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Tegel tickt weiter

Askania

Die Berliner Uhrenmanufaktur hat ihre brandneuen Modelle der Kollektion „Tegel“ vorgestellt.

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Tegel tickt weiter

Askania

Die Berliner Uhrenmanufaktur hat ihre brandneuen Modelle der Kollektion „Tegel“ vorgestellt.

Tegel ist ein bekannter Ortsteil Berlins und wohl noch auf unabsehbare Zeit Standort des Hauptstadtflughafens. Und der Name steht für eines der beliebtesten Modelle der Berliner Uhrenmanufaktur Askania.

Genauso wie das architektonische Vorbild vereinen die Uhren einen zeitlosen Stil mit sinnvollen Funktionen und viel Komfort. Und so stehen die neuen „Tegel“-Modelle mit

hochwertigen Automatikwerken nicht nur für das Wiederaufleben des Bauhaus-Stils, sondern spiegeln zugleich die Philosophie von Askania wider: gute Ablesbarkeit im klassisch-zeitlosen Design und zuverlässige Funktionalität.

Zur Auswahl bei den Zifferblättern stehen spannende Farbvarianten: Grün, Rot, Creme, Weiß oder Schwarz, jeweils kombiniert mit Gehäusen aus Edelstahl pur oder vergoldet. Zwei Größen mit Gehäusedurchmessern von 35 beziehungsweise 40 Millimetern sind erhältlich.

www.askania.berlin

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Neues Hallenkonzept

Mineralientage Hamburg

Die Mineralientage Hamburg finden vom 6. bis 8. Dezember in den Hallen der Messe Hamburg statt.

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Neues Hallenkonzept

Mineralientage Hamburg

Mit rund 400 Ausstellern finden die Mineralientage Hamburg vom 6. bis 8. Dezember in den Hallen der Messe Hamburg statt.

Die weltweit viertgrößte Mineralienmesse bietet den Besuchern faszinierende Mineralien, erlesenen Schmuck, edle Unikate und außergewöhnliche Fossilien aus der Urzeit. Das Angebot der Aussteller wird durch ein spannendes Rahmenprogramm ergänzt.

„Wir sind jetzt schon gut gebucht“, sagt Michael Arfmann, Projektleiter der Mineralien Hamburg. „Mehr als 80 Prozent der Ausstellungsfläche ist vermietet.“ Rund 30 Prozent der angemeldeten Aussteller seien zum ersten Mal dabei.

Viel Zuspruch erhielt das neue Hallenkonzept von den bereits platzierten Ausstellern, teilt die Messe mit. So gibt es dieses Jahr nur noch einen Ein- und Ausgang: Eingang Ost, Bei den Kirchhöfen, wird während der drei Messetage geöffnet sein.

Besucher finden das umfangreiche Ausstellerangebot, die Mitmachaktionen für Kinder und Jugendliche sowie ein Vortragsforum kompakt in vier Hallenebenen (B3 und B4). Und im Gelenk zwischen den Hallen B3 und B4 kann das diesjährige Highlight, die „Flower of Uruguay“, bewundert werden.

Hierbei handelt es sich um eine 400 Kilogramm schwere Druse mit wundervollen Amethystkristallen, gekrönt von Kalzit. Diese welteinmalige Druse öffnet sich in einer audiovisuellen Installation zur Musik des mehrfach ausgezeichneten Jazz-Pianisten Joachim Kühn und der Stimme des bekannten Schauspielers und Sängers Volker Lechtenbrink.

www.mineralien-hamburg.de

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Wechselhaft

iXXXi Jewelry

Ohne die Kreativität der Schmuckliebhaberin wäre die niederländische Marke aufgeschmissen.

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Wechselhaft

iXXXi Jewelry

Ohne die Kreativität der Schmuckliebhaberin wäre die niederländische Marke aufgeschmissen.

Denn der Schmuck von iXXXi Jewelry entsteht erst durch Kombination, und zwar durch die Trägerin selbst. Hauptakteur in der wechselhaften Welt der Marke ist der iXXXi-Ring, welcher ganz einfach immer wieder neu zusammengestellt werden kann. Die materielle Grundlage bildet Edelstahl, aus dem auch der Basisring besteht – wahlweise pur, mit einer Beschichtung in Schwarz, Rosé- oder Gelbgold sowie mit oder ohne Zirkonia.

Zum kreativen Baukasten gehört eine große Auswahl an Füllringen in großer Designvielfalt. Die „Top Parts“ sind das gestalterische i-Tüpfelchen. Dabei gilt: Alles kann, nichts muss. Und so kommt der iXXXi-Ring mal ganz reduziert daher, wird dann aber im Handumdrehen der Eyecatcher beim angesagten Festival-Look. Die Marke bietet außerdem passende Halsketten, Armbänder und Ohrstecker. Elysee unterstützt seine Partner im Fachhandel mit aufmerksamkeitsstarken Marketingmaterialien für den PoS, Print- und Billboard-Werbung sowie einer Social-Media-Präsenz. Hinzu kommt die flexible Start-Kollektion „Ringking“ in drei Preisstufen, inklusive PoS-Material wie Verpackungen und Trays.

www.ixxxi-jewelry.com

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Leuchtender Spätsommer

Traser

Die „P67 Officer Pro GunMetal“ lässt mit ihrer Farbpalette den Spätsommer am Handgelenk leuchten.

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Leuchtender Spätsommer

Traser

Die „P67 Officer Pro GunMetal“ lässt mit ihrer Farbpalette den Spätsommer am Handgelenk leuchten.

In leuchtendem Orange oder Lime fügen sich die Uhren in die Kulisse der sich langsam verfärbenden Natur ein. Mit einer klaren Formsprache und dem Fokus auf Funktionalität sind die neuen Modelle der „P67 Officer Pro GunMetal“ auch bestens auf den bevorstehenden Herbst vorbereitet. Die robusten und leichten Dreizeiger-Uhren sind mit einem Kautschukband ausgestattet und bis zehn bar wasserdicht. Das PVD-beschichtete Edelstahlgehäuse sowie das antireflektierende Saphirglas schützt zudem zuverlässig das Schweizer Quarzwerk.

Die kürzer werdenden Tage im Herbst hat man mit der „P67“ am Handgelenk nicht zu fürchten. Denn dank der eigens entwickelten Selbstleuchttechnologie trigalight lässt sich die Zeit auch bei völliger Dunkelheit und schlechten Sichtverhältnissen zuverlässig ablesen.

Die „P67 Officer Pro GunMetal“ bietet Traser ist in elf unterschiedlichen Ausführungen an.

www.traser.com

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Perlen mal anders

Célia von Barchewitz

Perlen sind nicht gleich Perlen! Da gibt es Unterschiede in der Größe, der Farbe, der Form, des Lüsters, der Herkunft, der Qualität.

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Perlen mal anders

Célia von Barchewitz

Perlen sind nicht gleich Perlen! Da gibt es Unterschiede in der Größe, der Farbe, der Form, des Lüsters, der Herkunft, der Qualität – und natürlich des Designs des Schmuckstücks, zu dem sich die schimmernden Kostbarkeiten zusammenfinden.

Bei der jungen Perlenschmuckmarke Célia von Barchewitz dürfen Perlen anders sein und auch einmal aus der Reihe tanzen. Klassisch, gleich und ebenmäßig – das findet man hier nicht. Stattdessen ist das Design gerne eigenwillig, aber auch glamourös und stilvoll: modern, kombinationsstark und variabel und gemacht für Frauen, die im Leben stehen und wissen, was sie wollen.

Neu ist die Kette "Barock meets Fashion" aus Barock-Süßwasserzuchtperlen – jede anders und einzigartig in ihrer Form. Sie kann entweder kurz als schlichtes, aber ausdrucksstarkes Collier getragen oder lässig mit einem passenden Armband verlängert – der praktische und dekorative Magnetverschluss macht es möglich.
www.celia-von-barchewitz.de

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Erfolgreiche Zeitreise

Longines

Die älteste noch existierende Uhr der Schweizer Marke wurde gefunden – in Nordrhein-Westfalen.

