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Lorenz darf Preis behalten

Deutscher Schmuck- und Edelsteinpreis

Christian Lorenz, Graveurmeister aus Idar-Oberstein, darf den im November verliehenen ersten Preis beim 50. Deutschen Schmuck- und Edelsteinpreis behalten. Am Mittwoch hatte der erweiterte Vorstand des Bundesverbandes der Edelstein- und Diamantindustrie e.V. eine Sondersitzung einberufen und dies einstimmig entschieden.

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Lorenz darf Preis behalten

Deutscher Schmuck- und Edelsteinpreis

Christian Lorenz, Graveurmeister aus Idar-Oberstein, darf den im November verliehenen ersten Preis beim 50. Deutschen Schmuck- und Edelsteinpreis behalten. Am Mittwoch hatte der erweiterte Vorstand des Bundesverbandes der Edelstein- und Diamantindustrie e.V. eine Sondersitzung einberufen und dies einstimmig entschieden. 

Lorenz wird vorgeworfen, dass sein Löwenamulett extreme Ähnlichkeiten zu einer Zeichnung der Berliner Künstlerin Svenja Schmitt aufweist, ohne dass er dies offengelegt hat. Während der Sitzung habe Lorenz dies eingeräumt, so der Bundesverbands-Geschäftsführer Jörg Lindemann. Im weiteren Verlauf sei es ihm jedoch gelungen, den Teilnehmern seinen eigenen – vor allem handwerklichen – Leistungsanteil nachvollziehbar darzulegen. Aus diesem Grund sei das Amulett „definitiv keine Kopie“, so Lindemann. Eine „gewisse Eigenständigkeit“ sei durchaus erkennbar. Im Übrigen verweise der Vorstand ausdrücklich auf die Jury, die vor allem die herausragende handwerkliche Qualität der Wettbewerbsarbeit gewürdigt hätte, so der Geschäftsführer. 

Das Votum des Verbandes beendet nun die Diskussion, ob der Preis zurückgegeben werden muss. Der Verband hat entschieden, was er entscheiden konnte: dass die Einreichung den Regularien entspricht. Offen bleibt, ob die Jury entschieden hätte, wie sie entschieden hat, wenn sie um die „Inspiration“ gewusst hätte. Nach Informationen der GZ ist dies durchaus nicht klar. Fraglich bleibt vor allem, ob aufgrund der extremen Ähnlichkeiten Christian Lorenz – gegenüber den Mitbewerbern und der Jury – nicht moralisch verpflichtet gewesen wäre, von Anfang an offen mit dem Thema des Vorbilds umzugehen. 

Aber nun ist es am wichtigsten, dass wieder Ruhe einkehrt in Idar-Oberstein.

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Tamara Comolli auf der Berlin Fashion Week

Tamara Comolli

Am 15.01.2020 stellte Tamara Comolli ihre Neuheiten im Soho Haus Berlin im Rahmen der Fashion Week vor.

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Tamara Comolli auf der Berlin Fashion Week

Tamara Comolli

Am 15.01.2020 stellte Tamara Comolli ihre Neuheiten im Soho Haus Berlin im Rahmen der Fashion Week vor. 

Die Designerin und Gründerin der Marke Tamara Comolli führte neben Presse, Stylisten & Models auch eine Reihe von Influencern durch ihre neuen Kreationen: Mandy Bork, Lou Beyer, Annette Weber, Alexandra Lapp, Catharina Maranca, Melissa Deines und Marlies Pia zeigten sich begeistert von den Neuheiten aus der Mikado, Bouton und India Kollektion. 

www.tamaracomolli.com

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GIA Versiegelung ausgesetzt

Gemological Institute of America

Das Gemological Institute of America GIA stellt seinen Diamantenversiegelungsdienst zum zweiten Mal in sechs Jahren ein, nachdem ein Betrüger unbehandelte Diamanten in einer versiegelten Packung durch behandelte Steine ersetzt hatte.

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GIA Versiegelung ausgesetzt

Gemological Institute of America

Das Gemological Institute of America GIA stellt seinen Diamantenversiegelungsdienst zum zweiten Mal in sechs Jahren ein, nachdem ein Betrüger unbehandelte Diamanten in einer versiegelten Packung durch behandelte Steine ersetzt hatte. 

Laut GIA wurden die ursprünglich in den Paketen enthaltenen unbehandelten Diamanten durch Steine ersetzt, die nach dem Hochdruck-Hochtemperatur-Verfahren (HPHT) behandelt wurden. Die behandelten Steine ähnelten physisch und optisch den ursprünglichen Edelsteinen, sagte ein Sprecher. Eigentlich soll die Versiegelung genau vor solchen Manipulationen schützen. Das Labor der GIA bietet Diamantversiegelung als zusätzliche Dienstleistung an, vor allem für den Investmentmarkt. Nur ein Bruchteil der Steine, die vom GIA-Labor bewertet wurden, sind versiegelt. Das Labor untersucht zurzeit, wie dieser Betrug möglich war. Dies ist das zweite Mal, dass der GIA seinen Versiegelungsdienst eingestellt hat. Das erste Mal im Jahr 2014 stellte sich heraus, dass jemand einen versiegelten Diamanten mit einem Stein von geringerer Qualität ausgetauscht hatte. Der Service wurde einige Monate später wieder angeboten, nachdem das GIA zusätzliche Sicherheitsmaßnahmen ergriffen hatte.

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Die persönliche Ansprache bleibt das A & O

Einzelhandel

Die personalisierte, individuelle Kommunikation – sei es on-, offline oder mobil – ist der Schlüssel zum Erfolg beim Handelsmarketing. Zu diesem Ergebnis kommt auch eine aktuelle Studie des Einzelhandelsinstituts EHI.

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Die persönliche Ansprache bleibt das A & O

Einzelhandel

Die personalisierte, individuelle Kommunikation – sei es on-, offline oder mobil – ist der Schlüssel zum Erfolg beim Handelsmarketing. Zu diesem Ergebnis kommt auch eine aktuelle Studie des Einzelhandelsinstituts EHI. 

Personalisierung/Individualisierung (81 Prozent) sowie Marketing-Technologie (81 Prozent) als auch Media-Transformation (72 Prozent) sind nach Ansicht von 32 befragten Marketingchefs führender Handelsunternehmen die die wichtigsten Trends in der Kundenansprache in den kommenden Jahren. Die Kundenbegeisterung ist und bleibt der Schlüssel zum Erfolg. Die datengetriebene Personalisierung ist der Weg dorthin. Welche Entwicklungen bzw. Herausforderungen auf dem Weg zur Personalisierung sind jetzt zu meistern? Dazu EHI-Projektleiterin Marlene Lohmann: „Eine zentrale Entwicklung fällt ins Auge, nämlich die Zunahme der unternehmenseigenen Apps. Die digitale Welt ist geprägt von einem überbordenden Informationsangebot und die Aufmerksamkeitsspanne der Menschen ist begrenzt. Wie kann das Marketing die Aufmerksamkeit der Menschen auf sich ziehen? Eine App auf dem Smartphone kann die Aufmerksamkeit steigern, Inhalte zielgenauer vermittelt werden. Allerdings ist der Anspruch an Content gestiegen.“ Die App dient als Zugang zur Kundschaft, stellt personalisierte Angebotskommunikation bereit, erfasst jeden Warenkorb sowie jeden eingelösten Gutschein, bindet Payment und andere Services ein. Bei zahlreichen Marketingchefs steht die App schon heute auf der Agenda, alleine 59 Prozent der befragten Marketingchefs arbeiten derzeit an ihrem Launch bzw. Relaunch. Das Motto lautet derzeit: „App first!“. Mit der Power der KI werden dann eins-zu-eins Beziehungen aufgebaut, Kundinnen und Kunden werden personalisiert angesprochen. Die App kann ein Vehikel dafür sein.

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Foto: K.unshu/Shutterstock

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Gold als sicherer Hafen nicht mehr so gefragt

Goldpreis

Nachdem die USA und der Iran von einer weiteren Konfrontation absahen, gab der Goldpreis einen Teil seiner zuvor erzielten Kursgewinne wieder ab, wie Heraeus mitteilt.

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Foto: K.unshu/Shutterstock

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Gold als sicherer Hafen nicht mehr so gefragt

Goldpreis

Nachdem die USA und der Iran von einer weiteren Konfrontation absahen, gab der Goldpreis einen Teil seiner zuvor erzielten Kursgewinne wieder ab, wie Heraeus mitteilt. 

