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Jentner produziert CO2 neutral

Jentner

Die Jentner Firmengruppe hat komplett auf CO2 neutrale Produktion umgestellt, wie sie jüngst mitteilte.

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Jentner produziert CO2 neutral

Jentner

Die Jentner Firmengruppe hat komplett auf CO2 neutrale Produktion umgestellt, wie sie jüngst mitteilte. 

Die gesamte Lohngalvanik und die Herstellung der Chemie im Haus profitiert davon. „Wir beziehen unseren Strom aus unseren eigenen Photovoltaikanlagen und den Rest aus Wasserkraft“, sagt Firmenlenker Chris Jentner stolz. „Bei neuen Firmenautos setzen wir auf E-Fahrzeuge, die dann auch mit CO2 neutralem Strom also aus eigenen regenerativen Quellen betrieben werden. Unsere Firmenflotte stellen wir peu á peu auf Stromer um.“ Der Galvanikbetrieb legte seit jeher großen Wert auf eine umweltschonende Produktion. Chris Jentner: „Das Umweltbewusstsein war bei mir schon immer vorhanden. Die Neuerungen passen zu unserer Firmenphilosophie. Wir sparen damit zudem wertvolle Ressourcen ein und letztlich sorgen wir so für eine effizientere Fertigung – auch im Sinne unserer Kunden.“ Jentner recycelt das Wasser zu 95 Prozent und betreibt intensiv die Wärmerückgewinnung. Der Bezug der Energie aus CO2-freien Quellen war da der nächste konsequente Schritt.

https://jentner.de/

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Carolyn Murphy und Tamara Comolli

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Tamara Comolli stellt neue Kampagne in New York vor

Tamara Comolli

Am 10.Oktober fand im New Yorker Gramecy Park Hotel der Launch der neuen Tamara Comolli Kampagne mit Supermodel Carolyn Murphy statt.

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Carolyn Murphy und Tamara Comolli

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Tamara Comolli stellt neue Kampagne in New York vor

Tamara Comolli

Am 10.Oktober fand im New Yorker Gramecy Park Hotel der Launch der neuen Tamara Comolli Kampagne mit Supermodel Carolyn Murphy statt.

Presse und geladene Gäste konnten auf der Dachterrasse des Hotels einen Blick hinter die Kulissen des Shootings mit dem US-Model Carolyn Murphy und Creative Director David Lipman in der Karibik werfen. Gastgeberin war Schmuckdesignerin Tamara Comolli. Unter den Gästen befanden sich VIPs wie The Deuce Schauspielerin Sepideh Moafi, Sängerin & Songwriterin Sophie Beem und Recording Artist Ayla D’Lyla.

www.tamaracomolli.com

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Juwelierkongress 2019: Dialog im Mittelpunkt - Foto: Michael Wagner

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Volles Haus beim Juwelierkongress

BVJ+DSU+GZ

Vom 6. bis 8. Oktober fand der Juwelierkongress 2019 in Pforzheim statt. 96 Teilnehmer diskutierten über erfolgreiche Strategien und die Zukunft der Juweliere.

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Juwelierkongress 2019: Dialog im Mittelpunkt - Foto: Michael Wagner

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Volles Haus beim Juwelierkongress

BVJ+DSU+GZ

Vom 6. bis 8. Oktober fand der Juwelierkongress 2019 in Pforzheim statt. 96 Teilnehmer diskutierten über erfolgreiche Strategien und die Zukunft der Juweliere.

Top-Referenten, prominente Teilnehmer der Podiumsdiskussionen und engagierte Unternehmer trafen sich zum Juwelierkongress in der Goldstadt. Händler aus allen Teilen Deutschlands, Partner der Industrie und eine Reihe an Sponsoren profitierten von hochkarätig besetzten Vorträgen zu aktuellen Themen. Das Feedback der Teilnehmer war einhellig: Eine Veranstaltung mit hohem Nutzen für alle Beteiligten. Christine Köhle-Wichmann (DSU) und Joachim Dünkelmann (BVJ) führten durch das Programm. Der Branchentreff für den Fachhandel der Uhren- und Schmuckbranche wurde vom Handelsverband der Juweliere (BVJ) sowie der Deutsche Schmuck und Uhren GmbH (DSU) gemeinsam mit der GZ Goldschmiede Zeitung veranstaltet. Der nächste Juwelierkongress ist bereits in Planung.

www.juwelierkongress.de

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Juwelier Rehm gibt auf

Einzelhandel

Juwelier Rehm in Langenfeld (Rheinland) gab in einem Rundschreiben an seine Geschäftspartner die Geschäftsaufgabe zum Jahresende bekannt.

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Juwelier Rehm gibt auf

Einzelhandel

Juwelier Rehm in Langenfeld (Rheinland) gab in einem Rundschreiben an seine Geschäftspartner die Geschäftsaufgabe zum Jahresende bekannt. 

Eröffnet hat der gebürtige Hesse Heinz Rehm sein Schmuckgeschäft 1989. Seitdem steht der Name für außergewöhnliche Entwürfe, erstklassige Handwerkskunst und ein hochwertiges Sortiment, dessen Herzstück seine eigenen Kreationen bilden. Rehm erhielt für seine Designs zahlreiche Auszeichnungen, zuletzt wurde die hauseigene Ringkreation „Trilogie des Glückes“ mit dem German Design Award 2019 ausgezeichnet. Mit seiner zuvorkommenden, fachkundigen Beratung und den außergewöhnlichen, vielfach prämierten Schmuckkreationen hat sich der gelernte Juwelengoldschmied weit über die Grenzen Langenfelds hinaus einen Namen gemacht. Der Einzugsbereich reicht dabei bis nach Köln, Düsseldorf und Essen. Rehm bedankt sich in einem Rundschreiben bei allen Lieferanten: „Einfach, Danke an alle die auf vertrauensvoller Basis diesen Weg mit mir gegangen sind. Wer mich kennt, der weiß: Der Rehm kann nicht aufhören. Es gibt ein 2020 in Hessen.“ Ab 1.1.2020 gibt er eine Privatadresse in Schlüchtern an.

www.juwelier-rehm.de

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Inova feiert in Hamburg Premiere

Inova Collection

Die Inova Collection – Fachmesse für Schmuck, Edelsteine, Perlen und Uhren – ist vom 2. bis 3. November in Hamburg vertreten. Die Fachbesucher dürfen sich auf über 60 Marken bei der Lancierung des neuen B2B-Showrooms freuen.

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Inova feiert in Hamburg Premiere

Inova Collection

Die Inova Collection – Fachmesse für Schmuck, Edelsteine, Perlen und Uhren – ist vom 2. bis 3. November in Hamburg vertreten. Die Fachbesucher dürfen sich auf über 60 Marken bei der Lancierung des neuen B2B-Showrooms freuen. 

Mit dem Inova Collection Showroom in der Messehalle Hamburg-Schnelsen haben Facheinkäufer erstmalig Gelegenheit, durch eine pointierte und profilierte Sofortorder ihr Warenangebot für das Weihnachtsgeschäft optimal aufzustellen. Namhafte Marken wie Bedra, Pebro, Tutima, Filius Zeitdesign, Govind Jain, Unique Time, Hesse, MW Edelsteine, Flume Technik und viele weitere Aussteller zeigen den Besuchern ihre neuesten Trends und Kollektionen. „Die regionalen Showroom-Formate sind als konzentriertes zweitägiges Konzept eine optimale Ergänzung der Inova Collection im August. Wir können mit diesem Ansatz sehr schnell und zielgerichtet auf die Bedürfnisse der Besucher und Aussteller reagieren. Auch, ob sich der jetzige Termin durchsetzen kann, muss sich zeigen - hierzu führen wir intensive Gespräche mit unseren Ausstellern“, erklärt Jens Frey, Geschäftsführer des Veranstalters, der Muveo GmbH. Einen weiteren Mehrwert bietet das Rahmenprogramm, das diesmal exklusiv in Zusammenarbeit mit der Firma Flume-Technik angeboten wird. Besucher können in mehrmals täglich durchgeführten Workshop-Formaten u.a. die neuesten Entwicklungen im Bereich der Lasergravur oder 3D Technik anwenden. Zusätzliche Inklusivleistungen, wie der kostenlose Eintritt, die über 1.500 frei zur Verfügung stehenden Parkplätze sowie das Winter-BBQ von einem der besten deutschen Grillteams lassen den Showroom zu zwei entspannten und familiären Messetagen für alle Teilnehmer werden.

https://inova-collection.de/showroom-hamburg/

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Die diesjährige Jury: v.l. Georg Hornemann, Mads Kornerup, Vivienne Becker, Frank Frühauf, Ramon Puig Cuyás, Guy Bedarida und Paul-Otto Caesar, Vorsitzender des Bundesverbands - Foto: Christel Trimborn

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Rekordeinreichungen zum 50. Jubiläum

Deutscher Schmuck- und Edelsteinpreis

Seinen 50. Geburtstag feiert in diesem Jahr der vom Bundesverband der Edelstein- und Diamantindustrie ausgeschriebene „Deutsche Schmuck- und Edelsteinpreis Idar Oberstein“ DSEP.