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Erfolgreiche Zeitreise

Longines

Die älteste noch existierende Uhr der Schweizer Marke wurde gefunden – in Nordrhein-Westfalen.

Auf der Suche nach der ältesten Longines-Uhr Deutschlands konnten Uhrenfreunde vom 1. Februar bis 30. April 2019 ihre privaten Schätze online registrieren. Experten der Marke überprüften die Einsendungen und ermittelten das Herstellungsjahr der Uhren. Sie hatten alle Hände voll zu tun: Deutschland ist traditionell ein wichtiger Sammlermarkt für Longines, und dem Sieger winkte eine Reise zum Headquarter der Marke. Die Top 100 erhielten zudem einen individuellen Auszug aus den Longines-Archiven.

Den Sieg holte sich ein passionierter Sammler aus Nordrhein-Westfalen, dessen historische Taschenuhr Nr. 3.166 aus dem Jahr 1869 eine ganz besondere Entdeckung für die Marke darstellt. Erst zwei Jahre zuvor hatte Ernest Francillon, Neffe eines der Longines Gründerväter, die Fertigungsanlagen am Standort „Les Longines“ (die länglichen Wiesen) in St. Imier eingeweiht – dem Standort, an dem auch heute noch das Longines Headquarter beheimatet ist.

Bei der ältesten Longines-Uhr Deutschlands, die auch 150 Jahre nach ihrer Fertigung eine präzise Leistung erbringt, erfolgen Aufzug und Zeigereinstellung mit Hilfe eines speziellen Schlüssels und durch Öffnen des Gehäusebodens. Noch eine weitere Besonderheit verbirgt sich in ihrem Herzen, die von den Anfängen der Industrialisierung in der Schweizer Uhrenindustrie erzählt: das Handaufzugskaliber AA4.

In den Jahren nach der Unternehmensgründung 1832 als „Comptoir d’établissage“ wurden die Uhren noch an unterschiedlichen Fertigungsstätten in Heimarbeit produziert. Das Kaliber AA4 ist das letzte dieser seltenen Comptoir-Kaliber aus den Anfangstagen der Marke Longines. Eigentlich war seine Existenz im Jahr 1869 bereits breitflächig durch das erste „industriell“ gefertigte Longines Kaliber 20A aus der noch jungen Fabrik in St. Imier ersetzt worden, das zwei Jahre zuvor lanciert worden war. Nicht so bei dieser historischen Seltenheit aus einer Epoche des Umbruchs – der tickende Beweis, dass der Übergang von Tradition zu Moderne in der Uhrmacherei ein fließender Prozess ist. Und dass bei Longines buchstäblich Zeitgeschichte geschrieben wurde.

Die Marke bedankt sich bei allen Teilnehmern und gratuliert ihnen zu ihren seltenen Kostbarkeiten.

www.longines.com

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Ganz persönlich

Rauschmayer

Der Trauringspezialist hat für seinen Trauringkonfigurator eine umfangreiche Marketingkampagne entwickelt.

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Ganz persönlich

Rauschmayer

Der Trauringspezialist hat für seinen Trauringkonfigurator eine umfangreiche Marketingkampagne entwickelt.

Der Trend Individualität ist seit Jahren nicht mehr auf dem Trauringmarkt wegzudenken, und Konfiguratoren sind schon längst kein Alleinstellungsmerkmal mehr. Dennoch ist den Brautpaaren oft gar nicht bewusst, dass eine individuelle Gestaltung möglich ist und den Wünschen kaum Grenzen gesetzt sind.

Der Rauschmayer-Designer ist ein solcher Konfigurator. Das Pforzheimer Unternehmen hat dazu nun die Kampagne „Ganz persönlich“ entwickelt, welche mit Printanzeigen in relevanter B2C-Fachpresse sowie mit einer bundesweit angelegten Online-Offensive mit Bannerschaltung auf Hochzeitsblogs und ganzjähriger Social-Media-Aktivität viel Aufmerksamkeit erzeugen wird.

Für den Point-of-Sale erhält der Juwelier neben einem umfangreichen Werbemittelpaket bestehend aus Stoffbannern, Schaufensterklebern, Mousepads und vielem mehr ein begleitendes Media-Kit. Diese enthält Anzeigenvordrucke, Online-Banner für die eigene Webseite, Textbausteine, Social-Media-Postings und individuellen Content.

www.rauschmayer.com

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Portfolio erweitert

Elysee Group

Seit dem 1. August 2019 ist die Elysee Group für den Deutschlandvertrieb der Marke Karl Lagerfeld verantwortlich.

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Portfolio erweitert

Elysee Group

Seit dem 1. August 2019 ist die Elysee Group für den Deutschlandvertrieb der Marke Karl Lagerfeld verantwortlich.

Das Düsseldorfer Unternehmen erweitert damit sein Portfolio erneut und bietet nun Schmuck beziehungsweise Uhren von acht Marken an.

Der im Februar 2019 verstorbene Lagerfeld war einer der berühmtesten Modedesigner der Welt und war für seinen innovativen Stil bekannt.

Das spiegelt sich auch im Schmuck wieder, mit rockigen Nieten, funkelnden Swarovski-Kristallen, coolem Metallic-Leder und schimmernden Perlen. Und auch die typischen Lagerfeld-Symbole fehlen nicht, wie die Buchstaben KL und die von seiner Katze Choupette inspirierten Stücke wie ein Samtkragen und Halsketten mit Vorhängeschloss.

Alle Uhren- und Schmuckkollektionen der Marke Karl Lagerfeld können ab sofort über die Elysee Group bestellt werden.

www.elysee-watches.com

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| Wirtschaft

Preise steigen weiter

Gold und Silber

Der Aufwärtstrend bei Gold und Silber setzt sich fort.

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Preise steigen weiter

Gold und Silber

Die internationalen politischen und ökonomischen Entwicklungen sprechen laut Degussa Goldhandel derzeit dafür, dass sich der Aufwärtstrend bei Gold und Silber fortsetzen wird.

„Für langfristig orientierte Anleger bleibt das Halten von Gold und Silber attraktiv“, betont Thorsten Polleit, Chefvolkswirt bei Degussa Goldhandel. „Es ist weiterhin ratsam für den Anleger, Gold- und Silberpositionen auf- und auszubauen.“ Wenn man den aktuellen Trend des Geldmengenwachstums fortschreibt, so ergibt sich ein Goldpreis von ungefähr 1.690 USD/oz zum Ende des Jahres 2020 – das entspricht einer Preissteigerung von etwa 11 Prozent. Dabei ist zu beachten, dass eine solche Schätzung natürlicherweise mit Ungenauigkeiten verbunden ist. Degussa sieht daher eine Bandbreite beim Goldpreis von 1.840 US-Dollar pro Feinunze „oben“ (das entspricht einer Preissteigerung von knapp 23 Prozent) und 1.440 Dollar „unten“ (das entspricht einem Minus von 8 Prozent). Mit Blick auf den Silberpreis hält die Degussa bis Ende des Jahres 2020 einen Preis von 23 US-Dollar je Feinunze für wahrscheinlich. Polleit: „Die Aufwärtstendenz für die Edelmetallpreise sehen wir vor allem als Konsequenz der Null- und Negativzinspolitik der Zentralbanken.“ Sichere und liquide Anlagenformen werden zusehends knapper. Weder US-Dollar, Euro noch Schweizer Franken sind Geldarten, die erwarten lassen, dass ihre Kaufkraft erhalten bleibt. Die Nachfrage nach Gold und Silber - sowohl von Seiten der privaten als auch von institutionellen Investoren - wird strukturell zunehmen. Es wird tendenziell attraktiver, einen größeren Anteil des Portfolios in Form von Gold und Silber zu halten.

www.degussa-goldhandel.de

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| Schmuck

Edle Brezel

Knotenschmuck

Ob Designerin Martina Tornow wohl an eine Brezel gedacht hat, als sie diesen Knotenschmuck entwarf?