Bevor Gold erneut zu einer Rally ansetzt, ist eine länger anhaltende Preiskorrektur möglich, glauben die Experten von Heraeus. In China brach die Nachfrage nach physischem Gold 2019 im Vorjahresvergleich um 20 Prozent ein. Etwa 22 Prozent der weltweiten Goldnachfrage entfallen dem World Gold Council zufolge auf die chinesische Verbraucher. Der hohe Goldpreis, steigende Lebenshaltungskosten sowie die Verlangsamung des Wirtschaftswachstums dürften die chinesische Nachfrage in diesem Jahr weiter dämpfen. In Hongkong schließen zudem infolge der anhaltenden Unruhen erste Luxusgeschäfte. Die nach Marktwert zweitgrößte Schmuck-Handelskette der Welt „Chow Tai Fook“ beabsichtigt die Schließung von etwa jeder fünften Filiale in Hongkong, nachdem seit nunmehr sieben Monaten Proteste die Stadt in Atem halten. Dies ist der erste Teilrückzug einer größeren Luxusgüter-Handelskette in Hongkong. Die Umsätze von „Chow Tai Fook“ in Hongkong (und Macau) für das vierte Quartal 2019 sind im Vorjahresvergleich um 35 Prozent eingebrochen. Der Silberpreis dürfte sich weiter an der Goldpreisentwicklung orientieren. Für die Silberförderung wird ein weiterer Rückgang prognostiziert. Hochschild, eines der zehn größten silberfördernden Unternehmen, hat sich für 2020 ein Förderungsziel von 36 Mio. Unzen (1.119,7 t) Silberäquivalent gesetzt – dieses Ziel liegt 6,9 Prozent unter der Gesamtförderung von 2019 und 11,5 Prozent unter derjenigen von 2018. Die Silberförderung von Hochschild belief sich im Gesamtjahr 2019 auf 38,7 Mio. Unzen (1.203,7 t) Silber. Der Platinpreis stieg in der vergangenen Woche erstmals seit zwei Jahren wieder auf über 1.000 US-Dollar je Feinunze. Damit handelt er allerdings in einer starken Widerstandszone zwischen 1.000 und 1.050 Dollar, wodurch das Aufwärtspotenzial begrenzt sein könnte. Die Fundamentaldaten bleiben weiter schwach, mittelfristig wird ein Preisrückgang nicht unwahrscheinlich sein. Der Ausblick für den chinesischen Markt für Platinschmuck bleibt wie beim Gold eher schwierig, die Nachfrage dürfte in diesem Jahr noch weiter sinken. Indien importiert mehr Platin. Im Zeitraum von April bis Dezember 2019 stieg der Wert der Platinimporte nach Indien gegenüber dem Vorjahr um 175% auf 119,7 Mio. US-Dollar an, während die Goldeinfuhren um weniger als 5 Prozent zunahmen (Quelle: Gem and Jewellery Export Promotion Council). Der Branchenverband Platinum Guild International (PGI) hat die in Indien vermarkteten Schmuckserien „Platinum Evara“ und „Platinum Days of Love“ um zwei neue Schmuckkollektionen ergänzt. Mit den neuen Kollektionen nimmt die PGI auf dem am schnellsten wachsenden Markt für Platinschmuck jüngere Käufer ins Visier. Indien ist der einzige Markt, für den in diesem Jahr ein Wachstum bei Platinpreziosen (wenn auch ausgehend von einer niedrigen Basis) erwartet wird, während die Nachfrage in anderen Ländern weiterhin verhalten bleibt. 

www.heraeus.com

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Wohnlich, flexibel und vor allem persönlich

EuroShop Retail Design Awards 2020

Ladengeschäfte , so Ehi-Shopexperte Sven Althaus, verstehen sich nicht mehr nur als Räume, in denen Transaktionen zwischen dem Handel und der Kundschaft abgewickelt werden, es sind vielmehr individuell gestaltete Erlebnisorte, Eventlocations und Quellen der Inspiration.

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Wohnlich, flexibel und vor allem persönlich

EuroShop Retail Design Awards 2020

Ladengeschäfte , so Ehi-Shopexperte Sven Althaus, verstehen sich nicht mehr nur als Räume, in denen Transaktionen zwischen dem Handel und der Kundschaft abgewickelt werden, es sind vielmehr individuell gestaltete Erlebnisorte, Eventlocations und Quellen der Inspiration. 

73 Beispiele gelungener Ladenbaukonzepte aus 22 Ländern gingen als Bewerbungen für die „EuroShop Retail Design Awards 2020“ ein. 30 davon sind auf der Shortlist. Aus diesen herausragenden/gelungenen Beispielen leitet die EHI-Ladenbau-Expertin Claudia Horbert die Top-5-Trends im internationalen Retail Design ab. Die Gewinner werden am Abend des 16. Februar im Rahmen der EuroShop Messe in Düsseldorf bekannt gegeben und ausgezeichnet. Die Storedesigner nutzen immer mehr bunte Elemente im Interior. Farben wie grün, pink und rosa dazu warme Pastelltöne schaffen eine positive Atmosphäre. Holz ist auch weiterhin ein beliebtes Material im Ladenbau und wird kombiniert mit Metall und Beton, um ein modernes und gleichzeitig industrielles Ambiente zu kreieren. Bodenbeläge, Wandverkleidungen und dunkles Holz in Kombination mit Pflanzen, Lounge-Möbeln und Kunstgegenständen sorgen für Wohnlichkeit, die zum Verweilen einlädt. Geschäfte sind zu hybriden Räumen geworden, in denen Flächen flexibel genutzt werden. Inzwischen finden sich außer den Verkaufsräumen auch Cafés oder Ausstellungen in den Geschäften. Im Lebensmittelbereich werden beispielsweise gastronomische Angebote sowie Events wie Kochkurse oder Weinproben in die Fläche integriert und sind fester Bestandteil des Ladendesigns.

Der Handel verzahnt sein Online- und Offline-Geschäft immer stärker. Dazu kombiniert er den klassischen Handel mit digitalen Elementen und implementiert Terminals für Online-Verfügbarkeitsabfragen und -bestellungen, Augmented Reality-Spiegel, die die virtuelle Anprobe ermöglichen, oder Apps zur Kundenkommunikation. Onlineshops setzen vermehrt auf eine stationäre Präsenz. Sie bringen damit frischen Wind in die Handelslandschaft – und in das Ladendesign. Ihren stationären Laden verstehen sie als Showroom oder auch Schaufenster, das der Bekanntheit und Markenbildung dient. Das Trendthema Personalisierung setzt der Handel mithilfe von speziellen Konfigurationstools, Tablets und Terminals um. Häufig kann sich die Kundschaft selbst in den Produktionsprozess einbringen. Normale Produkte werden so individuell aufgewertet und zu persönlichen, einzigartigen Gegenständen. Um den Wettbewerb EuroShop Retail Design Awards 2020 zu gewinnen, müssen auch die diesjährigen Teilnehmer und Teilnehmerinnen eine erfolgreiche Mischung aus Ladenarchitektur, Farben, Materialien, Beleuchtung und Visual Merchandising sowie eine eindeutige Botschaft in Bezug auf ihr Produktangebot präsentieren. Infos: https://www.euroshop-award.com

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Foto: Volker Renner

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Geldwäschevorwürfe gegen de Grisogono

de Grisogono

Die Schweizer Schmuckmarke de Grisogono war angeblich Teil eines komplizierten, langjährigen Geldwäschesystems, wie Schweizer Medien unter dem Stichwort „Luanda Leaks“ berichten. Dabei wurden angolanische Regierungsgelder an Briefkastenfirmen im Besitz der Familie des ehemaligen Präsidenten von Angola weitergeleitet.

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Foto: Volker Renner

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Geldwäschevorwürfe gegen de Grisogono

de Grisogono

Die Schweizer Schmuckmarke de Grisogono war angeblich Teil eines komplizierten, langjährigen Geldwäschesystems, wie Schweizer Medien unter dem Stichwort „Luanda Leaks“ berichten. Dabei wurden angolanische Regierungsgelder an Briefkastenfirmen im Besitz der Familie des ehemaligen Präsidenten von Angola weitergeleitet.

Auf die Schliche kam dem Korruptionsskandal das internationale Recherchekonsortium, zu dem die New York Times, Süddeutsche Zeitung und BBC gehört. Es hat über 700.000 Dokumente des Datenlecks „Luanda Leaks“ ausgewertet. Isabel dos Santos, die reichste Frau Afrikas und Tochter des ehemaligen Präsidenten Angolas, José Eduardo dos Santos, und ihr Ehemann, Sindika Dokolo, sollen über de Grisogono und rund 400 weitere Unternehmen über eine Reihe von Briefkastenfirmen mit Sitz in Luxemburg, Malta und den Niederlanden mehrere hundert Millionen US-Dollar beiseite geschafft haben. 2011 war de Grisogono pleite. Der angolanische Diamantkonzern Sodiam und Sindika Dokolo, Schwiegersohn des damaligen angolanischen Präsidenten, übernahmen offiziell je zur Hälfte den Nobeljuwelier. Allerdings soll laut „Luanda Leaks“ das Geld allein von Sodiam stammen. Über 140 Millionen Dollar flossen in die Schweizer Firma – sie produzierte weiterhin mehr als 20 Millionen Verluste im Jahr. Das angolanische Staatsgeld investierte de Grisogono in pompöse Partys in Cannes, St. Moritz und Gstaad. Hier wurden dann Uhren und Schmuckstücke präsentiert, die niemand kaufen wollte. Nun flog der Schwindel auf. Zu den Vorwürfen hat sich die Schweizer Luxusschmuckmarke bislang noch nicht geäußert.

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Entdecken, testen, austauschen

Conzoom

Conzoom Solutions bietet Touchpoints auf den Frühjahresmessen wie der Ambiente zu Branchentrends, Fachwissen, Jobbörse, Messe und vielen anderen Aspekten mehr.

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Entdecken, testen, austauschen

Conzoom

Conzoom Solutions bietet Touchpoints auf den Frühjahresmessen wie der Ambiente zu Branchentrends, Fachwissen, Jobbörse, Messe und vielen anderen Aspekten mehr.

