ZV Uhrmacher

Zukunftssicherung

Die Stiftung zur Nachwuchsförderung im Bayerischen Uhrmacherhandwerk hat einen neuen Vorstand.

30. März 2026 GZ Redaktion
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Der neu gewählte Stiftungsvorstand (v.l.n.r.): Michael Servatius, Heinz-Dieter Laake, Markus Glöggler, Manuel Philipp und Thomas Horn

Schon 1993 erkannten die Uhrmacher in Bayern, dass die Förderung der Ausbildung weit mehr ist als nur ein Feigenblatt. Durch die Gründung der Stiftung zur Nachwuchsförderung im Bayerischen Uhrmacherhandwerk riefen die Gründer eine finanziell auskömmlich ausgestattete Institution ins Leben, die konkrete Zukunftssicherung für die Branche betreiben sollte. Als selbstlose und gemeinnützige Stiftung unter Regierungsaufsicht verfolgt sie diesen Stiftungszweck bis heute. Mit einem im Rahmen der Inhorgenta in München neu gewählten Vorstand nimmt die Stiftung jetzt unter veränderter Führung ihre Aufgaben mit neuem Schwung ins Visier: Neuer Vorsitzender ist Thomas Horn, selbstständiger Goldschmiedemeister und Uhrmacher aus Hof sowie stellvertretender Obermeister der Uhrmacher-, Gold- und Silberschmiede-Innung Oberfranken.

Neuer Elan

Horn tritt die Nachfolge von Prof. Oliver Belik an, der in München den Stiftungsvorsitz niederlegte. Der Stiftungsbeirat dankte dem Obermeister der Uhrmacherinnung München und Oberbayern Belik für seinen jahrelangen Einsatz im Interesse der Zukunftssicherung.

Der neue Vorsitzende Thomas Horn betont: „Ohne das ehrenamtliche Engagement und den persönlichen Einsatz ist das positive Wirken einer Stiftung nicht möglich. Und der Stiftungszweck – die Nachwuchsförderung im Uhrmacherhandwerk – ist wichtiger denn je.“ Als weitere Vorstände der Stiftung wurden Manuel Philipp (Obermeister Uhrmacherinnung Mittelfranken) und Michael Servatius (stellvertretender Obermeister Uhrmacher- und Goldschmiedeinnung Unterfranken) gewählt. Als satzungsmäßige Vertreter aus Industrie und Handel wurden Markus Glöggler (Erwin Sattler) und Heinz-Dieter Laake (Uhren Laake) in den Vorstand gewählt. Der Vorstand der Stiftung nimmt jetzt für die neue Amtszeit von fünf Jahren die Arbeit im Interesse der Nachwuchsförderung auf.

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