Design | Meister

Vier statt zwei

Das deutsch-schweizerische Unternehmen Meister trotzt den aktuellen Herausforderungen mit einem klaren Fokus auf Qualität und einer engen Zusammenarbeit mit seinen Partnerjuwelieren.

22. Jan. 2026 Axel Henselder
Kommentare (0) Link kopieren

„Sicher, die Zeiten sind herausfordernd. Wir sind mit der Marke Meister trotz allem sehr solide unterwegs“, sagt Geschäftsführer Fabian Meister. Die enge Kooperation mit unseren Juwelieren sei ein wesentlicher Stabilitätsfaktor: „Unsere Präsenz vor Ort, Schulungen und Know-how-Transfer zahlen sich aus. Gerade in schwierigen Zeiten braucht man Partner, denen man vertrauen kann.“

Auch im Produktmix zeigen sich klare Verschiebungen. Breitere Ringe sind wieder gefragter – trotz hoher Materialkosten. „Der Kunde ist bereit, mehr in den Trauring zu investieren“, so Meister. Gelbgold erlebt zugleich eine Renaissance: „Viele wollen zeigen, dass es wirklich Gold ist. Die Farbe hat wieder Bedeutung – auch, weil der Goldpreis ständig medial präsent ist.“ Gleichzeitig beobachtet Meister hin und wieder einen Wechsel zur Legierung 585. Beim Weißton gilt hingegen seit Jahren: „Wenn weiß, dann Platin.“

Lesen Sie weiter mit

Sie sind noch nicht registriert?

Jetzt GZ+ testen

3 Monate nur 27€ 3€
Danach 9€/Monat


Sie sind Abonnent der GZ?

Jetzt kostenlos registrieren

Für Abonnenten der GZ-
Druckausgabe kostenlos

Sie sind bereits registriert?

Für registrierte Nutzer