Pünktlich zum Auftakt der Messesaison 2020 präsentiert sich die Plattform www.conzoom.solutions in erweitertem Umfang. On top laden die Frankfurter Konsumgütermessen ihre Besucher ein, das neue Angebot live auszuprobieren. Hierfür bieten sowohl das Messetrio Paperworld, Christmasworld und Creativeworld als auch die Ambiente attraktive Treffpunkte. „In den letzten Monaten wurde Conzoom Solutions systematisch aufgebaut und beobachtet, wie das Angebot ankommt. Jetzt gehen die Messeveranstaltungen dazu über, sowohl denn konkreten Mehrwert des Portals als auch den Schulterschluss zwischen digitaler und analoger Welt für unsere Messegäste erlebbar zu machen“, sagt Julia Uherek, Bereichsleiterin Christmasworld, Paperworld und Creativeworld. Auf den Messen ihres Verantwortungsbereichs finden Interessierte drei Terminals: im Foyer Halle 4.1 am Paperworld Global Stand, in der Halle 4.2 im Rahmen der Creativeworld Academy und in der Galleria 0 auf dem Christmasworld Retail Boulevard. Zur Ambiente lädt eine zentrale Lounge im Foyer der Halle 9.1 zum Surfen, Testen und Austauschen ein. An jedem der Touchpoints stehen den Besuchern nicht nur Tabletts zur Verfügung, sondern auch geschulte Promoter, die sie im Handling unterstützen und wertvolle Tipps für die individuelle Nutzung geben. „Mit Conzoom Solutions stellen wir ein zeitgemäßes und sehr praxisnahes Arbeitsmittel zu Verfügung. Alle Inhalte werden von erfahrenen Fachleuten kuratiert, die Wissensangebote sind spezifisch auf die Konsumgüterbranchen zugeschnitten. Das macht unser Portal zu einer besonders effizienten und verlässlichen Quelle für den Handel“, erläutert Nicolette Naumann, Bereichsleiterin der Ambiente. Ihren Usern bietet die Plattform unter anderem topaktuelle Studien, Expertenwissen rund um digitale Marketing- und Geschäftsmodelle, spannende Fachbeiträge, Webinare, Workshops und Anregungen für den Point of Sale sowie eine vollständige Übersicht über das weltweite Portfolio der Frankfurter Konsumgütermessen. Als neuste Funktion wurde die brancheneigene Jobbörse freigeschaltet, die Vakanzen und Fachkräfte einfach und komfortabel miteinander vernetzt. Alle Angebote der Website www.conzoom.solutions sowie die Jobbörse www.conzoomsolutions-jobs.com sind frei zugänglich.

 

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Cartier startet auf Tmall Luxury Pavillion von Alibaba

Cartier

Das französische Luxusgüterunternehmen Cartier hat einen Flagship-Store im Tmall Luxury Pavilion eröffnet und ist damit das erste Unternehmen im Besitz von Richemont, das eine eigenständige Boutique im speziellen Kanal der Alibaba Group für Luxus- und Premiummarken unterhält.

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Cartier startet auf Tmall Luxury Pavillion von Alibaba

Cartier

Das französische Luxusgüterunternehmen Cartier hat einen Flagship-Store im Tmall Luxury Pavilion eröffnet und ist damit das erste Unternehmen im Besitz von Richemont, das eine eigenständige Boutique im speziellen Kanal der Alibaba Group für Luxus- und Premiummarken unterhält. 

Cartier hat angekündigt, dass es in dem neuen Geschäft, das demnächst mit dem Vorverkauf startet, eine große Auswahl an Schmuck, Uhren und Lederwaren anbieten wird. Zwei neue Produkte werden ebenfalls ihre exklusive Weltpremiere im Tmall Luxury Pavilion feiern: das neue Juste un Clou Armband in kleiner Ausführung mit Diamanten und die Guirlande Taschenkollektion. Der High-End-Juwelier will den Pavillon-Käufern die gleichen persönlichen Erfahrungen bieten, die in seinen Filialen gängig sind: von der kostenlosen Gravur und Prägung bis hin zur Geschenkverpackung und dem individuellen Kartenservice für ausgewählte Artikel.

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Fotos: Eigentum Juwelier Leicht, Fotograf: Pavel Becker

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Juwelier Leicht mit Gellner auf der Berlin Fashion Week

Juwelier Leicht

Die Berlin Fashion Week gehört heute zu den wichtigsten Mode-Events der Welt. Mit von der Partie waren Juwelier Leicht und Gellner als Schmuckpartner.

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Fotos: Eigentum Juwelier Leicht, Fotograf: Pavel Becker

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Juwelier Leicht mit Gellner auf der Berlin Fashion Week

Juwelier Leicht

Die Berlin Fashion Week gehört heute zu den wichtigsten Mode-Events der Welt. Mit von der Partie waren Juwelier Leicht und Gellner als Schmuckpartner. 

Designer aus Berlin, Deutschland und der ganzen Welt treffen sich hier mit Fachpublikum, Journalisten, Bloggern und Mode-Fans. Eine Woche lang ist Berlin der Nabel der Mode-Welt. Zu den Spitzen-Shows der Fashion Week zählen die Präsentationen der Promi-Designerin Lana Mueller sowie die fulminante Show der Designerin des Jahres 2017, Anja Gockel. Lana Mueller präsentierte ihre neue Kollektion am 13. Januar in einer ungewöhnlichen Location: der Königlichen Porzellan-Manufaktur Berlin, KPM. Feenhafte Roben, glitzernde Strick-Stoffe und zarte Farben standen bei der Mode im Mittelpunkt. Aber erst durch die passenden Schmuckstücke von Juwelier Leicht wurden die Looks vollkommen. Hier im Vordergrund: funkelnder Brillantschmuck aus dem eigenen Meister-Atelier.

Anja Gockel verwandelte am 14. Januar wieder die Lobby des legendären Hotel Adlon in einen beeindruckenden Catwalk. Vor über 400 geladenen Gästen und Pressevertretern zeigten die Models die neue Kollektion „JOY!“ – voller Farbenpracht und Power. Glänzende Akzente wurden bei der Show von Juwelier Leicht und seinem Schmuckpartner Gellner gesetzt: Lange Perlenketten, auffälliger Ohrschmuck, Statement-Pieces am Ringfinger: die Gäste waren von den zauberhaften, frischen Designs begeistert. Die Gäste von Juwelier Leicht erwartet neben den Shows und den Pop-Up Stores der Designerinnen auch jede Menge Einblicke hinter die Kulissen – begleitet von Top-Model Barbara Meier. Sie ist Top-Model und Nachhaltigkeitsbotschafterin des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung und engagiert sich für faire und umweltfreundliche Mode. Ein Thema, mit dem sich auch Juwelier Georg Leicht mit seinem Unternehmen seit Jahren intensiv im Bereich des Schmucks auseinandersetzt. Juwelier Leicht gehört zu den Vorreitern in der Juweliersbranche in puncto Nachhaltigkeit. Lieferanten werden nach klaren Kriterien bei Offenlegung ihrer Produktionskanäle und Rohstoff-Bezüge ausgewählt, in den Kreationen aus dem eigenen Meister-Atelier wird recyceltes Gold verarbeitet, in allen Niederlassungen wird Altgold angekauft, das in den Kreislauf zurück geführt wird. Zudem kooperiert Juwelier Leicht bevorzugt mit internationalen Luxus-Brands, die für Nachhaltigkeit stehen – so z. B. die Schmuck- und Uhrenmarke Chopard oder die Perlenmanufaktur Gellner. Georg Leicht: „Nachhaltigkeit ist das Zauberwort unserer Zeit. Ohne verantwortungsbewussten Umgang mit unseren Ressourcen sind Mode, Schmuck oder Luxus generell nicht mehr möglich. Ich bewundere das Engagement des Top-Models Barbara Meier, die sich mit Charme in herausragender  Weise für einen Bewusstseinswandel in ihrer Branche einsetzt.“

Silke und Georg Leicht mit Barbara Meier auf dem Roten Teppich der Show von Anja Gockel

Nachhaltigkeits-Botschafterin Barbara Meier im Interview mit Juwelier Georg Leicht

Nachhaltige Mode, nachhaltiger Schmuck: Barbara Meier. Designerin Anja Gockel und Juwelier Georg Leicht im Gespräch vor Presse und geladenen Gästen

Der Pop-Up Store von Juwelier Leicht und Gellner im Wintergarten des Hotel Adlon

Designerin Anja Gockel und „Queen of Drags“-Star Candy

Silke und Georg Leicht bei der Show von Lana Mueller bei KPM

Silke und Georg Leicht mit Designerin Lana Mueller

Models mit der neuen Kollektion von Lana Mueller und Juwelen von Juwelier Leicht

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Mercury Free Mining Challenge auf der Inhorgenta

Inhorgenta Munich

Die Challenge, die sich für die Goldgewinnung ohne Quecksilber einsetzt, wird erstmals auf der Inhorgenta Munich präsent sein. Ihr Initiator, Toby Pomeroy, wird zudem am 16.2. einen Vortrag halten.

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Mercury Free Mining Challenge auf der Inhorgenta

Inhorgenta Munich

Die Challenge, die sich für die Goldgewinnung ohne Quecksilber einsetzt, wird erstmals auf der Inhorgenta Munich präsent sein. Ihr Initiator, Toby Pomeroy, wird zudem am 16.2. einen Vortrag halten. 