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Die diesjährige Jury: v.l. Georg Hornemann, Mads Kornerup, Vivienne Becker, Frank Frühauf, Ramon Puig Cuyás, Guy Bedarida und Paul-Otto Caesar, Vorsitzender des Bundesverbands - Foto: Christel Trimborn

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Rekordeinreichungen zum 50. Jubiläum

Deutscher Schmuck- und Edelsteinpreis

Seinen 50. Geburtstag feiert in diesem Jahr der vom Bundesverband der Edelstein- und Diamantindustrie ausgeschriebene „Deutsche Schmuck- und Edelsteinpreis Idar Oberstein“ DSEP. 

Das passende Geschenk lieferten die zahlreichen Teilnehmer des Wettbewerbs: 77 Kreative aus 11 Ländern (darunter Belgien, Deutschland, Kanada, die Niederlande, Österreich und die Ukraine) beteiligten sich mit insgesamt 105 Einreichungen an der Jubiläumsveranstaltung. Dessen Motto lautete in diesem Jahr „Flower Power“. Anders als sonst waren aus Anlass des Jubiläums sowohl die Edelsteingestaltung selbst als auch Gestaltung eines Schmuckstücks mit Edelsteinen erlaubt. Die mit internationalen Experten hochkarätig besetzte Jury traf sich am 2. Oktober in Idar-Oberstein im Vorfeld der Intergem. Die Londoner Schmuckhistorikerin Vivienne Becker, der in New York lebende Schmuckdesigner Guy Bedarida, der spanische Schmuckkünstler und ehemalige Professor Ramon Puig Cuyás, der deutsche Schmuckgestalter und Goldschmiedemeister Georg Hornemann, der dänische Schmuckdesigner Mads Kornerup und der Idar-Obersteiner Oberbürgermeister Frank Frühauf entschieden sich nach intensiver Sichtung und engagierten Diskussionen für drei Gewinner und drei Belobigungen. Auch aus den insgesamt 21 Einreichungen für den Nachwuchswettbewerb wählte die Jury drei Preisträger sowie Belobigungen aus. Die feierliche Preisverleihung findet am 29. November im Stadttheater in Idar-Oberstein statt.

www.deutscher-edelsteinpreis.de

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Drive Thru Store in Biel

Swatch

Was man sonst nur aus der Gastrobranche kennt, hat die Uhren-Marke Swatch jetzt auf einen neuen Store unweit des Firmengeländes im schweizerischen Biel übertragen.

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Drive Thru Store in Biel

Swatch

Was man sonst nur aus der Gastrobranche kennt, hat die Uhren-Marke Swatch jetzt auf einen neuen Store unweit des Firmengeländes im schweizerischen Biel übertragen.

Im „Watch Drive-Thru“-Store, einem Standalone-Pavillon mit umlaufender Fahrspur, können Kunden praktisch im Vorbeifahren eine der beliebten Armbanduhren ergattern. Selbst die Verpackung erinnert an die der Fast-Food-Vorbilder. Der Drive-Through-Store ist positioniert an der Kreuzung direkt neben dem Eingang zum neuen Firmengelände von Swatch in Biel in der Schweiz. Wer mit Bike oder Pkw vorfährt, kann – ggf. aus dem Autofenster heraus – aus einem „Wrist-Food-Menü“ auf einem großen Touchscreen ein Swatch-Modell wählen und ordern. An einem Ausgabeschalter wird ihm das Exemplar ausgehändigt und bezahlt. Verpackt ist das „Wrist Food“, also das Futter fürs Handgelenk, in einer typischen Burger-Kartonage in einer Papiertüte, genauso wie man es von den Fast-Food-Ketten kennt. Wer mehr Zeit und Muße hat, kann den Store im Pavillon auch besuchen und nach klassischer Art mit Unterstützung des Verkaufs- und Beratungspersonals einkaufen. „Das Konzept des Drive-thru kennt man bis jetzt nur im Gastrobereich. Wir wollen nicht nur innovativ, sondern auch provokativ sein“, meint Alain Villard, Band Manager für den Schweizer Markt. Schon früh hat die Marke auf eigene Läden gesetzt, nämlich bereits in den 90er-Jahren. Die Monobrand-Stores – heute betreibt Swatch weltweit um die 1.000 – seien nach wie vor wichtig für die Marke, die nach eigenen Aussagen auch beim E-Commerce gut mithält. Mit dem neuen Drive-Through-Store unterstreicht die Marke, die von jeher ein unkonventionelles Image pflegt und mit Tabu-Bruch spielt, ihren Ruf mit Augenzwinkern.

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| Schmuck

Leibnitz Ring Wettbewerb ist entschieden

Wettbewerb

Zum 22. Mal wurde die Auszeichnung „Leibniz-Ring Hannover 2019“ vom Presseclub Hannover verliehen. Die diesjährigen Sieger des Wettbewerbs kommen erneut aus dem Hause J. Fischer & Sohn.

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Leibnitz Ring Wettbewerb ist entschieden

Wettbewerb

Zum 22. Mal wurde die Auszeichnung „Leibniz-Ring Hannover 2019“ vom Presseclub Hannover verliehen. Die diesjährigen Sieger des Wettbewerbs kommen erneut aus dem Hause J. Fischer & Sohn. 

Alena Jakunina Uthe und Nico Starke setzten sich mit ihrem ausgefallenen Schmuckstück aus apricotfarbenem Gold gegen 36 Mitbewerber aus ganz Deutschland durch und wurden am 8. Oktober vom Presseclub-Chef Jürgen Köster mit 3.500 Euro Preisgeld und viel Lob ausgezeichnet. Die besonders herausragende Leichtigkeit erfährt der Gewinner-Ring durch seine filigran gearbeitete Oberflächenstruktur, die von der Optik her an einen Schwamm erinnert. Gleichzeit symbolisiert sie die Verletzlichkeit und Empfindlichkeit unseres Ökosystems. Der Ring aus 585 Apricotgold ist komplett in Handarbeit gefertigt. Durch die vielen feinen Poren erfährt er diese besondere Leichtigkeit und vermeintliche Zerbrechlichkeit. Am Tag erstrahlt der Ring durch winzig eingefasste Brillanten, doch der Wow-Effekt kommt erst dann zum Vorschein, wenn der Tag zur Nacht wird. Der Ring überrascht mit einem unerwarteten Farbenspiel der besonderen Art. Um den Clou dieses Ringes vollständig zu begreifen, muss er mit einer Schwarzlichtlampe angeleuchtet werden. Dann werden die filigran gearbeiteten, wellenförmigen Linien aus Fluorid und Keramik sichtbar. Feinster Sand aus Maspalomas blitzt durch die Poren des Meeresschwammes. Fluoreszierende Farbakzente auf dem Ring-Oberfläche lassen den Ring im Schein des Lichtes zusätzlich in schönsten blauleuchtenden Farben erstrahlen. Am 21. Oktober 2019 findet die 22. Verleihung des LeibnizRingHannover im Hannover-Congress-Centrum (HCC) statt, bei welcher der Ring seiner diesjährigen Preisträgerin, der Meeresbiologin Antje Boetius, überreicht wird. Mit 500 geladenen Gästen ist das Interesse so groß wie noch nie. Wolfgang Fischer, Geschäftsführer des Pforzheimer Trauringherstellers, sagt: „Wir im Hause Fischer sind sehr stolz auf unsere beiden Goldschmiede und freuen uns, unseren Mitarbeitern einen so fruchtbaren Boden für ihre Kreativität bieten zu können. Dass die beiden zum zweiten Mal in Folge diesen begehrten Preis erhalten, zeigt, auf welch hohem Niveau unsere Goldschmiede Ringe entwerfen und fertigen.“ Der LeibnizRingHannover wird Persönlichkeiten oder Institutionen verliehen, die durch herausragende Leistungen auf sich aufmerksam gemacht oder durch ihr Lebenswerk ein besonderes Zeichen gesetzt haben. Mit der Auszeichnung wird an den Universalgelehrten Gottfried Wilhelm Leibniz (1646-1716) erinnert, der 1676 nach Hannover kam und hier bis zu seinem Tode als Mathematiker, Politiker und Diplomat wirkte. Im Jahr 2018 wurde der Ring an den Sänger Klaus Meine (Scorpions) verliehen.

www.fischer-trauringe.de

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Foto: iStockphoto

| Wirtschaft

Herber Rückschlag für den Goldpreis

Goldpreis

Während der US-Dollar am vergangenen Montag fester handelte, erlitt der Goldpreis einen herben Rückschlag, berichtet Heraeus. Dann folgte die Erholung.

