Ebel

„Ich glaube nicht an Wettbewerb“

Ursprünglich von Richemont kommend, vertreibt Loek Oprinsen seit Jahrzehnten unabhängige Uhren- und Schmuckmarken wie beispielsweise Ebel. Wie sieht er die aktuellen Veränderungen am Uhrenmarkt? Wir haben nachgefragt.

06. März 2026 Ulrich Voß
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Loek Oprisen vertritt mit International Luxury Partners (ILP) Ebel in Deutschland

Herr Oprinsen, überraschende US-Zölle, weiterhin schwächelndes Asien-Geschäft, Baume-&-Mercier-Verkauf, Fragezeichen bei den Uhren von LVMH: Wie schätzen Sie die derzeitige Lage in der Schweizer Luxusuhrenwelt ein? Wird es elementare Umbrüche geben?

Loek Oprinsen: Diese Trends sind nichts Neues. In den letzten 30 Jahren habe ich verschiedene Abschwünge und Aufschwünge erlebt. Der größte Unterschied aber ist, dass heute viele Marken zu börsennotierten Unternehmen gehören.

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