Toby Pomeroy ist Executive Director der Initiative Mercury Free Mining, die sich für die quecksilberfreie Goldgewinnung einsetzt. Die Schmuckindustrie muss sich als treibende Kraft für verantwortungsbewussten Goldbergbau, transparente Lieferketten und Schmuck engagieren und zwar von der Mine bis zum Markt, nachdem 53% des weltweiten Goldverbrauchs in der Schmuckindustrie eingesetzt werden. Dafür setzt sich Toby Pomeroy ein, der seit 2010 Vorstandsmitglied der Alliance for Responsible Mining ist. Im Jahr 2017 gründete er Mercury Free Mining, eine gemeinnützige Organisation, die sich der Auffindung einer sicheren und effektiven Alternative für Quecksilber verschrieben hat, damit 15 Millionen Minenarbeiter sicher, sauber und effizient arbeiten können, ohne dabei sich oder die Umwelt zu vergiften. Toby Pomeroy wird als Referent auf der Inhorgenta Munich am Sonntag, den 16.02.2020 um 11:30 Uhr in der Trendfactory in Halle C2 zum Thema „Die Herausforderungen eines quecksilberfreien Goldbergbaus“ sprechen. Er wird über einen ersten Hoffnungsschimmer für eine mögliche Alternative zu Quecksilber berichten. Alle, welche die Initiative als Sponsor unterstützen und damit werben möchten, können sich am Messeauftritt der Initiative in der Halle C2, Stand 332 informieren. Aussteller Bernd Wolf unterstützt die Challenge bereits im deutschsprachigen Raum. Er ist davon überzeugt, dass es von enormer Bedeutung ist, dass Gold nachhaltig und umweltfreundlich abgebaut wird. Er hofft, dass sich auf der Inhorgenta Munich zahlreiche weitere Mitstreiter finden.

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Laserpluss AG schließt

Laserpluss AG

Der innovative Idar-Obersteiner Laser-Spezialist stellt zum 31. Januar den Geschäftsbetrieb ein.

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Laserpluss AG schließt

Laserpluss AG

Der innovative Idar-Obersteiner Laser-Spezialist stellt zum 31. Januar den Geschäftsbetrieb ein.

Das berichtet die Nahe-Zeitung unter Berufung auf eine Mitteilung der Muttergesellschaft Mapal Dr. Kress KG.
Demnach setzen sechs der 55 Mitarbeiter ihre Tätigkeit bei der Sateg GmbH fort, welche sich künftig bundesweit um Service und Wartung bereits ausgelieferter Laserpluss-Anlagen kümmert.

Ein Mitarbeiter der Laserpluss AG bestätigte die Schließung gegenüber der GZ. Das 1997 gegründete Unternehmen galt als Pionier auf dem Gebiet diodengepumpter Lasertechnik. Bei der Entwicklung innovativer Laser-Lösungen war die Zusammenarbeit mit der lokalen Edelstein- und Werkzeugindustrie ein wichtiger Faktor. Die in Idar-Oberstein entwickelten Präzisions-Laseranlagen zum Beschriften, Tiefgravieren oder Schneiden kamen weltweit zum Einsatz – unter anderem in der Uhren- und Schmuckbranche, der Automobil-, Elektronik- und Werkzeugindustrie sowie der Medizintechnik.

 

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Preisträger gewinnt mit Kopie

Deutscher Schmuck- und Edelsteinpreis

Wie die GZ soeben aus zuverlässiger Quelle erfahren hat, ist das Löwenmotiv des Schmuckstücks, welches beim 50. Deutschen Schmuck- und Edelsteinpreis 2019 mit dem ersten Preis ausgezeichnet wurde, offenbar eine Kopie. 
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Foto: Hannes Magerstaedt

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Preisträger gewinnt mit Kopie

Deutscher Schmuck- und Edelsteinpreis

Wie die GZ soeben aus zuverlässiger Quelle erfahren hat, ist das Löwenmotiv des Schmuckstücks, welches beim 50. Deutschen Schmuck- und Edelsteinpreis 2019 mit dem ersten Preis ausgezeichnet wurde, offenbar eine Kopie. 
 
Das Original des mit Blumen und Federn verzierten Löwenkopfes stammt von einer Designerin. Zudem wird das Motiv für „Malen nach Zahlen“ als Malset verkauft. Unter den Unterstützern des renommierten Designwettbewerbs macht sich Empörung breit. Die GZ wird Sie zu diesem Thema weiter auf dem Laufenden halten. 
 
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Schmuck aus Taiwan

Vom 27. März bis zum 28. Juni 2020 zeigt das Schmuckmuseum Pforzheim die Ausstellung „Exotic Formosa – zeitgenössischer Schmuck aus Taiwan von Ruan Weng Mong“.

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Schmuck aus Taiwan

Vom 27. März bis zum 28. Juni 2020 zeigt das Schmuckmuseum Pforzheim die Ausstellung „Exotic Formosa – zeitgenössischer Schmuck aus Taiwan von Ruan Weng Mong“.

Der Goldschmied und Bildhauer Ruan Weng Mong ist ein Mittler zwischen den Welten: Ausgebildet als Goldschmied in Deutschland, war er jahrelang Obermeister der Goldschmiedeinnung in Nürnberg. Geboren in Taiwan mit taiwanesisch-japanischen Wurzeln, ist er auf mehreren Kontinenten zuhause. In seiner Kunst vereint er seine Materialsensibilität und Wertschätzung von (Edel-)Steinen und Metall mit klaren Formen, die sowohl eine europäische als auch asiatische Formensprache anklingen lassen. Als Dozent in Taiwan hat er als einer der ersten internationalen zeitgenössischen Schmuck nach Taiwan gebracht und dazu beigetragen, dass dort nun ein lebendiger und auf international höchstem Niveau angesiedelter Austausch stattfindet. Die Ausstellung zeigt etwa 140 seiner Werke aus Schmuck, Skulptur und Grafik, die in mehr als 40 Jahren entstanden sind. Erstmals werden zeitgenössischer taiwanesisch-asiatischer Schmuck sowie Objektkunst in Deutschland gezeigt.

www.schmuckmuseum.de

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Neuer Markenauftritt von A. Odenwald

A. Odenwald

Die Pforzheimer Schmuckmanufaktur A. Odenwald startet mit einem neuen Markenauftritt in das Jahr 2020. Erstmals zu sehen sein wird der frische Look am Stand auf der Inhorgenta Munich.

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Neuer Markenauftritt von A. Odenwald

A. Odenwald

Die Pforzheimer Schmuckmanufaktur A. Odenwald startet mit einem neuen Markenauftritt in das Jahr 2020. Erstmals zu sehen sein wird der frische Look am Stand auf der Inhorgenta Munich. 

„Unser neuer Markenauftritt ist mehr als ein Facelift, vielmehr ein klares Bekenntnis zu den Wurzeln und der Tradition unserer Manufaktur, die wir mit moderner Kommunikation und erstklassigem Service für unsere Kunden verbinden“, sagt Geschäftsführer Falk Dettinger. Jedes Schmuckstück trägt eine hexagonale Punze mit den Initialen des Gründers Andreas Odenwald. Sie ist das finale Qualitätssiegel, mit dem der Goldschmied das Schmuckstück signiert. Die Punze wurde 1910 im Haus entworfen. Das Monogramm AO liegt in einem goldenen Hexagon, der Form, die in der Alchemie das reine Gold symbolisiert. Die Punze wird nun in das Odenwald Markenlogo mit aufgenommen und die Form des Hexagons findet sich künftig als Stilmittel in sämtlichen Bereichen des neuen Markenauftritts.

www.odenwald-schmuck.de

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Foto: mnimage/Shutterstock

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Barren beliebter als Münzen

Gold

Goldbarren wurden 2019 von US-Anlegern gegenüber Münzen bevorzugt. Mit Nettozuflüssen von 10,3 Mio. Unzen (320,4 t) stiegen die Bestände physisch besicherter Goldbestände 2019 um 14 Prozent, so ein aktueller Bericht von Heraeus.

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Foto: mnimage/Shutterstock

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Barren beliebter als Münzen

Gold

Goldbarren wurden 2019 von US-Anlegern gegenüber Münzen bevorzugt. Mit Nettozuflüssen von 10,3 Mio. Unzen (320,4 t) stiegen die Bestände physisch besicherter Goldbestände 2019 um 14 Prozent, so ein aktueller Bericht von Heraeus.

