Taucheruhren | Citizen

Sichere Bank in großen Tiefen

Seit mehr als 40 Jahren stellt Citizen Taucheruhren her, auf die sich ihre Anwender auch unter schwierigsten Bedingungen verlassen können.

05. Juni 2026 Ulrich Voß
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Hinter dem großen Erfolg der Taucheruhren in ihrer Zielgruppe steckt konsequente Arbeit. Los geht es im Jahr 1959. Mit der „Parawater“ entstand eine erste reinrassige Taucheruhr. Das Geheimnis war eine kleine, kreisrunde Dichtung, der „O-Ring“, den Citizen aus der Technologie von Strahltriebwerken übernommen hatte. Dem Launch der Uhr ging eine lange Entwicklungszeit voraus. Dabei ging es nicht nur um die Wasserdichtigkeit – Citizen ist der erste japanische Uhrenhersteller, der einen messbaren Wasserdichtigkeitsstandard einführte –, sondern auch um die Widerstandsfähigkeit im Meer.

Um sie zu beweisen, begleitete eine geniale Marketingaktion den Start der „Parawater“. Einige Hunderte Modelle wurden in schwimmende Kapseln eingeschlossen und dem Kuroshio-Strom übergeben. Monatelang trieben sie über den Pazifik – einige erreichten sogar die amerikanische Küste. Versehen mit Koordinaten und Rücksendeinformationen an den Finder.

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