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Foto: iStockphoto

| Wirtschaft

Herber Rückschlag für den Goldpreis

Goldpreis

Während der US-Dollar am vergangenen Montag fester handelte, erlitt der Goldpreis einen herben Rückschlag, berichtet Heraeus. Dann folgte die Erholung. 

Als die Aktienmärkte nachgaben, bewährte sich Gold als sicherer Hafen und der Preis erholte sich im Verlauf der letzten Woche. Der Kurs könnte vorerst volatil bleiben, da die Anlegerstimmung vor dem Hintergrund der handelspolitischen Spannungen und politischer Risiken wechselhaft ist. Das Goldabkommen der Zentralbanken (CBGA) ist ausgelaufen. Am vergangenen Montag lief das vierte und letzte Central Bank Gold Agreement (CBGA) aus. 1999 trat das erste Goldabkommen in Kraft, mit dem die beteiligten europäischen Zentralbanken sich darauf einigten, maximal 400 Tonnen Gold jährlich zu verkaufen. Da die europäischen Zentralbanken inzwischen nur noch in sehr geringem Umfang Gold verkaufen, ist ein Abkommen nicht mehr notwendig. Seit 2010 kaufen die Zentralbanken jedoch mehr Gold, als sie verkaufen und stocken somit ihre Bestände auf: 2018 haben sie dem World Gold Council zufolge ihre Goldbestände um 651 Tonnen aufgestockt. Auch in diesem Jahr erweiterten die Zentralbanken ihre Bestände und kauften in den ersten sieben Monaten des Jahres mehr als 400 Tonnen Gold. Ein zunehmender Einsatz technologischer Komponenten für autonomes Fahren könnte zu einem Anstieg der Silbernachfrage führen. In der letzten Woche entwickelte sich der Silberpreis simultan zum Goldpreis. Am Montag verzeichnete der Silberpreis einhergehend mit dem Goldpreis Einbußen, erholte sich jedoch in Folge. Sollte Silber erneut einen Anlauf nehmen, Gold in seiner Entwicklung zu übertreffen, dürfte für die spekulative Anleger das Metall größerer Raum für einen Anstieg vorhanden sein. Der Lohnkonflikt zwischen den südafrikanischen Platinminenbetreibern und der Gewerkschaft AMCU hält an. Das Schiedsverfahren zwischen der größten Minenarbeitergewerkschaft AMCU einerseits und den Minenbetreibern Anglo American Platinum und Sibanye-Stillwater andererseits wird nun vor der Schlichtungskommission (CCMA) verhandelt. Es wird ein Versuch unternommen, den Konflikt innerhalb von 30 Tagen zu lösen – sollte dieser Versuch scheitern, könnte dies einen Streik zur Folge haben. Die beiden Unternehmen fördern zusammengenommen 2,2 Mio. Unzen (68,4 t) Platin jährlich, was 36 Prozent der weltweiten Gesamtförderung entspricht. Ein Anstieg der Platinförderung steht bevor. Da die Förderung von Platingruppenmetallen (PGM) vor allem aufgrund des guten Palladiumpreises rentabel ist, wächst die Produktion weiter. Auf dem Platinmarkt wird voraussichtlich weiterhin ein Überschuss herrschen, sodass eine schwache Preisentwicklung zu erwarten ist.

www.heraeus.com

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Foto: Amazon.com, Inc.

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Erster smarter Ring vorgestellt

Amazon

Amazon bietet mit Echo Loop den ersten intelligenten Ring an, mit dem Benutzer auf den Alexa-Sprachsteuerungsdienst zugreifen können.

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Foto: Amazon.com, Inc.

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Erster smarter Ring vorgestellt

Amazon

Amazon bietet mit Echo Loop den ersten intelligenten Ring an, mit dem Benutzer auf den Alexa-Sprachsteuerungsdienst zugreifen können. 

Der Ring hat eine Außenschale aus schwarzem Titan und eine Innenschale aus Edelstahl. Amazon verkauft den Ring in kleinen, mittleren, großen und besonders großen Größen. Benutzer erhalten zunächst ein „Fit-Kit“, um die richtige Ringgröße zu bestimmen. Wenn Benutzer auf die Aktionsschaltfläche des Rings klicken, kann er Alexa-Fragen stellen oder Befehle erteilen. Der Loop kann auch für kurze Telefongespräche verwendet werden. Wenn man jedoch die Person am anderen Ende hören will, müssen muss man den Ring direkt ans Ohr halten. Der Ring ist mit zwei Mikrofonen und einem kleinen Lautsprecher ausgestattet. Er vibriert, wenn der Benutzer Benachrichtigungen oder einen eingehenden Anruf erhält. Wie die meisten Smartwatches stellt der Ring viele Funktionen von Smartphones dar, ein angeschlossenes Telefon in der Nähe ist also auch hier erforderlich. Es stellt über die Alexa-App auf dem Smartphone des Benutzers eine Verbindung zu Alexa über Bluetooth her. Laut Amazon ist der Ring mit einer Aufladung einen ganzen Tag einsatzbereit. Es ist sowohl kratzfest als auch wasserbeständig.

www.amazon.com

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| Wirtschaft

Stationär dominiert

E-commerce

Die Top 1.000 stationären Vertriebslinien erwirtschafteten in 2018 einen Netto-Umsatz in Höhe von 311 Mrd. Euro, das sind fast 60 Prozent des gesamten Einzelhandelsumsatzes (526,8 Mrd. Euro).

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| Wirtschaft

Stationär dominiert

E-commerce

Die Top 1.000 stationären Vertriebslinien erwirtschafteten in 2018 einen Netto-Umsatz in Höhe von 311 Mrd. Euro, das sind fast 60 Prozent des gesamten Einzelhandelsumsatzes (526,8 Mrd. Euro). 

Der Umsatz der Top 3 stationären Handelsunternehmen (62,8 Mrd.) ist größer als der des gesamten Onlinehandels (56 Mrd. Euro). Auch wenn der E-Commerce sich inzwischen knapp über 10 Prozent Marktanteile sichern kann, bleibt der stationäre Handel die tragende Säule des Einzelhandels. Insgesamt erwirtschafteten die 10 größten Vertriebslinien knapp 137 Milliarden Euro, das entspricht 44 Prozent der Umsatzerlöse des gesamten Rankings. Auch im Onlinehandel generieren die Top 10 rund 40 Prozent (17,2 Mrd. Euro in 2018) des Gesamt-E-Commerce-Umsatzes. Das sind die Ergebnisse eines aktuellen EHI-Rankings. 

www.ehi.org

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Foto: Gian Marco Castelberg

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Teilnahme an der Baselworld 2021 steht noch nicht fest

LVMH

Jean-Claude Biver, Präsident der Uhrensparte des Luxusgüterkonzerns LVMH, lässt noch offen, ob die Marken TAG Heuer, Zenith und Hublot an der Baselworld 2021 teilnehmen. Für 2020 hat der Konzern bereits zugesagt.

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Foto: Gian Marco Castelberg

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Teilnahme an der Baselworld 2021 steht noch nicht fest

LVMH

Jean-Claude Biver, Präsident der Uhrensparte des Luxusgüterkonzerns LVMH, lässt noch offen, ob die Marken TAG Heuer, Zenith und Hublot an der Baselworld 2021 teilnehmen. Für 2020 hat der Konzern bereits zugesagt. 

Erst nach der Baselworld 2020 werde die Entscheidung für das nächste Jahr gefällt, sagt der Präsident der LVMH-Uhrensparte im Interview mit der Zeitung „Schweiz am Wochenende“. „Ich habe Hoffnung, dass wir Basel treu bleiben“, so Biver. Er hebt die Wichtigkeit von solchen Anlässen hervor. Er sehe an der Messe etwa 1000 Leute, mit 600 rede er und trinke Kaffee. Ohne Messe müsste er dafür wochenlang um die Welt reisen.

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Foto: Galeria Kaufhof GmbH

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Solide Entwicklung bei Gewerberäumen

Immobilienmarkt

Die Kaufhof-Übernahme trieb den Markt an, für Investments in Handelsimmobilien war das erste Halbjahr 2019 positiv, so ein Bericht des kanadischen Immobilienspezialisten Colliers International.

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Foto: Galeria Kaufhof GmbH

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Solide Entwicklung bei Gewerberäumen

Immobilienmarkt

Die Kaufhof-Übernahme trieb den Markt an, für Investments in Handelsimmobilien war das erste Halbjahr 2019 positiv, so ein Bericht des kanadischen Immobilienspezialisten Colliers International.
 
