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Hier spricht der Stein

Fritsch Sterling

Axel Fritsch hat sich für seine Marke Fritsch Sterling ein kreatives Videoformat einfallen lassen. Die verwendeten echten Topase von Swarovski sprechen mit der Stimme des Unternehmers zu den Kunden.

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Hier spricht der Stein

Fritsch Sterling

Axel Fritsch hat sich für seine Marke Fritsch Sterling ein kreatives Videoformat einfallen lassen. Die verwendeten echten Topase von Swarovski sprechen mit der Stimme des Unternehmers zu den Kunden.

„Ich bin´s, der Topas“, wenn Steine sprechen könnten…. bei Fritsch Sterling können Sie es tatsächlich. Axel Fritsch leiht ihnen seine Stimme. Der Topas erzählt von sich, seiner Herkunft, seine Verantwortung gegenüber Mensch und Natur sowie seinen Qualitäten als edle Krönung der Fritsch Sterling Silberschmuck-Designs in einem Podcast mit eindrucksvollen emotionalen Bildwelten. Ein sehr gelungenes und kreatives Format, das beweist: Es gibt noch wirklich neue, sympathische Ideen im Marketing, die in der Lage sind, dem Empfänger ein Lächeln ins Gesicht zu zaubern.

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Erster Event nach langer Durststrecke

INTERGEM 2020

Die Messe Idar-Oberstein ist zuversichtlich, die INTERGEM 2020 vom 2. bis 5. Oktober durchführen zu können. Es wäre eine der ersten Fachmessen für Edelsteine und Edelsteinschmuck nach langer Durststrecke aufgrund der Pandemie.

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Erster Event nach langer Durststrecke

INTERGEM 2020

Die Messe Idar-Oberstein ist zuversichtlich, die INTERGEM 2020 vom 2. bis 5. Oktober durchführen zu können. Es wäre eine der ersten Fachmessen für Edelsteine und Edelsteinschmuck nach langer Durststrecke aufgrund der Pandemie.

„Wir arbeiten zurzeit an einem umfassenden Hygiene- und Gesundheitskonzept in enger Abstimmung mit dem Gesundheitsamt sowie der zuständigen Ordnungsbehörde“, sagt Messegeschäftsführer Kai-Uwe Hille. „Die letzten Monate waren von großer Unsicherheit geprägt. Doch nun sind wir zuversichtlich, dass sich im Herbst die Lage entspannt und die INTERGEM zum idealen Zeitpunkt zur Vorbereitung des Weihnachtsgeschäfts an den Start gehen kann. Allerdings wird es eine reine Arbeitsmesse sein.“ Das Rahmenprogramm wird aus Sicherheitsgründen gestrichen. Hille: „Es geht uns in erster Linie dieses Jahr darum, für Besucher und Aussteller eine wirtschaftlich interessante, effiziente und zudem sichere Veranstaltung zu organisieren.“

Das Foyer bleibt bis auf den Empfangstresen frei, das Catering wird durch Einbeziehung der Außenflächen entzerrt. Zudem sind Einbahnregelungen in den Hallen vorgesehen sowie deutlich breitere Gänge und Standabstände. Eintrittskarten sollen ausschließlich online erworben werden können. „Die INTERGEM ist seit jeher eine Messe von Spezialisten für Spezialisten“, sagt Hille. „Dadurch haben wir auch nicht das Problem, einen etwaigen Massenandrang abwehren zu müssen. Es ist das feine, familiäre Schaufenster der ortsansässigen Branche. Juweliere, Goldschmiede und Schmuckhersteller konnten sich hier schon immer in aller Ruhe mit den Ausstellern austauschen – ohne Zeitdruck oder Gedränge. Dadurch fällt uns die Umstellung auf die neuen Herausforderungen durch Covid-19 nicht ganz so schwer, wie es vielleicht bei anderen Großveranstaltungen der Fall ist.“

Bislang sind über die Hälfte der Ausstellungsfläche bereits fest gebucht. Die Messegesellschaft hofft, dass sich in den nächsten Wochen noch etliche Firmen zu einer Zusage entscheiden, zumal sich die wirtschaftlichen Aussichten schneller als gedacht deutlich aufhellen und alles für eine rasche Erholung spricht. Hille: „Für die Rückkehr zur Normalität liegt die INTERGEM 2020 mit ihrem frühen Herbsttermin goldrichtig.“

www.intergem.de

 

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Frequenz nähert sich Vor-Corona-Niveau

Besucherzahlen

Laut der Gesellschaft für Konsumforschung nähern sich die Besucherzahlen in den Einkaufsstraßen und -zentren wieder dem Vorkrisenniveau an.

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Frequenz nähert sich Vor-Corona-Niveau

Besucherzahlen

Laut der Gesellschaft für Konsumforschung nähern sich die Besucherzahlen in den Einkaufsstraßen und -zentren wieder dem Vorkrisenniveau an.

Es ist wieder etwas los in den Innenstädten. Seit der Lockerung der Maßnahmen zur Eindämmung des Virus nähern sich die Besucherzahlen in allen Einkaufslagen den Werten vor Ausbruch der Pandemie. Das zeigen die Besucherfrequenzen 2020, die GfK zusammen mit wetter.com erhebt. In der Woche vom 15. bis 21. Juni lag die Besucherfrequenz nur noch 16 Prozent unter Vor-Corona-Niveau. Bei den Bundesländern bildete Berlin das Schlusslicht mit 27 Prozent unter Vor-Corona-Niveau in jener Woche. In Mecklenburg-Vorpommern wurden hingegen 11 Prozent mehr Besucher an allen Einkaufslagen gemessen als Ende Februar. Nimmt man die drei Einkaufslagen einzeln unter die Lupe, erkennt man, dass sich vor allem die Besucherzahlen in Fachmarktzentren fast komplett erholt haben. Bundesweit waren dort in der Woche vom 15. bis 21. Juni lediglich 7 Prozent weniger Menschen unterwegs als vor der Pandemie, drei Wochen zuvor lag die Differenz sogar bei nur 4 Prozent. Auch die Zahlen in den deutschen Innenstädten (-16 Prozent in der Woche vom 15. bis 21. Juni) und Shopping-Centern (-19 Prozent) steigen weiter an und nähern sich wieder dem Vor-Corona-Niveau – wenn auch deutlich langsamer.

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Einbruch bei Platinnachfrage

Platinpreis

Durch das weltweite Herunterfahren der Industrie wird in diesem Jahr die Platinnachfrage einbrechen, so Heraeus.

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Einbruch bei Platinnachfrage

Platinpreis

Durch das weltweite Herunterfahren der Industrie wird in diesem Jahr die Platinnachfrage einbrechen, so Heraeus. 

Die industrielle Nachfrage nach Platin dürfte 2020 im Vorjahresvergleich um 9% fallen, weil die Nachfrage der Chemie- und Ölindustrie nach Katalysatoren und der Bedarf für Anlagennachrüstung, anstatt zu wachsen, wie zu Jahresbeginn erwartet, sinken wird. Zudem werden in Europa und dem Rest der Welt weniger Glasfabriken gebaut und auch weniger bestehende Fabriken erweitert, was den Metallbedarf der Glasindustrie sinken lässt. Das schwächere Wachstum der Ölraffinerie-Kapazitäten dürfte die Ölnachfrage schwächen. Die geringere weltweite Produktion von Fahrzeugen impliziert auch einen Rückgang des Platinbedarfs für Zündkerzen und Sensoren. Im vergangenen Jahr lag der Anteil der industriellen Platinnachfrage insgesamt bei 27% (1.900.000 Unzen bzw. 59,1 t). Der Platinpreis beendete die letzte Woche mit einem Anstieg um 10 $/oz (1,2%), doch angesichts der schwachen Fundamentaldaten werden weitere Preisrückgänge erwartet.

www.heraeus.com

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Mehr als 300 Aussteller locken nach Hamburg

Nordstil

Vom 5. bis 7. September 2020 ist die Nordstil in Hamburg eine der ersten Konsumgütermessen, die seit dem Ausbruch der Pandemie stattfindet.

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Mehr als 300 Aussteller locken nach Hamburg

Nordstil

Vom 5. bis 7. September 2020 ist die Nordstil in Hamburg eine der ersten Konsumgütermessen, die seit dem Ausbruch der Pandemie stattfindet. 