Mit 6,8 Mio. Unzen (211,5 t) entfiel der größte Anteil dieser Zuflüsse auf US-Anlagen, deren Bestände ein Wachstum von 18 Prozent verzeichneten. Parallel dazu meldete die Prägeanstalt US-Mint das schlechteste Jahr aller Zeiten: Der Absatz von American Eagle-Goldmünzen lag 2019 bei 152.000 Unzen (4,7 t), was verglichen mit 2018 einen Einbruch um 36 Prozent bedeutet. Ursache dafür war, dass der hohe Preis für physische Investoren ein Hemmnis darstellte. Nach einer schwachen Entwicklung in der ersten Jahreshälfte stieg der Goldpreis im Verlauf der zweiten Jahreshälfte um 16 Prozent oder 216 US-Dollar pro Feinunze an. Europäische Investoren hatten den zweitgrößten Anteil am Bestandswachstum der Goldanlagen. Hierbei stiegen die Bestände in der Schweiz um 1,4 Mio. Unzen (43,5 t), in Deutschland um 1,1 Mio. Unzen (34,2 t) und in Großbritannien um 0,6 Mio. Unzen (18,7 t). Die spekulative Positionierung in Gold-Futures an der Terminbörse NYMEX erreichte zum Ende des vergangenen Jahres in Hinblick auf die Netto Long-Positionen, die sich auf 32,79 Mio. Unzen (1.019,9 t) beliefen, ebenfalls einen Rekord. Der Goldpreis stieg infolge der geopolitischen Eskalation zwischen den USA und dem Iran an. Nachdem die US-Streitkräfte am 3. Januar den iranischen General Qasem Soleimani liquidierten, stieg der Goldpreis im Zuge einer erhöhten Nachfrage nach sicheren Anlagen auf Rekordniveau. Berichte über einen iranischen Vergeltungsschlag ließen den Goldpreis im späteren Wochenverlauf weiter zulegen auf über 1600 US-Dollar je Feinunze. Vergangene Woche korrigierte sich der Preis auf 1.560 US-Dollar für die Feinunze, nachdem US-Präsident Trump Zurückhaltung signalisiert hatte. Wachsende Solarkapazitäten bieten Silber im neuen Jahr eine glänzende Perspektive. Prognosen von IHS Markit zufolge wird der globale Photovoltaikmarkt in diesem Jahr Neuinstallationen von Solarpanelen mit einer Kapazität von 142 GW verzeichnen und damit gegenüber dem Vorjahr um 14 Prozent wachsen. Dies entspricht einem Silberbedarf von mehr als 100 Mio. Unzen (3.110 t). Der Silberpreis bewegte sich im Schatten des Goldes, er legte jedoch nicht ausreichend genug zu, um das Gold/Silber-Ratio zu senken, das derzeit bei 86 liegt. Dies dürfte den Trend für 2020 setzen, der Silberpreis wird sich wahrscheinlich weiterhin analog zum Goldpreis entwickeln.

www.heraeus.com

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Gesetz zur Bekämpfung von Abmahnmissbrauch schnell verabschieden

Gesetzentwurf

Gemeinsam mit neun weiteren Wirtschaftsverbänden fordert der Handelsverband Deutschland (HDE) den Gesetzgeber auf, die Möglichkeiten des Abmahnmissbrauchs zügig einzuschränken.

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Foto: Sebastian Duda/Shutterstock

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Gesetz zur Bekämpfung von Abmahnmissbrauch schnell verabschieden

Gesetzentwurf

Gemeinsam mit neun weiteren Wirtschaftsverbänden fordert der Handelsverband Deutschland (HDE) den Gesetzgeber auf, die Möglichkeiten des Abmahnmissbrauchs zügig einzuschränken. 

Die Verbände fordern deshalb die schnellstmögliche Verabschiedung des aktuell vorliegenden Regierungsentwurfes für ein Gesetz zur Stärkung des fairen Wettbewerbs. „Der Gesetzentwurf setzt an den richtigen Stellschrauben zur Bekämpfung des Abmahnmissbrauchs an“, so HDE-Hauptgeschäftsführer Stefan Genth. Unseriösen Verbänden und Rechtsanwälten, die Abmahnungen primär aussprechen, um Einnahmen zu generieren und denen die Gewährleistung lauteren unternehmerischen Verhaltens eigentlich egal ist, müsse endlich die Geschäftsgrundlage entzogen werden. Der Gesetzentwurf verfolge daher die richtige Zielsetzung. Gleichzeitig sind die neun Wirtschaftsverbände aber der Auffassung, dass noch einige Nachjustierungen am Gesetzentwurf erforderlich sind. Genth: „Es muss im Gesetz sichergestellt werden, dass Datenschutzverstöße in Zukunft nicht mehr abgemahnt werden können, weil hier bereits die Aufsichtsbehörden die Rechtsdurchsetzung gewährleisten.“ Neue Klagebefugnisse für Gewerkschaften seien nicht erforderlich und auch von der Bundesregierung nicht überzeugend begründet worden. Wettbewerbsvereine dürften nur dann Unternehmen abmahnen, wenn Sie auch tatsächlich eine erhebliche Zahl von Wettbewerbern vertreten. „Sonst wird der Kreis der Abmahnbefugten durch das Gesetz sogar noch erweitert und konterkariert dann die Zielsetzung des Gesetzgebers“, so Genth weiter. Der Gesetzentwurf wird derzeit zwischen den Regierungsfraktionen beraten und könnte Anfang 2020 im Bundestag verabschiedet werden.

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Der sehende Laden

Einzelhandel

Ein Laden, der sieht: Fiktion oder Horrorszenario? Computer Visionen im deutschen Einzelhandel zwischen Zukunftsvision und German Angst werden am 10. März in Berlin auf dem Forum Handel 4.0 diskutiert.

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Der sehende Laden

Einzelhandel

Ein Laden, der sieht: Fiktion oder Horrorszenario? Computer Visionen im deutschen Einzelhandel zwischen Zukunftsvision und German Angst werden am 10. März in Berlin auf dem Forum Handel 4.0 diskutiert. 

Was im fernen Osten und Westen bereits Realität ist, wird auf Deutschlands Straßen und Ladenflächen nur zögerlich getestet: Computer Vision, d.h. maschinelles Sehen, entwickelt sich rasant und bietet diverse Anwendungsmöglichkeiten. Von der Optimierung der Lager- und Ladenfläche über personalisierte Werbung und kassenfreiem Check-Out bis zum computergestützten Diebstahlschutz – der sehende Laden könnte das Einkaufserlebnis vor Ort revolutionieren. Doch ist Deutschland bereit für eine solche Anwendung? Erste Versuche scheiterten an datenschutzrechtlicher Besorgnis und fehlender Akzeptanz der Kundschaft. Welche Hürden müssen Anwender von Computer Vision in Deutschland überwinden? Wie kann für maschinelles Sehen entmystifiziert und für die Anwendung sensibilisiert werden? Das Forum Handel 4.0 diskutiert am 10. März 2020 in Berlin mit führenden Vertreter*innen von Politik, Handel, KI-Entwicklung und Forschung sowohl die Möglichkeiten, die Computer Vision bietet, als auch datenschutzrechtliche Herausforderungen sowie Kosten und Systemfehler. Schon jetzt kann man unter #handel40 beim HDE mit diskutieren.

www.einzelhandel.de

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Ehepaar Eckrodt steigt bei Coeur de Lion aus

Coeur de Lion

Die Gründer der Designschmuckmarke, Carola und Nils Eckrodt gehen von Bord, wie sie in einem Brief mitteilen. Sie übergeben die Firma an ihren Mitgesellschafter Aeternum.

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Ehepaar Eckrodt steigt bei Coeur de Lion aus

Coeur de Lion

Die Gründer der Designschmuckmarke, Carola und Nils Eckrodt gehen von Bord, wie sie in einem Brief mitteilen. Sie übergeben die Firma an ihren Mitgesellschafter Aeternum. 

Zum 17. Januar zieht sich das Ehepaar endgültig aus der Geschäftsführung von Coeur de Lion zurück und übergibt seine Anteile vollständig an Aeternum. Einen Grund für diesen Schritt nennt das Unternehmerpaar nicht. Die Designerin Carola Eckrodt hatte die Marke 1987 gegründet und maßgeblich die mehrfach ausgezeichneten Designs geprägt. Die Frühjahr-/Sommer-Kollektion 2020, die auf der Inhorgenta Munich 2020 vorgestellt wird, trägt noch ihre Handschrift. Die Aeternum Holding mit Sitz in Stuttgart, eine 100prozentige Tochter der Familienholding Peter Möhrle Hamburg, ist seit 2011 an Bord bei Coeur de Lion. Sie ist fortan für die Ausrichtung der Marke und die Kollektionen verantwortlich und soll die digitale Markenführung entwickeln sowie Synergien zur Schmuckholding besser nutzen. Das kompetente Team von Coeur de Lion soll weiter an Bord bleiben und wird von Aeternum Geschäftsführer Markus Lampe geführt. Jens Barwig wird seine Arbeit als Vertriebsleiter fortsetzen.

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Future Thinkers auf der Ambiente

Ambiente

Die Future Thinkers – das sind nicht nur Studierende der niederländischen Fachhochschule Fontys, sondern vor allem professionelle Trendwatcher. Auch in diesem Jahr teilen sie ihr Wissen mit den Messebesuchern der Ambiente 2020 in Frankfurt und präsentieren Designneuheiten der kommenden Saison am Puls der Zeit.

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Future Thinkers auf der Ambiente

Ambiente

Die Future Thinkers – das sind nicht nur Studierende der niederländischen Fachhochschule Fontys, sondern vor allem professionelle Trendwatcher. Auch in diesem Jahr teilen sie ihr Wissen mit den Messebesuchern der Ambiente 2020 in Frankfurt und präsentieren Designneuheiten der kommenden Saison am Puls der Zeit. 