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| Schmuck

Edle Brezel

Knotenschmuck

Ob Designerin Martina Tornow wohl an eine Brezel gedacht hat, als sie diesen Knotenschmuck entwarf?

wenn der Herbst naht, haben die Volksfeste Hochsaison. Wer das Oktoberfest liebt – das bekanntlich nicht nur in München gefeiert wird, wer sich auf den Stuttgarter Wasen vergnügt, oder eines der vielen ländlichen Weinfeste ansteuert: im richtigen Outfit macht’s noch mehr Spaß! Dirndl und Lederhose sehen klasse aus, sind aber keine Pflicht. Auch eine Trachtenbluse zu Jeans oder Rock sorgt für das Volksfest-Feeling. Das i-Tüpfelchen ist natürlich der passende Schmuck. Und da müssen es nicht Enzian oder Edelweiß sein.

Um die Eingangs-Frage zu beantworten. Nein, Martina Tornow von Knotenschmuck hat eher nicht an eine Brezel gedacht. Schließlich geht es ihr um den Knoten als ein Symbol der Verbindung zweier Menschen. Das mit der Verbindung könnte aber auch auf der Wiesn’ klappen. Und außerdem kann und darf Design auch immer zweideutig sein.

Der Vorteil der Ohrknoten im Brezel-Look ist außerdem, das sie auch außerhalb der Volksfest-Saison zu den verschiedensten Outfits kombiniert werden können: ob in Silber hell oder schwarz rhodiniert, gelb- oder roségoldplattiert.

www.knotenschmuck.de

 

 

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| Uhren

Kollektion „Lab 01“

Corum

Die Schweizer Uhrenmarke präsentiert zwei Neuheiten der Familie „Heritage Corum Lab 01“.

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Kollektion „Lab 01“

Corum

Die Schweizer Uhrenmarke präsentiert zwei Neuheiten der Familie „Heritage Corum Lab 01“.

Die erstmals Ende 2018 erschienene „Lab“-Kollektion konzentriert sich auf einen Dialog zwischen Vergangenheit und Zukunft. Die diesjährige Auflage ist auf 99 Exemplare limitiert. Sie weisen ebenfalls das charakteristische, zylinderförmige Gehäuse ihrer Vorgängerinnen auf, allerdings sind sie aus Damaszener-Stahl gefertigt – eine Premiere für Corum.

Damaszener-Stahl lässt sich am typischen Wellenmuster erkennen und ist eine außergewöhnlich harte und bruchfeste Legierung, die unter Messer- und Schwertherstellern bestens bekannt ist. Die Geschichte des antiken Damaszener Stahls geht bis ins 4. Jahrhundert zurück, als die antike Stadt Damaskus hohes Ansehen für ihre Waffenhersteller und metallurgischen Meisterleistungen genoss.

Die Verwendung von Damaszener Stahl ist eine Hommage an die Geschichte dieses außergewöhnlichen Metalls, wohingegen das futuristische Design der „Lab 01“ einen experimentellen und modernen uhrmacherischen Ansatz verkörpert.

Angetrieben werden die Modelle von dem Kaliber CO 410, einem zylinderförmigen skelettierten Uhrwerk, das eigens für dieses Gehäuse entwickelt wurde. Der für Corum charakteristische Mikrorotor, der unter dem Saphirglas sichtbar ist, wurde mit einem zeitgenössischen Spiralmuster dekoriert. Das Gehäuse aus Damaszener-Stahl wurde mit einer schwarzen DLC-Beschichtung versehen, während das Uhrwerk mit Genfer Streifenschliff dekoriert ist und eine Gangreserve von 50 Stunden bietet.

Es ist unmöglich vorherzusagen, wie viele Wellenmuster sich auf dem Damaszener Stahl während des Schmiedeprozesses ergeben. Aus dieser Tatsache folgt auch, dass jedes Uhrengehäuse ein einzigartiges Muster aufweist.

www.corum-watches.com

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Rohdiamanten aus der Argyle-Mine

| Werkstatt

Weniger Diamanten gefördert

Rio Tinto

Die Rohdiamantenproduktion des australischen Bergbaukonzerns Rio Tinto erreichte im ersten Halbjahr 8,3 Millionen Karat.

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Rohdiamanten aus der Argyle-Mine

| Werkstatt

Weniger Diamanten gefördert

Rio Tinto

Die Rohdiamantenproduktion des australischen Bergbaukonzerns Rio Tinto erreichte im ersten Halbjahr 8,3 Millionen Karat, ein Rückgang von zehn Prozent gegenüber dem gleichen Zeitraum im Vorjahr.

Nach Angaben des Unternehmens ging die Produktion in der Argyle-Mine im Berichtszeitraum im Vergleich zum Vorjahr um 13 Prozent zurück. In der Diavik-Mine ging die Produktion um ein Prozent zurück. Zurückzuführen sind die Rückgänge auf eine gesunkene Ausbeute, Aktivitätssteigerungen konnten dies nur teilweise ausgleichen. Rio Tinto hat seine Prognose für die Diamantenproduktion im Jahr 2019 auf 15 bis 17 Millionen Karat festgelegt.

www.riotinto.com

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Foto: Roman Bodnarchuk / shutterstock

| Wirtschaft

Gold ist überkauft

Handelskonflikt

Angesichts des Übergangs des Handelskonflikts in einen Währungskrieg zwischen den USA und China suchten die Anleger die Sicherheit von Gold.

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Foto: Roman Bodnarchuk / shutterstock

| Wirtschaft

Gold ist überkauft

Handelskonflikt

Angesichts des Übergangs des Handelskonflikts in einen Währungskrieg zwischen den USA und China suchten die Anleger die Sicherheit von Gold, so ein aktueller Bericht von Heraeus.

Das hat den Goldpreis erstmals seit 2013 wieder über die Marke von 1.500 US-Dollar für die Feinunze steigen lassen. Nachdem der Yuan/ Dollar-Wechselkurs zum ersten Mal seit 2008 oberhalb von 7 Yuan pro Dollar notierte, bezichtigten die USA China der Währungsmanipulation. Zwar weist der Goldpreis ein starkes Momentum auf, doch die Rallye führte dazu, dass Gold überkauft ist. Das kurzfristige Aufwärtspotenzial könnte durch eine Widerstandszone bei 1.525 bis 1.530 Dollar begrenzt sein – jene Widerstandszone war auch die Unterstützung, die der Goldpreis unterschritt, als er 2013 eingebrochen war.

In China waren in der ersten Jahreshälfte sowohl die Förderung als auch der Verbrauch von Gold rückläufig. Die Förderung des weltweit führenden Goldproduzenten ist der China Gold Association zufolge in der ersten Hälfte des Jahres gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 6,6 Prozent auf 235 Tonnen zurückgegangen. Gleichzeitig kam es zu einem Rückgang des Verbrauchs um 3,3 Prozent auf 524 Tonnen, was insbesondere einem starken Einbruch der Investmentnachfrage geschuldet ist: Das Absatzvolumen von Goldbarren belief sich in der ersten Jahreshälfte auf 111 Tonnen, was gegenüber dem Vorjahreszeitraum einem Einbruch um 17 Prozent entspricht. Mit drei Tonnen lag auch der Absatz von Goldmünzen unter dem Niveau der ersten Jahreshälfte von 2018.

