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Silber folgt Gold

Silberpreis

Der Silberpreis hat nachgegeben und folgt damit dem Goldpreis, berichtet Heraeus.

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Silber folgt Gold

Silberpreis

Der Silberpreis hat nachgegeben und folgt damit dem Goldpreis, berichtet Heraeus. 

Im Gegensatz zu Gold stockten Silberinvestoren ihre ETF-Bestände nicht sofort auf, als der Preis am Montag sank. Seit dem im März erreichten Tief wies der Silberpreis eine stärkere Dynamik als der Goldpreis auf. Jetzt fiel der Silberpreis wieder hinter den Goldpreis zurück, das Gold/Silber-Ratio ist auf 80 gestiegen. Nun, da der Silberpreis seit seinem im August erreichten Höchststand um mehr als 25% gesunken ist, könnte sich die Korrektur einem Ende nähern. Sollte dies der Fall sein, könnte die Entwicklung des Silberpreises den Goldpreis erneut übertreffen, wenn die Preise wieder steigen.

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Goldpreis-Korrektur setzt sich fort

Goldpreis

Ein Anstieg des Realzinses und ein etwas festerer US-Dollar ließen den Goldpreis vergangene Woche sinken, berichtet Heraeus.

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Goldpreis-Korrektur setzt sich fort

Goldpreis

Ein Anstieg des Realzinses und ein etwas festerer US-Dollar ließen den Goldpreis vergangene Woche sinken, berichtet Heraeus. 

Am vergangenen Montag nutzten US-Investoren dies als Gelegenheit und stockten ihre ETF-Bestände an einem einzigen Tag um mehr als 1,1 Mio. Unzen (34,2 t) auf, allerdings gaben die ETF-Bestände im weiteren Wochenverlauf einhergehend mit dem Goldpreis wieder nach. Der Präsident der US-Notenbank Federal Reserve bekräftige bei einer Anhörung vor dem Kongress, dass für eine wirtschaftliche Erholung weitere Staatshilfen erforderlich seien. Kurz vor der Wahl ist es jedoch unwahrscheinlich, dass der Kongress neue Hilfspakete beschließt. Da vorerst in den USA keine weiteren fiskal- und geldpolitische Stimuli zu erwarten sind, dürfte der Goldpreis den kürzlich verlorenen Boden nur schwerlich wiedergutmachen können. Nach der Wahl könnten hingegen weitere staatliche Maßnahmen beschlossen werden, von denen der Goldpreis profitieren würde. Positive Zeichen für den indischen Schmuckmarkt. Eine gute Regenzeit mit überdurchschnittlichen Niederschlägen im August und der Rückgang des Goldpreises könnte helfen, die Nachfrage nach Goldschmuck im vierten Quartal wiederzubeleben. Im vierten Quartal findet im November das hinduistische Lichterfest Diwali statt, das als glückbringende Zeit für Goldkäufe gilt. Sollte im weiteren Jahresverlauf die maximale Personenanzahl bei Veranstaltungen wieder angehoben werden, könnte dies zu einem Anstieg der Hochzeiten führen. In der ersten Jahreshälfte, in der zeitweise eine Ausgangssperre in Kraft war, fiel die Nachfrage nach Goldschmuck im Vorjahresvergleich um 60%. Somit wird selbst mit einer schrittweisen Wiederaufnahme der Wirtschaftstätigkeit und einem guten vierten Quartal die Nachfrage deutlich hinter den 2019 erreichten 545 t zurückbleiben (Quelle: World Gold Council).

www.heraeus.com

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Sicher eintreten

Intergem

Die Intergem ergänzt ihr Hygienekonzept um ein bislang einzigartiges Zutrittskonzept – für maximalen Gesundheitsschutz. Ihr Kooperationspartner, die Firma Losano, sorgt mit zertifizierten Plasma-Geräten für dauerhafte Luftdesinfektion. 
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Sicher eintreten

Intergem

Die Intergem ergänzt ihr Hygienekonzept um ein bislang einzigartiges Zutrittskonzept – für maximalen Gesundheitsschutz. Ihr Kooperationspartner, die Firma Losano, sorgt mit zertifizierten Plasma-Geräten für dauerhafte Luftdesinfektion. 
 
Wer nächste Woche von Freitag bis Montag den Eingang der Messe Idar-Oberstein ansteuert, darf zunächst ein paar Minuten in einem vorgebauten Zelt verweilen. Dabei handelt es sich sozusagen um eine „Anti-Viren-Schleuse“: Das Zelt ist mit vier leistungsfähigen Luftdesinfektions-Geräten von Novaerus ausgestattet. Diese zertifizierten Medizinprodukte sind weltweit im Gesundheitssektor im Einsatz und werden in Deutschland von der Münchner Firma Losano vertrieben. Ihre innovative Plasma-Technologie zerstört schnell und zuverlässig luftübertragene Krankheitserreger wie Viren und Bakterien – hochbrisant im Zusammenhang mit dem Coronavirus SARS-CoV-2. Die Wirksamkeit ist durch Tests und Studien vielfach erwiesen. „Durch dieses Zutrittskonzept erreichen wir ein Optimum an Infektionsprävention“, bestätigt Losano-Geschäftsführer David Beil, der während der Messelaufzeit auch für den Presseraum ein Desinfektionsgerät bereitstellt. 
 
Die 36. Intergem findet vom 02. bis 05. Oktober statt.
 
 
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Studex erweitert Geschäftsführung der Europa-Zentrale

Studex

Seit Anfang August verstärkt Cleo Kassenaar-Drechsler (45) die Geschäftsführung der Europa-Zentrale von Studex, dem international führenden Hersteller von Ohrlochstechsystemen und antiallergischen Ohrringen.

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Studex erweitert Geschäftsführung der Europa-Zentrale

Studex

Seit Anfang August verstärkt Cleo Kassenaar-Drechsler (45) die Geschäftsführung der Europa-Zentrale von Studex, dem international führenden Hersteller von Ohrlochstechsystemen und antiallergischen Ohrringen. 

Damit unterstützt sie den bisher alleinigen Europa-Geschäftsführer Juergen Weiss (59), der vor 30 Jahren die Marke STUDEX in den europäischen Markt einführte und das erste europäische Studex-Büro eröffnete. Die gebürtige Niederländerin, die seit 2010 in der Unternehmensgruppe tätig ist, zeichnet nun europaweit für die Bereiche Vertrieb und Marketing verantwortlich. Gemeinsam mit Juergen Weiss bildet Cleo Kassenaar-Drechsler auch weiterhin die Geschäftsführung von Studex Deutschland in Eckental bei Nürnberg. Zum Chief Financial Officer (CFO) von Studex of Europe aufgestiegen ist Matthias Weissbrich (40). In dieser Funktion hat er Prokura erhalten. Er ist für die Bereiche Controlling, Finanzen, Lager und Logistik für die Europa-Zentrale und die europäischen Niederlassungen der Unternehmensgruppe verantwortlich. Der gelernte Bankkaufmann studierte Betriebswirtschaft in Köln, Bangkok und Vaduz, Liechtenstein. Nach Stationen im Bankgeschäft, unter anderem im Investment-Banking, und in den Branchen Automotive sowie Logistik und Recycling stieg er im Jahr 2016 bei Studex ein, wo er seitdem im Controlling tätig war. Sitz der Europa-Zentrale mit dem europäischen Zentrallager ist Koblach, Österreich.

studex.eu, studex.de

 

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E-Commerce-Markt in Deutschland wächst //

E-Commerce

Der deutsche E-Commerce kann sich auch in 2019 über ein zweistelliges Umsatzwachstum der Top-100-Onlineshops freuen. Die Steigerung im Vergleich zum Vorjahr beträgt 11,6 Prozent bei einem Gesamtjahresumsatz von 37,52 Mrd. Euro. Dies ergab die Studie E-Commerce-Markt Deutschland 2020 des Einzelhandelsinstituts Ehi und Statista.

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E-Commerce-Markt in Deutschland wächst //

E-Commerce

Der deutsche E-Commerce kann sich auch in 2019 über ein zweistelliges Umsatzwachstum der Top-100-Onlineshops freuen. Die Steigerung im Vergleich zum Vorjahr beträgt 11,6 Prozent bei einem Gesamtjahresumsatz von 37,52 Mrd. Euro. Dies ergab die Studie E-Commerce-Markt Deutschland 2020 des Einzelhandelsinstituts Ehi und Statista.