An der Hochschule studieren die Future Thinkers „Trend Research & Concept Creation in Lifestyle“. Auf der Ambiente bekommen sie seit 2012 jedes Jahr die Möglichkeit, das Gelernte in der Praxis anzuwenden. 2020 umfasst das Projekt fünf Studierende, die im Vorfeld der Ambiente gesellschaftliche Trends erforschen und dann auf der Messe an ausgestellten Produkten manifestieren. Ihre Forschungsergebnisse präsentieren die Future Thinkers schließlich in geführten Trendtouren. „Die Welt verändert sich in rasantem Tempo – aber in welche Richtung? Wir Studierende des Studiengangs Trend Research & Concept Creation in Lifestyle an der Fontys Universität in Tilburg untersuchen den Wert hinter Produkten, Ideen und Dienstleistungen. Denn: das Verständnis, was Menschen bewegt, neue Wege zu gehen, ist der Ausgangspunkt für die Entwicklung sinnvoller Produkte und Services, die die Lebensqualität verbessern“, sagt Eliza Anna Theresa Aalbers, die Koordinatorin des Projektes von Seiten der Hochschule. Die Trendtouren finden vom Messesamstag bis Messedienstag (8. bis 11. Februar 2020) täglich um 12:30 Uhr, 14:00 Uhr und 15:30 Uhr statt. Eine Anmeldung ist online unter https://www.join-ils.nl/trend-tours und am Stand der Future Thinkers im Foyer der Halle 9.0 möglich.

www.ambiente.messefrankfurt.com/

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Foto: Volker Renner

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Baselworld ist Partner des Watch Distributors Directory

Baselworld

Die Baselworld ist offizieller Partner einer neuen Datenbank der internationalen Uhrendistribution, dem „Watch Distributors Directory“, wie sie jüngst in einer Pressemitteilung bekanntgab.

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Foto: Volker Renner

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Baselworld ist Partner des Watch Distributors Directory

Baselworld

Die Baselworld ist offizieller Partner einer neuen Datenbank der internationalen Uhrendistribution, dem „Watch Distributors Directory“, wie sie jüngst in einer Pressemitteilung bekanntgab. 

Zweck der neuen Datenbank ist ein einfacher und präziser Zugang zu Informationen, welche einerseits die weltweite Expansion von Uhrenmarken erleichtern und andererseits den Distributoren erlauben soll, die für ihre Märkte am besten geeigneten Uhrenmarken mit dem größten Entwicklungspotenzial zu identifizieren. Die Datenbank deckt derzeit über 100 erschlossene Märkte, mehr als 1600 Distributoren und 1000 Uhrenmarken im Rahmen eines verschlüsselten B2B Jahrbuchs ab. Das neue Netzwerk kommt zur rechten Zeit: Die traditionellen Distributionskanäle von Uhren wie der Fachhandel stehen immer mehr auf dem Prüfstand und werden hinterfragt. Direkte Verkäufe an Endkunden über Boutiquen der Hersteller oder E-Commerce-Lösungen sind auf dem Vormarsch. Ziel des digitalen Jahrbuchs ist es, eine zuverlässige Quelle zu bieten, die den Marken und den Distributoren hilft, sich nachhaltig zu vernetzen. Michel Loris-Melikoff, Baselworld Managing Director erklärt: „Baselworld initiiert die Entwicklung einer digitalen Community, die ganzjährig von einer Vielzahl professioneller Dienstleistungen profitieren soll. Durch die Unterstützung der Lancierung des «Watch Distributors Directory» unterstütze ich die Suche der Marken nach den besten Partnern im Markt, nicht nur durch persönliche Begegnungen auf der Messe, sondern auch durch ganzjährigen erleichterten Zugang zu verlässlichen Informationen, mit dem Ziel des bestmöglichen Matchmaking.“ Die Initiatoren des Verzeichnisses Thierry Huron und Thomas Baillod sagen: „Wir haben die Gelegenheit sofort beim Schopf gepackt, eine so einzigartige Startrampe angeboten zu bekommen, und, die hunderten von Marken der Baselworld nützlich sein wird. Die Baselworld ist und bleibt der wichtigste Treffpunkt der Uhrmacherei auf der Welt. Sie ist die einzige Gelegenheit im Jahr, bei der die wichtigsten Player zusammenkommen.“ Das Prinzip der Distributoren-Datenbank ist einfach: Sie erlaubt es, die Suche und die Parameter der Art der Marke, ihrer Preisklasse, und der angestrebten Märkte an die Wichtigkeit des Distributors für die Detailhändler und seine Internetpräsenz individuell anzupassen. Die Registrierung in der Datenbank ist für alle Distributoren kostenlos. Die an der Baselworld ausstellenden Marken profitieren dank der Partnerschaft von bevorzugten Konditionen.

www.baselworld.com

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Der Zukunft auf der Spur

Inhorgenta Munich

Mit dem internationalen Expertenforum Trendfactory ist die Inhorgenta Munich vom 14. bis 17. Februar Dreh- und Angelpunkt der Branche. In diesem Jahr richtet sich der Fokus der Vorträge und Diskussionen um die Themen Nachhaltigkeit sowie Zukunft des Handels in einer digitalen Welt.

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Der Zukunft auf der Spur

Inhorgenta Munich

Mit dem internationalen Expertenforum Trendfactory ist die Inhorgenta Munich vom 14. bis 17. Februar Dreh- und Angelpunkt der Branche. In diesem Jahr richtet sich der Fokus der Vorträge und Diskussionen um die Themen Nachhaltigkeit sowie Zukunft des Handels in einer digitalen Welt. 

Die Trendfactory Munich ist das neue Herzstück der Designschmuck-Halle C2. Sie präsentiert mit ihrem vielfältigen Seminarprogramm die Trends von übermorgen und bietet mit dem neuen Format Top-Speakern aus der ganzen Welt eine Bühne. In Konferenzen, Vorträgen und Panel-Talks erfahren Messebesucher, wie sich die Schmuck- und Uhrenbranche in Zukunft wandeln wird. Ein Platz der zum Diskutieren und Netzwerken anregt. Die Themen sind unter anderem: „Die Zukunft im Handel: Proaktive versus Reaktive Antworten auf aktuelle Umbrüche” von Rita Lahlou, Head of Jewelry bei Amazon; „Die Ansicht einer Schmuckdesignerin zu Lösungen in Sachen verantwortungsbewusstem Gold“von Guya Merkle, CEO Vieri; „Wie man auf die Nachfrage nach ethisch korrektem Schmuck reagiert und sie an den Kunden kommuniziert“ von Elle Hill, CEO Hill & Co.; „Perlen, pazifische Inseln und der Klimawandel“ von Justin Hunter, J. Hunter Fidji Pearls.

www.inhorgenta.com

 

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Hohe Besucherzufriedenheit auf der Nordstil

Nordstil

Beste Orderlaune und inspirierende Sortimentsideen für das Frühjahrs- und Sommergeschäft im Gepäck: Mit hoher Zufriedenheit auf Fachbesucher- und Ausstellerseite hat die Winter-Nordstil vom 11. bis 13. Januar für den Handel im Norden die Weichen gestellt.

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Hohe Besucherzufriedenheit auf der Nordstil

Nordstil

Beste Orderlaune und inspirierende Sortimentsideen für das Frühjahrs- und Sommergeschäft im Gepäck: Mit hoher Zufriedenheit auf Fachbesucher- und Ausstellerseite hat die Winter-Nordstil vom 11. bis 13. Januar für den Handel im Norden die Weichen gestellt. 

Mit rund 19.000 Fachbesuchern, hohen Orderzahlen und geballtem Branchenaustausch ebnet die Winter-Nordstil 2020 der Konsumgüterbranche des Nordens einen erfolgreichen Jahresbeginn. Die vorwiegend aus Norddeutschland und Skandinavien kommenden Händler starteten in der Elb-Metropole mit voller Kraft voraus in ein erfolgreiches neues Geschäftsjahr – mit den neuesten Produkten von 900 größtenteils deutschen sowie niederländischen und skandinavischen Ausstellern an Bord. „Wir freuen uns sehr, dass die hohe Besucherqualität und -frequenz der diesjährigen Veranstaltung vor allem eins zeigt: In Zeiten anhaltend guter Konsumlaune beweist die Nordstil mehr denn je ihre fest verankerte Rolle als wichtigste Order- und Austauschplattform des Nordens“, so Philipp Ferger, Bereichsleiter Nordstil. Das Jahr 2019 war trotz konservativer Konjunkturprognosen ein sehr erfolgreiches Jahr für den Handel. Der Gesamtumsatz legte nach Schätzungen des Statistischen Bundesamtes um mehr als drei Prozent zu und die Weihnachtsumsätze überstiegen die 100 Milliarden-Euro-Grenze. Davon profitierte auch der Norden, wo der Handelsverband Nord für das Ende des vergangenen Jahres von Umsatzsteigerungen um ebenfalls drei Prozent ausgeht. Das gute Weihnachtsgeschäft äußerte sich auf der Nordstil in hohen Orderzahlen seitens der Besucher. Die Zufriedenheit der Fachbesucher war auf einem sehr hohen Niveau und die Einschätzung der Branchenkonjunktur ist im Vergleich zum Vorjahr deutlich angestiegen. Aber auch Shopping-Events wie der Black Friday oder der Valentinstag waren 2019 sehr starke Umsatztreiber und zeigen: Die Bedeutung von Inszenierungen und Einkaufserlebnissen nimmt zu. Die Nordstil hat sich in dieser Hinsicht als Lern-, Kontakt- und Austauschplattform bestens etabliert und bot auch in diesem Jahr mit ihren Live- und Trendpräsentationen den Besuchern einen wertvollen Überblick über Marktchancen im regionalen Einzelhandel.

www.nordstil.messefrankfurt.com

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| Schmuck

Lapponia wird eingestellt

Lapponia

Kalevala Koru will ihre Tochtermarke Lapponia einstellen. Damit endet die Geschichte der einzigen international bekannten Schmuckmarke Finnlands.