Der Bedarf der Branche, nach monatelangen Messeausfällen vor Ort zu ordern und insbesondere im persönlichen Gespräch wieder neue Kontakte zu gewinnen, ist hoch. Mehr als 300 Aussteller haben ihre Teilnahme bereits erklärt. Der Großteil der Aussteller setzt sich aus Unternehmen im Bereich Wohnen und Dekoration sowie aus Lifestyle-Produkten bekannter Designer und Manufakturen zusammen. Die einzelnen Produkte sind aufgrund des kurzen zeitlichen Vorlaufs, den damit verbundenen geringeren Anmeldezahlen und einer kompletten Neuaufplanung im Westgelände diesmal nicht, wie sonst gewohnt, sortenrein nach Produktbereichen strukturiert. Das bietet den Händlern neue Möglichkeiten: Sie können so vermehrt Neuheiten aus arrondierenden Produktsegmenten entdecken und erhalten auf diesem Wege zusätzliche Inspirationen für ihr Zusatzsortiment. Zudem können Aussteller, die sich auf individualisierbare Produkte spezialisieren, auf der kommenden Nordstil bereits im Vorfeld über die Ausstellersuche gefunden werden. „Mit der kommenden Nordstil planen wir einen behutsamen, aber auch dringend notwendigen Neustart des Messekalenders. Bedingt durch den kurzen Vorlauf, aber auch aufgrund der Dichte an Messeterminen im September, fällt die Ausstellerzahl der Corona-Ausgabe der Nordstil in diesem Spätsommer erwartungsgemäß geringer aus als auf den Sommerterminen zuvor. Aus diesem Grund haben wir uns bewusst dafür entschieden, mit der Ordermesse in die A-Hallen zu gehen. Es sind die modernsten Hallen im Messegelände mit einer hervorragenden Klimatisierung und optimaler Frischluftversorgung. Umso mehr freuen wir uns, dass der Handel Corona-bedingt mit deutlich kürzerem Vorlauf als in den Jahren zuvor mit der Sommer Nordstil jetzt einen Platz zum Ordern vor Ort und zum persönlichen Netzwerken hat“, so Susanne Schlimgen, Leiterin Nordstil.

 

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Silber kämpft mit der 18-Dollar-Marke

Silberpreis

Trotz weniger Preisbewegungen im Juni bestand eine rege Nachfrage nach Silber-ETFs, sodass die weltweiten Bestände zum Monatsende einen neuen Rekord von 921 Mio. Unzen (28.646,3 t) erreichten, berichtet Heraeus.

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Silber kämpft mit der 18-Dollar-Marke

Silberpreis

Trotz weniger Preisbewegungen im Juni bestand eine rege Nachfrage nach Silber-ETFs, sodass die weltweiten Bestände zum Monatsende einen neuen Rekord von 921 Mio. Unzen (28.646,3 t) erreichten, berichtet Heraeus. 

Die Zuflüsse beliefen sich in der ersten Jahreshälfte auf 205,9 Mio. Unzen (6.404,2 t) verglichen mit lediglich 4,1 Mio. Unzen (127,5 t) in derselben Zeitspanne 2019. Nachdem der Silberpreis den Juli mit einem Anstieg auf 18,15 $/oz vielversprechend begann, handelt er nun wieder näher an 18 $/oz. Das Gold/Silber-Ratio ist auf 99 angestiegen und es wird prognostiziert, dass sich der Silberpreis weiterhin rückläufig entwickelt.

www.heraeus.com

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Monsun und Goldnachfrage

Goldpreis

Führt die Monsunzeit in Indien zu einer höheren Goldnachfrage? Dieser Frage geht das jüngste Edelmetall Bulletin von Heraeus nach.

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Monsun und Goldnachfrage

Goldpreis

Führt die Monsunzeit in Indien zu einer höheren Goldnachfrage? Dieser Frage geht das jüngste Edelmetall Bulletin von Heraeus nach. 

In der Vergangenheit bedeutete eine gute Regenzeit einen Anstieg der Goldnachfrage in der zweiten Jahreshälfte, da eine gute Ernte das verfügbare Einkommen und die Ausgabebereitschaft der Landesbevölkerung erhöht. In die zweite Jahreshälfte fallen ebenfalls die Heiratssaison und das hinduistischen Lichterfest Diwali. Etwa zwei Drittel der indischen Goldnachfrage entfallen auf ländliche Gebiete. Im Juni lag dem India Meteorological Department zufolge die Niederschlagsmenge in Indien 18% über dem Durchschnitt, nachdem der Monsun auch noch zwei Wochen früher als normalerweise einsetzte. Im Juli wird zudem ebenfalls eine höhere Niederschlagsmenge erwartet. Dies würde normaler-weise eine gesunde Goldnachfrage bedeuten – die indische Wirtschaft ist jedoch fragil und die Konsumausgaben gering. Im Mai brach das Verbrauchervertrauen ein, der Current Situation Index (CSI) erreichte ein Rekordtief von 63,7 und der 1-year Future Expectation Index (FEI) gab ebenfalls stark nach. Die Goldnachfrage der Verbraucher könnte im vierten Quartal zwar wieder leicht anziehen, dürfte aber höchst-wahrscheinlich die Einbußen der ersten Jahreshälfte nicht wettmachen (die Goldnachfrage der indischen Verbraucher brach im ersten Quartal um 36% auf 101,9 t ein, im zweiten Quartal dürften die Verluste noch größer ausfallen). Infolge-dessen dürfte die Goldnachfrage in Indien 2020 im Vorjahresvergleich sinken (2019: 690,4 t). Nach Zuflüssen von 21 Mio. Unzen (653,2 t) in der ersten Jahreshälfte befinden sich die Bestände der Gold-ETFs auf einem Rekordstand von 107 Mio. Unzen (3.328,1 t). Die Nachfrage nach Gold als sichere Anlageklasse hält an, der Preis erreichte vergangene Woche ein neues Jahreshoch. Solange die Anleger einen sicheren Hafen benötigen, besteht für den Goldpreis Aufwärtspotenzial – allerdings erscheinen die Aktienmärkte überbewertet und ein erneuter Ausverkauf wie im März könnte auch den Goldpreis fallen lassen.

www.heraeus.com

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CIBJO Webinar: Perlen – das umweltverträgliche Juwel

Webinar

Das kommende Webinar des Weltschmuckverbands CIBJO aus der Reihe "Jewellery Industry Voices" beschäftigt sich am 9. Juli mit der Positionierung von Perlen als umweltverträglichstes Juwel des Schmuckhandels.

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CIBJO Webinar: Perlen – das umweltverträgliche Juwel

Webinar

Das kommende Webinar des Weltschmuckverbands CIBJO aus der Reihe "Jewellery Industry Voices" beschäftigt sich am 9. Juli mit der Positionierung von Perlen als umweltverträglichstes Juwel des Schmuckhandels.

Nach dem Oxford English Dictionary kann ein Prozess oder Unternehmen als umweltverträglich angesehen werden, wenn die langfristige Erschöpfung der natürlichen Ressourcen nachhaltig vermieden wird. Dies ist ein schwieriger Standard für die meisten wertvollen Rohstoffe, die für Schmuck verwendet werden. Denn, sobald Edelsteine aus der Erde entfernt werden, kehren sie nicht zurück. Es sind also keine nachwachsende Rohstoffe. Es gibt jedoch organische oder biogene Edelsteinkategorien, die die umweltverträgliche Schwelle erreichen, wobei Perlen die bekanntesten sind. In der Tat können nicht nur die Perlenvorräte wieder aufgefüllt werden, sondern auch die Qualität des Produkts verbessert sich, wenn die Meeresumwelt, in der sie wachsen, makellos bleibt. Die Perlenindustrie ist sich der Notwendigkeit eines verantwortungsvollen Umweltmanagements bewusster als die meisten anderen Sektoren. In den letzten Jahren hat die durch den Klimawandel verursachte Zunahme von Hurrikanen, Wirbelstürmen und Taifunen die Perlenfarmen und die Küstengemeinden schwer verwüstet. Die globale Erwärmung ist ein Phänomen, mit dem sich Perlenproduzenten ständig befassen müssen. Um zu überleben, kämpfen sie für eine saubere, intakte Umwelt. In einer Zeit, in der sich die Verbraucher der Auswirkungen der von ihnen gekauften Waren zunehmend bewusst sind, besteht eine erhebliche Vermarktungsmöglichkeit darin, nachweisen zu können, dass die Prozesse, mit denen Ihr Produkt hergestellt wurde, nachweislich einen ökologischen Nutzen haben. Der Perlensektor hat das Potenzial dieses Bewusstseinswandel noch nicht gänzlich ausgenutzt. Das nächste Webinar zu Jewellery Industry Voices wird Perlenfarmer, Händler und Umweltexperten vorstellen. Der Titel der Veranstaltung lautet: "Positionierung der Perle als nachhaltiges Juwel". Unter den Teilnehmern sind Peter Bracher, Executive Director von Paspaley Pearling, Australiens führendem Perlenproduzenten; Jacques Christophe Branellec, Executive Vice President und stellvertretender CEO von Jewelmer, dem größten Perlenunternehmen der Philippinen; Dr. Laurent Cartier vom Schweizerischen Gemmologischen Institut SSEF, der auch Mitbegründer des Projekts für nachhaltige Perlen ist; und Jeremy Shepherd, ein Schriftsteller und Pädagoge für Perlen, der auch Mitglied des Board of Directors der Cultured Pearl Association of America und CEO des E-Commerce-Einzelhändlers PearlParadise.com ist. Das Webinar am Donnerstag, 29. Juli 2020, wird von Edward Johnson und Steven Benson sowie von CIBJO-Präsident Gaetano Cavalieri moderiert. Es beginnt um 15.00 Uhr. Kostenlose Anmeldung unter: https://us02web.zoom.us/webinar/register/WN_8ZuGMKpkT3m-HmXeKRdEew

 

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Verbraucherstimmung weiter im Corona-Tief

HDE-Konsumbarometer

Die Verbraucherstimmung in Deutschland bewegt sich nach wie vor auf niedrigem Niveau. Das HDE-Konsumbarometer steigt im Juli zwar an, erreicht aber lediglich den Wert aus dem April, in dem es zum ersten größeren Einbruch im Zuge der Corona-Pandemie kam.

