Unabhängige Uhren | Doxa

Taucheruhren mit Tradition

Seit 1889 steht Doxa für Schweizer Uhrmacherei mit klarer Herkunft und markantem Profil. An das große Taucheruhren-Erbe knüpft die neue „SUB 200 II“ an.

17. Mai 2026 Jan Kuhlmann
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Georges Ducommun gründete 1889 im jurassischen Le Locle ein Atelier zur Fertigung von Taschenuhren. Früh machte sich Doxa mit solider Qualität und technischen Ambitionen einen Namen, wie viele internationale Auszeichnungen belegen. Im Lauf der Jahre wuchs das Spektrum beträchtlich: Zu Taschenuhren gesellten sich Zeitmesser fürs Handgelenk, Borduhren für Automobile und Flugzeuge, Reiseuhren und auch Wecker. Dadurch entwickelte sich Doxa zu einer ausgesprochen vielseitigen Schweizer Marke. Nach dem Tod des Gründers führte Jacques Nardin das Unternehmen weiter. Die Quarzkrise traf auch Doxa hart, doch ab 1997 gelang unter der Familie Jenny ein geradezu fulminantes Comeback.

Ihren besonderen Platz in der Uhrengeschichte verdankt Doxa vor allem auch den „SUB“-Taucheruhren. Mitte der 1960er-Jahre erkannte man das Potenzial robuster, professionell nutzbarer und zugleich bezahlbarer Zeitmesser für Sporttaucher. In diesem Sinne debütierte 1967 besagte Doxa „SUB“. Signifikante Kennzeichen waren optimale Ablesbarkeit, ein markant gestalteter Minutenzeiger und die einseitig drehbare Lünette mit integrierter Nullzeittabelle. Vor allem das signalorange Zifferblatt entwickelte sich zum Markenzeichen. Eine fruchtbare Zusammenarbeit mit Jacques-Yves Cousteau und US Divers stärkte den Ruf zusätzlich.

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