Der Absatz von Goldschmuck verzeichnete hingegen einen Anstieg um zwei Prozent auf 359 Tonnen. Gemeinsam mit dem starken Anstieg des Goldpreises sorgte ein schwächerer Yuan dafür, dass der Goldpreis in China auf dem höchsten Stand seit sieben Jahren notiert. Unter diesen Voraussetzungen dürfte die physische Goldnachfrage auch in der zweiten Jahreshälfte verhalten bleiben.

Erstmals seit mehr als einem Jahr ist der Silberpreis auf über 17 US-Dollar für die Feinunze gestiegen. Als Konsequenz aus der Eskalation des Handelskonflikts zwischen den USA und China ist Silber ähnlich wie Gold überkauft. Im Gegensatz zum Goldpreis existiert für den Silberpreis kein nennenswerter Widerstand direkt über dem derzeitigen Preis, sodass die Entwicklung des Silberpreises weiterhin die des Goldpreises übertreffen könnte.

Operative Probleme verzögern die von Royal Bafokeng Platinum (RBP) forcierte Förderungssteigerung bei Platin. Das Unternehmen RBP, auf das sechs Prozent der südafrikanischen Platinförderung entfällt, senkte aufgrund von operativen Problemen und Schwierigkeiten bei der Mitarbeiterrekrutierung seine Förderprognose. In der zweiten Jahreshälfte soll die Förderung zunehmen, allerdings in geringerem Maße als ursprünglich erwartet. Angesichts des bestehenden Überschusses auf dem Platinmarkt wird ein weiterhin rückläufiger Platinpreis erwartet.

www.heraeus.com

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Gaetano Cavalieri, Präsident des Weltschmuckverbandes CIBJO

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Aufruf zur Nachhaltigkeit

CIBJO

Gaetano Cavalieri, Präsident des Weltschmuckverbandes CIBJO, rief jüngst zu mehr Verantwortungsbewusstsein entlang der Wertschöpfungskette auf.

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Gaetano Cavalieri, Präsident des Weltschmuckverbandes CIBJO

| Schmuck

Aufruf zur Nachhaltigkeit

CIBJO

Gaetano Cavalieri, Präsident des Weltschmuckverbandes CIBJO, rief jüngst zu mehr Verantwortungsbewusstsein entlang der Wertschöpfungskette auf.

Alle Beteiligten der Wertschöpfungskette für Schmuck und Edelsteine müssen sich damit abfinden, sich einer eine grundlegenden Due Diligence zu unterziehen, die belegt, dass sie ihre Produkte verantwortungsbewusst beziehen“, sagte Gaetano Cavalieri in Mumbai auf einem GIA Symposium im Vorfeld der indischen Schmuckmesse India International Jewellery Show (IIJS). Es müssten dazu Systeme entwickelt werden, die Akteure aufgrund ihrer Größe oder finanziellen Leistungsfähigkeit nicht diskriminieren. Farbedelsteine werden überwiegend von kleinen und mittleren Unternehmen abgebaut, während 80 Prozent der Diamantförderung auf nur sieben Konzerne entfällt. Eine Grundaussage des CIBJO Responsible Sourcing Blue Books lautet daher, dass es ein Protokoll sein soll, das von größeren und kleineren Unternehmen universell akzeptiert werden sollte. Cavalieri: „Es geht um Standards, die unsere Branche von sich selbst erwartet und die gleichzeitig aus Sicht der internationalen Gemeinschaft akzeptabel sind.“ In seinem Vortrag erläuterte Cavalieri, wie der Weltschmuckverband CIBJO in Zusammenarbeit mit Branchenakteuren Werkzeuge und Materialien entwickelt, die Einzelpersonen, Unternehmen und Organisationen dabei unterstützen, die im Responsible Sourcing Book enthaltenen Grundsätze anzuwenden. Erst im April unterzeichnete der Verband während des OECD-Forums für Edelmineralien in Paris eine Absichtserklärung mit der Arbeitsgruppe für Farbedelsteine, der Vertreter von Tiffany, Swarovski, Richemont, Muzo, LVMH, Kering und Gemfields angehören. Ziel ist, auf einer Online-Plattform Werkzeuge und Maßnahmen kostenlos zur Verfügung zu stellen, um die im Responsible Sourcing Blue Book dargelegten Grundsätze umzusetzen. „Die Forderung, dass wir dokumentieren, woher Waren kommen und wohin sie gehen, ist nicht unzumutbar“, sagte Cavalieri. „Regierungen erwarten von jedem Einzelnen, dass er ordentlich Buch führt und grundlegende Rechnungslegungspraktiken anwendet. Mit anderen Worten: Sie führen bereits Due Diligence-Prüfungen in Ihrem Unternehmen durch.“

www.cibjo.org

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Moderner Purismus

Arne Jacobsen

Die Uhrenkollektion von Arne Jacobsen basiert auf den Wanduhrentwürfen von Kultdesigner und Architekt Arne Jacobsen (1902-1971).

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Moderner Purismus

Arne Jacobsen

Die Uhrenkollektion von Arne Jacobsen basiert auf den Wanduhrentwürfen von Kultdesigner und Architekt Arne Jacobsen (1902-1971).

Er ist Mitbegründer des skandinavisch puristischen Stils, der bis heute auf der ganzen Welt geschätzt wird. Egal ob ganze Gebäude, Sitzmöbel und -gruppen, Tischdekorationen oder Uhren. Arne Jacobsen hat zeitlose bis heute modern wirkende Entwürfe hervorgebracht, die Kunstgeschichte schrieben.

Die Designlinien Bankers, Roman, City Hall und Station ziehen sich konsequent in verschiedenen Größen durch Wanduhr-, Wecker-, und Armbanduhrkollektion. Das flache Gehäuse, das diskusgleich über dem Armband frei zu schweben scheint, besitzt einen eleganten Konvex-Konkav-Kontrast von Zifferblatt und Glas. Allen Modellen gemeinsam ist die puristisch klare Ablesbarkeit, ohne dabei die Eleganz zu vernachlässigen. Durch viele Band- und Gehäusevariationen kann die individuelle Arne-Jacobsen-Uhr zusammengestellt werden.

www.filius-zeitdesign.de

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Trendfactory 2019

Inhorgenta Munich

Die Netzwerkplattform der internationalen Uhren-, Schmuck- und Edelsteinbranche gastiert in diesem Jahr in Barcelona (17.10.) und Luzern (22.10.).

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Trendfactory 2019

Inhorgenta Munich

Die Netzwerkplattform der internationalen Uhren-, Schmuck- und Edelsteinbranche gastiert in diesem Jahr in Barcelona (17.10.) und Luzern (22.10.).

Aktuelle Business-Themen, Informationen zur Inhorgenta Munich 2020 und Zeit für den persönlichen Austausch stehen auf der Agenda.

An den Netzwerk-Abenden geht es um aktuelle Themen der Branche: Experten referieren in Barcelona zum Thema „Future Retail“, in Luzern geht es um das Thema Nachhaltigkeit. Darüber hinaus berichtet Projektleiterin Stefanie Mändlein über neue Konzepte zur kommenden Inhorgenta Munich vom 14. bis 17. Februar 2020. Dazu gehört unter anderem, dass beide Trendfactory-Themen mit Sonderschauen in der Halle C2 inszeniert werden.

„Es liegt in der DNA der Inhorgenta, auf die Wünsche unserer Kunden einzugehen und sie umzusetzen. Und dies nicht nur zu Messezeiten, sondern an 365 Tagen im Jahr. Events mit Netzwerk-Charakter wie die Inhorgenta Trendfactory tragen in erheblichem Maße dazu bei, die Zusammenarbeit mit unseren Partnern zu stärken und weiterhin auszubauen“, sagt Klaus Dittrich, Vorsitzender der Geschäftsführung der Messe München.

