Mia Creations

Ihre Zukunft: Eigenmarke

Im Gespräch mit der GZ erläutern Chuti Tricandha und Kerstin Tappmeyer von Mia Creations, warum Private Label für Luxusjuweliere an Bedeutung gewinnt und wie sich Abhängigkeiten von Konzessionen gezielt reduzieren lassen.

07. Jan. 2026 Caroline Schiedt
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Chuti Tricandha und Kerstin Tappmeyer von Mia Creations

Mia Creations ist seit vielen Jahren im Markt etabliert. Warum richten Sie Ihr aktuelles Angebot so konsequent auf Luxusjuweliere aus?

Mia Creations: Weil gerade diese Häuser an einem Wendepunkt stehen. Unsere Kunden sind Juweliere mit starken Uhren- und Schmuckmarken, oft Rolex, Patek Philippe und vergleichbare Labels. Nach außen wirken viele Betriebe stabil: Toplagen, bekannte Marken, treue Stammkunden. Gleichzeitig spüren die Inhaber im Alltag, dass der Druck wächst. Große Marken eröffnen eigene Boutiquen, reduzieren Konzessionen und kontrollieren Sortimente sowie Preise immer stärker. Parallel verändert sich die Nachfrage im Luxussegment: Kunden suchen Individualität, personalisierbaren Schmuck und Designs mit Bedeutung – Geschichten, die zu ihrem Leben passen und nicht überall verfügbar sind.

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