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Lapponia wird eingestellt

Lapponia

Kalevala Koru will ihre Tochtermarke Lapponia einstellen. Damit endet die Geschichte der einzigen international bekannten Schmuckmarke Finnlands. 

Eigentlich sollte 2020 groß gefeiert werden: Das 60jährige Jubiläum von Lapponia stand an, zudem feiert der prägende Designer der Marke, Björn Weckström in diesem Jahr seinen 85. Geburtstag. Nun wurde bereits am 12.1. das Aus der Marke bekannt gegeben. „Die international bekannte finnische Schmuckmarke Lapponia Jewelry wird eingestellt“, schreibt die finnische Zeitung Helsingin Sanomat. Kirsi Paakkari, CEO von Kalevala Koru, bestätigt diese Meldung. Kalevala Jewellery ist seit 2005 Eigentümer von Lapponia. Die Entscheidung sei Teil der neuen Strategie des Mutterunternehmens. Künftig soll der Schmuck unter der Marke Kalevala in drei separaten Linien zusammengefasst werden. Ein Grund für das Aus ist laut dem CEO, dass Kalevala Koru nicht die Finanzmittel hätte, um die international renommierte Marke am Leben zu erhalten. Die Produktion der Designs von Lapponia soll allerdings unter dem Namen Kalevala weiterlaufen. Henrik Kihlman, Geschäftsführer der Goldschmiedevereinigung Finnlands sagte dazu: „In gewisser Weise ist es eine Schande, dass ein so großer und traditioneller Name als Marke verschwindet. Lapponia hat seinen eigenen klassischen Status. Es ist Teil der Schmuckgeschichte unseres Landes und wird es auch bleiben.“ Er hofft, dass das Produktportfolio von Lapponia weiterhin bei Kalevala gepflegt wird. Lapponia feierte mit seinen mutigen skulpturalen Designs und matten, organischen Oberflächen in den 1970er bis Ende der 1980er Jahre große Erfolge, danach sanken die Verkäufe kontinuierlich. Eines der berühmtesten Schmuckstücke Lapponias ist das Collier Planetary Valleys, das 1977 im George Lucas Star Wars-Film Prinzessin Leias Hals schmückte.

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Foto: Firn/Shutterstock

| Wirtschaft

Handelsverband ruft zur Rettung der Innenstädte auf

Einzelhandel

Angesichts von immer weiter sinkenden Kundenfrequenzen und der zunehmenden Verödung von Innenstädten fordert der Handelsverband Deutschland (HDE) mehr Engagement von Politik und Gesellschaft für lebenswerte Stadtzentren. In einem Appell an Bundesminister Horst Seehofer stellt der HDE elf zentrale Forderungen zur Rettung der Innenstädte vor.

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Foto: Firn/Shutterstock

| Wirtschaft

Handelsverband ruft zur Rettung der Innenstädte auf

Einzelhandel

Angesichts von immer weiter sinkenden Kundenfrequenzen und der zunehmenden Verödung von Innenstädten fordert der Handelsverband Deutschland (HDE) mehr Engagement von Politik und Gesellschaft für lebenswerte Stadtzentren. In einem Appell an Bundesminister Horst Seehofer stellt der HDE elf zentrale Forderungen zur Rettung der Innenstädte vor.

Vor allem mittelständische Handelsunternehmen berichten seit Jahren, dass immer weniger Kunden den Weg in die Innenstädte finden. Die Folge-Probleme zeigen Zahlen des Handelsforschungsinstituts IFH Köln, wonach sich allein in den letzten fünf Jahren die Zahl der Standorte im deutschen Einzelhandel um rund 29.000 verringert hat. „Die Probleme der Händler bringen ganze Innenstädte ins Wanken. Wo der Handel stirbt, sterben Stadtzentren und Dorfgemeinschaften“, so HDE-Hauptgeschäftsführer Stefan Genth in einem Brief an Bundesminister Horst Seehofer. Weiter heißt es in dem Schreiben: „Wenn vitale und attraktive Stadtzentren ein gesellschaftlicher Wert für unser Gemeinwesen sind, dann müssen auch alle Beteiligten an einem Strang ziehen, um die Innenstädte zu erhalten. Der Handel braucht die richtigen Rahmenbedingungen, um seine zentrale Aufgabe als Versorger der Bevölkerung und Frequenzbringer der Stadtzentren weiterhin erfolgreich erfüllen zu können.“ In seinem Elf-Punkte-Plan für attraktive Innenstädte macht der HDE deshalb die für den Handel entscheidenden Handlungsfelder deutlich. Dabei geht es um den Ausbau der digitalen Infrastruktur, damit die Handelsunternehmen die Digitalisierung für sich nutzen und die Kunden mit innovativen Serviceleistungen von sich überzeugen können. Außerdem steht die Erreichbarkeit der Stadtzentren im Fokus. Hier setzt der HDE auf die Einführung neuer Logistik- und Verkehrskonzepte, wie beispielsweise Erleichterungen bei Genehmigungen für die nächtliche Warenanlieferung, um den Verkehr zu entzerren. Darüber hinaus ruft der Handelsverband angesichts oft zu starrer und zu hoher Mieten die Vermieter von Ladenlokalen zu einer neuen Partnerschaft auf, um Leerstände zu vermeiden. Um das positive Einkaufserlebnis und eine angenehme Atmosphäre in den Innenstädten zu stärken, sieht der HDE die Kommunen in der Pflicht, Baukultur und Städtebau stärker zu berücksichtigen. Und um mehr Kunden mit Events in die Städte zu locken, soll zudem die Genehmigungspraxis für die gelegentliche Sonntagsöffnung reformiert und verlässlicher werden. Genth: „Die Politik muss jetzt die Weichen richtig stellen, um den Handel in der gesamten Fläche als Innenstadt- und Heimatpfleger zu erhalten.“ Den Elf-Punkte-Plan des HDE finden Sie unter: www.einzelhandel.de/innenstadt

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Foto: Sorbis/Shutterstock

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Schmuckverkäufe in Hongkong auf Sinkflug

Hongkong

Nicht nur die Schweizer Uhrenindustrie vermeldet aufgrund der Demokratiebewegung in Hongkong sinkende Absatzzahlen. Auch das Schmucksegment musste mit einem Minus von 43,5 Prozent im November 2019 deutlich Federn gegenüber dem Vorjahr lassen.

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Foto: Sorbis/Shutterstock

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Schmuckverkäufe in Hongkong auf Sinkflug

Hongkong

Nicht nur die Schweizer Uhrenindustrie vermeldet aufgrund der Demokratiebewegung in Hongkong sinkende Absatzzahlen. Auch das Schmucksegment musste mit einem Minus von 43,5 Prozent im November 2019 deutlich Federn gegenüber dem Vorjahr lassen.

Die Schmuckverkäufe in Hongkong blieben im November 2019 aufgrund der Proteste im negativen Bereich und verzeichneten einen Rückgang von 43,5 Prozent gegenüber dem Vorjahr, wie Jewellerynet Asia vermeldet. Die Absatzzahlen für Schmuck von Januar bis November gingen gegenüber dem gleichen Zeitraum im Jahr 2018 um über 20 Prozent zurück, wie aktuelle Daten der Hongkonger Statistikbehörde ausweisen. Die Einzelhandelsumsätze schrumpften im Berichtszeitraum insgesamt um 23,6 Prozent, wobei das Schmucksegment den stärksten Rückgang verzeichnete. Hauptgrund seien die teilweise gewalttätigen Auseinandersetzungen, welche den Tourismus beeinträchtigen und die Kauflaune generell drücken. Der Hongkonger Einzelhandelsverband sagte, dass ihre Mitglieder mit insgesamt nachlassenden Rückgängen der Umsätze im Dezember 2019 und Januar 2020 rechnen.

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Quelle: finanzen.net

| Wirtschaft

Goldpreis wieder auf Rekordkurs

Goldpreis

Der Konflikt zwischen den USA und dem Iran beflügelte auch den Goldpreis. In den ersten Wochen des neuen Jahres legte er deutlich zu und stieg in der Nacht auf den 8. Januar 2020 erstmals seit 2013 über die 1.600-Dollar-Marke. In Euro gerechnet konnte Gold gar ein neues Rekordhoch bei 1.443 Dollar erreichen.

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Quelle: finanzen.net

| Wirtschaft

Goldpreis wieder auf Rekordkurs

Goldpreis

Der Konflikt zwischen den USA und dem Iran beflügelte auch den Goldpreis. In den ersten Wochen des neuen Jahres legte er deutlich zu und stieg in der Nacht auf den 8. Januar 2020 erstmals seit 2013 über die 1.600-Dollar-Marke. In Euro gerechnet konnte Gold gar ein neues Rekordhoch bei 1.443 Dollar erreichen. 