Seit der ersten Trendfactory im Jahr 2015 hat sich der Branchentreff zu festen Größe entwickelt. Bisherige Stationen waren Hamburg, Köln, New York, Frankfurt, London und Zürich.

www.inhorgenta.com

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Illustration: Timo Müller

| Top-Themen

Düstere Aussichten?

Branchenkonjunktur

Immer mehr Branchenteilnehmer geben auf und wickeln ihren Betrieb ab.

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Illustration: Timo Müller

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Düstere Aussichten?

Branchenkonjunktur

Immer mehr Branchenteilnehmer geben auf und wickeln ihren Betrieb ab. Handelt es sich um Einzelfälle oder droht eine existenzielle Krise?

Ende Juni meldete sich der Schließenspezialist J. Köhle aus Pforzheim bei der GZ-Redaktion. Aufgrund der anhaltend schlechten Geschäftslage will die 147 Jahre alte Traditionsfirma zum Ende des Jahres den Betrieb für immer einstellen. Fordert die Perlschmuckkrise nach dem Ende von Schoeffel im März ein weiteres Opfer oder steckt noch mehr dahinter?

„Es fällt uns wirklich schwer“, sagt Karina Ratzlaff , geborene Köhle, Eigentümerin und Geschäftsführerin des Pforzheimer Traditionsbetriebs, gegenüber der GZ. „Aber die wirtschaftliche Situation zwingt uns dazu. Die Umsätze vor allem in Deutschland, aber auch in Europa, haben sich in den letzten 18 Monaten immer weiter verschlechtert. Das relativ gute Überseegeschäft kann die Verluste nicht ausgleichen.“

Zu schaffen macht dem Unternehmen neben der rückläufigen Perlschmucknachfrage das Ende des Großabnehmers Schoeffel. Hinzu kommen die Billigkonkurrenz aus Fernost und der anhaltend hohe Goldpreis. Man habe versucht, einen Investor zu finden, der das Unternehmen fortführt, bislang jedoch ohne Erfolg. „Dabei scheinen wir eine echte Lücke zu hinterlassen“, sagt Norbert Ratzlaff , ebenfalls Geschäftsführer von J. Köhle. „Kurz nach Bekanntgabe, dass wir aufgeben wollen, überrollte uns eine Welle von Bestellungen. Leider produzieren wir nur noch bis Ende August, danach wird das Lager aufgelöst. Viele Kunden erkundigen sich nach Alternativen.“

Qualität ist nach wie vor gefragt

David Aminoff von der gleichnamigen Londoner Perlschmuckfirma sieht einen Bedarf: „Köhle war der einzige Anbieter in Europa, der in der Lage war, einen qualitativ hochwertigen Verschluss für unsere Akoya-Stränge zu produzieren. Ich hoffe, dass jemand die Maschinen übernimmt und das Angebot weiterführt. Es gibt in Europa einen Markt für einfache, qualitativ hochwertige Verschlüsse.“

Kaum war die Meldung über J. Köhle in der Branche verbreitet, folgte die nächste Hiobsbotschaft: Laut Wirtschaftsinformationsdienst North Data befindet sich die erst 2012 an den Start gegangene TT Trendtime seit Mitte Juni in der Liquidation. Das Kölner Unternehmen war jahrelang mit dem Vertrieb von Lifestyle-Uhren und Schmucklabels erfolgreich, unter anderem mit der belgischen Marke Ice-Watch. Im vergangenen Jahr jedoch verzeichnete TT Trendtime einen Verlust von gut 212.000 Euro, zuvor lag der Gewinn bei null. Das letzte fette Jahr war für TT Trendtime 2015, seitdem ging es bergab. Der Liquidator ist Inhaber und Geschäftsführer Volker Busse, der sich bis Redaktionsschluss zu dem Vorgang nicht äußerte. Brancheninsider berichten von hausgemachten Problemen. Ice-Watch wurde zuletzt über das Internet verschleudert und kämpfte massiv mit Nachahmerprodukten.

Laut Gerüchten soll TT Trendtime die Vertriebslizenz für die Plastikuhren verloren haben. Die gleichfalls vertretene Marke Ti Sento sei mit Einstiegspaketen von 5.000 Euro nicht mehr zeitgemäß, kein Juwelier wolle derzeit so viel Kapital binden.

Die Pforzheimer Uhrenfabrikation Hummel Germany gab ebenfalls jüngst die Liquidation des Geschäftsbetriebs bekannt. Und: Es gibt Hinweise auf weitere Kandidaten, die mangels Geschäftsgrundlage und Nachfolge bald aufgeben wollen.

Experten fürchten Domino-Effekt

Sind das Vorboten einer Branchenrezession? „Die Krise spitzt sich momentan zu, die Einschläge kommen näher“, bestätigt Matthias Wolf, Geschäftsführer des Creditoren Vereins CV Pforzheim. „Wir befürchten einen Domino-Effekt, wenn große Marktteilnehmer aufgeben müssen. Seit Oktober 2017 registrieren wir eine Abwärtstendenz in der Branche, die sich nun beschleunigt.“ Tatsächlich leiden immer mehr Juweliere unter ernsten Liquiditätsengpässen.

Die Umsätze sind selbst in 1A-Lagen schlecht. Laut dem Handelsverband Deutschland HDE sank 2018 die Geschäftslage in den Innenstädten auf ein Zehnjahrestief. 75 Prozent der befragten Geschäfte in den Bestlagen berichten von sinkenden Frequenzen. Das ging im ersten Halbjahr so weiter und spitzte sich zuletzt in den Sommermonaten noch zu.

Der Handel wird gleich von zwei Seiten in die Zange genommen: Steigende Ladenmieten in den Städten stehen schrumpfenden Frequenzen gegenüber. Das bekommt letztlich auch die Industrie zu spüren. Insgesamt verdüstert sich die Wirtschaftslage in Deutschland. Die fetten Jahre scheinen vorbei. Vieles spricht dafür, dass die derzeitige Schwächephase der Industrie über das übliche konjunkturelle Auf und Ab hinausgeht.

Das macht sich auch in der Verbraucherstimmung bemerkbar, wie das Konsumbarometer der Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) zeigt. Demnach ist die Kauflaune der Bundesbürger im Juni den zweiten Monat in Folge gesunken und befindet sich auf dem tiefsten Stand seit April 2017.

Doch auch wenn das Wachstum nachlässt – noch dampft die Konjunkturlokomotive Deutschland. Die Arbeitslosigkeit soll trotz der Stellenstreichungen aufgrund des demografischen Wandels auch 2020 weiter sinken, die Beschäftigung auf Rekordniveau verharren. Es bleibt zu hoffen, dass dies zu einer Stabilisierung der Branchenkonjunktur im kommenden Jahr führt.

Lesen Sie das Interview zur aktuellen Branchenkonjunktur mit Joachim Dünkelmann in (Geschäftsführer des Bundesverbandes der Juweliere) in August-Ausgabe der GZ Goldschmiede Zeitung.

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| Wirtschaft

Verbraucherstimmung wird schlechter

HDE-Konsumbarometer

Die Verbraucherstimmung sinkt im August im Vergleich zu den Vormonaten spürbar.

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Verbraucherstimmung wird schlechter

HDE-Konsumbarometer

Die Verbraucherstimmung sinkt im August im Vergleich zu den Vormonaten spürbar. Das zeigt das aktuelle HDE-Konsumbarometer. 

