Rauschmayer

„Lagen wir falsch, Herr Rauschmayer?“

Weißer Ring, kleiner Stein, Krappenfassung: So sieht ein Verlobungsring aus, hieß es bisher. Die konfigurierten Ringe von Rauschmayer zeigen ein ganz anderes Bild, ein bunteres, ein verspielteres, ein oppulenteres. Wir haben nachgefragt bei Chris Rauschmayer.

30. März 2026 Ulrich Voß
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Was will der Konsument? Wir haben bei Rauschmayer nachgefragt – das sind seine 50 jüngst bestellten Verlobungsringe aus dem Konfigurator.

Herr Rauschmayer, wo liegen die für Sie wichtigsten Erkenntnisse Ihrer Top-50-Liste?

Chris Rauschmayer: Erstaunlich fanden wir, wie im Design doch sehr viel nicht „standard“ oder „classic“ ist. Unsere Strategie, mit einem Konfigurator und einem einzigartigen Musterkonzept, die Preislage für den Verlobungsring anzuheben, ist voll aufgegangen. Viele Kunden erzählen uns, dass sie sonst oft im Bereich zwischen 800 und 1000 Euro verkauft haben. Unser Durchschnitts-VK liegt bei diesen 50 Ringen bei 2.600 Euro, was unsere Erwartungen übertroffen hat. Denn immerhin sind in diesem Durchschnitt auch 64 Prozent Labordiamanten drin. Der Lab-Anteil ist höher, als gedacht – ebenso die Verteilung der Schliffarten.

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