Terminliche Synergien mit der Vicenzaoro
The Vicenza Symposium kehrt 2027 zurück
Bild: Italian Exhibition Group
Das Symposium richtet sich an Fachleute aus Industrie, Forschung und Wissenschaft und widmet sich den technologischen Entwicklungen der Schmuckherstellung. Im Mittelpunkt stehen der Austausch über neue Materialien, Fertigungsprozesse, Technologien und innovative Lösungen sowie der Dialog zwischen Handwerk und Hightech. Bereits die erste Ausgabe brachte Teilnehmer aus mehr als 15 Ländern zusammen.
Bewerbungsfrist für Vortragende endet Mitte September 2026
Parallel zum Veranstaltungstermin startet nun auch der „Call for Speakers“. Wissenschaftler, Entwickler und Unternehmen können sich vom 3. August bis 14. September 2026 mit technischen oder wissenschaftlichen Beiträgen bewerben. Voraussetzung ist eine englischsprachige Einreichung ohne werblichen Charakter. Die Auswahl der Vorträge übernimmt ein internationales wissenschaftliches Komitee unter dem Vorsitz von Damiano Zito (Progold) sowie mit Massimo Poliero (Legor Group) und Eddie Bell.
Austausch von Daten, Fachwissen und technologischen Entwicklungen
„The Vicenza Symposium ist inzwischen eine international anerkannte Veranstaltung für die Schmuck- und Fashion-Accessoires-Branche“, sagt Damiano Zito. Das Symposium sei einer der wenigen Orte, an denen Unternehmen, Forschungszentren und Nachwuchstalente gemeinsam Daten, Fachwissen und technologische Entwicklungen austauschten und so zur Weiterentwicklung von Branchenstandards beitrügen.
Plattform für Innovationen
Organisiert wird The Vicenza Symposium von der Italian Exhibition Group (IEG) in Partnerschaft mit Legor Group und Progold sowie in Zusammenarbeit mit der Vicenzaoro und der T.Gold. Die Veranstalter verstehen das Symposium als wissenschaftlich-technische Ergänzung zur internationalen Schmuck- und Goldschmiedemesse und als Plattform, um Innovationen frühzeitig in die Branche zu tragen.
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