Die Verbraucher gehen daher davon aus, dass sich die Eintrübung der Gesamt-Konjunktur auch zeitnah auf den eigenen Geldbeutel auswirken wird. Das HDE-Konsumbarometer sinkt nach einer sehr stabilen Entwicklung in den Vormonaten. Wichtigster Beleg für den Rückgang der Konsumentenstimmung ist die gesunkene Anschaffungsneigung. Ein neuer Tiefststand ist bei den Konjunkturerwartungen der Konsumenten zu beobachten. Die Schwäche der Konjunktur könnte den Arbeitsmarkt erreichen, sodass auch die Einkommenserwartungen zurückgehen. Die Verbraucher sind zunehmend pessimistisch bezüglich der gesamtwirtschaftlichen Situation, wobei sie nun auch erwarten, dass diese Eintrübung auch für sie direkt bzw. für ihr Einkommen Folgen hat. Die kommenden Monate werden zeigen, wie nachhaltig die konjunkturelle Eintrübung ist. Vieles spricht dafür, dass die Verbraucher ob der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung hinsichtlich des eigenen Konsums zurückhaltender werden. Wenn die Konjunkturdelle auf den privaten Konsum durchschlägt, wird damit die wichtigste Stütze der deutschen Konjunktur getroffen. Das wird eine Ausweitung der Krise des Industriesektors auf die Gesamtwirtschaft nach sich ziehen.

www.einzelhandel.de

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"Fly to Buy"-Kampagne

IDE

Diamantenkäufer erhalten von der Israel Diamond Exchange IDE eine Rückerstattung für Flüge nach Israel.

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"Fly to Buy"-Kampagne

IDE

Diamantenkäufer erhalten von der Israel Diamond Exchange IDE eine Rückerstattung für Flüge nach Israel.

Aufgrund des Erfolgs der letztjährigen "Fly to Buy" -Kampagne gab die IDE eine Wiederholung in diesem Jahr bekannt. Von September bis Dezember wird die Kampagne in Zusammenarbeit mit dem israelischen Wirtschaftsministerium durchgeführt.

"Fly to Buy" bietet ausländischen Diamanten-Käufern bis zu 1.000 US-Dollar zur Deckung des Preises ihrer Flugtickets, wenn sie während ihres Börsenbesuchs Diamanten im Wert von mindestens 150.000 US-Dollar kaufen und jeweils mindestens zwei Stunden pro Tag anwesend sind.

IDE-Präsident Yoram Dvash: "Die Resonanz der Branche auf die letztjährige ‚Fly to Buy’-Kampagne war überwältigend positiv und brachte viele internationale Käufer zu uns. Wir gehen davon aus, dass die diesjährige Kampagne das Interesse nochmals erheblich steigern wird. "

Hier kann man sich für „Fly to Buy" registrieren.

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Neue Smartwatch-Generation

Fossil

Der Lifestylekonzern präsentiert die 5. Smartwatch-Generation mit Touchscreen.

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Neue Smartwatch-Generation

Fossil

Der Lifestylekonzern präsentiert die 5. Smartwatch-Generation mit Touchscreen. Ausgestattet ist das Modell mit dem erst kürzlich eingeführten Qualcomm® Snapdragon Wear-Prozessor sowie der neuesten Software von Wear OS by Google.

Mit dem modernem Designs, der neuen Lautsprecherfunktion, smarten Batteriemodi und doppeltem Speicherplatz will Fossil so sowohl Technik-Fans als auch den modebewussten Kunden ansprechen.

„Seit einigen Jahren arbeitet die Gesundheits- und Wellnessbranche mit Smartwatch-Technik, und Fossil hat erkannt, dass sich hier eine gute Gelegenheit bietet, dem designorientierten Kunden, der etwas Stylishes am Handgelenk tragen möchte, ein vernetztes Accessoire anzubieten. Es war schon immer unsere oberste Priorität, unseren Kunden zuzuhören und die große Chance zu nutzen, mit technischen Innovationen Marktanteile zu gewinnen", sagt Steve Evans, EVP Fossil Group. "Wir sind unglaublich stolz, dass wir als direktes Ergebnis aus dem Feedback unserer Kunden unsere ersten proprietären Apps anbieten können, die eine längere Akkulaufzeit und eine verbesserte iPhone-Kompatibilität bieten, was für unsere Kunden weltweit immer besonders wichtig war."

Die neue Smartwatch ist in sechs Varianten in Farbkombinationen aus Schwarz, Rauchgrau und Roségold erhältlich.

www.fossil.com

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Foto: amagnawa1092 / Shutterstock.com

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Schmuckbranche betroffen

Handelskonflikt

Die Entscheidung von Präsident Donald Trump zusätzliche Zölle auf chinesische Produkte zu erheben, trifft auch die US-Schmuckbranche

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Schmuckbranche betroffen

Handelskonflikt

Die Entscheidung von Präsident Donald Trump, am 1. September zehn Prozent Zölle auf chinesische Produkte im Wert von 300 Milliarden US-Dollar zu erheben, bedeutet auch zusätzliche Kosten für Vorprodukte der Schmuckbranche in den USA.

In der Liste mit den Strafzöllen finden sich Diamanten, Perlen, Edelsteine, synthetische Edelsteine, Silberschmuck, Ketten und mehr. Die Einfuhrsteuer von zehn Prozent könnte sogar auf 25 Prozent erhöht werden. Laut dem US Census Büro ist China ein bedeutender Importeur von Schmuck: Das Reich der Mitte führte 2018 Schmuck im Wert von 2,09 Milliarden US-Dollar in die USA ein, was etwa 15 Prozent der gesamten Importe entspricht. China lieferte 2018 Diamanten im Wert von 233 Mio. und Edelsteine im Wert von 1,01 Mrd. US-Dollar in die USA aus.

Zu den Sektoren, die hart getroffen werden könnten, gehören auch Diamant-Synthesen, vor allem kleine Steine werden vornehmlich in China produziert. Allerdings werden viele davon in Indien geschliffen und könnten so den Zöllen entgehen. US-Juweliere und Hersteller rechnen damit, dass ihre Kosten um circa 25 Prozent steigen werden. Bereits in der ersten Runde im Handelsstreit mit China waren Schmuckverpackungen von den Strafzöllen betroffen.

Viele befürchten angesichts des gleichzeitig gestiegenen Goldpreises, diese Kosten an die Verbraucher nicht weitergeben zu können. Zumal die Verunsicherung der Konsumenten angesichts des Handelskonflikts und der erlahmenden Weltkonjunktur zunimmt.

Mark Zandi, Chefökonom bei Moody's Analytics, sagt, die anhaltende Eskalation habe die Wahrscheinlichkeit einer Rezession in den USA im nächsten Jahr von 40 auf 55 Prozent erhöht. Eine kürzlich von Shopkick durchgeführte Umfrage unter 30.000 US-Verbrauchern ergab, dass 44 Prozent aufgrund der Strafzölle weniger häufig einkaufen. Fast 40 Prozent gaben an, dass die Preise bereits gestiegen sind, und 60 Prozent sagten, dass sie ihre Einkäufe anpassen werden.

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Spitzenpreise für Smaragde übertreffen mittlerweile die eines farblosen Diamanten. Foto: J. Palys/shutterstock

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Farbsteine im Aufwind

Edelsteine

Die Auktionsergebnisse von Farbedelsteinen zeigen, dass es vor allem für rare Varietäten preislich weiter aufwärts geht.

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Spitzenpreise für Smaragde übertreffen mittlerweile die eines farblosen Diamanten. Foto: J. Palys/shutterstock

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Farbsteine im Aufwind

Edelsteine

Die Auktionsergebnisse von Farbedelsteinen zeigen, dass es vor allem für rare Varietäten preislich weiter aufwärts geht. Immer mehr Investoren sehen hier auch eine lukrative Anlagealternative. 

Andrew Shirley, Leiter der Luxusgüterforschung bei Knight Frank, kommentierte: „Die interessante Geschichte hier ist, dass farbige Edelsteine den Sammlerschmuckmarkt übertreffen und bereits 2019 einige bedeutende Verkäufe stattgefunden haben."