Der deutsche E-Commerce-Markt wächst weiter. So haben die Top-100-Onlineshops in Deutschland auch 2019 ein zweistelliges Umsatzwachstum erreicht. Einige Shops aus den Bereichen Textil- und Möbelhandel konnten im Ranking deutlich nach oben klettern. Angeführt wird das Ranking wie gewohnt von Amazon.de mit einem Umsatz in 2019 von 10,49 Mrd. Euro. Zweitplatziert ist Otto.de mit 3,36 Mrd. Euro und an dritter Stelle befindet sich Zalando.de, die 1,62 Mrd. Euro erwirtschafteten. Die ersten 10 Plätze haben ihren Umsatz um 10,7 Prozent von 18,77 Mrd. auf 20,79 Mrd. Euro steigern können. Die Hälfte von ihnen stammt aus der Unterhaltungselektronik: Mediamarkt.de belegt mit 1,17 Mrd. Euro Platz 4, Notebooksbilliger.de erwirtschaftete einen Umsatz von 868 Mio. Euro und rangiert an fünfter Stelle. Saturn.de mit 641 Mio. Euro folgt auf Platz 7 und Apple.com (588 Mio. Euro) sowie Cyberport.de (565,4 Mio. Euro) belegen die Plätze 9 und 10. Das verhältnismäßig größte Wachstum von 19,8 Prozent fand auf den Rängen 21 – 40 statt. 4,95 Mrd. Euro haben diese Onlineshops in 2019 erwirtschaftet – im Vergleich zu 4,13 Mrd. Euro in 2018. Die ersten fünf Plätze haben ihren Umsatz im Durchschnitt um 10,9 Prozent gesteigert, von 15,49 Mrd. Euro auf 17,51 Mrd. Euro. Die Generalisten verteilen mit 46,9 Prozent bzw. 17,61 Mrd. Euro fast die Hälfte des Gesamtumsatzes unter sich – zweitgrößtes Segment ist Bekleidung (16,3 Prozent/6,11 Mrd. Euro), gefolgt von Unterhaltungselektronik (16,2 Prozent/6,07 Mrd. Euro). Im Bereich Bekleidung können zwei Unternehmen besonders punkten: Zara.de konnte mit einem Umsatz von 100,2 Mio. Euro 18 Plätze im Ranking gutmachen und befindet sich nun an 77. Stelle. Zweiter Gewinner in diesem Segment ist Aboutyou.de (524,7 Mio. Euro), das um 3 Plätze auf die 13. Position geklettert ist. Newcomer in den Top-100 Onlineshops ist z.B. MyTheresa.com, die auf Luxusmode fokussiert sind – einem vielversprechenden Bereich, den inzwischen auch Zalando für sich entdeckt hat – und mit 82,6 Mio. Euro Umsatz an 90. Stelle landeten. Bei den Onlineshops mit Möbeln und Wohnaccessoires hat Wayfair.de(181,7 Mio. Euro) 38 Plätze aufgeholt und steht nun an Position 41. Ikea hat sich mit einem Umsatz von 494 Mio. Euro um 3 Stellen auf Platz 15 verbessert.

 

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Coronakrise ändert Einkaufsverhalten

IFH Köln

Onlinekäufe sind in der Coronakrise nach wie vor beliebt und werden teilweise dem stationären Kauf vorgezogen. Möglichkeiten zur Online-Informationssuche und für personalisierte Angebote werden vor allem von der jüngeren Zielgruppe zunehmend genutzt, teilt das Institut für Handelsforschung IFH Köln mit.

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Coronakrise ändert Einkaufsverhalten

IFH Köln

Onlinekäufe sind in der Coronakrise nach wie vor beliebt und werden teilweise dem stationären Kauf vorgezogen. Möglichkeiten zur Online-Informationssuche und für personalisierte Angebote werden vor allem von der jüngeren Zielgruppe zunehmend genutzt, teilt das Institut für Handelsforschung IFH Köln mit.

Das Einkaufsverhalten im Netz hat sich bei den deutschen Konsument*innen im Verlauf der Coronakrise nachhaltig verändert. So ist auch Monate nach der Lockerung der Coronamaßnahmen und der Wiederöffnung der geschlossenen Geschäfte ein stärkerer Zugriff auf den Onlinekanal für Einkäufe zu beobachten als noch vor der Krise. Dabei wird nicht nur die Möglichkeit, sich online verstärkt über Produkte und Anbieter zu informieren, sondern auch jene, sich personalisierte Angebote zukommen zu lassen, zunehmend genutzt. Zu diesen und weiteren Ergebnissen zum Onlineverhalten beim Einkaufen kommt der aktuelle Corona Consumer Check von IFH KÖLN in Zusammenarbeit mit Sitecore und ecx.io, Teil der Agenturfamilie IBM iX. Der Onlinekanal verzeichnet weiterhin großen Zuwachs – wenn auch die befragten Konsument*innen aktuell wieder mehr Geschäfte aufsuchen als noch Anfang Mai oder Juni. So geben zum Zeitpunkt der Befragung in KW 34 immer noch 22 Prozent der Befragten an, Einkäufe, die sie normalerweise stationär erledigen, aktuell online zu tätigen. Die Präferenz eher online als stationär einzukaufen liegt damit auf dem gleichen Niveau wie zu Hochzeiten des Lockdowns Mitte April. Onlinekäufen geht oftmals ein ausgiebiger Rechercheprozess voraus. Das gilt bei rund 30 Prozent der Befragten nicht nur für Informationen das spezifische Produkt betreffend, sondern ebenso für den Onlineanbieter selbst. Hier spielt auch der Kundenservice eine tragende Rolle. Auffällig: Insbesondere die Smart Natives* informieren sich ausgiebiger online zu Anbietern und Produkten. Fast die Hälfte der 18-29-Jährigen hat während der Krise mehr Onlinebewertungen gelesen. Ein Viertel der befragten Konsumentinnen und Konsumenten haben in der Coronakrise personalisierte Produkte online gekauft. Dabei sind die Smart Natives besonders empfänglich für individuell auf sie abgestimmte Angebote. Die Bereitschaft für maßgeschneiderte Angebote auch persönliche Daten preiszugeben ist bei der jüngeren Zielgruppe allerdings noch relativ wenig verbreitet (17 %). Der durchschnittliche Wert aller befragten Zielgruppen liegt hier bei 13 Prozent.

 

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Positive Einkommensaussichten stabilisieren Konsumklima

Konsumklima

Nach einem deutlichen Dämpfer im Vormonat zeigt sich das Konsumklima laut GfK im September nahezu unverändert. Die einzelnen Stimmungsindikatoren verzeichnen eine uneinheitliche Entwicklung. Konjunktur- und Einkommenserwartung legen zu, während die Anschaffungsneigung Einbußen hinnehmen muss.

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Positive Einkommensaussichten stabilisieren Konsumklima

Konsumklima

Nach einem deutlichen Dämpfer im Vormonat zeigt sich das Konsumklima laut GfK im September nahezu unverändert. Die einzelnen Stimmungsindikatoren verzeichnen eine uneinheitliche Entwicklung. Konjunktur- und Einkommenserwartung legen zu, während die Anschaffungsneigung Einbußen hinnehmen muss. 

Die GfK prognostiziert für Oktober 2020 einen Wert von -1,6 Punkten und damit 0,1 Punkte mehr als im September dieses Jahres (revidiert -1,7 Punkte). Das sind Ergebnisse der GfK-Konsumklimastudie für September 2020. „Trotz steigender Infektionszahlen und der zunehmenden Furcht vor Verschärfungen Pandemie-bedingter Einschränkungen, stabilisiert sich das Konsumklima. Offenbar sind die umfangreichen Konjunkturpakete für Unternehmen und Verbraucher geeignete Maßnahmen, um Deutschland aus der schwersten Rezession der Nachkriegszeit zu helfen“ erklärt Rolf Bürkl, GfK Konsumexperte. „Der weitere Verlauf des Infektionsgeschehens in Deutschland sowie die Arbeitsmarktlage werden darüber entscheiden, ob der Dämpfer im Vormonat eine Eintagsfliege bleibt und die Konsumstimmung ihre Erholung in den kommenden Monaten wieder aufnehmen kann.“ Einen wesentlichen Beitrag zur stabilen Entwicklung des Konsumklimas leistet momentan die Einkommenserwartung der Verbraucher. Hier sind die Signale durchaus positiv. Der Indikator gewinnt 3,3 Punkte hinzu und klettert damit auf 16,1 Punkte. Die Bundesanstalt für Arbeit meldet für August gegenüber dem Vormonat keinen Corona-bedingten Anstieg der Arbeitslosigkeit. Wenn man den saisonüblichen Anstieg der Erwerbslosenzahlen aufgrund der Sommerpause unberücksichtigt lässt, ist die Zahl der Arbeitslosen sogar leicht gesunken. Zudem ging zuletzt die Zahl der Kurzarbeiter, die zeitweise bei über 5 Millionen Personen lag, spürbar zurück. All dies trägt sicherlich zur stabilen Entwicklung der Einkommenserwartung der privaten Haushalte bei. Im Gegensatz zu den Einkommenserwartungen legt die Anschaffungsneigung nach vier Anstiegen in Folge eine Verschnaufpause ein. Der Indikator verliert 5,3 Zähler und weist nun 38,4 Punkte auf. Trotz der Verluste ist das Niveau der Konsumneigung angesichts der Lage als überaus zufriedenstellend zu bezeichnen. Die Verbraucher sehen die deutsche Wirtschaft nach dem heftigen Corona-bedingten Einbruch im Frühjahr dieses Jahres klar auf Erholungskurs. Die Konjunkturerwartungen legen zum fünften Mal in Folge zu. Der Anstieg ist mit 12,4 Zählern in diesem Monat deutlich. Aktuell weist der Indikator 24,1 Punkte auf. Dies ist gegenüber September 2019 ein Plus von gut 33 Punkten und der höchste Wert seit genau zwei Jahren. Im September 2018 wurden 24,6 Punkte gemessen. Ein stabiler Arbeitsmarkt sowie sinkende Kurzarbeiterzahlen stützen den steigenden Konjunkturoptimismus. Für einen nachhaltigen Wachstumskurs ist es darüber hinaus notwendig, dass sich auch die Exporte wieder spürbar erholen. Dies wird nur gelingen, wenn auch die Hauptabnehmerländer deutscher Waren und Dienstleistungen ihre schwere Rezession hinter sich lassen.

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ifo Geschäftsklimaindex steigt

ifo Geschäftsklimaindex

Die Stimmung in den deutschen Chefetagen hat sich erneut verbessert. Der ifo Geschäftsklimaindex ist im September auf 93,4 Punkte gestiegen, nach 92,5 Punkten im August. Die Unternehmen beurteilten ihre aktuelle Situation abermals positiver als im Vormonat. Zudem erwarten sie eine weitere Erholung ihrer Geschäfte. Die deutsche Wirtschaft stabilisiert sich trotz steigender Infektionszahlen.

