik spricht die „American Classic Cushion“ insbesondere Liebhaber klassischer Dresswatches und mechanischer Vintage-Uhren an.
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