Kooperationen

Voneinander profitieren

Kooperationen zwischen Bildungseinrichtungen und Unternehmen gelten als wichtiger Motor für Innovation und Nachwuchsförderung – insbesondere in der traditionsreichen Schmuckbranche.

21. Mai 2026 Christel Trimborn
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Virginia Fischer (l.), Preisträgerin des Ernst-Alexander-Wellendorff-Gedächtnispreis 2025 mit Isabell Wellendorff

Vier Beispiele, die eines verdeutlichen: Kooperationen schaffen Win-win-Situationen. Unternehmen gewinnen Zugang zu frischen Ideen und potenziellen Fachkräften, während Studierende praxisnahe Erfahrungen sammeln und wertvolle Kontakte knüpfen. Ein gutes Beispiel ist die langjährige Zusammenarbeit zwischen Wellendorff und der Hochschule Pforzheim. Neben der Förderung des 2020/21 gegründeten „Luxuslehrstuhls“ und gemeinsamen Forschungsprojekten steht für die Schmuckmanufaktur besonders die Nachwuchsförderung im Fokus. Seit dem 100-jährigen Jubiläum 1993 vergibt Wellendorff jährlich den Ernst-Alexander-Wellendorff-Gedächtnispreis an Absolventinnen und Absolventen der Goldschmiedemeisterprüfung. Damit werden individuelle Spitzenleistungen gewürdigt sowie traditionelle Handwerkstechniken bewahrt, für deren Erhalt sich das Unternehmen engagiert.

Julian Graeve (l.) und Nick Binder bei der Preisverleihung

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