Manu Schmuck
Handwerk trifft Literatur
Die Schmuckmanufaktur Manu wird in dem Debütroman „The Names“ der britischen Autorin Florence Knapp als Inspirationsquelle genannt. Von der aus dieser Geschichte entstandenen Kooperationsidee zwischen Hersteller, Handel und Verlag können alle Beteiligten profitieren.
Welch eine brillante Idee: Eine druckfrische, ins Deutsche übersetzte Ausgabe „Die Namen“ präsentierte Manu-Geschäftsführer Johannes Weege bereits zur Inhorgenta. Und mit dem Buch auch gleich ein Angebot, das nach ersten Gesprächen mit seinen Fachhändlern bereits sehr gut ankam, wie Weege berichtet.
Die Idee: Teilnehmende Manu-Kunden bekommen kostenlos verschiedene Präsentations-Tools zur Verfügung gestellt, mit denen sie ihr Schaufenster dekorieren können – unter anderem eines der Bücher, ein Faltposter, Postkarten sowie Lesezeichen, die mit dem eigenen Geschäftsstempel versehen werden können. „Damit wird Literatur beim Goldschmied zum Schaufensterthema und das Handwerk erhält einen literarischen Kontext“, so Weege.