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Verbraucherstimmung weiter im Corona-Tief

HDE-Konsumbarometer

Die Verbraucherstimmung in Deutschland bewegt sich nach wie vor auf niedrigem Niveau. Das HDE-Konsumbarometer steigt im Juli zwar an, erreicht aber lediglich den Wert aus dem April, in dem es zum ersten größeren Einbruch im Zuge der Corona-Pandemie kam.

Das HDE-Konsumbarometer für Juli macht deutlich, dass die Verbraucherstimmung zwar wie schon den vergangenen beiden Monaten weiter ansteigt, jedoch nach wie vor weit vom Vor-Corona-Niveau entfernt ist. Im Zuge sich aufhellender Konjunkturerwartungen seitens der Verbraucher sind auch deren Einkommenserwartungen weiter angestiegen. Das ist jedoch noch kein Zeichen für eine Entwarnung. Denn auch wenn es bereits rezessionsbedingte, erste Entlassungen gab, befinden sich viele Unternehmen noch in Kurzarbeit oder haben einen Beschäftigungsabbau bisher nur angekündigt. Es bleibt abzuwarten, ob die Verbraucher mit ihren Einkommenserwartungen erst dann negativ reagieren, wenn sie selbst von Entlassungen betroffen sind. Auch bei der Anschaffungsneigung ist ein positiver Trend zu beobachten. Dazu trägt sicher auch ein gewisser Gewöhnungseffekt an die aktuelle Einkaufssituation mit potenziellem Ansteckungsrisiko und besonderen Hygienestandards bei. Ob die Verbraucherstimmung sich wieder nachhaltig aufhellen kann, hängt in den kommenden Monaten vor allem vom weiteren Verlauf der Corona-Pandemie ab.

 

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Ein Fünftel der Firmen gefährdet

ifo Institut

Ein gutes Fünftel der deutschen Unternehmen sieht sein Überleben durch die Coronakrise gefährdet. Das ergibt sich aus der neuesten Umfrage des ifo Instituts.

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Ein Fünftel der Firmen gefährdet

ifo Institut

Ein gutes Fünftel der deutschen Unternehmen sieht sein Überleben durch die Coronakrise gefährdet. Das ergibt sich aus der neuesten Umfrage des ifo Instituts. 

21 Prozent der Firmen antworteten im Juni, die Beeinträchtigungen durch Corona seien existenzbedrohend. „In den kommenden Monaten könnte sich eine Insolvenzwelle anbahnen“, sagt ifo-Forscher Stefan Sauer. Das betrifft vor allem die Dienstleister, von denen sich 27 Prozent als gefährdet einstuften. Im Einzelhandel waren es 21 Prozent, in der Industrie 17.

 

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ifo und KOF: Langsame Erholung in Sicht

Wirtschafstsleistung

Die Wirtschaftsleistung im Eurogebiet hat im zweiten Quartal einen scharfen Absturz erlebt, dem ein langsamerer Wiederaufstieg folgt. Das erwarten das ifo Institut aus München und das KOF aus Zürich in ihrem neuen Eurozone Economic Outlook.

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ifo und KOF: Langsame Erholung in Sicht

Wirtschafstsleistung

Die Wirtschaftsleistung im Eurogebiet hat im zweiten Quartal einen scharfen Absturz erlebt, dem ein langsamerer Wiederaufstieg folgt. Das erwarten das ifo Institut aus München und das KOF aus Zürich in ihrem neuen Eurozone Economic Outlook.

Die gesamte Prognose ist unsicher, weil niemand weiß, wie die Corona-Pandemie weiterverläuft, wie sich die Liquiditätssituation der Unternehmen entwickelt und wie sich die Verbraucher verhalten. Die Institute veranschlagen für das zweite Vierteljahr einen Absturz um 12,3 Prozent gegen das bereits um 3,6 Prozent gesunkene erste Vierteljahr. Im dritten Quartal wird die Leistung um 8,3 Prozent wachsen, im vierten um weitere 2,8 Prozent. Das ergibt aber für das Gesamtjahr ein Schrumpfen aller produzierter Güter und Dienstleistungen um 8,1 Prozent. Im zweiten Quartal sind alle wichtigen Zahlen im roten Bereich: Die Industrieproduktion schrumpft durch Corona-bedingte Schließungen um 18,9 Prozent, der private Konsum um 11,8 Prozent und  die Investitionen um 15,4 Prozent gegen das Vorquartal. Im dritten Vierteljahr, nach dem Wiederanfahren, wird die Industrieproduktion um 14,7 Prozent steigen, im vierten noch um 2,7 Prozent, was per Saldo für das Gesamtjahr minus 11,3 Prozent ergibt. Ähnlich verlaufen die anderen Kennziffern: Die Preise werden im dritten Quartal um 0,9 Prozent sinken. Im vierten steigen sie um 0,3 Prozent, was für das Gesamtjahr 0,0 Prozent ergibt.

 

 

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Beeindruckend einfach!

Komet Jewellery

Jeder kennt das Problem: Neue Uhren, neuer Schmuck, alles soll sofort online gestellt werden, aber der Hersteller hat noch keine Bilder. Das in Lemgo ansässige Unternehmen Gebr. Brassler hat hierfür eine praktische und einfache Lösung namens GemLightbox.

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Beeindruckend einfach!

Komet Jewellery

Jeder kennt das Problem: Neue Uhren, neuer Schmuck, alles soll sofort online gestellt werden, aber der Hersteller hat noch keine Bilder. Das in Lemgo ansässige Unternehmen Gebr. Brassler hat hierfür eine praktische und einfache Lösung namens GemLightbox.

Es handelt sich um eine revolutionäre Lichtumgebung, in der wunderschöne Reflektionen, glänzende Metalle und fantastische Facetten auf Edelsteinen geschaffen werden. Die Produkte können mühelos von oben, also quasi aus der Vogelperspektive, oder auch frontal aufgenommen werden und für jede Aufnahme stehen auch die Optionen „Sparkles“ oder „Daylight“ zur Verfügung um eine perfekte Aufnahme zu inszenieren. Durch die korrekte Belichtung erhalten Sie wunderschöne Fotos und Videos Ihrer Schmuckstücke auf einem natürlich wirkenden weißen Hintergrund mit idealen Lichtverhältnissen und 100 % Farbgenauigkeit für Diamanten, Edelsteine und Perlen jeglicher Art und Form – es ist keine weitere Bildbearbeitung mehr notwendig. Das Schönste daran, die GemLightbox mit kostenloser App ist mit nahezu jedem Smartphone kompatibel, sehr einfach und ohne Training zu handhaben. Ob Sie in den sozialen Netzwerken mit ihren Aufnahmen und Videos beeindrucken möchten, ihr Warenwirtschaftssystem oder Homepage mit tollen Bildern ausstatten ... es funktioniert hervorragend! 

www.komet-jewellery.com

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| Wirtschaft

Bargeld lacht

Einzelhandel

72,9 Prozent der Transaktionen im deutschen Einzelhandel sind 2019 bar erfolgt, berichtet das Einzelhandelsinstitut EHI.

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Bargeld lacht

Einzelhandel

72,9 Prozent der Transaktionen im deutschen Einzelhandel sind 2019 bar erfolgt, berichtet das Einzelhandelsinstitut EHI

Die Liebe der Deutschen zum Bargeld lässt nach. Doch vor allem bei der Bezahlung von kleinen Einkaufsbeträgen hat das Bargeld noch meist den Vortritt vor dem kartengestützten Bezahlen. Welche Anteile am Transaktionsvolumen girocard, Kreditkarte & Co. einnehmen, zeigt die Grafik.

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| Schmuck

PDPAOLA nun auch in Deutschland und Österreich

PDPAOLA

Die Elysee Group übernimmt den exklusiven Vertrieb der spanischen Schmuckmarke PDPAOLA für Deutschland und Österreich.

 

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PDPAOLA nun auch in Deutschland und Österreich

PDPAOLA

Die Elysee Group übernimmt den exklusiven Vertrieb der spanischen Schmuckmarke PDPAOLA für Deutschland und Österreich. 

Mit ca. 1 Millionen Fans bei Instagram und Facebook ist die junge Start-Up-Marke schon längst kein Geheimtipp mehr. Denn durch populäre Social Media VIPs, wie Haily Bieber (27,6 Mio. Follower), Kim Duong (1,1 Mio. Follower) oder Caroline Daur (2,4 Mio. Follower), wächst die Anzahl der Fans von PDPAOLA rasant an. Zusätzlich lockt PDPAOLA mit mehr als 14 Millionen globalen Marketingaktionen im Monat begeisterte Kunden in regionale Verkaufsstellen. PDPAOLA ist das Ergebnis einer ausgewogenen Kombination aus Kreativität und Unternehmergeist, die gemeinsam auf die Marktveränderung der Schmuckindustrie hinarbeitet. Mühelose Eleganz und Lifestyle treffen auf zeitlosen Silberschmuck mit rhodiniertem 18 Karat Gold, um das PDPAOLA-Universum zu erschaffen. Stilbewusstsein und Qualität bilden die Essenz der trendigen Schmuckmarke und begleiten die modebewusste Frau auf all ihren Wegen. PDPAOLA ist bestrebt einzigartige und zukunftsweisende Schmuckstücke zu kreieren und ein bemerkenswertes Design zu erschaffen. Mit bis zu sieben Kollektionen pro Jahr bildet das Bewusstsein für Prêt-à-Porter-Mode die Basis von PDPAOLA. Mit einem durchschnittlichen Verkaufspreis von ca. 50 Euro ist PDPAOLA zu erschwinglichen Preisen erhältlich und das bei Top-Konditionen für den Einzelhandel. Außergewöhnliche Möbel und Displays unterstreichen dabei den Anspruch von PDPAOLA.