Bei Bonhams in London Ende April übertrafen die Zuschläge mehrerer farbiger Edelsteinlose die Schätzungen bei weitem. Spitzenreiter war ein Saphirring aus Kaschmir mit 17,43 Karat, der sich früher im Besitz einer europäischen Adelsfamilie befand und 723.063 Britische Pfund (rund 921.532,95 USD) erzielte. Das Los mit dem zweithöchsten Ergebnis war eine mit Diamanten und Saphiren wandelbare Halskette des spanischen Juweliers Grassy. Die Kette stammt aus dem Jahr 1935 und ist mit einem unerhitzten Saphir aus Sri Lanka (34,59 Karat) für 287.562 Britische Pfund (ca. 366.493,46 USD) an den Meistbietenden gegangen. Es wurden außerdem Rekordpreise pro Karat für Rubine erzielt, die Notierungen hätten sich seit 2006 mehr als verdreifacht.

Sean Gilbertson, CEO des Minenbetreibers Gemfields, kommentierte: „Der Trend zu kostbaren farbigen Edelsteinen ist überwältigend. In den letzten zehn Jahren übertrafen die Spitzenpreise für Smaragde und Rubine die eines farblosen Diamanten pro Karat. Es kann nicht lange dauern, bis auch Saphire Diamanten überholen.“ Allerdings würde eine verantwortungsbewusste Beschaffung immer mehr Aufmerksamkeit erhalten und für die Verbraucher wäre wichtig, woher die Edelsteine kommen.

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Planmäßig trotz Unruhen

Hong Kong Jewellery & Gem Fair

Die Hong Kong Jewellery & Gem Fair findet trotz der aktuellen Demonstrationen planmäßig statt.

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Planmäßig trotz Unruhen

Hong Kong Jewellery & Gem Fair

Die Hong Kong Jewellery & Gem Fair findet trotz der aktuellen Demonstrationen vom 16. bis 20. September auf der AsiaWorld-Expo und vom 18. bis 22. September im Hong Kong Convention & Exhibition Centre planmäßig statt.

Informa Markets hat als Organisatorin eine Reihe an Notfallmaßnahmen vorbereitet, um einen reibungslosen Ablauf zu gewährleisten.

„Unsere Priorität ist es, die beste Septembermesse aller Zeiten zu liefern. Und es spricht vieles dafür, dass die Ausgabe 2019 einen neuen Rekord in Bezug auf erstklassige Aussteller, Produkteinführungen und Programmvielfalt aufstellen wird“, kommentierte David Bondi , Senior Vice President Asien der Informa-Märkte.

Die Vorregistrierung der Besucher laufe ebenfalls gut. „Wir erwarten minimale Auswirkungen auf die Besucherzahl“, so Informa Markets.

„Wir können nicht zulassen, dass die jüngsten Zwischenfälle das mit Spannung erwartete Branchenereignis in den Schatten stellen. Unsere Aufgabe ist es, sicherzustellen, dass wir unseren Aussteller und Einkäufer optimale Bedingungen für eine erfolgreiche Messe bieten“, betont Bondi.

www.exhibitions.jewellerynet.com

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Schick und umweltfreundlich

Dugena

Voll im aktuellen Lifestyle-Trend präsentieren sich die beiden neuen Uhren aus der Modellreihe „Gent Titan“ mit Solarantrieb.

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Schick und umweltfreundlich

Dugena

Voll im aktuellen Lifestyle-Trend präsentieren sich die beiden neuen Uhren aus der Modellreihe „Gent Titan“ mit Solarantrieb.

So schonen diese Zeitmesser von Dugena nicht nur die Umwelt, sondern ersparen Trägerin und Träger auch den Batteriewechsel. Die Solarzellen verbergen sich für das Auge nicht sichtbar im Zifferblatt der Uhr. Mit „Gent Titan“ verbindet die Marke so nachhaltigen Anspruch mit gutem Aussehen.

Einmal im Sonnenlicht aufgeladen, übersteht sie auch längere Dunkelphasen problemlos. Aber auch normales Tageslicht und künstliches Licht reichen zum Aufladen und für die zuverlässige Zeitanzeige aus.

Die „Gent Solar“-Modelle sind ebenso wie die Quarz- und Funkuhren der Modellreihe komplett aus allergikerfreundlichem Titan gefertigt und mit Saphirglas ausgestattet.

www.dugena.de

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Edel-Tattoos

Niessing

Garantiert hautfreundlich ist die Silber-Kollektion „Now Tattoo“ von der Schmuckmanufaktur aus Vreden.

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Edel-Tattoos

Niessing

Garantiert hautfreundlich ist die Silber-Kollektion „Now Tattoo“ von der Schmuckmanufaktur aus Vreden.

Der neue Schmuck von Niessing trägt sich wie eine zweite Haut, sodass die eigene nicht leiden muss und das „Tattoo“ außerdem nach Lust und Laune an- oder abgelegt werden kann. In Sachen Individualität steht „Now Tattoo“ einer echten Tätowierung in nichts nach.

Ob Armspange, Ring oder Anhänger, zunächst wird die Silberfarbe ausgewählt. Dabei ist „Niessing Silver“ eine echte Weltneuheit. Für drei verschiedene Nuancen werden dem Silber verschiedene farbige Metalle beigefügt. Die Farbe zieht sich durch das gesamte Material. Niessing Silver ist härter als normales Silber und nicht spröde: Es lässt sich schmieden und verformen wie Gold oder Platin und ist zudem anlaufbeständiger als übliche Silberlegierungen. Erhältlich ist es in den Farben Rose, Lime und Lava.

Im nächsten Schritt wird mittels Lasergravur ein ganz persönliches Statement im Schmuck verewigt. Lebensmotto, mystische Zeichen oder ausdrucksstarkes Symbol – Niessing fordert Schmuckliebhaberinnen und -liebhaber zu Kreativität auf.

www.niessing.com

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Heimathafen für gute Geschäfte

Nordstil

Mit 750 Ausstellern und einem geballten Neuheitenfeuerwerk versetzte die Nordstil ihre 12.500 Besucher vom 27. bis 29. Juli in beste Orderlaune.

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Heimathafen für gute Geschäfte

Nordstil

Mit 750 Ausstellern und einem geballten Neuheitenfeuerwerk versetzte die Nordstil ihre 12.500 Besucher vom 27. bis 29. Juli in beste Orderlaune.

Mit bester Stimmung in den Hallen, zahlreichen neuen Kontakten und vielfältigem Branchenwissen im Gepäck endet die Nordstil – Regionale Ordermesse – in Hamburg. Für die 750 vorwiegend aus dem deutschen, nord- oder westeuropäischen Raum stammenden Austeller sowie für die 12.500 Besucher bleibt die Nordstil auch in Zeiten technologischen Wandels und sich verändernder Konsumwünsche der sichere Heimathafen für gute Geschäfte. Rund 150 Hersteller aus dem Ausland nutzten die regionale Messe als strategischen Marktzugang zu norddeutschen, niederländischen und skandinavischen Händlern. Dank inspirierender Vorträge und Workshops zum PoS der Zukunft, zu Verkaufstrends sowie zum Online-Marketing war die Nordstil auch in diesem Jahr wichtiger Brückenbauer zwischen analoger und digitaler Customer Experience. „Gerade in Zeiten sich wandelnden Konsums und steigender Konsumentenansprüche ist es wichtig, Kunden zu verstehen sowie persönliche Ansprache und echte Kundenerlebnisse im Handel sicherzustellen. Die Nordstil hat sich in dieser Hinsicht als Lern-, Kontakt- und Austauschplattform bestens etabliert“, so Binu Thomas, Leiter der Nordstil. Mit der Anzahl und der Qualität der Besucher waren die Aussteller der

diesjährigen Nordstil mehr als zufrieden. Ob vom Rhein bis zur Ostsee oder vom Öresund bis zur Leine – die Messe wurde intensiv zur Kontaktpflege mit deutschen und skandinavischen Stamm- und Neukunden genutzt. Die nächste Winter-Nordstil findet vom 11. bis 13. Januar 2020 und die nächste Sommer-Nordstil vom 25. bis 27. Juli 2020 statt.

 www.nordstil.messefrankfurt.com

 

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Made in Germany aus Ostwestfalen

Almanus

Der Markenname Almanus ist ein eingetragenes Warenzeichen der Filius Zeitdesign GmbH & Co. KG in Bielefeld.