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ifo Geschäftsklimaindex steigt

ifo Geschäftsklimaindex

Die Stimmung in den deutschen Chefetagen hat sich erneut verbessert. Der ifo Geschäftsklimaindex ist im September auf 93,4 Punkte gestiegen, nach 92,5 Punkten im August. Die Unternehmen beurteilten ihre aktuelle Situation abermals positiver als im Vormonat. Zudem erwarten sie eine weitere Erholung ihrer Geschäfte. Die deutsche Wirtschaft stabilisiert sich trotz steigender Infektionszahlen.

Im Verarbeitenden Gewerbe ist der Geschäftsklimaindikator merklich gestiegen. Deutlich weniger Unternehmen schätzten ihre aktuelle Geschäftslage schlecht ein. Zudem erwarteten mehr Industriefirmen, dass sich ihre wirtschaftliche Lage weiter verbessern wird. Insbesondere die Elektroindustrie ist optimistisch. Im Dienstleistungssektor ging der Index hingegen zurück, nach zuletzt vier Anstiegen in Folge. Dies war auf weniger optimistische Erwartungen zurückzuführen. Die aktuelle Lage beurteilten die Unternehmen jedoch als minimal besser. Im Handel hat sich das Geschäftsklima deutlich aufgehellt. Die Händler waren merklich zufriedener mit ihrer aktuellen Geschäftslage. Zusätzlich gehen viele von ihnen von einer weiteren Belebung in den kommenden Monaten aus.

 

 

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29.200 weniger Hochzeiten im 1. Halbjahr

Hochzeit

Jetzt ist es amtlich: Aufgrund der Pandemie ist die Zahl Trauungen im ersten Halbjahr massiv um fast 21 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum eingebrochen, vermeldet das Statistische Bundesamt destatis. Doch aufgeschoben ist nicht aufgehoben.

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29.200 weniger Hochzeiten im 1. Halbjahr

Hochzeit

Jetzt ist es amtlich: Aufgrund der Pandemie ist die Zahl Trauungen im ersten Halbjahr massiv um fast 21 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum eingebrochen, vermeldet das Statistische Bundesamt destatis. Doch aufgeschoben ist nicht aufgehoben.

Wer im Frühjahr 2020 den Bund fürs Leben schließen wollte, hatte von Mitte März an schlechte Karten. Die Stadtverwaltungen schränkten aufgrund der Corona-Pandemie ihre Dienstleistungen erheblich ein – viele Standesämter begrenzten die Zeremonien auf ein Minimum, manche blieben ganz geschlossen. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, haben 139.900 Paare in Deutschland im 1. Halbjahr 2020 geheiratet, 29.200 weniger als im Vorjahreszeitraum. Seit der Vereinigung 1990 wurden im ersten Halbjahr eines Jahres nur einmal noch weniger Ehen in Deutschland geschlossen: 2007 waren es 138.800. Ob die Hochzeiten nur verschoben oder ganz abgesagt wurden, wird sich erst langfristig in der Statistik zeigen. Fest steht: Die Zahl der Eheschließungen ist in den Monaten Mai und Juni bereits wieder gestiegen, auch wenn sie mit 39.700 Trauungen im Juni weiterhin unter Vorkrisenniveau lag (Juni 2019: 48.100). Die Pforzheimer Trauringfirmen spüren diesen Rückgang deutlich, wobei der anhaltende Trend zu hochwertigeren Legierungen und mehr Steinbesatz sowie Vorsteckringen die Umsatzeinbrüche teilweise auffangen können. Denn: Auf die große Feier wie auch die Hochzeitsreise müssen die Paare in diesem Jahr verzichten, da bleibt mehr Budget für die Ringe.

 

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Die ideale Sofortorder-Plattform

Inova Hamburg

Mit dem Inova Collcetion Showroom Hamburg ging eine weitere Messe des Veranstalters Muveo unter COVID-19-Bedingungen erfolgreich zu Ende. Über 75 Top-Marken boten vom 19. bis 20. September 2020 in der ausgebuchten Messehalle Hamburg-Schnelsen ein pointiertes Warenangebot für das kommende Weihnachtsgeschäft.

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Die ideale Sofortorder-Plattform

Inova Hamburg

Mit dem Inova Collcetion Showroom Hamburg ging eine weitere Messe des Veranstalters Muveo unter COVID-19-Bedingungen erfolgreich zu Ende. Über 75 Top-Marken boten vom 19. bis 20. September 2020 in der ausgebuchten Messehalle Hamburg-Schnelsen ein pointiertes Warenangebot für das kommende Weihnachtsgeschäft. 

„Mit dem konzentrierten zweitägigen Konzept wollen wir gerade den Besuchern aus dem Norden mehr Effizienz bei ihrer Order bieten. Sicherlich hätten wir uns in Sachen Fachbesucher noch ein wenig mehr Frequenz gewünscht, aber die Qualität der Einkäufer war gut und die Tatsache, dass wir mit der Messe bereits bei der zweiten Ausgabe ausgebucht waren, zeigt eindeutig den Bedarf der Branche an diesem regionalen Showroomformat“, erklärt Jens Frey, Geschäftsführer bei Muveo. „Außerdem können wir mit diesem Ansatz sehr schnell und zielgerichtet auf die Bedürfnisse der Besucher und Aussteller reagieren. Aktuell führen wir intensive Gespräche mit unseren Ausstellern, inwiefern weitere Inova-Satelliten in Ergänzung zur Inova Collection in Wallau von Interesse für die Branche sind“, ergänzt Frey.

https://inova-collection.de/showroom-hamburg/

 

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Konsumgüterangebot der Messe Frankfurt wird gebündelt

Messe Frankfurt

Einmalig finden vom 17. bis 20. April 2021 die Messen Ambiente, Christmasworld und Paperworld als gemeinsame Veranstaltung unter dem Namen International Consumer Goods Show – Special Edition in Frankfurt am Main statt.

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Konsumgüterangebot der Messe Frankfurt wird gebündelt

Messe Frankfurt

Einmalig finden vom 17. bis 20. April 2021 die Messen Ambiente, Christmasworld und Paperworld als gemeinsame Veranstaltung unter dem Namen International Consumer Goods Show – Special Edition in Frankfurt am Main statt. 

Die Präsenzveranstaltung wird durch gezielte digitale Angebote der Consumer Goods Digital Days ergänzt. Aufgrund der Zusammenlegung, des neuen Termins und des hybriden Charakters der Veranstaltung ergeben sich unter den aktuell vorherrschenden Pandemie-Bedingungen neue geschäftsfördernde Synergie-Effekte für die gesamte Branche. Eines haben die in den letzten Wochen wieder stattgefundenen B2B-Veranstaltungen bewiesen, Messen sind mit einem umfassenden Sicherheits- und Hygienekonzept erfolgreich umsetzbar. Zur Vorbereitung internationaler Messen gehört jedoch auch, dass jetzt Messedienstleister durch die Aussteller beauftragt werden müssen. Rund 85 Prozent der Aussteller der Ambiente, Christmasworld und Paperworld kommen aus dem Ausland nach Frankfurt. „Aus großen Teilen der internationalen Konsumgüterbranche gibt es den Wunsch, die Ambiente, Christmasworld, Creativeworld und Paperworld 2021 stattfinden zu lassen. Viele Unternehmen erhoffen sich vom Messeauftritt einen Anschub ihrer Geschäfte nach dem Re-Start. Dieser Notwendigkeit fühlen wir uns mehr denn je verpflichtet“, erklärt Detlef Braun, Geschäftsführer der Messe Frankfurt. Aufgrund der weiterhin bestehenden Reisebeschränkungen im internationalen Personenverkehr bietet daher ein späterer Messetermin im April 2021 für die Aussteller größere Planungssicherheit. Daher hat die Messe Frankfurt entschieden, für das Jahr 2021 eine einmalige Neuordnung der Konsumgüterveranstaltungen im Frühjahr umzusetzen. Unter dem gemeinsamen Dach der International Consumer Goods Show – Special Edition finden vom 17. bis 20. April 2021 die Ambiente, Christmasworld und Paperworld in Frankfurt am Main statt. Flankiert wird diese neue Präsenzmesse erstmalig durch die digitalen Angebote der Consumer Goods Digital Days. Hier werden auch die rein digitalen Angebote der Creativeworld zu finden sein, die 2021 als physischer Treffpunkt einmalig aussetzt. „Die trendorientierten Orderzyklen der Konsumgüterbranche erfordern eine jährliche Veranstaltung zum Jahresbeginn. Die Zusammenlegung der Ambiente, Christmasworld und Paperworld zum neuen Zeitpunkt unter dem Namen International Consumer Goods Show – Special Edition bietet allen Teilnehmern die Chance auf geschäftliche Begegnung, Order und Networking in Frankfurt und ist die beste Antwort auf die aktuellen Herausforderungen“, erläutert Stephan Kurzawski, Geschäftsleitung Messe Frankfurt Exhibition. Neu in 2021 sind auch die erweiterten digitalen Angebote, die erstmalig und zeitgleich zur Präsenzmesse unter dem Namen Consumer Goods Digital Days stattfinden werden. Aufgebaut auf die Säulen Matchmaking, Livestreaming und Wissensvermittlung sowie Nextrade erhalten Aussteller und Besucher die Möglichkeit, parallel zur Präsenzveranstaltung und über sie hinaus zu netzwerken, sich inspirieren zu lassen und direkt zu ordern. Kurzawski erläutert dazu: „Mit unserem neuen Digitalangebot bieten wir Ausstellern und Einkäufern onsite und online die besten Voraussetzung zur Erreichung Ihrer Vertriebs-, Marketing- und damit Ihrer Unternehmensziele. Es ist eine Investition, die wir in der Überzeugung tätigen, auch in Zukunft der beste Partner für geschäftliche Begegnung zu sein.“ Mit Nextrade wurden bereits vor der gegenwärtigen Corona-Pandemie die Weichen für digitale Ergänzungsformate gestellt. Der B2B-Marktplatz für die Home- und Living-Branche zahlt bereits seit 2019 als 24/7-Orderplattform ganzjährig auf Konsumgütermessen ein. Anlässlich der International Consumer Goods Show – Special Edition wird das Angebot um virtuelle Showräume für die Produktbereiche der Ambiente,  Christmasworld und Creativeworld erweitert.

http://consumergoodsshow.messefrankfurt.com

 

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Foto: Ken Wolter/Shutterstock

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LVMH & Tiffany: Rosenkrieg geht weiter

LVMH & Tiffany

Der mit 16,2 Milliarden US-Dollar größte Deal in der Geschichte der Luxusgüterbranche scheint nicht unter einem guten Stern zu stehen. Kann die Übernahme von Tiffany durch LVMH gerichtlich erzwungen werden?

