Höchste Präzision als Schlüssel zum Erfolg: bei Uhren wie bei der Augenmedizin

Omega: „Fliegende Augenklinik“ feiert in diesem Jahr Jubiläum

Seit 2011 unterstützt Omega die Hilfsorganisation Orbis International und deren „Fliegende Augenklinik“. Zum 15. Jubiläum blickt die Uhrenmarke auf gemeinsame Einsätze, prominente Unterstützung und die jüngste Aktion zurück.

10. Aug. 2026 Christian Lücke
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Seit 2011 engagiert sich Omega für Orbis International und die sogenannte „Fliegende Augenklinik“. Das als Klinik und Schulungszentrum ausgestattete Flugzeug bringt augenmedizinische Versorgung und Expertise dorthin, wo entsprechende Behandlungsmöglichkeiten fehlen oder nur eingeschränkt verfügbar sind. Omega begleitet die Arbeit der Organisation damit seit 15 Jahren.

Auch Markenbotschafter der Schweizer Uhrenmarke machten sich in der Vergangenheit vor Ort ein Bild von der Arbeit von Orbis. So besuchten beispielsweise die langjährige Omega-Markenbotschafterin Cindy Crawford und ihre Tochter das Team der Organisation in Peru. Dort trafen sie medizinisches Personal sowie junge Patienten, deren Sehfähigkeit durch Behandlungen wiederhergestellt werden konnte. Bereits 2011 reiste zudem Schauspieler und Omega-Botschafter Daniel Craig gemeinsam mit der Marke zu Orbis in die Mongolei.

Omega und der Teddy mit der Augenklappe

Eine weitere Facette der Partnerschaft richtet sich unmittelbar an die jüngsten Patienten: Omega stellte Orbis International Teddybären zur Verfügung, die Kindern und ihren Familien während der Behandlung Trost spenden sollen. „Seymour der Bär“ kann von Ärzten zudem genutzt werden, um den Kindern einen bevorstehenden Eingriff zu erklären. Nach der Operation wartet der Teddy – ebenso wie sein kleiner Besitzer – mit einer Augenklappe ausgestattet.

Jüngster Einsatz in Peru

Beim jüngsten Einsatz führte die Reise der „Fliegenden Augenklinik“ nach Arequipa in Peru. Dort dient eine von FedEx gespendete McDonnell Douglas MD-10 als vollständig ausgestattetes Krankenhaus: An Bord befinden sich unter anderem ein Operationssaal, ein Unterrichtsraum, ein Wartebereich und Simulatoren. Das Flugzeug ist bereits das dritte „Flying Eye Hospital“ von Orbis International. Eine umfangreiche externe Batterieversorgung soll dabei auch an abgelegenen Einsatzorten eine zuverlässige Stromversorgung während der Operationen gewährleisten.

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