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Made in Germany aus Ostwestfalen

Almanus

Der Markenname Almanus ist ein eingetragenes Warenzeichen der Filius Zeitdesign GmbH & Co. KG in Bielefeld. Ursprünglich geht der Markenname auf den Augsburger Uhrmachermönch Paulus Almanus (1450-1500) zurück, der in Rom die Uhren des Klerus im Vatikan wartete.

Berühmtheit erlangte er durch seine für damalige Zeit revolutionären Konstruktionszeichnungen, die erst in den 1970er-Jahren als Almanus-Manuskript wiederentdeckt wurden. Mit Almanus wird im lateinischen auch „von Hand“ assoziiert und nicht zuletzt ist Almanus ein Synonym für „den Deutschen“. Im Englischen wurde Paulus Almanus daher auch Paul the German genannt. Vor diesem Hintergrund wird die Markenphilosophie klar: klassische, zeitlos schöne, mechanische Uhren made in Germany.

Die ersten Designs entstammen der erfolgreichen Kooperation der Geschäftsführer Andreas Filius von Filius Zeitdesign in Bielefeld und Philipp Glosse von der Uhrenfabrik E. Mitschele in Pforzheim. Neben dem hohen Anspruch an Technik und Design sollen die Zeitmesser auch ökologischen Vorgaben entsprechen: Mechanik bedeutet auch Verzicht auf umweltschädliche Batterien oder Akkus, Made in Germany steht für kurze und transparente Transport- und Fertigungswege. Auch bei den verwendeten Uhrbändern wird bei den Lederbandversionen ausschließlich ökologisch, vegetabil gegerbtes Ecopell-Leder sowie Milanaisegeflechte aus Deutschland bei den Metallbandversionen verwendet. Bei mehreren Serien wurden historische, revidierte und damit natürlich limitierte Kaliber verbaut.

Alle Almanus-Modelle, die exklusiv in Deutschland gefertigt wurden, tragen das symbolisierte Hermannsdenkmal im Signet, das das Zeichen für made in Germany wie auch den ostwestfälischen Ursprung der Marke darstellt. Die Kronen schmückt stets der Schild, der an das Wappen der Grafschaft Ravensberg angelehnt ist und dessen Hauptstadt die Stadt Bielefeld ist. Weitere Qualitätsmerkmale sind die einzigartig gebläuten Glasböden und entspiegelte, kratzfeste Saphirgläser.

www.almanus.de

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Cliff Pemble, Präsident und CEO von Garmin

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Rekordumsatz im zweiten Quartal

Garmin

Insgesamt 955 Millionen US-Dollar hat das Unternehmen im zweiten Quartal dieses Jahres erwirtschaften können.

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Cliff Pemble, Präsident und CEO von Garmin

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Rekordumsatz im zweiten Quartal

Garmin

Insgesamt 955 Millionen US-Dollar hat das Unternehmen im zweiten Quartal dieses Jahres erwirtschaften können. Das entspricht einem Plus von sieben Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum.

Den größten Anteil am Umsatz bringen die Bereiche Aviation, Marine, Fitness und Outdoor. Gemeinsam weisen sie ein Wachstum von zwölf Prozent im vergleich zum zweiten Quartal 2018 auf.

"Wieder einmal können wir Rekordumsätze und -gewinne vermelden, wobei drei unserer fünf Segmente starke zweistellige Umsatzwachstumsraten erzielten", sagt Cliff Pemble, Präsident und CEO von Garmin. "Wir sind mit den bisherigen Ergebnissen sehr zufrieden und können dadurch zuversichtlich ins zweite Halbjahr starten. Aus diesem Grund korrigieren wir die Umsatz- und EPS-Prognose für 2019 nach oben."

Das Unternehmen rechnet nun mit einem Jahresgesamtumsatz von rund 3,6 anstatt 3,5 Milliarden US-Dollar. Zurückgeführt wird dies vor allem auf höhere Erwartungen in den Segmenten Aviation, Marine und Automotive. Die Prognosen für die Bereiche Fitness und Outdoor bleiben unverändert.

Auch im Bereich Produkteinführungen und Innovationen will Garmin nachlegen. Im stark wachsenden Marine-Segment wurde kürzlich der innovative Force Trolling-Motor angekündigt und erhielt die begehrte „Best of Show“-Auszeichnung auf der ICAST, der weltgrößten Sportfischereimesse. Auch die Einführung der überarbeiteten Forerunner-Produktlinie, die sowohl Smartwatch-Funktionen als auch verbesserte Features für Läufer bietet, bergen großes Potenzial für ein weiteres Wachstum am Markt, betont Garmin.

www.garmin.com

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Produktion sinkt

Goldschmuck

Die Goldschmuckproduktion weltweit ging in den ersten sechs Monaten des Jahres um drei Prozent aufgrund der erlahmenden Weltkonjunktur zurück.

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Produktion sinkt

Goldschmuck

Die Goldschmuckproduktion weltweit ging in den ersten sechs Monaten des Jahres um drei Prozent aufgrund der erlahmenden Weltkonjunktur zurück, so eine Umfrage des Finanzdatenanbieters Refinitiv.

Mit Ausnahme von Südamerika verzeichneten alle wichtigen Märkte Verluste. Die Goldnachfrage aus dem chinesischen Schmucksektor ging um 4,7 Prozent zurück, da die wirtschaftlichen Unsicherheiten aufgrund des Handelskriegs mit den USA auf die Stimmung drückten, so die Ergebnisse des GFMS Gold Survey 2019. Dieser Rückgang wurde teilweise durch einen Anstieg der indischen Schmucknachfrage um 2 Prozent ausgeglichen. Die Schmucknachfrage in Europa nach dem gelben Edelmetall verzeichnete unterdessen mit minus 13 Prozent den stärksten Aderlass, da langfristige strukturelle Faktoren, der drohende Brexit zusammen mit dem schwachen Wirtschaftswachstum und den höheren Goldpreisen den Verbrauch belasteten. 

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Apple Watch weiterhin führend

Smartwatches

Laut einer Studie der Marktforschungsfirma Strategy Analytics ist die Apple Watch auch vier Jahre nach ihrer Lancierung immer noch die bestverkaufte Computer-Uhr.

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Apple Watch weiterhin führend

Smartwatches

Laut einer Studie der Marktforschungsfirma Strategy Analytics ist die Apple Watch auch vier Jahre nach ihrer Lancierung immer noch die bestverkaufte Computer-Uhr.

Die Studie besagt, dass im zweiten Quartal 2019 50 Prozent mehr Apple Watches als im Vergleichszeitraum des Vorjahres verkauft worden seien, insgesamt 5,7 Millionen Stück. Das entspricht einem Anteil am Smartwatch-Markt von 46,4 Prozent. Samsung folgt auf Platz zwei und verkauft rund zwei Millionen Uhren und hat damit einen Marktanteil von knapp 16 Prozent. Im Frühjahr konnte das südkoreanische Unternehmen mit einem neuen Modell seinen Absatz mehr als verdoppeln. Weniger gut sieht es bei Fitbit aus, hier gingen die verköufe der Smartwatches innerhalb eines Jahres von 1,3 auf 1,2 Millionen Exemplare zurück.

Keiner dieser drei Anbieter nutzen das auf Android basierende Google-Betriebssystem Wear OS. Google stellt es bereits seit 2014 Herstellern wie Fossil zur Verfügung, es spielt aber im Smartwatch-Markt bislang keine dominierende Rolle.

www.apple.com

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