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LVMH & Tiffany: Rosenkrieg geht weiter

LVMH & Tiffany

Der mit 16,2 Milliarden US-Dollar größte Deal in der Geschichte der Luxusgüterbranche scheint nicht unter einem guten Stern zu stehen. Kann die Übernahme von Tiffany durch LVMH gerichtlich erzwungen werden?
 
Es gleicht einem Rosenkrieg – und zwar, bevor die Ehe geschlossen wurde. Soviel ist sicher: Eine Hochzeit im Himmel wird es nicht – wenn sie überhaupt stattfindet. Erst reichte Tiffany Klage gegen LVMH ein wegen der Absage der Übernahme zum vereinbarten, aufgrund der Pandemie bereits verschobenen Termin am 24. November und vertröstete auf den 6. Januar 2021. Man unterstellte dem französischen Luxuskonzern, nur eine Vorwand zu suchen, um von dem Deal endgültig Abstand zu nehmen. LVMH begründete die Entscheidung mit drohenden Strafzöllen der Amerikaner auf französische Luxusartikel. Dann klagte LVMH wiederum gegen Tiffany, da man sich aufgrund der schwachen Geschäftszahlen getäuscht fühlte und unterstellte dem Nobeljuwelier Missmanagement in der Krise. Nun teilte der französische Luxusgüterkonzern am vergangene Freitag mit, er habe die kartellrechtliche Erlaubnis bei der Europäischen Kommission beantragt und rechne mit einer Zusage bis zum 24. November. Kartellrechtliche Zusagen aus acht weiteren Ländern lägen bereits vor. Beobachter fragen sich, was das Hickhack soll. Experten vermuten, LVMH wolle damit nur pro forma die Vertragsbedingungen mit Blick auf den anstehenden Prozess in den USA erfüllen. Dumm nur, dass der Prozessbeginn der von Tiffany anhängige Klage gegen LVMH nicht wie gewünscht zum 24. November 2020, sondern erst für den 5. Januar 2021 terminiert ist. Solange sind dem US-Juwelier aufgrund der Übernahmevertragsklauseln die Hände gebunden und das Unternehmen kann keine Verträge schließen oder Investitionen tätigen. „Ein Prozess am 5. Januar 2021 wird hoffentlich zu einer Entscheidung führen, bevor die Kartellfreigabe der USA am 3. Februar ausläuft, und uns in die Lage versetzen, unser Unternehmen und unsere Aktionäre zu schützen“, so Roger Farah, Vorsitzender des Tiffany-Verwaltungsrates. LVMH äußerte sich gleichfalls zu der Entwicklung: „LVMH ist sehr zuversichtlich, Tiffanys Anschuldigungen widerlegen und den Gerichtshof davon überzeugen zu können, dass die für die Übernahme von Tiffany erforderlichen Bedingungen nicht mehr gegeben seien. In diesem Zusammenhang wird LVMH in den kommenden Monaten dem amerikanischen Justizsystem zeigen, dass das Missmanagement von Tiffany während der Covid-19-Krise einen wesentlichen nachteiligen Effekt darstellt.“ LVMH argumentiert nach wie vor mit einem möglichen Handelskonflikt zwischen den USA und Frankreich und dass die angeblich schwache Geschäftsentwicklung bei Tiffany den Rückzug rechtfertigt. Man darf gespannt sein, ob es zu einer Zwangsheirat kommt, oder, ob eventuell hohe Entschädigungszahlungen an die Tiffany-Aktionäre fällig werden. Denn die Franzosen hatten 135 US-Dollar je Aktie geboten, jetzt liegt der Kurs um 17 Prozent darunter.

 

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Wirtschaft schrumpft weniger als erwartet

ifo Institut

Der Absturz der deutschen Wirtschaft verläuft glimpflicher als gedacht. Sie wird in diesem Jahr laut ifo Institut um 5,2 Prozent schrumpfen. Im Sommer hatten die Forscher noch minus 6,7 Prozent vorhergesagt.

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Wirtschaft schrumpft weniger als erwartet

ifo Institut

Der Absturz der deutschen Wirtschaft verläuft glimpflicher als gedacht. Sie wird in diesem Jahr laut ifo Institut um 5,2 Prozent schrumpfen. Im Sommer hatten die Forscher noch minus 6,7 Prozent vorhergesagt. 

„Der Rückgang im zweiten Quartal und die Erholung derzeit verlaufen günstiger als wir erwartet hatten“, sagt ifo-Konjunkturchef Timo Wollmershäuser. Dafür wird das Wachstum der Wirtschaftsleistung im kommenden Jahr geringer ausfallen: Das ifo Institut rechnet nun mit 5,1 Prozent statt 6,4 Prozent. Im Jahre 2022 erwartet das ifo Institut plus 1,7 Prozent. „Die Unsicherheit bei den Prognosen ist sehr groß, weil niemand weiß, wie die Corona-Pandemie weiter verläuft, ob es nicht doch noch einen harten Brexit gibt und ob die Handelskriege beigelegt werden“, sagt Wollmershäuser. Die Zahl der Arbeitslosen wird von durchschnittlich 2,3 Millionen im vergangenen Jahr auf 2,7 Millionen im laufenden Jahr steigen. Im kommenden Jahr wird sie auf 2,6 Millionen zurückgehen und 2022 dann 2,5 Millionen betragen. Damit erhöht sich die Quote in diesem Jahr von 5,0 Prozent auf 5,9 Prozent. 2021 sinkt sie auf 5,7 Prozent und im übernächsten Jahr auf 5,5 Prozent. Der Überschuss des Staates von 52,5 Milliarden Euro im Jahr 2019 stürzt in diesem Jahr auf minus 170,6 Milliarden, weil die Ausgaben wegen der Stützung der Wirtschaft drastisch steigen und die Einnahmen sinken. Im kommenden Jahr wird der Fehlbetrag noch 86,9 Milliarden erreichen, im übernächsten immerhin 68,4 Milliarden. Auch der viel kritisierte deutsche Überschuss in der Leistungsbilanz (Exporte, Importe, Dienstleistungen, Transfers) sinkt in diesem Jahr, von 244 Milliarden auf 215,4 Milliarden, denn die Exporte gehen 2020 deutlich schneller zurück als die Importe. Im kommenden Jahr steigt der Überschuss aber wieder auf 276,2 Milliarden. Im Jahr 2022 erreicht er 290,1 Milliarden.

 

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Messe Frankfurt plant Frühjahr 2021 neu

Messe Frankfurt

Der aktuelle Pandemieverlauf führt dazu, dass die Messe Frankfurt im Jahr 2021 bis einschließlich März keine eigenen physischen Messen am Standort Frankfurt veranstalten wird. Das Unternehmen ordnet den Messekalender im Frühjahr neu und setzt dabei auf neue Synergien und digitale Ergänzungen.

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Messe Frankfurt plant Frühjahr 2021 neu

Messe Frankfurt

Der aktuelle Pandemieverlauf führt dazu, dass die Messe Frankfurt im Jahr 2021 bis einschließlich März keine eigenen physischen Messen am Standort Frankfurt veranstalten wird. Das Unternehmen ordnet den Messekalender im Frühjahr neu und setzt dabei auf neue Synergien und digitale Ergänzungen. 

Während in China seit Krisenbeginn bereits wieder 13 große Messen des Unternehmens an verschiedenen Standorten stattfinden konnten, sind solche Vorhaben in Deutschland aktuell nicht realisierbar. Im Hinblick auf Covid-19 gehören zwar Messehallen zu den sichersten überdachten Gebäuden, in denen sich Menschen aufhalten können, ohne einem erhöhten Infektionsrisiko ausgesetzt zu sein. Es kann in hoher Frequenz Frischluft zugeführt werden, und in Verbindung mit den vielfältigen Einzelmaßnahmen im Hygienekonzept wären geschäftliche Begegnungen auf dem Frankfurter Messegelände möglich. Doch vor dem Hintergrund der erneuten Verschärfung behördlicher und vor allem auch firmeninterner Reiserestriktionen führt der aktuelle Pandemieverlauf leider zu einer zunehmenden Verunsicherung seitens der Messekunden. Wolfgang Marzin, Vorsitzender der Geschäftsführung der Messe Frankfurt, sagt: „Wichtig für unsere Kunden ist unsere frühzeitige Entscheidung, denn jetzt müssten die Investitionen für die Messebeteiligungen ausgelöst werden. Die Messe Frankfurt wird konsequent dabei bleiben, im engen Schulterschluss mit den Kunden die Interessen der ausstellenden Industrien in den Mittelpunkt der Entscheidungen zu stellen.“ Auf die verschärften Reiserestriktionen reagiert die Messe Frankfurt daher mit einer Neuplanung des Messefrühjahres 2021 in Frankfurt.