Die nüchternen Zahlen für den Investmentmarkt für Einzelhandelsimmobilien in Deutschland klingen positiv. Nach Angaben von Colliers International lag das Transaktionsvolumen zur Jahresmitte bei 4,9 Mrd. Euro. Im Ranking der vergangenen 10 Jahre ist dies das viertbeste Halbjahresergebnis. Colliers International spricht von einer „soliden Entwicklung“, die sich auch in einem Plus von 12 Prozent gegenüber dem Zehnjahres-Durchschnitt widerspiegelt. Im Vergleich zum ersten Halbjahr 2018 liegt der Anstieg um 39 Prozent. Mit einem Marktanteil von 20 Prozent belegt das Einzelhandelssegment damit den zweiten Platz im Gewerbeimmobilien-Markt hinter Büro-Immobilien mit 49 Prozent. Industrie- und Logistik-Immobilien folgen mit lediglich 10 Prozent sowie Hotels und Gewerbegrundstücke mit jeweils 7 Prozent. „Dennoch kann das Segment nicht vollumfänglich an der außerordentlichen Dynamik am Gesamt-Investmentmarkt Deutschlands partizipieren“, sagt Dirk Hoenig-Ohnsorg, Head of Retail Investment bei Colliers International. Dabei seien die makroökonomischen Rahmenbedingungen für den heimischen Handel weiter sehr positiv angesichts einer starken Binnenkonjunktur, hohem Beschäftigungsgrad, sehr niedrigen Verbraucherpreisen und insgesamt gutem Konsumklima, das sich in einer hohen Anschaffungsneigung widerspiegelt. Jenseits der Zahlen für den gesamten Markt stach vor allem die Komplettübernahme aller 57 Kaufhof-Warenhäuser durch die Signa Holding heraus. Mit einem Volumen von mehr als einer Milliarde Euro war der Transfer mit Abstand der größte im ersten Halbjahr 2019. Bereits im Herbst vergangenen Jahres hatte das österreichische Immobilien- und Handelsunternehmen 50 Prozent von der kanadischen Hudson’s Bay Company, weiteren Joint-Venture-Partnern und der Galeria Kaufhof AG selbst übernommen.

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| Wirtschaft

Neuer EHI-Marketingmonitor Handel

Einzelhandel

Die Marketingverantwortlichen im Handel setzen zunehmend auf digitale Werbemedien, erklärt Marlene Lohmann, Autorin des EHI-Marketingmonitors Handel.

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Neuer EHI-Marketingmonitor Handel

Einzelhandel

Die Marketingverantwortlichen im Handel setzen zunehmend auf digitale Werbemedien, erklärt Marlene Lohmann, Autorin des EHI-Marketingmonitors Handel.

Allerdings deutet sich bei den Investitionen in digitale Medien ein gewisser Sättigungseffekt an. Der lang anhaltende Trend kräftig steigender Zuwachsraten für digitale Budgets lässt nach und stabilisiert sich. Seit dem Jahr 2016 liegen die Ausgaben für additive Handelswerbung über dem Ausgabelevel für printbasierte Handelswerbung (Prospekte, Magazine, Anzeigen). Prognosen für 2022 legen nahe, dass diese Schere sich in Zukunft noch stärker auseinander bewegt. Diese Entwicklung ist insbesondere den digitalen Medien geschuldet. Bereits rund jeder fünfte Euro (20 Prozent) des Bruttowerbeaufkommens wird vom digitalen Marketing allokiert. In Summe entfallen auf printbasierte Werbeformen gut 47 Prozent, online macht 19,8 Prozent aus, Direktmarketing und POS jeweils rund 10 Prozent. Den Rest des Kuchens teilen sich Anzeigen (6,1), TV (4,9), Radio (4,2), Plakate (1,7) und andere Werbeformen (2,3). Die durchschnittlichen Ausgaben der Unternehmen liegen bei 3,3 Prozent gemessen am Bruttoumsatz. Die Branchen setzen dabei verschiedene Schwerpunkte. Das EHI erhebt den aktuellen Marketingmix und die geplanten Investitionen seit 2007 und vergleicht die Entwicklung der Nutzung der klassischen, gedruckten Medien mit allen weiteren Medien, die der Handel einsetzt, den „additiven Medien“.  Additive Werbung umfasst Onlinemarketing, POS-Marketing, Direktmarketing/CRM, TV, Plakatwerbung, Radio.

www.ehi.org

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Schätze aus der Ära Napoleons

Schmuckmuseum

Vom 19. Oktober 2019 bis zum 1. März 2020 wird im Schmuckmuseum Pforzheim die Ausstellung „Die Welt neu geordnet – Schätze aus der Zeit Napoleons“ präsentiert.

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Schätze aus der Ära Napoleons

Schmuckmuseum

Vom 19. Oktober 2019 bis zum 1. März 2020 wird im Schmuckmuseum Pforzheim die Ausstellung „Die Welt neu geordnet – Schätze aus der Zeit Napoleons“ präsentiert. 

Napoleon Bonaparte, dessen Geburtstag sich zum 250. Mal jährt nimmt das Schmuckmuseum Pforzheim zum Anlass für eine Sonderausstellung zur neuen Art des Schmucks und der Mode. Im Zuge der kaiserlichen Herrschaft Napoleons entfaltete der Empire-Stil seine repräsentative Pracht. Mit Arbeiten von Nitot, dem Hofjuwelier Napoleons, wird auch Schmuck aus seinem Umfeld zu sehen sein. (19. Oktober 2019 bis 1. März 2020) Zahlreiche Bilder zeigen, wie Napoleon sich inszenierte und darstellen ließ, und veranschaulichen im Zusammenspiel mit Dokumenten, Gebrauchs- und Luxusgegenständen die damalige Zeit. Bonaparte ordnete die europäische Welt in vieler Hinsicht neu. Zahlreiche Bilder zeigen, wie Napoleon sich inszenierte und darstellen ließ, und veranschaulichen im Zusammenspiel mit Dokumenten, Gebrauchs- und Luxusgegenständen die damalige Zeit.

www.schmuckmuseum.de

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Edelsteinmesse stemmt sich gegen Konjunktur

Intergem 2019

Vom 3. bis 6. Oktober war die Intergem in Idar-Oberstein wieder die Drehscheibe der internationalen Edelsteinbranche. Die 110 Aussteller lockten in diesem Jahr allerdings nur 2800 Fachbesucher, rund 200 weniger als im Vorjahr, in die Messehallen.

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Edelsteinmesse stemmt sich gegen Konjunktur

Intergem 2019

Vom 3. bis 6. Oktober war die Intergem in Idar-Oberstein wieder die Drehscheibe der internationalen Edelsteinbranche. Die 110 Aussteller lockten in diesem Jahr allerdings nur 2800 Fachbesucher, rund 200 weniger als im Vorjahr, in die Messehallen. 

„Die drohende Rezession in Deutschland, die Abkühlung der Weltkonjunktur, der Handelskonflikt zwischen den USA und China sowie der Brexit hinterließen bei der Intergem 2019 Spuren“, sagt Messegeschäftsführer Kai-Uwe Hille. „Wir konnten uns dieser Großwetterlage trotz eines attraktiven, rundum erneuerten Rahmenprogramms nicht gänzlich entziehen. Mit 110 Ausstellern bleibt die Intergem aber eine stabile Größe. Zudem waren viele hochkarätige Einkäufer da.“ Tatsächlich zeigten sich die meisten Aussteller mit den getätigten Geschäften unterm Strich zufrieden. 

„Die Intergem ist ein Gradmesser dafür, wie es um die Zukunft der Edelsteinbranche bestellt ist“, sagte Wirtschaftsstaatssekretärin Daniela Schmitt bei der Messeeröffnung am Tag der Deutschen Einheit. „Angesichts der Leistungen der hier vertretenen Unternehmen bin ich mir sicher, dass die Branche eine starke Zukunft haben wird.“ Idar-Obersteins Oberbürgermeister Frank Frühauf bestätigte die Wichtigkeit der Messe für das ortsansässige Handwerk und sagte: „Die Edelsteinindustrie Idar-Obersteins hat schon viele unruhige Zeiten überstanden und wird auch diese überstehen.“ Jochen Müller, Präsident der Diamant- und Edelsteinbörse Idar-Oberstein, plädierte: „Reichen digitale Medien aus, um Kaufentscheidungen zu treffen? Ich denke, nein. Wir wollen Edelsteine in Augenschein nehmen, die Intensität ihrer Farbe und Brillanz auf uns wirken lassen. Nur so kann man den Zauber des Steins im Wortsinn begreifen.“ Eine Messe als Treffpunkt wie die Intergem sei daher unverzichtbar. 