 

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| Wirtschaft

Einzelhandel wächst wieder

Einzelhandel

Laut den jüngsten Zahlen des Statistischen Bundesamtes Destatis hat sich der Einzelhandel im Mai erholt. Doch nicht alle Segmente profitierten vom Ende des Lockdowns.

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Einzelhandel wächst wieder

Einzelhandel

Laut den jüngsten Zahlen des Statistischen Bundesamtes Destatis hat sich der Einzelhandel im Mai erholt. Doch nicht alle Segmente profitierten vom Ende des Lockdowns. 

Die Einzelhandelsunternehmen in Deutschland setzten im Mai 2020 nach vorläufigen Ergebnissen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) real (preisbereinigt) 3,8% und nominal (nicht preisbereinigt) 4,6% mehr um als im Mai 2019. Dabei hatte der Mai 2019 mit 25 Verkaufstagen sogar einen Verkaufstag mehr. Kalender- und saisonbereinigt war der Umsatz im Mai 2020 im Vergleich zum April 2020 real um 13,9% und nominal um 13,4% höher. Damit konnte der Einzelhandel die Corona-bedingten Umsatzeinbußen der Vormonate wieder ausgleichen. Gleichzeitig war dies der stärkste Umsatzanstieg gegenüber einem Vormonat seit Beginn der Zeitreihe im Jahr 1994. Gründe hierfür sind die Geschäftsschließungen bis Mitte April 2020 und die anschließenden Lockerungen. Im April war der Umsatz noch real um 6,5% und nominal um 6,2% zum Vormonat gesunken. Im Einzelhandel mit Nicht-Lebensmitteln stiegen die Umsätze im Mai 2020 im Vergleich zum Vorjahresmonat real um 3,5% und nominal um 3,3%. Das größte Umsatzplus zum Vorjahresmonat mit real 28,7% und nominal 28,8% erzielte der Internet- und Versandhandel. Veränderungsraten dieser Größenordnung sind selbst in dieser sehr dynamischen Branche ungewöhnlich und somit zu einem erheblichen Teil auf einen Sondereinfluss der Corona-Pandemie zurückzuführen. Noch nicht wieder auf dem Vorjahresniveau sind dagegen der Handel mit Textilien, Bekleidung, Schuhe und Lederwaren und der Einzelhandel mit Waren verschiedener Art (zum Beispiel Waren- und Kaufhäuser) mit real -22,6% beziehungsweise -8,3% gegenüber dem Vorjahresmonat.

 

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Foto: © MCH Group

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Übernahmepoker um MCH Group?

MCH Group

Seit einigen Wochen sucht die angeschlagene Messegesellschaft MCH Group, Betreiber der Baselworld und der Art Basel, einen Investor im Rahmen einer Kapitalerhöhung. Nun kamen gleich drei Namen ins Spiel, die Interesse zeigten: Die Schweizer Investorin Annette Schömmel und der australische Medienunternehmer James Murdoch sowie der Hongkonger Milliardär Adrian Cheng.

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Foto: © MCH Group

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Übernahmepoker um MCH Group?

MCH Group

Seit einigen Wochen sucht die angeschlagene Messegesellschaft MCH Group, Betreiber der Baselworld und der Art Basel, einen Investor im Rahmen einer Kapitalerhöhung. Nun kamen gleich drei Namen ins Spiel, die Interesse zeigten: Die Schweizer Investorin Annette Schömmel und der australische Medienunternehmer James Murdoch sowie der Hongkonger Milliardär Adrian Cheng. 

Laut der Schweizer Wirtschaftszeitung Finanz und Wirtschaft möchte die Schweizer Investorin Annette Schömmel, die das Finanzunternehmen XanaduAlpha leitet, ein Konsortium zusammenstellen, um 70 Prozent der Beteiligungen von MCH (das wären 350 Millionen Franken), einschließlich der Art Basel, zu kaufen. Sie würde gerne die Art Basel weiter ausbauen und sieht hier noch Potenzial. Die MCH Group lehnt dies aber ab, da die Art Basel von strategischer Bedeutung sei. Mit ihren Events in Basel, Hongkong und Miami Beach erwirtschaftet die Kunstmesse in einem guten Jahr 20 Millionen Franken. Alleine dieses Standbein ist damit rund 200 bis 250 Millionen Franken wert. Die Immobilien sind gut und gerne noch mal so viel wert. Die MCH Group kommt derzeit lediglich auf eine Marktkapitalisierung von 100 Millionen Franken, gilt damit als deutlich unterbewertet. Nun berichten Schweizer Medien, unter anderem The Market, dass auch James Murdoch, Sohn des australischen Medienunternehmers, bereits länger Interesse an einer Investition in die MCH Group habe. Auch hier stünde die Art Basel im Fokus. Gerüchten zufolge ist Murdoch auch der unbekannte Investor, mit dem die Verhandlungen bereits weit fortgeschritten sein sollen. Er soll beste Beziehungen zum MCH-Verwaltungsrat haben und bereits seit Oktober letzten Jahres der Wunschpartner der Messegesellschaft sein. Er würde bei einer Kapitalerhöhung von 100 Millionen Schweizer Franken 30 Prozent zum Bezugspreis von 10 Franken je Anteil erwerben. Das wäre, wenn es zutrifft, ein Schnäppchen. Ein weiterer Kandidat, der Hongkonger Milliardär Adrian Cheng, wurde angeblich bei zwei seiner Versuche, Verhandlungen einzuleiten, vom Management der MCH Group brüsk abgewiesen – obwohl er angeblich bessere Konditionen als James Murdoch ins Spiel gebracht hatte. Zudem ist Cheng in der Kunstszene Asiens eine feste Größe, betreibt unter anderem die Plattform K11. Die bestehenden Großaktionäre beobachten das Ringen mit Stirnrunzeln, einige wollen die Kapitalerhöhung verhindern. Es bleibt spannend, wie es mit der Messegesellschaft weitergeht. Die Baselworld ist und bleibt auf jeden Fall Geschichte.

 

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Umstellung auf starke Kundenauthentifizierung

Kundenauthentifizierung

Jede Schonfrist hat ein Ende. Bei der Umsetzung der gesetzlichen Anforderungen zur starken Kundenauthentifizierung ist der 31. Dezember 2020 Stichtag: Danach werden hierzulande keine Kartenzahlungen ohne zusätzliche Sicherheitsverfahren mehr genehmigt. Für Onlinehändler und andere Betreiber von Webseiten mit Kartenzahlungsmöglichkeit wird es daher höchste Zeit, ihre Plattformen an die neuen Vorgaben anzupassen.

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Umstellung auf starke Kundenauthentifizierung

Kundenauthentifizierung

Jede Schonfrist hat ein Ende. Bei der Umsetzung der gesetzlichen Anforderungen zur starken Kundenauthentifizierung ist der 31. Dezember 2020 Stichtag: Danach werden hierzulande keine Kartenzahlungen ohne zusätzliche Sicherheitsverfahren mehr genehmigt. Für Onlinehändler und andere Betreiber von Webseiten mit Kartenzahlungsmöglichkeit wird es daher höchste Zeit, ihre Plattformen an die neuen Vorgaben anzupassen