 

 

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Komsa: Digitale Roadshow ab Oktober 2020

Komsa

Direkter Austausch, zwischen Handel und Industrie, Wissenswertes über Smartwatches und Schulungen für Händler: Die „smarterleben Roadshow“ von Komsa findet in diesem Jahr erstmals virtuell statt.

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Komsa: Digitale Roadshow ab Oktober 2020

Komsa

Direkter Austausch, zwischen Handel und Industrie, Wissenswertes über Smartwatches und Schulungen für Händler: Die „smarterleben Roadshow“ von Komsa findet in diesem Jahr erstmals virtuell statt. 

Das deutsche Unternehmen Komsa ist Smartwatches-Vertriebsspezialist für den Fachhandel und unterstützt Juweliere rund um die moderne Technologie. In den vergangenen Jahren stellte das Unternehmen sein Programm unter anderem mit einer Roadshow vor, die live an mehreren Standorten in Deutschland stattfand.

Wegen Corona wird die Veranstaltung nun virtuell: Die „smarterleben Digital-Roadshow 2020“ findet vom 12. Oktober bis zum 14. November statt und bietet Juwelieren vielfältige Programmpunkte. Dazu zählen das Kennenlernen von Komsa, Unternehmens- und Portfoliovorstellung aller namhaften Smartwatch-Hersteller sowie eine virtuelle Uhrenwand. Zu speziellen Themen finden Online-Seminare statt, bei denen Fragen via Chat beantwortet werden. Auch der direkte Kontakt zu Herstellern ist während der Veranstaltung möglich. Komsa rundet die „smarterleben Digital-Roadshow 2020“ mit attraktiven Messeangeboten zu besonderen Konditionen ab. Die Registrierung erfolgt über die Komsa-Website www.smartwatch-fachhandel.de

www.komsa.de

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Flieger im schlanken Format

Patek Philippe

Patek Philippe erweitert die Riege der Neuheiten 2020 um ein weiteres Modell und präsentiert die neue „Calatrava Pilot Travel Time Referenz 7234G-001“.

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Flieger im schlanken Format

Patek Philippe

Patek Philippe erweitert die Riege der Neuheiten 2020 um ein weiteres Modell und präsentiert die neue „Calatrava Pilot Travel Time Referenz 7234G-001“. 

Inspiriert von Modellen aus den 1930er Jahren stellte Patek Philippe 2015 die Linie „Calatrava Pilot Travel Time“ vor. Die Kollektion moderner Fliegeruhren wurde nach und nach vergrößert und avancierte zu begehrten Zeitmessern. Nun gibt es wieder eine neue Variante: Die „Calatrava Pilot Travel Time“ ist erstmals in Weißgold im „Medium-Format“ erhältlich: Das Gehäuse misst im Durchmesser 37,5 Millimeter. Unter dem nachtblauen Zifferblatt in der Optik klassischer Fliegeruhren arbeitet das Automatikkaliber 324 S C FUS. Die Einstellung der zweiten Zeitzone erfolgt über zwei Drücker auf der linken Gehäuseflanke. Bei 6 Uhr wird das Datum angezeigt.

 

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Silber: Nachlassendes Investoreninteresse?

Silberpreis

Nachdem sie im August einen Höchststand erreichten, sind die weltweiten Bestände der Silber-ETFs gesunken, berichtet Heraeus.

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Silber: Nachlassendes Investoreninteresse?

Silberpreis

Nachdem sie im August einen Höchststand erreichten, sind die weltweiten Bestände der Silber-ETFs gesunken, berichtet Heraeus. 

Die Abflüsse konzentrieren sich größtenteils auf die USA. Der Präsident der US-Notenbank Federal Reserve, Jerome Powell, bekräftigte vergangenen Mittwoch, dass wahrscheinlich weitere fiskalische Stimuli erforderlich sind – diese könnten, sofern sie erfolgen, das Interesse der Investoren an Silber neu beleben. Sollte der Silberpreis nach oben ausbrechen, dürfte er in seiner Entwicklung erneut den Goldpreis übertreffen.

www.heraeus.com

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Glashütter Uhren: Wie alles begann

Deutsches Uhrenmuseum Glashütte

Am 18. September  wurde die neue Sonderausstellung im Deutschen Uhrenmuseum Glashütte anlässlich des 175-jährigen Jubiläums der Industrie eröffnet. Die Ausstellung ist bis zum 18. April 2021 zu sehen.

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Glashütter Uhren: Wie alles begann

Deutsches Uhrenmuseum Glashütte

Am 18. September  wurde die neue Sonderausstellung im Deutschen Uhrenmuseum Glashütte anlässlich des 175-jährigen Jubiläums der Industrie eröffnet. Die Ausstellung ist bis zum 18. April 2021 zu sehen.

Anlässlich des 175-jährigen Jubiläums der Glashütter Uhrenindustrie, das in diesem Jahr begangen wird, widmet sich die Ausstellung mit dem Titel „Glashütter Uhren – Wie alles begann“ speziell den frühen Jahren dieser Branche. Für den Zeitraum 1845 bis 1870 werden wesentliche Entwicklungen der hiesigen Uhrenfertigung betrachtet und es wird aufgezeigt, welchen Einfluss diese Entwicklungen auf die Glashütter Uhrenherstellung von heute haben. Im Jahr 1845 wurde der Grundstein für ein beeindruckendes Kapitel sächsischer Wirtschaftsgeschichte gelegt: Mit großem handwerklichen Können, viel Enthusiasmus und aus tiefster Überzeugung heraus haben mit Ferdinand Adolph Lange, Julius Assmann, Moritz Großmann und Adolf Schneider vier frühe Meister ihres Fachs die Glashütter Uhrenbranche aus der Taufe gehoben. Aus einer Idee heraus entstand ein neuer Industriezweig, der dem Ort im Osterzgebirge in der Folge weltweite Bedeutung verschafft hat. Dabei stellt sich zunächst die Frage, warum ausgerechnet das seinerzeit recht unbedeutende Städtchen Glashütte als Standort für die Uhrenindustrie in Sachsen ausgewählt wurde. Was wurden typische Merkmale der Glashütter Uhren, die sie unverwechselbar und für den Kenner leicht von anderen Uhren unterscheidbar machen? Antworten auf diese und weitere Fragen liefern insgesamt vier Themenschwerpunkte in der Ausstellung. Zentrales Element der Exposition ist die technische Entwicklung der hiesigen Uhrwerke in den ersten 25 Jahren seit der Gründung 1845. Die daraus entstandene charakteristische Glashütter Bauweise wurde in den darauffolgenden knapp 80 Jahren – also solange Taschenuhren die Fertigung dominierten – nahezu unverändert praktiziert. Und sie ist stilprägend bis heute, wie eine Übersicht aktueller Uhrwerke der gegenwärtig neun Glashütter Uhrenhersteller in der Ausstellung verdeutlicht. Obwohl all diese Uhrwerke markenspezifische Besonderheiten aufweisen, sind die gemeinsamen Glashütter Wurzeln unverkennbar.

www.uhrenmuseum-glashuette.com

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Goldpreis legt Pause ein

Goldpreis

Nachdem der Goldpreis Anfang August neue Rekordstände erreichte, legt das bullische Momentum nun eine Pause ein, berichtet Heraeus.

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Goldpreis legt Pause ein

Goldpreis

Nachdem der Goldpreis Anfang August neue Rekordstände erreichte, legt das bullische Momentum nun eine Pause ein, berichtet Heraeus. 

Die Zuflüsse in Gold-ETFs haben nachgelassen, die Bestände bleiben jedoch auf einem Rekordhoch von 114 Mio. Unzen (3.545,8 t). Der Goldpreis handelte zuletzt seitwärts und unterhalb von 2.000 $/oz, allerdings verengt sich derzeit die Spanne, was häufig ein Vorzeichen starker Preisbewegungen ist. Die zunehmenden Coronavirus-Infektionen steigern das Risiko einer zweiten Infektionswelle im Winter auf der Nordhalbkugel. Dies könnte zusätzliche fiskalpolitische Stimuli der Regierungen folgen lassen, was dem Goldpreis weiteren Auftrieb verleihen würde. Im Zuge der Vorbereitungen auf den chinesischen Valentinstag Qixi, der am 25. August stattfand, stieg im August die Goldnachfrage der chinesischen Schmuckhersteller an (Quelle: World Gold Council). Nach Angaben des Staatlichen Amts für Statistik der VR China verzeichnete der Schmuckabsatz im August erstmals wieder einen Zuwachs von 15,3% gegenüber Vorjahr. Dennoch liegt der kumulierte Absatz der ersten acht Monate des Jahres noch immer 15,6% unter dem Vorjahreszeitraum. Drei Monate nach Lockerung der chinesischen Ausgangsbeschränkungen ist jedoch das im August erzielte Wachstum ein positives Zeichen für eine langsame Rückkehr der Nachfrage. China ist der weltweit größte Markt für Goldschmuck, im vergangenen Jahr entfielen 30% der weltweiten Schmucknach-frage (638 t Gold) auf das Reich der Mitte. Selbst wenn die Absatzdynamik nun bis zum Jahresende anhält, dürfte dies den Einbruch der ersten Jahreshälfte nicht kompensieren – die Gesamtnachfrage nach Gold dürfte daher gegenüber dem Vorjahr zurückgehen.

www.heraeus.com

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Langsame Erholung setzt sich fort

Schweizer Uhrenindustrie

Die Exporte der Schweizer Uhrenindustrie erholen sich Schritt für Schritt, wie der Verband Fh mittteilt: Nach minus 36 Prozent im Juni, minus 17 Prozent im Juli waren es im August lediglich minus 11,9 Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat.