Der Start der 35. Auflage der Intergem war vielversprechend. Mehr als 1000 Besucher wurden am ersten Tag registriert. „Die Verlegung des Eröffnungstermins auf den Feiertag war goldrichtig“, ist Kai-Uwe Hille überzeugt. Allerdings konnten die übrigen drei Tage das Niveau nicht halten. Die Qualität der Besucher war dafür sehr gut. Zahlreiche Topjuweliere, unter anderem Einkäufer namhafter Luxusgüterkonzerne, kaufkräftige Gäste aus Fernost, Süd- und Nordamerika ließen sich blicken und sorgten für gute Umsätze. Auch, wenn das Gros der Gäste aus Deutschland und Benelux kam war „die gefühlte Internationalität groß“, wie Messevereinsvorsitzender Konrad Henn von der Firma Karl Faller betonte. „Die Chancen, hier auf neue Kunden zu stoßen ist nach wie vor groß.“ Auch Nicole Ripp, Geschäftsführerin von Groh + Ripp ist von dem Format überzeugt: „Die Intergem zieht vor allem ein sehr hochkarätiges Publikum aus aller Welt an. Bei uns am Stand waren unter anderem Kunden aus Japan, die nur einmal im Jahr extra nach Idar-Oberstein anreisen.“ 

Das neue Rahmenprogramm wurde gut angenommen. Im Foyer vor dem großformatigen Bild des Bergwerks Steinkaulenberg zeigten Schleifer, Poliere, Graveure, Fasser in einer Produktionsstraße, wie aus unscheinbaren Edelsteinen drei wertvolle Schmuckstücke entstehen. Die täglichen Vorführungen waren ständig umlagert und zeigen, wie wichtig die Darstellung der Handwerkskünste ist. Die dabei gefertigten Schmuckstücke, zwei Ringe und ein Anhänger, wurden am Sonntag zu Gunsten des Fördervereins der Edelsteinverarbeitenden Berufe, der Auszubildenden bei materialintensiven Arbeiten unterstützt, verlost. Die Sales Coaching Workshops, auf denen Experten aus der Region Juwelieren Fachwissen für besseres Verkaufen vermittelten, waren bis auf die letzten Plätze besetzt. Und die diesjährige Messeparty unter dem Titel „On the Rocks“ auf Schloss Idar-Oberstein war mit 150 Gästen ausgebucht. „Die Intergem bewies einmal mehr ihre Position als das Aushängeschild des Kompetenzzentrums Idar-Oberstein“, zieht Kai-Uwe Hille Bilanz. „Nirgendwo sonst gibt es in Europa solch eine große Auswahl an hochwertigen Edelsteinen und Edelsteinschmuck.“ Damit das so bleibt, hat er auch für 2020 zahlreiche Neuerungen vor.

www.intergem.de

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Weltleitmesse kooperiert mit Luxury Venture Group

Baselworld

Die Baselworld 2020 will auch Plattform für innovative Start-ups sein. Dazu arbeitet die Messe mit der Luxury Venture Group zusammen.

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Weltleitmesse kooperiert mit Luxury Venture Group

Baselworld

Die Baselworld 2020 will auch Plattform für innovative Start-ups sein. Dazu arbeitet die Messe mit der Luxury Venture Group zusammen.

Es geht nicht um weniger als die Gestaltung der Zukunft der Luxusbranche. Am 3. Oktober gaben die Baselworld und die Luxury Venture Group aus Genf ihre strategische Zusammenarbeit bekannt. Der Luxury Venture Day auf der kommenden Baselworld bringt Luxus-Start-ups, Investoren, Disruptoren und Wissenschaftler zusammen. Die Baselworld erweitert damit ihr Angebot als Erlebnisdrehscheibe und präsentiert eine Plattform, die als Beschleuniger für Start-ups dient und der Branche neue Impulse geben soll. „Die umfassende und nachhaltige Ausrichtung der Luxury Venture Group auf die innovationsgetriebene Entwicklung von jungen Unternehmen, besonders auch im Uhren- und Schmuck-Segment, schließt aus unserer Sicht eine wichtige Lücke und passt ausgezeichnet zur neuen Ausrichtung der Baselworld 2020 als Experience Plattform“, so Michel Loris-Melikoff, Managing Director der Baselworld. „Die Baselworld ist der perfekte Partner für uns. Unsere Zusammenarbeit bildet den idealen Rahmen, um in einem für beide Seiten vorteilhaften Austauschprozess gemeinsame Ziele zu identifizieren und zu erreichen“, erklärt Deependra Pandey, CEO der Luxury Venture Group. Die Baselworld 2020 wird zahlreiche Innovationen wie neue Event- und Experience-Areas präsentieren. Vorgesehen sind unter anderem ein Retailer Summit, CEO-Talks und eine Virtual Reality Zone. Die nächste Baselworld findet vom 30. April bis 5. Mai 2020 statt.

www.baselworld.com

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Stretchy Kollektion sorgt für Furore

Al Coro

Die neuen dehnbaren Armbänder von Al Coro unter dem Kollektionsnamen Stretchy vereinen italienische Goldschmiede- mit deutscher Ingenieurskunst.

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Stretchy Kollektion sorgt für Furore

Al Coro

Die neuen dehnbaren Armbänder von Al Coro unter dem Kollektionsnamen Stretchy vereinen italienische Goldschmiede- mit deutscher Ingenieurskunst.

Alle Blicke richten sich auf sie. Wenn Frauen wie sie, die „belle donne“, auftreten, scheint die Zeit stillzustehen. Leicht gleiten ihre Schritte über die Via del Corso in Rom. Mühelos überquert sie in hohen Stilettos das Kopfsteinpflaster. Auf der Nase eine tiefschwarze Cateye-Sonnenbrille, die Kelly-Bag lässig am Arm und der Trenchcoat leicht über die Schultern geworfen. An ihrem Handgelenk funkeln aufregend die filigranen Stretchy Armbänder von Al Coro, das Highlight ihres Looks. Die Armbänder sind echte Kombinationskünstler: Je mehr, desto besser – absolute Eyecatcher, die das Outfit glamourös abrunden. Ob Mailand, Rom oder Venedig – mit dem täglichen Luxus der Stretchy Kollektion wird jede Stadt zum Laufsteg der Al Coro Trägerin. In den außergewöhnlichen Armbändern verschmilzt einzigartig italienisches Design mit höchst präziser Technik in Perfektion. Besonders ist die Robustheit der zarten Geschmeide: Dank eines innovativ ausgeklügelten Verfahrens sind die einzelnen Kugelelemente absolut reißfest miteinander verkettet – langlebig und flexibel für unendliche Freude. Die einzigartige Goldschmiedekunst nach italienischer Tradition ermöglicht die faszinierend verschlusslose Verarbeitung für ein reibungsloses Überstreifen der feinen Designstücke.

www.alcoro.com

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Engelsrufer wieder bei Christ erhältlich

Christ

Im Jahr 2016 wurde die Zusammenarbeit zwischen Schmuckzeit Europe und Christ beendet. Nun beliefert der Hersteller wieder ausgewählte Christ-Filialen mit Engelsrufer-Produkten.

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Engelsrufer wieder bei Christ erhältlich

Christ

Im Jahr 2016 wurde die Zusammenarbeit zwischen Schmuckzeit Europe und Christ beendet. Nun beliefert der Hersteller wieder ausgewählte Christ-Filialen mit Engelsrufer-Produkten. 

„Die Schmuckbranche hat sich in den letzten Jahren gravierend verändert und Christ ist nach wie vor ein Gigant des deutschen Marktes mit gehobener Stellung bei Schmuckaffinen Kunden“, heißt es in der Pressemitteilung. „Genau aus diesem Grund hat die Schmuckzeit Europe mit seinen Marken Engelsrufer und Herzengel das Gespräch mit Christ gesucht, um gemeinsam einen Zwei-Stufen-Plan auszuarbeiten wie die erfolgreiche Kooperation im Jahr 2019 aussehen könnte.“ Stufe 1 war nun der Launch ausgesuchter Engelsrufer Produkte im Christ Onlineshop mit der Vorgabe, ein bestimmtes Umsatzziel innerhalb einer vorgegebenen Zeit zu erreichen. Anschließend würde in Stufe 2 die Möglichkeit bestehen, wieder in ausgesuchten Christ-Filialen aufgenommen zu werden. Vor kurzem hat die Schmuckzeit Europe das „GO“ erhalten, um die ersten 30 Christ-Filialen wieder mit Engelsrufer auszustatten.

www.schmuckzeiteurope.com

 

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Foto: Swatch Group

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Swatch weiht neuen Hauptsitz ein

Swatch Group

Nach fast fünf Jahren Bauzeit weihte die Schweizer Uhrenmarke Swatch am 3. Oktober seinen neuen Hauptsitz in Biel ein – eine der weltweit größten Holzkonstruktionen aus der Feder des japanischen Stararchitekten Shigeru Ban.

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Foto: Swatch Group

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Swatch weiht neuen Hauptsitz ein

Swatch Group

Nach fast fünf Jahren Bauzeit weihte die Schweizer Uhrenmarke Swatch am 3. Oktober seinen neuen Hauptsitz in Biel ein – eine der weltweit größten Holzkonstruktionen aus der Feder des japanischen Stararchitekten Shigeru Ban. 