Das Thema ist nicht neu. Seit Inkrafttreten der zweiten Zahlungsdienstrichtlinie (Payment Services Directive2 oder kurz PSD2) am 14. September 2019 gelten verschärfte Sicherheitsmaßnahmen, die Händler und Konsumenten stärker vor Kartenbetrug schützen sollen. Die Regulierung sieht eine sogenannte Zwei-Faktor-Authentifizierung vor: Die Authentifizierung eines Kunden mittels zweier unabhängiger Faktoren aus den Bereichen Wissen, Besitz oder Inhärenz. Zwar duldet die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) noch bis zum 31. Dezember 2020, wenn Online-Zahlungen wie bislang üblich mit nur einem Faktor abgesichert werden. Jedoch haben Kartenherausgeber (Issuer) und Zahlungsdienstleister (Acquirer) schon heute regelmäßig den Stand der Umsetzung zu dokumentieren. Fakt ist: Viele Onlinehändler lassen sich mit der Umstellung noch Zeit. Dabei sind die Voraussetzungen von Seiten der Kreditkartengesellschaften und der Zahlungsdienstleister längst gegeben. So haben Mastercard und Visa ihr in die Jahre gekommenes Sicherheitsprotokoll EMV 3D Secure (3DS) weiterentwickelt. Aus „Secure Code“ wurde bei Mastercard „Identity Check“, „Verified by Visa“ wurde abgelöst durch „Visa Secure“. Die neue 3DS-Version adressiert die Knackpunkte des alten Protokolls und bietet eine integrierte, leicht zu navigierende Sicherheitsabfrage – und damit laut Visa etwa 66 Prozent niedrigere Abbruchraten. Der Transaktionsvorgang wurde dafür umfassend überarbeitet. Es gib keine Weiterleitungen mehr und auch keine Skalierungsprobleme. 3DS 2 unterstützt mobile Zahlungen ebenso wie In-App-Payments. Eine weiter gefasste Datenerhebung verbessert die Risikoanalyse, wodurch mehr Transaktionen direkt genehmigt werden und die Betrugsraten laut Mastercard um etwa 50 Prozent sinken. Die neuen gesetzlichen Anforderungen sind bei 3DS 2 selbstverständlich berücksichtigt, inklusiver aller möglichen Ausnahmen. Der Knackpunkt: Zur Umsetzung der Zwei-Faktor-Authentifizierung und Anwendung von 3DS 2 müssen Onlineshops künftig mehr Informationen an den Kartenherausgeber liefern. Die bisherigen Schnittstellen müssen dafür angepasst und ausgebaut werden. Welche technischen Umstellungen im Einzelfall nötig sind, variiert je nach Anbindung des Payments im Shop. Werden vorkonfigurierte Onlineshop-Module eines Zahlungsdienstleisters verwendet, muss beispielsweise nur ein neues Plugin installiert werden – diese werden in der Regel vom jeweiligen Zahlungsdienstleister zum Download angeboten. Die Anpassung der Schnittstellen und die Aktivierung von 3DS 2 erfolgt dann automatisch. Ist der Webshop hingegen direkt per API an die Payment-Plattform des Zahlungsdienstleisters angebunden, müssen Händler ihre Schnittstelle selbst um die neuen Pflichtwerte des Protokolls erweitern. Geschieht dies nicht, werden Kartenherausgeber künftig Transaktionen als nicht PSD2-konform ablehnen. Nicht vergessen: Mit der Umstellung auf 3DS 2 und die Zwei-Faktor-Authentifizierung müssen auch die Datenschutzhinweise aktualisiert werden. Die Erhebung und Weitergabe von Kundendaten muss entsprechend der Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) in den Vertragsbedingungen vermerkt sein. Zahlungsdienstleister bieten zur Umsetzung der starken Kundenauthentifizierung nach PSD2 meist umfassendes Informationsmaterial und unterstützen Händler bei allen Umsetzungsfragen. Eine Kontaktaufnahme lohnt sich. Weitere Informationen und hilfreiche Tipps rund um 3D Secure 2 finden Händler beispielsweise bei VR Payment: https://www.vr-payment.de/3d-secure-2

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Foto: Jacob Lund/Shutterstock

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Mehr als die Hälfte der Deutschen nutzen Internet-Telefonie

Kommunikation

Schon vor der Corona-Krise hat laut Statistischem Bundesamt (Destatis) jede zweite Person in Deutschland per Videochat oder Telefonie über das Internet kommuniziert.

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Foto: Jacob Lund/Shutterstock

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Mehr als die Hälfte der Deutschen nutzen Internet-Telefonie

Kommunikation

Schon vor der Corona-Krise hat laut Statistischem Bundesamt (Destatis) jede zweite Person in Deutschland per Videochat oder Telefonie über das Internet kommuniziert. 

Wie Destatis mitteilt, nutzten 52 Prozent der rund 74 Millionen Menschen ab 10 Jahren in Deutschland im 1. Quartal 2019 (Video-)Telefonate zum Beispiel über Skype, Zoom, Facetime, WhatsApp oder Viber. Die häufigste Internetaktivität war die Kommunikation per E-Mail (79 Prozent), dicht gefolgt von der Suche nach Informationen über Waren und Dienstleistungen für private Zwecke (78 Prozent). Weitere häufige Tätigkeiten waren die Kommunikation über Sofortnachrichtendienste wie WhatsApp oder Telegram (71 Prozent), das Lesen von Online-Nachrichten (64 Prozent), die Suche nach Informationen zu Gesundheitsthemen (60 Prozent), Online-Banking (53 Prozent), die Teilnahme an sozialen Netzwerken wie Twitter, Facebook, Snapchat oder Instagram (48 Prozent) und das Musikhören über Internetradio oder Online-Streaming-Dienste wie Spotify (47 Prozent). Insgesamt waren 88 Prozent der Bevölkerung ab 10 Jahren (65 Millionen) im 1. Quartal 2019 online. Jüngere kommunizieren besonders häufig über Sofortnachrichtendienste und soziale Netzwerke. Je nach Altersklasse gab es unterschiedliche Schwerpunkte bei den Online-Aktivitäten. Die schnelle Kommunikation über das Internet war den Jüngeren besonders wichtig. 93 Prozent der 12,1 Millionen 10- bis 24-Jährigen nutzten dafür Sofortnachrichtendienste. 78 Prozent führten (Video-)Telefonate oder beteiligten sich an sozialen Netzwerken. Und 76 Prozent tauschten sich per E-Mail aus. Weit vorne lagen in dieser Altersgruppe auch das Musikhören über das Internet (84 Prozent) sowie die Informationssuche über Waren und Dienstleistungen (78 Prozent). Bei den 33,4 Millionen 25- bis 54-Jährigen standen die E-Mail-Kommunikation und die Informationssuche über Waren und Dienstleitungen an erster Stelle (je 93 Prozent). Weitere häufige Internetaktivitäten dieser Altersgruppe waren die Nutzung von Sofortnachrichtendiensten, das Lesen von Online-Nachrichten, die Informationssuche zu Gesundheitsthemen sowie Online-Banking . Die Menschen der Altersgruppe 55 Jahre und älter (28,5 Millionen) setzten bei ihren Internetaktivitäten ähnliche Prioritäten.

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Inova Collection setzt auf funktionalen Charakter

Inova Collection

Mit einem umfassenden Hygienekonzept wird die Inova Collection vom 29.-31. August die erste Schmuckmesse nach dem Lockdown sein, die unter Covid-19-Bedingungen stattfinden darf, teilt der Veranstalter Muveo in einer Pressemitteilung mit.

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Inova Collection setzt auf funktionalen Charakter

Inova Collection

Mit einem umfassenden Hygienekonzept wird die Inova Collection vom 29.-31. August die erste Schmuckmesse nach dem Lockdown sein, die unter Covid-19-Bedingungen stattfinden darf, teilt der Veranstalter Muveo in einer Pressemitteilung mit. 

Weiter heißt es: Eine verantwortungsvolle Aufgabe, der sich der Messeveranstalter gerne stellt, um der Branche wieder eine erfolgreiche Handelsplattform zu bieten. „Wir haben uns sehr gefreut, als wir seitens der Behörden grünes Licht für die Durchführung der Inova Collection 2020 bekommen haben. Jetzt ist es unsere Aufgabe – trotz außergewöhnlicher Bedingungen – rund um die Messe für einen reibungslosen Ablauf und ein verantwortungsvolles Miteinander zu sorgen. Dazu haben wir selbstverständlich ein umfassendes Hygienekonzept erarbeitet, um die Kommunikation untereinander und mit Kunden in diesen Zeiten so sicher und so erfolgreich wie möglich zu gestalten“, erklärt Jens Frey, Geschäftsführer der Messeorganisation Muveo. Zu den geplanten Maßnahmen gehören u. a. ein Besucherleitsystem in den Hallen sowie ein neuer Eingangsbereich auf dem Außengelände, damit Warteschlangen so gut es geht vermieden werden können. Weiter sieht das Hygienekonzept vor, Besuchern den Zutritt zur Messe ausschließlich mit Online-Tickets zu gewähren, die sie im Vorfeld der Messe erworben haben. Eine Registrierung vor Ort wird es in diesem Jahr nicht geben. Mit den Covid-19-FAQ auf der Messehomepage können sich Besucher jederzeit über das aktuelle Hygienekonzept informieren und sich so optimal auf einen sicheren Messebesuch vorbereiten.  Um Publikumsmagnete und Menschenansammlungen zu vermeiden, verzichtet die Inova 2020 auf sämtliche Programmpunkte vor Ort und somit auch auf die Inova Night. „Ich sehe die Inova Collection in diesem Jahr eher als eine funktionale Messe – eine Handelsplattform, auf der sich der Juwelier pointiert für sein Weihnachtsgeschäft eindecken kann. Internationalität und Besucherrekorde sind keine Kernziele, vielmehr ist es unser Anliegen, zur richtigen Zeit die richtige Nachfrage in die Hallen zu bringen“, so Frey weiter. Besucher der Messe dürfen sich heute schon auf namhafte Marken wie 925 Masters, Armin Kühnel, Axel Fritsch, BEDRA, Boccia Titanium, Ch. Dahlinger, Diamond Group, Ernstes Design, Fischer Trauringe, Hesse & Co., Marcin Zaremski, Monomania, Palido Fine Jewels, Rudolf Flume Technik und Studex Deutschland freuen. Das kostenlose Catering wurde ebenfalls konzeptionell an die geltenden behördlichen Vorgaben angepasst. „Food-Stationen“ sorgen in einem großzügigen Außenbereich der Messe für ein stilvolles Ambiente und das leibliche Wohl der Messeteilnehmer.

www.inova-collection.de

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Foto: SAKhanPhotography/shutterstock.com

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Aufstieg aus dem Corona-Tal

ifo Institut

Das ifo Institut erwartet für die deutsche Wirtschaft einen Aufstieg aus dem Corona-Tal. Nachdem die Wirtschaftsleistung im ersten Vierteljahr um 2,2 Prozent zurückgegangen ist und 11,9 Prozent im zweiten Quartal, sieht das ifo Institut ein Wachstum von 6,9 Prozent im dritten und von 3,8 Prozent im letzten Vierteljahr.

