ZV Gold und Silber

Gemeinsam nach vorn

Steigende Edelmetallpreise, globale Unsicherheiten und ein sich wandelnder Markt stellen das Gold- und Silberschmiedehandwerk vor große Herausforderungen. Auf der Inhorgenta in München will der Zentralverband Orientierung geben – und Perspektiven für die nächste Generation eröffnen.

06. Feb. 2026 GZ Redaktion
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Das ZV-Präsidium v. l. n. r.: Dina Marschall, Michael Jahr, Maren Foryta, Michael Seubert, Zeno Ablass

„Wohin führt der Weg?“ – diese Frage beschäftigt derzeit viele Betriebe im Gold- und Silberschmiedehandwerk. Der stark schwankende Goldpreis, geopolitische Krisen und wirtschaftliche Unsicherheiten machen den Umgang mit Kundinnen und Kunden anspruchsvoller denn je.

„Der Goldpreis macht das Leben im Umgang mit unseren Kunden nicht einfach. Und die politische Lage weltweit trägt nicht zur Beruhigung bei“, beschreibt Michael Seubert, Präsident des Zentralverbandes der Deutschen Goldschmiede, Silberschmiede und Juweliere e. V., die aktuelle Situation. Gleichzeitig betont Seubert, dass diese Faktoren kaum beeinflussbar seien. Umso wichtiger sei es, den Blick nach vorn zu richten und die eigenen Stärken nicht aus den Augen zu verlieren. „Lassen Sie uns als Gold- und Silberschmiede optimistisch bleiben“, appelliert er. Gerade in unsicheren Zeiten zeige sich der Wert einer starken Gemeinschaft.

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