Dieses Gebäude, das ein neues Kapitel in der Geschichte der Marke einläutet, fordert aktuelle Konventionen heraus, genau wie die Uhren, die hier hergestellt werden. Der 1957 in Tokio geborene Gewinner des Pritzker-Preises 2014 Shigeru Ban ist für seine filigranen Strukturen und unkonventionellen Methoden sowie für seinen maßgeblichen Beitrag zu Innovation und Menschlichkeit in der Architektur bekannt. Die Swatch Group arbeitete zum ersten Mal beim 2007 eröffneten Nicolas G. Hayek Center in Tokio mit dem Architekten zusammen. 2011 konnte sich sein Entwurf für den Neubau des Swatch Hauptsitzes, der neuen Omega Manufaktur und der Cité du Temps im Architekturwettbewerb der Swatch Group durchsetzen. Shigeru Ban überzeugte dabei besonders mit seinem originellen und gleichzeitig pragmatischen Konzept sowie der Fähigkeit, den Geist der Marke in jedem dieser Gebäude widerzuspiegeln. Außerdem hatte er die vorhandenen Gebäude und die Umgebung berücksichtigt und in das Projekt einbezogen. Auf insgesamt 240 Meter Länge und 35 Meter Breite erstreckt sich die schimmernde, geschwungene Silhouette des neuen Swatch Gebäudes. An seinem höchsten Punkt misst die Fassade 27 Meter. Das außergewöhnliche Design bricht mit den Konventionen klassischer Bürohaus-Architektur und fügt sich harmonisch in die städtische Umgebung ein. Eine Holzgitterkonstruktion bildet das Grundgerüst der großflächigen Fassade. Der traditionelle Werkstoff wurde aufgrund seiner ökologischen und nachhaltigen Eigenschaften gewählt. Moderne 3D-Technologie hatte während der Planung dabei geholfen, die genaue Form und Positionierung der insgesamt rund 4.600 Balken der Holzgitterschale zu definieren. Ebenfalls ein Entwurf von Shigeru Ban, bildet die Cité du Temps eine eigenständige architektonische Einheit, die dennoch das Swatch Gebäude perfekt ergänzt. Die Cité du Temps beherbergt das Omega Museum sowie Planet Swatch.

www.swatchgroup.com

 

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Bijorhca Paris gibt den Ton an

Bijorhca

Die Branche zeigte sich an vier Messetagen zuversichtlich. Die 345 Aussteller sorgten auf dem Messegelände Paris Expo Porte de Versailles vom 6. bis 9. September erneut für ein abwechslungsreiches Angebot und zogen so über 12.000 Besucher an.

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Bijorhca Paris gibt den Ton an

Bijorhca

Die Branche zeigte sich an vier Messetagen zuversichtlich. Die 345 Aussteller sorgten auf dem Messegelände Paris Expo Porte de Versailles vom 6. bis 9. September erneut für ein abwechslungsreiches Angebot und zogen so über 12.000 Besucher an.

Die Messeleitung zeigte sich in der offiziellen Abschlusspressemeldung sehr zufrieden mit dem Verlauf der Ausstellung. Mit 58% internationalen Ausstellern (aus 40 Ländern) und 133 neuen Marken stärkte die Bijorhca Paris ihre Bedeutung. Rund ein Drittel der internationalen Besucher kam aus 108 Ländern wie Belgien, Spanien, Italien, aber auch Slowenien, die Türkei sowie Australien, die Vereinigten Staaten und Japan. Auch wenn sich der Markt grundlegend wandelt und mehrere Branchenveranstaltungen gleichzeitig stattfinden, entwickelt sich die Bijorhca Paris weiter und bleibt Pflichttreff für Fachleute aus aller Welt. Die Messe hatte daher ihr besonderes Augenmerk auf das Rahmenprogramm gelegt. Es gab 22 Podiumsdiskussionen und Impulsvorträge, um dem Wunsch nach Austausch Rechnung zu tragen. Gezeigt wurden zudem die vier Fashion Trends der Frühjahrs-Sommer-Saison 2020. Zudem stand das traditionelle Handwerk im Fokus der Messe. Zehn Handwerksberufe waren bei den Vorführungen der drei Preisträger des Chall’angel-Wettbewerbs Bijorhca Jewellery Award vertreten. Messeleiterin Marine Devos kündigte an, dass die nächste Veranstaltung vom 17. bis 20. Januar 2020 in der Halle 7.1 des Messegeländes Paris Expo Porte de Versailles stattfinden würde. Sie sagte: „Wir sind mit der Qualität der September-Ausgabe sehr zufrieden und arbeiten bereits an den nächsten Veranstaltungen. Ziel ist, die Internationalisierung voranzutreiben und alle Akteure der Bereiche Modeschmuck, Uhren, Juwelierwaren und Goldschmiedekunst auf eine Linie zu bringen. Durch die Möglichkeit, in einer neuen Halle neben dem Salon International de la Lingerie auszustellen, können wir die bei dieser Ausgabe eingeleitete Neugestaltung der Angebotsbereiche im Interesse unserer Kunden verstärken und so auch die Kundenorientierung vereinfachen.“

www.bijorhca.com

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Blauer Superdiamant entdeckt

Cullinan Mine

Ein seltener, besonders wertvoller blauer Diamant ist gefunden worden. Der Edelstein hat ungeschliffen ein Gewicht von 20,08 Karat und wurde in der berühmten Cullinan-Mine entdeckt.

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Blauer Superdiamant entdeckt

Cullinan Mine

Ein seltener, besonders wertvoller blauer Diamant ist gefunden worden. Der Edelstein hat ungeschliffen ein Gewicht von 20,08 Karat und wurde in der berühmten Cullinan-Mine entdeckt. 

Der Fundort liegt östlich der südafrikanischen Hauptstadt. Im Vorjahr war ein erstklassiger Edelstein mit 910 Karat aus Lesotho für 40 Millionen US-Dollar verkauft worden. In Cullinan war es auch, wo 1905 der bekannteste und nach dem Ort benannte Diamant gefunden worden ist. Der 3106 Karat schwere Stein wurde zerteilt und gehört seither zu den britischen Kronjuwelen. Das Element Bor ist für die blaue Färbung von Diamanten verantwortlich. Der größte und berühmteste blaue Diamant ist der angeblich verfluchte Hope-Diamant, der ungeschliffen 112,5 Karat wog und in geschliffenem Zustand heute 45,52 Karat wiegt. Aus der Sammlung Rachel Lambert Mellon wurde 2014 von Sotheby’s in New York ein tropfenförmiger blauer Diamant mit „nur“ 9,75 Karat (1,95 Gramm) für 32,6 Millionen Dollar (26,3 Millionen Euro) versteigert, es ist damit der bisher höchste Karatwert für einen Diamant in Höhe von 3,35 Millionen Dollar erzielt worden. Der Oppenheimer Blue mit 14,62 Karat, vom Gemological Institute of America als einer der größten blauen Diamanten klassifiziert, wurde bei einer Auktion im Mai 2016 für eine Rekordsumme von 57,5 Millionen Dollar (51,3 Millionen Euro) versteigert. Nur 0,1 Prozent aller Diamanten sind sogenannte blaue Diamanten. Damit sind sie besonders wertvoll - und offenbar kommen sie in wesentlich größeren Tiefen vor als bisher bekannt. Viele der blauen Diamanten stammen aus dem unteren Erdmantel, also unterhalb von 660 Kilometern, schreiben Forscher des Gemological Institute of America GIA in New York, im Fachblatt "Nature". Zum Vergleich: Die meisten als Edelsteine verwendeten Diamanten stammen aus einer Tiefe von 150 bis 200 Kilometern. Die Forscher analysierten im Zeitraum von zwei Jahren 46 solcher blauer Diamanten per Raman-Spektroskopie. Dabei stellten sie überraschend eine ganze Reihe verschiedener Einschlüsse fest - winzige mineralische Kristalle. Beispielsweise enthielten 31 Steine Calciumsilikat.

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Foto: Platinringe Corona von Henrich & Denzel

| Wirtschaft

Neue Chancen für Platin

Platinpreis

Platinschmuck erhält in China neuen Auftrieb und könnte die Nachfrage nach dem seltenen Edelmetall beflügeln.

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Foto: Platinringe Corona von Henrich & Denzel

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Neue Chancen für Platin

Platinpreis

Platinschmuck erhält in China neuen Auftrieb und könnte die Nachfrage nach dem seltenen Edelmetall beflügeln. 

Der Markt für Platinschmuck hat eine schwierige Zeit hinter sich: Seit 2013 ist die Nachfrage von ihrem damaligen Spitzenniveau von 2 Mio. Unzen (62,2 t) um fast die Hälfte eingebrochen. Führende Schmuckhändler führen jetzt jedoch neue Platinschmuckkollektionen ein. Die Platinum Guild International (PGI) und Chow Tai Fook, der führende Schmuckhändler in China, bringen eine ausschließlich aus Platin bestehende neue Kollektion in den Handel. PGI ist mit Lao Feng Xiang bereits eine ähnliche Allianz für eine Platinschmuck-Kollektion eingegangen.

