Manu Schmuck

Handwerk trifft Literatur

Die Schmuckmanufaktur Manu wird in dem Debütroman „The Names“ der britischen Autorin Florence Knapp als Inspirationsquelle genannt. Von der aus dieser Geschichte entstandenen Kooperationsidee zwischen Hersteller, Handel und Verlag können alle Beteiligten profitieren.

30. März 2026 Christel Trimborn
Kommentare (0) Link kopieren

Welch eine brillante Idee: Eine druckfrische, ins Deutsche übersetzte Ausgabe „Die Namen“ präsentierte Manu-Geschäftsführer Johannes Weege bereits zur Inhorgenta. Und mit dem Buch auch gleich ein Angebot, das nach ersten Gesprächen mit seinen Fachhändlern bereits sehr gut ankam, wie Weege berichtet.

Die Idee: Teilnehmende Manu-Kunden bekommen kostenlos verschiedene Präsentations-Tools zur Verfügung gestellt, mit denen sie ihr Schaufenster dekorieren können – unter anderem eines der Bücher, ein Faltposter, Postkarten sowie Lesezeichen, die mit dem eigenen Geschäftsstempel versehen werden können. „Damit wird Literatur beim Goldschmied zum Schaufensterthema und das Handwerk erhält einen literarischen Kontext“, so Weege.

Lesen Sie weiter mit

Sie sind noch nicht registriert?

Jetzt GZ+ testen

3 Monate nur 27€ 3€
Danach 9€/Monat


Sie sind Abonnent der GZ?

Jetzt kostenlos registrieren

Für Abonnenten der GZ-
Druckausgabe kostenlos

Sie sind bereits registriert?

Für registrierte Nutzer