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Foto: SAKhanPhotography/shutterstock.com

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Aufstieg aus dem Corona-Tal

ifo Institut

Das ifo Institut erwartet für die deutsche Wirtschaft einen Aufstieg aus dem Corona-Tal. Nachdem die Wirtschaftsleistung im ersten Vierteljahr um 2,2 Prozent zurückgegangen ist und 11,9 Prozent im zweiten Quartal, sieht das ifo Institut ein Wachstum von 6,9 Prozent im dritten und von 3,8 Prozent im letzten Vierteljahr.

„Von nun an geht es schrittweise wieder aufwärts“, sagt ifo-Konjunkturchef Timo Wollmershäuser. Das beruht allerdings auf Annahmen über den weiteren Verlauf der Epidemie und die politischen Reaktionen darauf, über die hohe Unsicherheit besteht. „Die kräftigen Raten in der zweiten Jahreshälfte erklären sich durch die niedrige Produktion an Waren und Dienstleistungen während der Schließung der Wirtschaft. Mittlerweile wurde dies gelockert oder für manche Wirtschaftszweige aufgehoben“, ergänzt Wollmershäuser. Insgesamt aber schrumpft die Wirtschaftsleistung in diesem Jahr um 6,7 Prozent im Vergleich zu 2019. Im kommenden Jahr erwartet das ifo Institut ein Wachstum von 6,4 Prozent, sodass die Wirtschaftsleistung von Ende 2019 dann Ende 2021 wieder erreicht wird. Die Zahl der Arbeitslosen wird im Jahresdurchschnitt von 2,3 Millionen auf 2,7 Millionen steigen. Im nächsten Jahr hingegen wird sie auf 2,6 Millionen sinken. Damit steigt die Arbeitslosenquote von 5,0 auf 5,9 Prozent, um 2021 dann auf 5,6 Prozent zu fallen. Die Zahl der Kurzarbeiter ist nach Berechnungen des ifo Instituts von Mai auf Juni 2020 gesunken von 7,3 Millionen auf 6,7 Millionen. Die Zahl der Beschäftigten wird im Jahresschnitt von 45,2 Millionen sinken auf 44,8 Millionen diesem Jahr und im kommenden Jahr wieder leicht steigen auf 44,9 Millionen. Der private Konsum dürfte in diesem Jahr abnehmen um 6,4 Prozent. Im Staatshaushalt werden die Spuren der Coronakrise deutlich sichtbar sein: Der Saldo von Einnahmen und Ausgaben rutscht von plus 50,4 Milliarden Euro im vergangenen Jahr auf minus 175,8 in diesem Jahr. Hierfür sind neben dem Konjunktureinbruch vor allem das Corona-Hilfspaket und das Konjunkturpaket verantwortlich, die allein über 160 Mrd. Euro kosten. Im kommenden Jahr wird der Staatshaushalt mit minus 76,5 Milliarden Euro weiter in den roten Zahlen sein. Die deutschen Exporte dürften 2020 um 13,3 Prozent sinken, die Importe um 7,7 Prozent. Damit wird der international kritisierte Überschuss der Leistungsbilanz (Handel, Dienstleistungen und Übertragungen) von 245,2 Milliarden Euro auf 176,2 Milliarden Euro schrumpfen, also von 7,1 Prozent der Wirtschaftsleistung auf 5,4 Prozent. Aber im kommenden Jahr wachsen die Exporte wieder um 13,4 Prozent‚ die Importe um 7,8 Prozent. Damit erhöht sich der Überschuss in der Leistungsbilanz auf 268,7 Milliarden oder 7,6 Prozent.

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Rainbow Summer

QUDO

Mit QUDO INTERCHANGEABLE ist es möglich, im Handumdrehen ein eigenes Schmuckset zu erstellen. Viele verschiedene Aufsätze lassen sich mühelos auf die exklusiven Ringe, Armspangen, Charms und Ohrringe auf- und abschrauben.

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Rainbow Summer

QUDO

Mit QUDO INTERCHANGEABLE ist es möglich, im Handumdrehen ein eigenes Schmuckset zu erstellen. Viele verschiedene Aufsätze lassen sich mühelos auf die exklusiven Ringe, Armspangen, Charms und Ohrringe auf- und abschrauben. 

Das farbenfrohe Set „Eternity“ ergänzt die beliebte Kollektion. Es besteht aus Vorsteckringen, Halsketten, Ohrsteckern, Armbändern und Charms, die optisch perfekt mit den Aufsätzen abgestimmt sind. Die IP-Beschichtung auf dem Edelstahl sorgt für einen langlebigen Glanz der Schmuckstücke. 

Die Zirkoniasteine auf den Eternity-Schmuckstücken sind regenbogenartig angeordnet. Der Regenbogen spiegelt die INTERCHANGEABLE Kollektion perfekt wieder: Hier findet man alle Farben in den strahlendsten Tönen.

 

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Swarovski baut 600 Stellen ab

Swarovski

Swarovski plant im Rahmen einer Umstrukturierung den Abbau von 600 Arbeitsplätzen, das wäre etwa 2 Prozent der Belegschaft.

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Swarovski baut 600 Stellen ab

Swarovski

Swarovski plant im Rahmen einer Umstrukturierung den Abbau von 600 Arbeitsplätzen, das wäre etwa 2 Prozent der Belegschaft.

„Der internationale Luxusmarkt wurde von der Krise schwer getroffen", schreibt das Unternehmen in einer Erklärung. Im ersten Quartal wurde aufgrund der Pandemie ein „massiver Umsatzrückgang“ verzeichnet, da die Nachfrage in Asien und den USA einen Sturzflug erlebte. Der neue CEO Robert Buchbauer ist bestrebt, das Unternehmen zu rationalisieren und Änderungen an seiner Organisationsstruktur vorzunehmen, einschließlich der Zusammenlegung von Marketing- und Vertriebsaktivitäten. Ein Drittel der Kürzungen wird am Hauptsitz des Unternehmens im österreichischen Wattens stattfinden. Hier werden 200 Arbeitsplätze abgebaut. Swarovski kündigt an, alle Geschäftsprozesse und Aktivitäten zu überprüfen, um sicherzustellen, dass sie sowohl der strategischen Neuausrichtung als auch der wirtschaftlichen Realität entsprechen. Swarovski beschäftigt weltweit rund 34.500 Mitarbeiter und verfügt über Produktionsstätten in Österreich, Indien, Thailand, Vietnam, Serbien und den USA.

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CIBJO Webinar: Diamanten versus Synthesen

Webinar

Das nächste Webinar „Jewellery Industry Voices“ des Weltschmuckverbands CIBJO am 2. Juli beschäftigt sich mit Diamanten und Synthesen. Es geht darum, wie beide Produktkategorien nebeneinander gedeihen können, ohne sich zu schaden.

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CIBJO Webinar: Diamanten versus Synthesen

Webinar

Das nächste Webinar „Jewellery Industry Voices“ des Weltschmuckverbands CIBJO am 2. Juli beschäftigt sich mit Diamanten und Synthesen. Es geht darum, wie beide Produktkategorien nebeneinander gedeihen können, ohne sich zu schaden.