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Foto: Benjamn Urland, Thomas Junge, Matthias Heerens (v. l. n. r.)

| Wirtschaft

Neues Führungsteam bei Amodoro

Amodoro

Amodoro, die Online- Plattform für Trau- und Verlobungsringe, wechselt den Betreiber. Kernstrategie der neuen geschäftsführenden Gesellschaftergruppe ist verstärktes Online-Marketing und eine enge Verzahnung mit dem Hersteller HCF Merkle GmbH.

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Foto: Benjamn Urland, Thomas Junge, Matthias Heerens (v. l. n. r.)

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Neues Führungsteam bei Amodoro

Amodoro

Amodoro, die Online- Plattform für Trau- und Verlobungsringe, wechselt den Betreiber. Kernstrategie der neuen geschäftsführenden Gesellschaftergruppe ist verstärktes Online-Marketing und eine enge Verzahnung mit dem Hersteller HCF Merkle GmbH.

Die Amodoro GmbH, Online- Plattform für Trau- und Verlobungsringe, wechselt den Betreiber. Dabei gehen alle Firmenanteile des Joint-Ventures zwischen dem Digitalspezialisten kaliber5 und dem Hamburger Schmuckhändler Nils Friese an eine neues geschäftsführendes Gesellschafterteam über. Die neuen Gesellschafter stehen ab sofort als Ansprechpartner für die Juwelierpartner, Goldschmiede und Ateliers zur Verfügung, während die Firma kaliber5 den weiteren Weg als technischer Dienstleister im Hintergrund mit begleiten wird. Das neue Führungsteam besteht aus den beiden Wirtschaftsingenieuren Matthias Heerens und Thomas Junge sowie dem Betriebswirt Benjamin Urland und verfügt über langjährige Erfahrungen im Bereich Online-Plattformen und Data Analytics. Kernstrategie des Teams ist eine engere Anbindung an das Hamburger Traditionsunternehmen HCF Merkle GmbH, welches seit 2009 exklusiver Lieferant für den Trauringbereich von Amodoro ist, und dessen Anteile ebenfalls zu 100% bei den Gesellschaftern liegen. Durch die engere Verzahnung werden ab sofort bestehende Stärken im Bereich Lieferzeit, Flexibilität und Qualität weiter ausgebaut und Innovationen nahtlos in den Gesamtprozess eingebettet. Benjamin Urland dazu: „In der nächsten Zeit werden wir ganz gezielt in den Ausbau unserer Marketingaktivitäten investieren und wichtige Projekte im Bereich User Experience durchführen. So stellen wir sicher, dass wir und unsere Partner von dem Amodoro-Modell in Zukunft noch stärker.“  Christian Olgemöller, Geschäftsführer kaliber5, freut sich, die Firma nun in gute Hände zu legen: „Ich bin davon überzeugt, dass die klare Zielausrichtung und engere Anbindung an die Firma Merkle der richtige Weg sind, um die Marke Amodoro noch stärker zu machen. Für das neue Team bietet sich eine großartige Plattform, um gemeinsam mit den Lizenzpartnern weiter zu wachsen.“ Amodoro stellt in der Branche eine Besonderheit dar: Mit Gründung im Jahr 2009 wurde der Trend erkannt, dass Kunden bevorzugt online recherchieren und vergleichen, um offline zu kaufen. So wurden in den ersten 10 Jahren mit dem eigenentwickelten Online-Konfigurator über 1 Million einzigartige Trauring-Modelle konfiguriert, bevor Kunden für die persönliche Beratung sowie dem Kaufabschluss offline an stationäre Partnerjuweliere weitervermittelt wurden. Durch dieses Zusammenspiel aus Online- und Offline-Welt ist es Amodoro gelungen, ein Geschäftsmodell zu etablieren, welches den Kunden bei einem emotionalen Ereignis wie dem Trauringkauf optimal begleitet. Neben der haptischen und persönlichen Erfahrung vor Ort schätzen Kunden die Amodoro-Partner dafür, dass sie in der Folgezeit ein verlässlicher Ansprechpartner bei Reparaturen oder Größenanpassungen sind. Seinen lizensierten sowie regional exklusiven Partnern aus ganz Deutschland bietet Amodoro für eine monatliche Gebühr eine gemeinsame Plattform, über die Kaufinteressenten von Trau- und Verlobungsringen aus verschiedenen Online-Kanälen weitervermittelt werden. Für Endkunden von Amodoro funktioniert die Beratung und Anprobe der Trauringe dann bei einem der knapp 100 lokalen Partner in ihrer direkten Wohnortnähe, dabei werden Trauringe für jeden Kunden individuell entworfen und produziert.

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Isser wirklich so?

GZ-Schmuck-Monitor

So isser, der Ossi“, titelte der Spiegel in diesem Sommer anlässlich der Wahlen in einigen der neuen Bundesländer. 30 Jahre nach Mauerfall scheint es immer noch Unterschiede zwischen dem Westen und Osten Deutschlands zu geben, wie auch der große GZ-Schmuck-Monitor belegt.

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| Wirtschaft

Isser wirklich so?

GZ-Schmuck-Monitor

„So isser, der Ossi“, titelte der Spiegel in diesem Sommer anlässlich der Wahlen in einigen der neuen Bundesländer. 30 Jahre nach Mauerfall scheint es immer noch Unterschiede zwischen dem Westen und Osten Deutschlands zu geben, wie auch der große GZ-Schmuck-Monitor belegt.

Strukturschwache Regionen, Bevölkerungsschwund, eine um ein Drittel geringere Kaufkraft durch niedrigere Einkommen und Renten – es ist noch lange nicht zusammengewachsen, was zusammengehört und nicht überall blühen die Landschaften. Doch unterscheiden sich die neuen Bundesländer auch beim Thema Schmuck? Der GZ-Schmuck-Monitor mit Responsio ist dieser Frage erstmals nachgegangen. Das Ergebnis: Kaufhäufigkeit und Einstellung zum Schmuck sind praktisch identisch. Allerdings ist die Ausgabebereitschaft tatsächlich niedriger – egal, ob beim Kauf für sich selbst, oder, ob es sich um ein Geschenk oder einen lang gehegten Wunsch handelt. Und auch bei den tatsächlichen Ausgaben für Schmuck zeigen sich die Bürger der östlichen Bundesländer sparsamer. Zudem haben Ostdeutsche fast zwei Schmuckstücke im Durchschnitt weniger in ihren Schatullen als die Wessis, was vielleicht auch daran liegt, dass sie nicht so viel vererbt bekommen haben. Denn zu DDR-Zeiten mit ihrer Mangelwirtschaft bekam man bei Goldschmieden nur dann ein neues Goldschmuckstück angefertigt, wenn man die entsprechend notwendige Menge an Altgold mitbrachte. Weitere Erkenntnisse des GZ-Schmuck-Monitors finden Sie in der Oktober- und November-Ausgabe.

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Foto: Aleksandar Mijatovic/Shutterstock

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Silber hinkt Gold hinterher

Silberpreis

Der Silberpreis entwickelt sich weiterhin schlechter als der Goldpreis, wie Heraeus mitteilt.

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Foto: Aleksandar Mijatovic/Shutterstock

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Silber hinkt Gold hinterher

Silberpreis

Der Silberpreis entwickelt sich weiterhin schlechter als der Goldpreis, wie Heraeus mitteilt. 

Am vergangenen Mittwoch verzeichnete der Silberpreis einen Rückgang um 3,7%, während der Goldpreis bloß um 1,7% nachgab. Zu Wochenbeginn hatte das Gold/Silber-Ratio bei 82 gelegen, stieg dann jedoch auf 86 an. Insgesamt bleibt der Aufwärtstrend bestehen, doch befinden sich Gold und Silber in einer Korrektur-phase. Somit könnte der Silberpreis kurzfristig zurückgehen, bevor sich die Rallye fortsetzt. Die Neuinstallation von Solaranlagen in den USA und Europa könnte die Silbernachfrage beflügeln.

www.heraeus.com

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Foto: constantinwild.com

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„Edelsteine erfolgreich verkaufen“

Workshop

Ein Salesworkshop mit Constantin Wild findet auf der Edelstein- und Schmuckmesse Intergem Idar-Oberstein am 3. Oktober um 15.30 Uhr in der Fancy Lounge in Halle 2 statt.

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Foto: constantinwild.com

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„Edelsteine erfolgreich verkaufen“

Workshop

Ein Salesworkshop mit Constantin Wild findet auf der Edelstein- und Schmuckmesse Intergem Idar-Oberstein am 3. Oktober um 15.30 Uhr in der Fancy Lounge in Halle 2 statt.