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Langsame Erholung setzt sich fort

Schweizer Uhrenindustrie

Die Exporte der Schweizer Uhrenindustrie erholen sich Schritt für Schritt, wie der Verband Fh mittteilt: Nach minus 36 Prozent im Juni, minus 17 Prozent im Juli waren es im August lediglich minus 11,9 Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat. 

Im August verschiffte der Sektor Uhren für umgerechnet 1,3 Milliarden Franken ins Ausland, wie der Verband der Schweizerischen Uhrenindustrie Fh mitteilt. In den acht Monaten seit Jahresbeginn sind die Uhrenexporte um 30,5 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum eingebrochen. Im August gingen die Ausfuhren wertmäßig um 11,9 und mengenmäßig sogar um 31,4 Prozent auf 1,1 Millionen Stück zurück. Vor allem günstige Stahluhren zu Exportpreisen von unter 200 Franken litten unter der Nachfrageschwäche. Höhere Preissegmente entwickeln sich allmählich wieder besser. Insgesamt waren die Märkte für die Schweizer Uhrmacherkunst mit Ausnahme von China (+ 44,9%) schwierig. Das Reich der Mitte wuchs den dritten Monat in Folge sehr stark. Die Uhrenexporte nach Europa gingen um 20,5 und nach Japan um 24,5 Prozent zurück. Die Ausfuhren in die Vereinigten Arabischen Emiraten stiegen dagegen um 8,3 und nach Saudi-Arabien um 26,5 Prozent, was auf eine etwas schnellere als durchschnittliche Erholung in der Region hindeutet. Die USA verzeichneten nach einem stabilen Monat im Juli einen leichten Rückgang um 4 Prozent – nach einem extrem schlechten zweiten Quartal. In den ersten acht Monaten des Jahres fielen die Exporte in die Vereinigten Staaten um 24,2 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum zurück, während China mit plus 1,6 Prozent bereits wieder auf den Wachstumspfad zurückgekehrt ist.

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Gold stabil auf hohem Niveau

C. Hafner

Nach Überschreiten der magischen 2.000-Dollar-Marke kam es nur zu kleinen Preiskorrekturen. Gold wird aber laut den Analysten von C.Hafner sich weiterhin auf Rekordniveau bewegen.

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Gold stabil auf hohem Niveau

C. Hafner

Nach Überschreiten der magischen 2.000-Dollar-Marke kam es nur zu kleinen Preiskorrekturen. Gold wird aber laut den Analysten von C.Hafner sich weiterhin auf Rekordniveau bewegen.

Gestützt durch die nach wie vor gute bis sehr gute Nachfrage bei Investmentgold und durch Käufe bei den ETFs bewegt sich Gold in den letzten Tagen um die Marke von 1.950 US-Dollar je Feinunze. Weitere Höchstkurse in Euro blieben aus, da der Dollar schwächelte. Die anhaltende Covid-19 Pandemie sorgt weiterhin für das hohe Preisniveau des gelben Edelmetalls. Da ein Impfstoff noch nicht in Sicht ist, muss in den nächsten Wochen und Monaten weiter mit Einschränkungen gerechnet werden und eine Abkühlung des Goldpreises ist eher unwahrscheinlich. Hinzu kommen die anhaltend extrem niedrigen Sparzinsen, die Gewinnmitnahmen eher unwahrscheinlich machen. Es bleibt abzuwarten, ob das Gold in den kommenden Wochen das stabilere Niveau der letzten zwei Wochen halten kann, oder ob wir eher nervöse Bewegungen sehen werden. www.c-hafner.de

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Jan Torzewski wechselt zu Dein-Juwelier.de

Dein-Juwelier.de

Der Verkaufsprofi Jan Torzewski ist neuer Sales Director der Unternehmensgruppe von Schuhe24, Outfits24, Taschen24, Sportmarken24 sowie Dein-Juwelier.de.

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Jan Torzewski wechselt zu Dein-Juwelier.de

Dein-Juwelier.de

Der Verkaufsprofi Jan Torzewski ist neuer Sales Director der Unternehmensgruppe von Schuhe24, Outfits24, Taschen24, Sportmarken24 sowie Dein-Juwelier.de.

Zuvor war er als Sales Director DACH für Les Georgettes tätig. Weitere Stationen waren zuvor Country Manager Endless und davor den Vertriebsaufbau von Pandora in Deutschland. Er übernimmt die aktive Kunden-Akquise. „Ich möchte den stationären Handel auf die einfachste Weise und mit geringstem Aufwand, ohne Risiko und Investition an das Onlinegeschäft anbinden“, sagt Jan Torzewski über seine neue Herausforderung. „Je mehr mitmachen, umso attraktiver wird das Portal für den Endverbraucher. Selbst kleine stationäre Händler mit Randmarken haben sehr gute Chancen, Verkäufe zu tätigen. Auch Altware und Restbestände lassen sich durch die große Reichweite an Endverbraucher gut abverkaufen, die man sonst niemals erreichen würde.“ www.dein-juwelier.de

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Fe, Stahlpreis: Drei Länder, drei Städte, drei Schulen

Schmuckmuseum Pforzheim

Wismar, Hasselt, Lappeenranta – in diesen drei Städten haben sich in den letzten Jahren drei innovative Ausbildungsstätten für Schmuckdesign entwickelt. Mit der Ausstellung zeigt das Schmuckmuseum Pforzheim vom 5. November 2020 bis zum 14. Februar 2021 die Ergebnisse des Wettbewerbs Fe, Stahlpreis 2020.

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Fe, Stahlpreis: Drei Länder, drei Städte, drei Schulen

Schmuckmuseum Pforzheim

Wismar, Hasselt, Lappeenranta – in diesen drei Städten haben sich in den letzten Jahren drei innovative Ausbildungsstätten für Schmuckdesign entwickelt. Mit der Ausstellung zeigt das Schmuckmuseum Pforzheim vom 5. November 2020 bis zum 14. Februar 2021 die Ergebnisse des Wettbewerbs Fe, Stahlpreis 2020.

Wismar, Hasselt, Lappeenranta - in diesen drei Städten Deutschlands, Belgiens und Finnlands haben sich in den letzten Jahren drei innovative Ausbildungsstätten für Schmuckdesign entwickelt. Ihre Studenten hatten die Möglichkeit, am 6. Internationalen Stahlschmuck-Wettbewerb teilzunehmen. Entstanden ist eine vielfältige Ausstellung, die das breite Spektrum von Stahl vor Augen führt: Schmuckstücke, die zugleich stabil und erstaunlich leicht sind, hart und zart oder starr und fließend. Bereits in den Entwürfen ist teilweise das Entstehen von Patina mitgedacht. Darüber hinaus geht es um Vorstellungen von Schönheit oder das Material und seine Geschichte – von der Begeisterung für Mechanik zur Kritik an der Industrialisierung gleichermaßen. »Mit dieser Schau zeigt das Schmuckmuseum neue Aspekte internationalen zeitgenössischen Schmucks - der an Orten entsteht, die nicht im Brennpunkt der Schmuckszene stehen, aber dadurch Nährboden für erfrischende und neue Ansätze in der Schmuckkunst sind«, ordnet Museumsleiterin Cornelie Holzach ein. Solch experimentellem Vorgehen kann insbesondere an Hochschulen Raum gegeben werden. Initiiert wurde der Wettbewerb des Jahres 2020 vom gemeinnützigen Verein Kolloquium Nordrhein-Westfalen in Kooperation, anlässlich von dessen 30-jährigem Bestehen, mit ausgewählten Ausbildungsstätten und Künstlern; ausgelobt wurde er von Prof. Andrea Wippermann aus Wismar. Teilnehmen konnten Studenten der Hochschule Wismar sowie deren Partnerhochschulen in Hasselt und Imatra. Die vier Preisträger aus den 26 Einreichungen sind Aniko Barka und Sandro Kesterke von der Hochschule Wismar sowie Centaine Wekking und Jolien Hulsmans von der PXL-MAD School of Arts in Hasselt, die mit ihren Arbeiten die fünfköpfige Jury überzeugten. Dieser gehörten Prof. em. Georg Dobler und Prof. em. Dorothea Prühl sowie die Projektmanagerin des Kolloquiums Nordrhein-Westfalen Jutta Vondran an, ebenso wie die Leiterin des Goldschmiedehauses Hanau, Christianne Weber-Stöber, und die Leiterin des Schmuckmuseums Pforzheim Cornelie Holzach. Die Ausstellung im Schmuckmuseum zeigt die Arbeiten der Preisträger sowie eine Auswahl der eingereichten Arbeiten - Exponate, von Schmuck über Gerät bis zu Objekten, die die Besonderheiten von Stahl zur Geltung bringen. Als Ausstellung im Dialog sind bei Schütt – Schmuck & Edelsteine direkt gegenüber vom Schmuckmuseum unter dem Titel »Rock Stars« Arbeiten von Studenten des Fachbereichs Schmuck- und Edelsteingestaltung der Hochschule Trier zu sehen. www.schmuckmuseum.de

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Inhorgenta Trendfactory wird digital

Inhorgenta Trendfactory

Am 22. Oktober geht die erste Ausgabe der Inhorgenta Trendfactory #ReInspire an den Start. Die interaktive, digitale Branchenplattform steht für ortsunabhängigen Wissenstransfer und Austausch. In ihrer ersten Ausgabe bietet sie spannende Einblicke in relevante Themen wie Nachhaltigkeit, Future Retail und der Kunde von morgen.