Die Beziehung zwischen Diamanten natürlichen Ursprungs und ihrem jüngeren Gegenstück, dem im Labor gezüchteten Exemplaren, war vom ersten Tag an belastet, als die Synthesen vor fast 20 Jahren erstmals auf dem Schmuckmarkt erschienen. Es wurde viel Besorgnis über das Verbrauchervertrauen geäußert und die Frage gestellt, ob die breite Öffentlichkeit in der Lage sein würde, zwischen Diamanten, die über Millionen von Jahren durch natürliche Prozesse entstanden sind, und Synthesen, die in einem industriellen Umfeld über mehrere Stunden oder Tage hergestellt wurden, zu unterscheiden. Eine offene Frage bleibt, ob Diamanten und Laborgewächse notwendigerweise um ähnliche Marktanteile konkurrieren werden oder ob die neue Produktkategorie, wie viele hoffen, die Größe des Marktes erweitern wird, indem sie neue Kunden anspricht, die sonst niemals diamantbesetzten Schmuck gekauft hätten. Letztendlich wird die Antwort auf die Frage von den Verbrauchern entschieden, und die meisten sind sich einig, dass es wichtig ist, dass sie genau verstehen, was sie kaufen, damit sie eine begründete Kaufentscheidung treffen können. Hier gab es jedoch Meinungsverschiedenheiten zwischen den Sektoren darüber, wie solche Informationen auf klare, faire und unparteiische Weise kommuniziert werden können. Das Webinar untersucht, ob die Diamantenindustrie und die Labore einen gemeinsamen und vereinbarten Referenzrahmen erstellen können. Das Webinar wird führende Vertreter aus dem Bereich der natürlichen und im Labor gezüchteten Diamanten vorstellen. Der Titel des Webinars lautet: "Natürliche und im Labor gezüchtete Diamanten: Regeln für das Engagement". Unter den Teilnehmern ist Wesley Hunt, Direktor für Programmmanagement, Verbraucher und Marken bei der De Beers Group, der auch Vorsitzender des CIBJO Laboratory-Grown Diamond Committee ist. Zu ihm gesellt sich Sally Morrison, PR-Direktorin für natürliche Diamanten bei der De Beers Group, die zuvor Chief Marketing Officer für Lightbox Jewelry, die im Labor hergestellte Diamantschmuckmarke von De Beers, war. Richard Garard, Generalsekretär der International Grown Diamond Association, die viele der weltweit führenden Hersteller und Vermarkter von Diamanten aus Laboranbau unter ihren Dach bringt; und Andrey Zharkov, der Gründer von Ultra C, einem im Labor gezüchteten Diamantenunternehmen, das zuvor Präsident des russischen Diamantenbergbauunternehmens Alrosa und stellvertretender Leiter von Gokhran, dem Endlager für Edelmetalle und Edelsteine des russischen Finanzministeriums, war. Das Webinar am Donnerstag, den 2. Juli 2020, wird von Edward Johnson und Steven Benson sowie CIBJO-Präsident Gaetano Cavalieri moderiert. Es beginnt um 15.00 Uhr. Kostenlose Anmeldung unter: https://us02web.zoom.us/webinar/register/WN_XXEt6PhOQCawot6dxdf-Bg

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Sommerzeit für Silber

Silberpreis

Die saisonale Ausprägung der Entwicklung des Silberpreises im Sommer besteht typischerweise in einem Preisanstieg während der Monate Juli und August, der Anfang September seinen Höhepunkt erreicht.

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Sommerzeit für Silber

Silberpreis

Die saisonale Ausprägung der Entwicklung des Silberpreises im Sommer besteht typischerweise in einem Preisanstieg während der Monate Juli und August, der Anfang September seinen Höhepunkt erreicht. 

Während in der ersten Jahreshälfte die Pandemie zu einer heftigen Umkehr des Preistrends geführt hatte, legt nun die industrielle Silbernachfrage wieder zu. Damit könnte in den nächsten Monaten (vorausgesetzt, dass der Goldpreis weiter zulegt) Aufwärtspotenzial für den Silberpreis bestehen.

www.heraeus.com

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Gold als sicherer Hafen

Goldpreis

Die zunehmend risikoaversen Investoren suchen Zuflucht in Gold als sicherem Hafen, nachdem Berichte über steigende Coronavirus-Infektionszahlen in den USA und Asien zu einem Einbrechen der Aktienkurse führten, schreibt Heraeus.

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Gold als sicherer Hafen

Goldpreis

Die zunehmend risikoaversen Investoren suchen Zuflucht in Gold als sicherem Hafen, nachdem Berichte über steigende Coronavirus-Infektionszahlen in den USA und Asien zu einem Einbrechen der Aktienkurse führten, schreibt Heraeus. 

Der Goldpreis durchbrach in Folge vergangene Woche die Marke von 1.750 $/oz. Anschließend erreichte er zur Wochenmitte ein Hoch von 1.779 $/oz, bevor er nachgab und die Woche mit einem Kursgewinn von 1,39% bei 1.767 $/oz beendete. In der vergangenen Woche verzeichneten die Gold-ETFs Zuflüsse von 812.000 Unzen (25,3 t), womit die weltweiten Bestände ein Rekordniveau von 106,4 Mio. Unzen (3.309,4 t) erreichten. Die Aktienmärkte erscheinen überbewertet. Sollte die Volatilität, wie bereits im März, anziehen, bestehen für Gold trotz seiner Rolle als sicherer Anlageklasse Abwärtsrisiken. Indische Verbraucher wollen ihr Gold schnell zu Geld machen. Da in weiten Teilen Indiens Recyclingzentren und Juweliere geschlossen bleiben, greifen Verbraucher und Kleinunternehmen auf mit Gold besicherte Kredite von Nicht-Banken-Finanzdienstleistern (NBFCs) zurück, um ihren Liquiditätsbedarf zu decken. Diese Kredite müssen die Verbraucher jedoch tilgen, bevor sie wieder Gold kaufen können. Nach Schätzungen des All India Gem and Jewellery Domestic Council könnte die indische Goldnachfrage von 690,4 t im vergangenen Jahr (Quelle: World Gold Council) um bis zu 50% auf 350 – 400 t in diesem Jahr fallen. Im ersten Quartal ist die Nachfrage im Vorjahresvergleich um 36% auf 101,9 t eingebrochen – für das zweite Quartal wird wegen des Zeitraums der Ausgangssperre (ca. 14 Wochen ab dem 24. März) ein noch schlechteres Ergebnis erwartet.

www.heraeus.com

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GfK: Verbraucher erwachen aus Schockstarre

Konsumklima

Die zügige Öffnung von Wirtschaft und Gesellschaft in Deutschland lässt Verbraucher den Corona-Schock mehr und mehr vergessen, teilt die Gesellschaft für Konsumforschung GfK aus Nürnberg mit.

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GfK: Verbraucher erwachen aus Schockstarre

Konsumklima

Die zügige Öffnung von Wirtschaft und Gesellschaft in Deutschland lässt Verbraucher den Corona-Schock mehr und mehr vergessen, teilt die Gesellschaft für Konsumforschung GfK aus Nürnberg mit. 

Sowohl die Konjunktur- und Einkommenserwartung als auch die Anschaffungsneigung legen den jüngsten Umfragen zufolge spürbar zu. Folglich prognostiziert GfK für Juli 2020 einen Wert von -9,6 Punkten und damit neun Punkte mehr als im Juni dieses Jahres (revidiert -18,6 Punkte). Das sind Ergebnisse der GfK-Konsumklimastudie für Juni 2020. Die Verbraucher erwachen zunehmend aus der Schockstarre, die noch im April zu einem beispiellosen Absturz der Stimmung geführt hatte. Zum zweiten Mal in Folge legt das Konsumklima zu. Damit hat der Indikator seit seinem Tiefpunkt im April dieses Jahres insgesamt mehr als 13 Punkte hinzugewonnen. Allerdings ist ein Wert von -9,6 Zählern der drittniedrigste Wert, der in der Historie des Konsumklimas jemals gemessen wurde. 

 „Das schwache Licht am Ende des Tunnels, das sich bereits im vergangenen Monat abzeichnete, wird offenbar etwas heller“ erklärt Rolf Bürkl, GfK Konsumexperte. „Dazu tragen sicherlich auch die umfangreichen Hilfen durch die Konjunkturprogramme wie die Ankündigung einer befristeten Mehrwertsteuerabsenkung bei. Sofern Händler und Hersteller diese auch an die Verbraucher weitergeben, ist davon auszugehen, dass die eine oder andere geplante Anschaffung auf das zweite Halbjahr 2020 vorgezogen wird und somit dem Konsum in diesem Jahr als Stütze dient.“ Dennoch bleibt die Situation schwierig und auch fragil. Angesichts einer Rekordzahl an Kurzarbeitern sowie steigender Arbeitslosenzahlen ist die Verunsicherung nach wie vor groß. Deutschland befindet sich in einer schweren Rezession. Angst vor Jobverlust sowie Einkommenseinbußen bleiben ein Konsumhemmnis. Wie bereits im vergangenen Monat wirkt sich die rückläufige Sparneigung, die im Juni 15,4 Punkte verliert, positiv auf das Konsumklima aus. Zum zweiten Mal in Folge legt die Konjunkturerwartung der Verbraucher im Juni zu. Mit einem Plus von 18,9 Zählern fällt der Zuwachs überraschend deutlich aus. Der Indikator liegt nun mit 8,5 Punkten sogar wieder im positiven Bereich, das heißt über seinem langfristigen Durchschnittswert von null Zählern. Ein höherer Wert wurde zuletzt vor eineinhalb Jahren, im Januar 2019, mit 8,6 Punkten gemessen. Auch aufgrund des umfassenden Konjunkturpaktes erwarten die Konsumenten, dass sich die deutsche Wirtschaft wieder schneller erholen kann, als bislang befürchtet. 

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Glücksgefühle für das Gewinnerpaar

Trauringschmiede

Auf den Hochzeitstage-Messen der vergangenen Saison wurden Giloy Trauringe im Wert von 2.500 Euro von der Trauringschmiede verlost. Das strahlende Gewinnerpaar durfte nun seine Eheringe im Flagshipstore in München aussuchen.

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Glücksgefühle für das Gewinnerpaar

Trauringschmiede

Auf den Hochzeitstage-Messen der vergangenen Saison wurden Giloy Trauringe im Wert von 2.500 Euro von der Trauringschmiede verlost. Das strahlende Gewinnerpaar durfte nun seine Eheringe im Flagshipstore in München aussuchen. 