Constantin Wild gibt im Workshop “Worauf es beim Edelsteinverkauf ankommt“ tiefe Einblicke in die Besonderheiten des Edelsteinverkaufs und seinen langjährigen Erfahrungsschatz in dieser besonderen Branche. Die Teilnehmer erfahren mehr über neue Chancen für den klassischen Einzelhandel, erhalten umfassende Tipps für die erfolgreiche Gestaltung ihrer Verkaufsgespräche und wertvolle Hintergrundinformationen über die Hauptstadt der Edelsteine. „Romancing the stone“ nennt Constantin Wild die Passion, mit der er die Geschichte jedes Steins erzählt. Als Meister in dieser Form des Verkaufsgesprächs werden die Zuhörer nicht nur gut unterhalten, sondern können auch viele Anreize für ihren eigenen Verkaufserfolg gewinnen. Interessenten sind herzlich eingeladen, sich am 3. Oktober um 15.30 Uhr in der Fancy Lounge in Halle 2 von den facettenreichen Insights inspirieren zu lassen.

www.intergem.de

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Smart Pearl bewahrt die schönsten Momente

Yana Nesper

Die Pforzheimer Perlschmuckdesignerin Yana Nesper bietet mit der Smart Pearl Kollektion eine echte Innovation. Ein integriertes Chip erlaubt, ausgewählte Bilder, Videos und Nachrichten auf dem Smartphone abzurufen.

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Smart Pearl bewahrt die schönsten Momente

Yana Nesper

Die Pforzheimer Perlschmuckdesignerin Yana Nesper bietet mit der Smart Pearl Kollektion eine echte Innovation. Ein integriertes Chip erlaubt, ausgewählte Bilder, Videos und Nachrichten auf dem Smartphone abzurufen. 

„Stellen Sie sich vor, Sie können eines Tages Ihrer Tochter ein ganz persönliches Geschenk machen: Jeder besondere Moment, vom Tag der Geburt an, sind in dem Perlenring für immer aufbewahrt“, schwärmt Yana Nesper für ihre Idee. „Die ersten Bilder nach der Geburt, ein Video der ersten Gehversuche, das rührende Gedicht unterm Weihnachtsbaum, Bilder der Einschulung, der erste Urlaub am Meer, ein Mitschnitt des ersten Konzerts, die Abiturfeier, der Heiratsantrag, Fotos und Videos der Hochzeitsfeier und viele andere, ganz persönliche Glücksmomente lassen sich mit dem Schmuckstück verbinden. Es ist sozusagen ein digitales Schließfach, ein Speichermedium wie es persönlicher nicht sein könnte mit Erinnerungen, die ein Leben lang erhalten bleiben.“ Die Smart Pearl Kollektion von Yana Nesper kombiniert edlen Perlenschmuck mit einer innovativen Zukunftstechnologie. Das Geheimnis ist ein NFC-Chip, welches in einer Perle versteckt in der Bohrung integriert wird. Near Field Communication (NFC) ist ein internationaler Übertragungsstandard zum kontaktlosen Austausch von Daten. Die NFC Technologie wird seit Jahren erfolgreich vor allem beim bargeldlosen Zahlungsverkehr (Apple Pay, Google Pay), papierlosen Eintrittskarten (E-Tickets) oder im Onlinebanking eingesetzt. Die auserwählten Bilder, Videos oder Nachrichten werden zunächst mit der NFC United App in dem mit einem individuellen Passwort geschützten Bereich gespeichert. Die App ist kostenlos verfügbar für Android und iPhone. Über 3.000 Bilder, hunderte von Videos und Nachrichten können gespeichert und durch Antippen der Perle mit dem Smartphone auf den Speicherchip im Inneren der Perle übertragen werden. Auf die gleiche Weise werden wiederum die Inhalte des Chips in der Perle auf ein Android/ iPhone übertragen und mit Hilfe der App angezeigt bzw. abgespielt. Die Smart Pearl Kollektion umfasst aktuell verschiedene Ring- und Armreif-Modelle aus 750Gelb- oder Weißgold mit Zuchtperlen. Diese und viele weitere aufregende Ideen für das Juwel des Meeres präsentiert die kommende GZ-November-Ausgabe.

www.yana-nesper.de

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Aktueller Schmuck aus Österreich

6. Eligius-Schmuckpreis

Alle drei Jahre lobt das Land Salzburg den Eligius-Schmuckpreis aus. Vom 23. November 2019 bis zum 16. Januar 2020 werden die Ergebnisse im Schmuckmuseum Pforzheim ausgestellt.

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Aktueller Schmuck aus Österreich

6. Eligius-Schmuckpreis

Alle drei Jahre lobt das Land Salzburg den Eligius-Schmuckpreis aus. Vom 23. November 2019 bis zum 16. Januar 2020 werden die Ergebnisse im Schmuckmuseum Pforzheim ausgestellt. 

Bei der nunmehr sechsten Ausschreibung wurde Paul Iby zum Preisträger auserkoren. Der 1991 in Wien geborene Schmuckkünstler hat unterschiedliche Objekte eingereicht, etwa Halsschmuck aus emailliertem Kupfer mit Zellwolle oder mit Spiralkabeln für die Kettenfunktion. Auch zwei Paar Schuhe aus denselben Materialien sind dabei. Ihre Absätze sind zugleich Behälter für Holzkohle – um die Füße warmzuhalten. »Paul Ibys Arbeiten zeichnen sich durch Intelligenz und Witz aus«, erläutert Schmuckexpertin Holzach die Auswahl der Jury, die neben ihr aus dem italienischen Schmuckkünstler Giampaolo Babetto und der Kuratorin am MAK Wien Anne-Katrin Rossberg bestand. Sein Schmuckstudium hat Iby an der Burg Giebichenstein in Halle absolviert. Für den diesjährigen Eligiuspreis hatten 34 österreichische Schmuckkünstler Arbeiten eingereicht, von denen die Jury 13 nominierte – zwölf Frauen und einen Mann. Diese Einreichungen zeichnen sich durch ein breites künstlerisches Spektrum aus. Auch der Materialeinsatz ist vielfältig: Neben üblichen Werkstoffen wie Gold, Silber und Schmucksteine werden Kunststoffe, Textiles, Porzellan oder Holz eingesetzt. Einige Schmuckstücke werden in Kombination mit Fotografien präsentiert. Im März 2019 waren die Arbeiten dieser 13 Schmuckkünstler im MAK Wien in einer Ausstellung zu sehen. Nominiert wurden Arbeiten folgender Schmuckkünstler: Andrea Auer, Gunda Maria Cancola, Veresa Ebyl, Andrea Maxa Halmschlager, Paul Iby (Preisträger), Beatrix Kaufmann, Theresa Macourek, Martina Mühlfellner, Viktoria Münzker, Izabella Petrut, Konstanze Prechtl, Birgit Schlarmann, Petra Zimmermann.

www.schmuckmuseum.de

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Foto: Bjoern Wylezich/Shutterstock

| Wirtschaft

Gold unter Druck

Goldpreis

Ein stärkerer US-Dollar führt zu einem Rückgang des Goldpreises. Ein risikoreicherer Ausblick der Märkte gab dem US-Dollar Rückenwind, während der Goldpreis vergangenen Mittwoch um 26 $/oz nachgab, wie Heraeus berichtet.

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Foto: Bjoern Wylezich/Shutterstock

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Gold unter Druck

Goldpreis

Ein stärkerer US-Dollar führt zu einem Rückgang des Goldpreises. Ein risikoreicherer Ausblick der Märkte gab dem US-Dollar Rückenwind, während der Goldpreis vergangenen Mittwoch um 26 $/oz nachgab, wie Heraeus berichtet.

Ein Handelsabkommen zwischen den USA und Japan hat offensichtlich die Anlegerstimmung verbessert, während das US-Präsident Trump drohende Amtsenthebungsverfahren in den Hintergrund trat. Der wirtschaftliche Ausblick für die USA hat sich durch die Fortsetzung der Handelsgespräche zwischen den USA und China wieder verbessert, was für den Goldpreis nicht förderlich sein dürfte. Der Goldpreis konsolidiert nach hohen Kursgewinnen. Anfang September hatte der Goldpreis um mehr als 270 $/oz innerhalb von drei Monaten zugelegt. Nach solch einem schnellen Preisanstieg sind eine Konsolidierung und ein zeitweiliger Rückgang vollkommen normal. Kurzfristig könnte es zu einer volatilen Seitwärtsbewegung mit tieferen Preisen kommen, meinen die Analysten von Heraeus. Der Gesamtausblick für Gold bleibt vor dem Hintergrund einer weiteren geldpolitischen Lockerung von Fed und EZB sowie einem rückläufigen Realzins positiv. Allein in diesem Jahr konnte das Metall seinen Preis um 19,71 Prozent steigern.

www.heraeus.com

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