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Inhorgenta Trendfactory wird digital

Inhorgenta Trendfactory

Am 22. Oktober geht die erste Ausgabe der Inhorgenta Trendfactory #ReInspire an den Start. Die interaktive, digitale Branchenplattform steht für ortsunabhängigen Wissenstransfer und Austausch. In ihrer ersten Ausgabe bietet sie spannende Einblicke in relevante Themen wie Nachhaltigkeit, Future Retail und der Kunde von morgen.

Die Inhorgenta Trendfactory #ReInspire ist die neue digitale Wissens- und Trendplattform für den interaktiven Austausch der internationalen Schmuck-, Uhren- und Edelsteinindustrie – eine wertvolle Ergänzung zum bestehenden Inhorgenta Portfolio. Mit internationalen Experten wie Antonio Carriero, Chief Digital & Technology Officer von Breitling, oder Influencerin und Schmuck-Insiderin Katerina Perez bietet die Online-Livekonferenz am 22. Oktober 2020 spannende Einblicke in relevante Themen wie Nachhaltigkeit, Future Retail und dem Kunden von morgen. Die nächste physische Trendfactory findet wie gewohnt auf der Inhorgenta Munich vom 19. bis zum 22. Februar 2021 statt. www.inhorgenta.de

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Waffen zu Schmuck

Arild Links

Arild Links ist die erste Fashion Jewellery Company weltweit, die Schmuck aus dem Material geschmolzener illegaler Waffen herstellt. Nun hat die von zahlreichen Prominenten unterstütze Marke mit Changes bereits die dritte Kollektion aufgelegt.

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Waffen zu Schmuck

Arild Links

Arild Links ist die erste Fashion Jewellery Company weltweit, die Schmuck aus dem Material geschmolzener illegaler Waffen herstellt. Nun hat die von zahlreichen Prominenten unterstütze Marke mit Changes bereits die dritte Kollektion aufgelegt.

Weltweit anerkannte Organisationen unterstützen Arild Links, so z.B. das „Non-Violence Project“ sowie Friedensbotschafter wie der Dalai Lama, Hans Blix und Ringo Starr. Viele Menschen behaupten, dass Fashion nicht dazu beiträgt, dass die Welt besser wird – aber mit dieser Mission kann sie es. Wer den Schmuck trägt, kann die Botschaft in die Gesellschaft tragen. ’Changes‘ ist die dritte Kollektion von Arild Links. Der Spirit von Changes liegt tief verwurzelt in den Materialien, er soll das Bewusstsein schärfen. Die Designs entstehen aus verschrotteten illegalen Waffen sowie recycelten PET-Flaschen, daraus werden Schmuckstücke, die eine Geschichte erzählen. Der Rohstoff „Humanium Metal“ wird in einen neuen Zweck umgewandelt. Auch wenn es Millionen illegaler Waffen gibt, ist Humanium Metal paradoxerweise seltener zu finden als Gold. Mit dem Kauf unterstützen und fördern die Macher hinter der Marke den Kampf gegen Gewalt und tragen zur Sicherheit der Menschen in Hochrisikogebieten bei. In Kombination von Humanium Metal mit Gold, Diamanten und Silber hat Arild Links eine große Auswahl von Armbändern, Charms, Ringen und Halsketten designt. „Wir sind sehr stolz darauf, ein nachhaltiges Unternehmen mit nachhaltigen Produktstrategien und Werten zu sein“, sagt Fredrik Ivansson, CEO und Mitgründer von Arild Links. Das weltweit bekannte schwedische Model Roger Dupé ist übrigens der neue Ambassador der Marke. „Roger passt hervorragend zu unserer Marke. Seine Werte und sein Erfolg geben uns die Möglichkeit, unsere Botschaft zu transportieren“, sagt Fredrik Ivansson. „Arild Links Geschichte und Werte passen sehr gut zu meiner Person. Für mich ist die Gewalt in der heutigen Gesellschaft alarmierend and ich hoffe dass diese Zusammenarbeit dazu beitragen kann, einen Unterschied zu machen. Und die Tatsache dass ich vor kurzem auch ein Botschafter für das ‚Non-Violence Project‘ geworden bin, passt zu unserer Partnerschaft,“ sagt Roger Dupé. Die „Non Violence Project“ Stiftung ist eine gemeinnützige Organisation, deren Aufgabe es ist, junge Menschen zu inspirieren und motivieren, sich für die friedliche Lösung von Konflikten einzusetzen.

www.arildlinks.com

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Jünger, cleaner, selbstbewusster

Manu Schmuck

Die Schmuckmarke Manu präsentiert sich mit neuem Image. Hinter dem modernen Auftritt des Unternehmens steht die Full-Service-Agentur Pixelgold.

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Jünger, cleaner, selbstbewusster

Manu Schmuck

Seit inzwischen 17 Jahren arbeiten Manu-Inhaber Johannes Weege und Pixelgold-Gründer Rainer Schäle zusammen. Auch das neue Image, mit dem sich Manu seit Mitte August selbstbewusst seinen Partnern und Kunden präsentiert, kommt aus der Bergischen Kreativagentur.

„Wir haben uns gefragt, wie Manu mit seinen bei Stammkunden beliebten und erfolgreichen Schmuckdesigns in Zukunft ein jüngeres, moderneres Publikum erreichen kann, ohne die vorhandenen Partner zu verprellen,“ erläutert Rainer Schäle die Grundidee. Die entwickelte er übrigens aus eigenem Antrieb für das befreundete Schmuckunternehmen. Der Wunsch: Emotionaler und gleichzeitig weiterhin reduziert sollte Manu sich präsentieren.

Strategische Maßnahmen

Johannes Weege ließ sich darauf ein. Mitten in der Coronakrise gab er grünes Licht für den Imagewandel. Das Logo wurde optisch verschlankt und auf den Markennamen Manu, ohne den Zusatz „Schmuck“, reduziert. Der in die Jahre gekommene Claim („Das Tüpfelchen auf dem Ich“) durch eine rein grafische Variante ersetzt. Eine der wichtigsten strategischen  Maßnahmen: Der Aufbau einer neuen Webseite, die das verjüngte Image von Manu perfekt verkörpert. Hier dominieren helle Farben, emotionales Wording und eine übersichtliche Schmuckpräsentation. „Um den Kunden eine Orientierung innerhalb unserer rund 300 Stücke großen Kollektion zu ermöglichen, wurden die Modelle in sechs Kategorien unterteilt“, sagt Johannes Weege. Besonders ausdrucksstark ist die neue Bildsprache. Zwei Modelshootings und Imagefotos repräsentieren die  Kollektionen „Zeitlos“ und „Modern“. Mit ihren unterschiedlichen Looks – mal überwiegen weiche, warme Farben, mal harte Kontraste und eine kühle Optik – sprechen sie verschiedene Schmuckkundinnen an. Liebhaberinnen klassischen Schmucks ebenso wie eine jüngere, coole und designorientierte Zielgruppe.

Endkunden informieren – Fachhandel stärken
Wurden mit dem bisherigen Internetauftritt überwiegend Handelspartner angesprochen, hat die neue Webseite eine deutlich höhere Endkundenausrichtung. Der Fokus liege jedoch eindeutig auf der Stärkung des Fachhandels, versichert Johannes Weege. „Wir werden weiterhin auf einen eigenen Onlineshop verzichten,“ sagt er. Interessiert sich ein Endkunde für ein Schmuckstück, findet er unter manuschmuck.de zwar Materialinfos und die UVP, wird jedoch über den Kaufen-Button direkt an einen Händler in seiner Umgebung verwiesen.

www.manuschmuck.de

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Foto: Montri Nipitvittaya/Shutterstock

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Initiative ZukunftHandel: HDE und Google starten Digitalisierungsprogramm

Initiative ZukunftHandel

Die Coronakrise trifft den Einzelhandel, die drittgrößte Branche in Deutschland, besonders hart. Die Existenz von bis zu 50.000 Geschäften ist bedroht, auch weil viele Handelsbetriebe mangels Ressourcen bisher nur wenig digitalisiert sind. Besonders leiden darunter die deutschen Innenstädte. Vor diesem Hintergrund bündeln der Handelsverband Deutschland (HDE) und Google sowie zahlreiche weitere Partner ihre Kräfte, um ein breit angelegtes Digitalisierungsprogramm für den Einzelhandel anzubieten: die Initiative ZukunftHandel.

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Foto: Montri Nipitvittaya/Shutterstock

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Initiative ZukunftHandel: HDE und Google starten Digitalisierungsprogramm

Initiative ZukunftHandel

Die Coronakrise trifft den Einzelhandel, die drittgrößte Branche in Deutschland, besonders hart. Die Existenz von bis zu 50.000 Geschäften ist bedroht, auch weil viele Handelsbetriebe mangels Ressourcen bisher nur wenig digitalisiert sind. Besonders leiden darunter die deutschen Innenstädte. Vor diesem Hintergrund bündeln der Handelsverband Deutschland (HDE) und Google sowie zahlreiche weitere Partner ihre Kräfte, um ein breit angelegtes Digitalisierungsprogramm für den Einzelhandel anzubieten: die Initiative ZukunftHandel.