Die Preise kamen am Folgetag durch die Erholung der angespannten Lage zwar wieder etwas zurück. Experte Paul Schatz von Heritage Capital erwartet, dass die Goldrally dennoch weiter geht. „Ich denke, bis 2025 wird Gold bei mindestens 2.500 bis 3.000 Dollar pro Unze liegen", erklärte er gegenüber Yahoo Finance. Er rechnet also mit einem Plus von rund 60 bis 90 Prozent in den kommenden fünf Jahren. Mit ein Grund sind laut Thorsten Polleit, Chefvolkswirt der Degussa, auch die anhaltend niedrigen Zinsen: „Dies- und jenseits des Atlantiks bleiben sie niedrig beziehungsweise werden ihren Abwärtstrend fortsetzen – die Schuldenlasten sind längst zu groß geworden, als dass die Zinsen wieder steigen könnten. Im Jahr 2020 – einem Präsidentenwahljahr – ist es aus unserer Sicht zudem recht wahrscheinlich, dass die Fed dem politischen Druck erneut nachgibt und die Zinsen weiter senkt.“ Ein aus Sicht der Degussa wahrscheinliches Szenario ist, dass die Fed ihren Zins am 17.–18. März 2020 und am 9.–10. Juni 2020 um jeweils 0,25 Prozentpunkte absenkt wird. Schlechte Nachrichten also für Sparer. Schon jetzt erleiden die bei Banken gehaltenen Sicht-, Termin- und Sparguthaben eine reale (d. h. nach Abzug der Inflation) Null- oder gar Negativverzinsung. Für langfristig orientierte Anleger bietet es sich daher an, Gold anstelle von Termin- und Spareinlagen zu halten. Gold kann nicht durch die Zentralbankpolitik entwertet werden. Es trägt zudem auch kein Zahlungsausfallrisiko wie Bankguthaben. „Ganz wichtig an dieser Stelle: Der aktuelle Preis des Goldes (in US-Dollar wie auch Euro) ist aus unserer Sicht nach wie vor attraktiv, um Goldpositionen auf- und auszubauen“, sagt Thorsten Polleit.

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Foto: Trauringschmiede, Warner Bros. Entertainment GmbH

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Til Schweiger traut sich mit Trauringen von der Trauringschmiede

Trauringschmiede

Am 23.1.2020 kommt der neue Til-Schweiger-Film „Die Hochzeit“ in die Kinos. Die Handlung der Komödie schließt dabei nahezu nahtlos an den ersten Teil der Trilogie „Klassentreffen“ an und überrascht beim Antrag und bei der Hochzeit mit exklusiven Trauringen und einem funkelnden Verlobungsring von der Trauringschmiede.

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Foto: Trauringschmiede, Warner Bros. Entertainment GmbH

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Til Schweiger traut sich mit Trauringen von der Trauringschmiede

Trauringschmiede

Am 23.1.2020 kommt der neue Til-Schweiger-Film „Die Hochzeit“ in die Kinos. Die Handlung der Komödie schließt dabei nahezu nahtlos an den ersten Teil der Trilogie „Klassentreffen“ an und überrascht beim Antrag und bei der Hochzeit mit exklusiven Trauringen und einem funkelnden Verlobungsring von der Trauringschmiede. 

Kurz nach ihrem ersten Klassentreffen ist das Leben von Thomas (Til Schweiger), Nils (Samuel Finzi) und Andreas (Milan Peschel) nach wie vor chaotisch: Während Thomas, erfolgreicher DJ und ehemals überzeugter Junggeselle, beschließt, seine Freundin Linda (Stefanie Stappenbeck) zu heiraten, will Nils den Seitensprung seiner Frau Jette (Katharina Schüttler) vergessen und Andreas möchte nach seiner Trennung von Tanja (Jeanette Hain) endlich die große Liebe im Online-Dating finden. Was folgt sind schräge Speed-Dates, ein katastrophaler Junggesellenabschied und eine Beerdigung, wonach den drei Männern schließlich klar wird, worauf es im Leben wirklich ankommt: Familie, Freundschaft und Liebe. Für seinen Antrag hat sich der Bräutigam Thomas einen ganz besonderen Solitärring von der Trauringschmiede ausgesucht: den Verlobungsring „Desire in Weißgold mit seiner feinen Formgebung und der raffinierten Fassung, die dem Brillanten von 0,50 ct. sein unvergängliches Feuer entfachen lässt. Die Trauringe sind in der besonderen 585 Goldlegierung „Ambridge“ gefertigt, einem wunderbaren, hellen Farbton, der die schönen Farbeigenschaften von Rosé- und Weißgold vereint und einen besonderen Glanz hat. Der Damenring ist mit Brillanten (0,03 ct. w/si) verziert. Als ganz besonderes Highlight verlost die Trauringschmiede dieses Trauringmodell im Wert von 1.629 Euro (Paarpreis). Als zweiter bis 50. Preis winken Wertgutscheine jeweils über 100 Euro für den Trauringkauf. Einsendeschluss ist der 14.2.2020 – also am Valentinstag. Übrigens: Die GZ Plus Trauringe, die der Januar-Ausgabe beiliegt, präsentiert alles, was den Trauringmarkt 2020 bewegen wird.

www.trauringschmiede.de

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| Events

In Kürze beginnt T.Gold, das Eldorado der Schmucktechnologie

Vicenzaoro

Die große, den Maschinen und Technologien der Branche gewidmete Veranstaltung ist Teil der vom 17. bis 22. Januar stattfindenden Vicenzaoro. Die italienische Fachmesse wird mehrere Seminare zu Technologie-Themen ausrichten, allen voran das hochkarätige, in Zusammenarbeit mit Legor organisierte Jewellery Technology Forum.

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| Events

In Kürze beginnt T.Gold, das Eldorado der Schmucktechnologie

Vicenzaoro

Die große, den Maschinen und Technologien der Branche gewidmete Veranstaltung ist Teil der vom 17. bis 22. Januar stattfindenden Vicenzaoro. Die italienische Fachmesse wird mehrere Seminare zu Technologie-Themen ausrichten, allen voran das hochkarätige, in Zusammenarbeit mit Legor organisierte Jewellery Technology Forum. 

Erklärtes Ziel der Eigentümergesellschaft der Messe, Italian Exhibition Group (IEG), ist es, die Stellung von Vicenzaoro als unersetzlicher Dreh- und Angelpunkt der gesamten Edelschmuckbranche zu konsolidieren. Der Messebereich T.Gold bietet dabei wie gewohnt einen ebenso umfangreichen wie hochwertigen Überblick über die Maschinen und Technologien der Branche. Im Mittelpunkt zahlreicher Workshops und Seminare stehen Know-how und Innovationen wie diejenigen, die von den wichtigsten internationalen Marktplayern präsentiert werden, etwa den amerikanischen Firmen Gemvision und 3D System, den zahlreichen deutschen Unternehmen sowie den vielen italienischen Herstellern von Legor bis zu Sisma, Ompar und Novagum. Dank der Unterstützung des Italienischen Instituts für Außenhandel (ICE) wird die stets hohe Besucherzahl von T.Gold durch Kunden aus Usbekistan, Indien, Indonesien, Malaysia und Thailand weiter verstärkt.

Am 19. Januar findet das Jewellery Technology Forum statt, eine internationale Konferenz mit Vertretern aus Wirtschaft und Lehre. Die Themen reichen von Kristalliten bis hin zur Innovationsplanung und dem makro-ökonomischen Panorama, von 3D-Modellen aus acrylischen Photopolymeren für den Feinguss bis hin zum aktuellen Topthema synthetische Diamanten.

Das Stichwort Innovation zieht sich wie ein roter Faden durch die gesamte Vicenzaoro, auf der jungen Talenten viel Platz eingeräumt wird. Der Hackathon (so heißen Events, an denen Software-Entwickler, Programmierer, Grafiker etc. teilnehmen) ‚The Gold Run‘ wird vielen Studierenden die Möglichkeit bieten, die multidisziplinären Fähigkeiten, auf denen die Goldschmiedekunst beruht, in konkrete Projekte umzuwandeln und innovative Produkte oder Packaging-Lösungen vorzustellen. Mit dem Projekt „Startup and Carats“ rückt die IEG zudem die Welt der Start-Ups und innovativen KMU in den Fokus der Branche. Diese Initiative, die neuen Geschäftsmodellen in der Schmuckbranche Sichtbarkeit verleihen soll, sieht Talkshows und Begegnungen aber auch die Einbeziehung internationaler Denkfabriken vor. 

www.vicenzaoro.com

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Chronext: Die begehrtesten Luxusuhren 2019

Top 10

Die Plattform für Luxusuhren Chronext identifiziert anhand seiner Verkäufe ein Ranking der Top 10 Modelle 2019.

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Chronext: Die begehrtesten Luxusuhren 2019

Top 10

Die Plattform für Luxusuhren Chronext identifiziert anhand seiner Verkäufe ein Ranking der Top 10 Modelle 2019. 

Spitzenreiter Rolex nimmt fünf Plätze im Ranking ein, bekommt aber von zwei Marken Konkurrenz: Omega nimmtvordere Plätze ein und auch Breitling ist zweimal im Ranking vertreten. Im Halbjahresranking 2019 belegte TAG Heuer noch fünf Plätze und lieferte sich ein Kopf-an-Kopf Rennen mit Rolex. „Bereits im Halbjahresranking war die Verteilung ungewöhnlich ausgewogen“, sagt Philipp Man, Co-Gründer und CEO von Chronext. „Dass Rolex nicht mehr alleiniger Spitzenreiter ist, liegt sicherlich auch an dem Klassiker GMT-Master II (Referenz 116710LN), den Rolex im März zur Baselworld aus dem Sortiment nahm und der als potenzielles Investmentmodell einen Preisanstieg verzeichnet.“

www.chronext.com

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