Die strahlende Gewinnerin Ágnes N. und ihren Mann Damjan M. konnten ihr Glück kaum fassen. Sie waren begeistert von der umfassenden und kompetenten Beratung über ihre Trauringe im Flagshipstore der Trauringschmiede in München. Da sie sehr schlichte Ringe bevorzugen, hat sich das Gewinnerpaar für klassische, schmale Trauringe in der besonderen Legierung Platin 950 entschieden. Durch kompetente Beratung und ausgezeichneten Kundenservice gehört die Trauringschmiede zu den Top-Adressen für Trauringe  und Verlobungsringe. Die Hochzeit, ursprünglich geplant für Mai 2020, wird bedingt durch die aktuelle Situation voraussichtlich im Juli 2021 stattfinden.

www.trauringschmiede.de

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Geldmenge treibt Goldpreis

Kommentar

Die ausufernde Geldmengenmehrung der EZB wird den Goldpreis weiter zu neuen Höchstständen treiben, ist Thorsten Polleit, Chefvolkswirt der Degussa Goldhandel überzeugt, wie er in einem Kurzkommentar schreibt.

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Geldmenge treibt Goldpreis

Kommentar

Die ausufernde Geldmengenmehrung der EZB wird den Goldpreis weiter zu neuen Höchstständen treiben, ist Thorsten Polleit, Chefvolkswirt der Degussa Goldhandel überzeugt, wie er in einem Kurzkommentar schreibt. 

„Im Mai 2020 ist die Euro-Geldmenge M3 um 8,9% gegenüber dem Vorjahr gewachsen nach einem Anstieg von 8,2% J/J im April. Die Euro-Geldmenge M1 wuchs um 12,5% J/J nach 11,9% J/J im April. Der Anstieg wurde getrieben durch stark wachsende Bankkredite an die Eurostaaten (+9,8% J/J nach 6,2% J/J im Vormonat) und eine merklich zunehmende Bankkreditvergabe an die Privatwirtschaft (+5,2% J/J von zuvor 4,7% J/J). Die Anleihekaufpolitik der EZB dürfte ebenfalls dazu beigetragen, dass die Geldmengen kräftig gewachsen sind: Die EZB kauft Staatsanleihen in großem Stil, schafft dadurch neues Geld, dass die Staaten an Private und Firmen auszahlen, so dass es auf den Bankkonten der Menschen gelangt (und damit sich in einem Anstieg von M1 und M3 zeigt). Eine gute Illustration der inflationären Wirkung, die die EZB-Geldpolitik hat, zeigt den Gleichschritt, mit dem die EZB-Bilanz anschwillt und der Goldpreis (EUR/oz) in die Höhe klettert. Denn die Geldmengenvermehrung kommt einer Entwertung der Kaufkraft des Geldes gleich, und sie zeigt sich unübersehbar im Preis des Goldes, des ultimativen Zahlungsmittels. Wir gehen davon aus, dass die Geldpolitik der Geldmengenvermehrung weitergehen wird, und dass auch aus diesem Grunde viel für ein fortgesetztes Ansteigen des Goldpreises spricht. In Zeiten der heftigen Geldmengenvermehrung und der Nullzinsen in allen großen Volkswirtschaften der Welt ist und bleibt das Gold ein sicherer Hafen, eine Versicherung, die nach wie vor erhebliches Wertsteigerungspotential besitzt.“ 

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„Der Creditoren-Verein Pforzheim bleibt wichtiger Partner“

Creditoren-Verein

Der Creditoren-Verein lud Mitte Juni im Sparkassen-Turm zur Mitgliederversammlung ein. Ein Ergebnis ist, dass der Gläubigerschutzverein weiterhin das Vertrauen seiner Mitglieder besitzt und in Corona-Zeiten wichtiger denn je ist.

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„Der Creditoren-Verein Pforzheim bleibt wichtiger Partner“

Creditoren-Verein

Der Creditoren-Verein lud Mitte Juni im Sparkassen-Turm zur Mitgliederversammlung ein. Ein Ergebnis ist, dass der Gläubigerschutzverein weiterhin das Vertrauen seiner Mitglieder besitzt und in Corona-Zeiten wichtiger denn je ist. 

Der Vorstandsvorsitzende Robert Jaeger präsentierte, gemeinsam mit den Vorstandskollegen Jochen Stahl (Stellvertreter) und Jochen Steidinger, alle wichtigen Tagesordnungspunkte. Die teilnehmenden Mitglieder haben alle abzustimmenden Tagesordnungspunkte einstimmig gebilligt, ein Beweis dafür, dass die Verantwortlichen das Vertrauen der Mitglieder genießen. Diese schätzen die branchenspezifischen Lösungen in den Bereichen Forderungsmanagement, Wirtschaftsinformationen und Insolvenzvertretung, die der Creditoren-Verein in seinem Portfolio vorzuweisen hat. Aktuell betreut die Organisation knapp über 200 Mitglieder im deutschsprachigen Raum, davon die Mehrzahl am Wirtschaftsstandort Pforzheim. Dazu zählen viele Unternehmen aus der Schmuck- und Uhrenindustrie, die seit der Gründung des Creditoren-Verein im Jahr 1894 die Schlüsselbranche ist. Daneben gehören heute auch Firmen anderer Branchen, wie Präzisions- und Medizintechnik, zum treuen Mitgliederstamm. Zum Abschluss der Sitzung gaben die Verantwortlichen ihren Mitgliedern Empfehlungen mit auf den Weg, wie sie ihre Unternehmen in Coronazeiten vor Zahlungsausfällen schützen können und vor allem liquide halten. Es wird empfohlen, offene Forderungen nicht ruhen zu lassen, sondern direkt in die Betreibung zu geben und den Creditoren-Verein als Mediator zwischen Gläubiger und Schuldner einzusetzen, um gemeinsam Lösungen zu erarbeiten. Wenn Forderungen zu lange offen bleiben, können schnell existenzielle Probleme folgen. Im Spätjahr und im kommenden Jahr wird in Übereinstimmung mit anderen Gläubigerschutz-Organisationen aufgrund der Pandemie mit einer großen Insolvenzwelle gerechnet. Daher die Empfehlung an die Mitglieder mit Wirtschaftsinformationen permanent die Bonität ihrer Geschäftspartner im Auge zu behalten. Jeder Unternehmer sollte das Zahlungsverhalten und die Bonität seiner Kunden kennen - und dies vor Annahme eines ersten Auftrags. Der Creditoren-Verein bietet die Möglichkeit, Forderungen, auch einzeln mit 90 % abzusichern.

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Platin weiter unter Druck

Platinpreis

Die Preise für Platingruppenmetalle (PGM) neigen dazu, im Vorfeld einer Rezession ihren Höchststand zu erreichen – und anschließend während der Rezession einzubrechen, berichtet Heraeus.

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Platin weiter unter Druck

Platinpreis

Die Preise für Platingruppenmetalle (PGM) neigen dazu, im Vorfeld einer Rezession ihren Höchststand zu erreichen – und anschließend während der Rezession einzubrechen, berichtet Heraeus. 

Im Verlauf der letzten Rezession haben die Rohstoffpreise in den Anfangsmonaten Höchststände erreicht, verzeichneten jedoch bald darauf schnelle Einbrüche und erreichten schließlich ihre Tiefststände, bevor die Rezession endete. In den zwei Jahren, bevor 2001 die Rezession einsetzte, notierten Rohstoffe zu Höchstpreisen. Nachdem die neun Monate andauernde Rezession endete, fielen sie auf Tiefststände. In den USA belief sich die durchschnittliche Rezessionsdauer im Anschluss an den Zweiten Weltkrieg auf 11 Monate, die sich an die Finanzkrise von 2008/09 anschließende Rezession dauerte 19 Monate – der wirtschaftliche Schock infolge der Coronavirus-Pandemie ist jedoch erheblich stärker als damals. Sollte die Rezession anhalten, besteht weiteres Abwärtspotenzial für die Rohstoffpreise. Wenn sich im Laufe einer Rezession das Geschäftsumfeld eintrübt, sinken die Aktienkurse. Zieht man als Maßstab das erwartete Kurs-Gewinn-Verhältnis heran, ist der S&P-500-Index aktuell so überbewertet wie zu Zeiten der Dot-Com-Blase 2000. Die aktuellen Aktienkurse sind vor dem Hintergrund der derzeitigen wirtschaftlichen Lage ungerechtfertigt hoch. Der IWF hat seinen Ausblick nach unten korrigiert und konstatiert erhebliche Unsicherheit bezüglich der Erholung. Der wirtschaftliche Abschwung in diesem Jahr dürfte der größte seit der Großen Depression werden; die aufkommende Rezession könnte sich für viele Monate manifestieren – das im März an den Aktienmärkten erreichte Tief würde dann nicht die Talsohle des Bärenmarkts markieren. In diesem Fall stünden die Tiefststände für Aktien- und Rohstoffpreise noch bevor. Die Edelmetallpreise gaben im März deutlich nach, allerdings dürften die Tiefststände noch nicht erreicht worden sein. Zwischen dem Erreichen eines Höchststands (manchmal eines Rekordhochs) und dem Sinken auf einen Tiefststand vergingen lediglich wenige Wochen. Selbst 2008, als die Preise zum Teil sehr schnell fielen, dauerte es zwischen vier und sieben Monaten, bis die Metallpreise von Spitzen- auf Tiefstwerte fielen. Zudem erreichten die Preise für Gold nach dem März neue Höchststände.

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