Ein Paket aus Instrumenten und Trainings, das die teilnehmenden Unternehmen Schritt für Schritt vom klassischen Ladengeschäft (Offline) hin zu einem hybriden Betrieb (offline und online) begleitet. Zielsetzung ist außerdem, das stationäre Geschäft mithilfe von Online-Tools zu stärken und zukunftsfähig zu machen. Im Fokus der Initiative stehen kleine Handelsbetriebe und Ladenbesitzer. Bei diesen stehen einer eigenen Webseite oder einem eCommerce Angebot oft fehlende Zeit oder mangelndes Know-How im Weg. Hier will ZukunftHandel Abhilfe schaffen. Das Angebot kann ohne große monetäre oder zeitliche Investitionen wahrgenommen werden und steht allen Interessenten zur Verfügung. Zudem rufen die Partner HDE und Google einen neuen ZukunftHandel-Award in sechs Kategorien aus, der positive Beispiele hervorheben und inspirieren soll. “Der Einzelhandel bildet das Fundament unserer Innenstädte und leistet einen essentiellen Beitrag zum gesellschaftlichen Zusammenhalt, auch als wichtiger Arbeitgeber und Ausbilder. Lokale Einzelhändler in den Innenstädten fit für die Zukunft zu machen, liegt folglich im gesamtgesellschaftlichen Interesse. Die Händler brauchen dabei gerade in der aktuellen Krise Angebote, die dabei helfen, sich ohne allzu großen Aufwand zu digitalisieren”, sagt Stephan Tromp, stellvertretender Hauptgeschäftsführer des Handelsverbands Deutschland. “Wir möchten die Digitalisierung des deutschen Einzelhandels überall unterstützen”, ergänzt Philipp Justus, Google. “Eine digitale Präsenz hilft allen Handelsbetrieben, das eigene Geschäft zu verbreitern und bei der nächsten Krise besser aufgestellt zu sein. Die Angebote sind einfach, passgenau und ohne größere Investitionen umsetzbar.” Die Initiative ZukunftHandel beinhaltet unterschiedliche Instrumente und Trainings, die auf den Erfahrungsstand des jeweiligen Unternehmens zugeschnitten sind:

● Eine professionelle Unternehmenswebseite nebst Onlineshop in Zusammenarbeit mit IONOS 1&1 und JIMDO
● 1x1 Starter-Paket von Google, eine Schritt-für-Schritt-Anleitung zu Aufbau und Erweiterung des Onlinegeschäfts
● Passgenaue Online-Trainings u.a. zu Online-Sicherheit (mit TÜV SÜD), Zertifizierungs-Kurse zu Online-Marketing (Google Zukunftswerkstatt) sowie Einstiegskurse in das Thema “Künstliche Intelligenz”
● Neue, einfache Funktionen für Einzelhändler in der Google Suche und Maps, z.B. Neuerungen, wie Lieferdienste oder neue Produkte kommunizieren, direkte Online-Buchung von Offline-Dienstleistung, kostenlose Werbemittel und verstärkte Hinweise auf Einkaufsmöglichkeiten “in der Nähe”
● Kostenlose Daten- und Diagnosetools für Einzelhändler, um bestehende Webseiten zur Steigerung des Umsatzes zu verbessern
● 27 Kurse mit Fokus auf den Handel, davon sieben speziell für KMUs sowie über 70 bestehende Kurse zu digitaler betrieblicher Weiterbildung (u.a. mit Partnern wie HDE, TÜV SÜD, NEW WORK SE)
● Telefonische Beratung und Unterstützung über eigene ZukunftHandel-Hotline

Daneben rufen die Partner HDE und Google einen neuen ZukunftHandel-Award aus. In sechs Kategorien (Gründergeist, Netzwerker, Umweltretter, Onlinekönner, Marktplatzmacher, Durchstarter (Sonderpreis: Covid-19)) sollen Handelsunternehmen ausgezeichnet werden, die sich in der Corona-Krise mit mutigen oder ungewöhnlichen Ansätzen hervorgetan haben. Interessierte können sich ab sofort über die Webseite initiativezukunfthandel.de bewerben. Die Preisverleihung findet im Rahmen des HDE-Handelskongresses am 18./19. November statt. Neben einem Zertifikat werden die Gewinner auf einer eigenen Webseite des ZukunftHandel-Award vorgestellt. Weitere Partner von ZukunftHandel sind DHL, eBay, IFH, jtl-Software, Shopware, JIMDO, IONOS, bonprix, Signal Iduna, Media Markt Saturn. Im ersten Schritt werden über 250.000 Einzelhandelsbetriebe postalisch über die Initiative und Teilnahmemöglichkeiten informiert. Es folgen dedizierte Trainings für Händler im Rahmen der Zukunftstage Handel. Zusätzlich wird die Initiative u.a. im TV, auf YouTube und über das Netzwerk des HDE bekannt gemacht. Alle Informationen auf: g.co/zukunfthandel <http://g.co/zukunfthandel>

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Foto: Simon Kadula/Shutterstock

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Kassengesetz: Regelungschaos zwingt Händler in Illegalität

Kassengesetz

Großen Rechtsunsicherheiten sieht der Handelsverband Deutschland (HDE) die Einzelhändler aufgrund eines Erlasses des Bundesfinanzministers zur Umsetzung des Kassengesetzes ausgesetzt. Mit seiner Anweisung an die Finanzverwaltung will die Bundesebene die im Juli erlassenen Vorgaben der Länder für einen Aufschub der Umsetzung des Gesetzes aushebeln.

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Foto: Simon Kadula/Shutterstock

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Kassengesetz: Regelungschaos zwingt Händler in Illegalität

Kassengesetz

Großen Rechtsunsicherheiten sieht der Handelsverband Deutschland (HDE) die Einzelhändler aufgrund eines Erlasses des Bundesfinanzministers zur Umsetzung des Kassengesetzes ausgesetzt. Mit seiner Anweisung an die Finanzverwaltung will die Bundesebene die im Juli erlassenen Vorgaben der Länder für einen Aufschub der Umsetzung des Gesetzes aushebeln.

„Die Handelsunternehmen können die Vorgaben des Kassengesetzes nicht fristgerecht umsetzen. Der Bundesfinanzminister bringt die Händler in eine höchst unsichere Lage, in der sie sehenden Auges gegen die Vorgaben verstoßen werden“, so HDE-Hauptgeschäftsführer Stefan Genth. Die Situation sei für die Unternehmen nicht akzeptabel und müsse so rasch wie möglich wieder bereinigt werden. Bei den Vorgaben des Kassengesetzes geht es um die Ausrüstung von Kassen mit zertifizierten Technischen Sicherheitseinrichtungen (TSE). Die Bundesländer hatten auch mit Blick auf die finanziellen Auswirkungen der Corona-Krise und die bis heute noch nicht auf dem Markt verfügbaren Cloud-basierten Lösungen für große Unternehmen für die Umsetzung weiteren Aufschub vorgesehen. Der Bundesfinanzminister zwingt mit seinem Erlass die Händler nun aber, entsprechende Sicherheitseinrichtungen bis zum 30. September anzuschaffen oder beim Finanzamt einen individuellen Antrag auf Verlängerung zu stellen. „Die Händler und die Finanzverwaltungen der Bundesländer haben sich auf die Fristverlängerung verlassen. Dass diese nun kurzfristig von der Bundesebene für ungültig erklärt werden sollen, ist eine Farce“, so Genth weiter. Größere Handelsunternehmen könnten in dieser kurzen Zeit schon rein technisch gar nicht alle Kassen nachrüsten. Da einfache, zentral gesteuerte Cloud-Lösungen noch nicht auf dem Markt verfügbar seien, müsste die Kasse einzeln umgestellt werden. In der Folge würde es eine Flut von Einzelanträgen auf Fristverlängerung der Unternehmen geben, die von den Finanzämtern nicht rechtzeitig bewältigt werden kann. „Der Bundesfinanzminister sollte die Länderregelungen akzeptieren und den Unternehmen bis zum 31.3.2021 Zeit geben. Das jetzige Vorgehen ist eines Rechtsstaates nicht würdig“, so Genth weiter. Der Kampf gegen Steuerhinterziehung sei richtig und wichtig – auch für einen fairen Wettbewerb. Dabei dürften aber nicht rechtstreue Unternehmen durch politische Spielchen in Konflikt mit dem Gesetz gezwungen werden. www.einzelhandel.de

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C.Hafner erlangt LPPM-Zertifizierung für Platin

C.Hafner

Die Gold- und Silberscheideanstalt C.Hafner hat die LPPM-Zertifizierung für Platin erlangt. Damit wurde das Unternehmen in die Liste der London Platinum and Palladium Market’s Good Delivery List of Acceptable refiners aufgenommen.

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C.Hafner erlangt LPPM-Zertifizierung für Platin

C.Hafner

Die Gold- und Silberscheideanstalt C.Hafner hat die LPPM-Zertifizierung für Platin erlangt. Damit wurde das Unternehmen in die Liste der London Platinum and Palladium Market’s Good Delivery List of Acceptable refiners aufgenommen.

Der London Platinum and Palladium Market (LPPM) ist der wichtigste außerbörsliche Handelsplatz für Platin und Palladium sowie einer der global bedeutenden Rohstoffhandelsplätze in London. Hier wird seit 1989 der Weltmarktpreis für Platin und Palladium festgelegt. Anbieter mit LPPM-Status unterliegen regelmäßigen strengen Prüfungen und Kontrollen. Voraussetzung für die Zulassung ist u.a. die Implementierung eines risikobasierten Due Diligence Systems, welches die Transparenz der Lieferkette garantiert und den verantwortungsbewussten Umgang mit den Rohstoffen sicherstellt. Der „Good-delivery-Status“ garantiert zudem höchste Reinheit des Platins. Somit kann Platin von C.Hafner weltweit uneingeschränkt gehandelt und ohne Abschläge veräußert werden, was den Zugang zu internationalen Handelsplätzen eröffnet. C.Hafner gehört zu den wenigen deutschen Unternehmen mit der begehrten LPPM-Zulassung. www.c-hafner.de

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Istanbul Jewelry Show auf 2021 verschoben

Istanbul Jewelry Show

Aufgrund des Corona-Virus und den nach wie vor geltenden Reiseeinschränkungen wird die diesjährige Oktoberausgabe der Istanbul Jewelry Show auf den 7. bis 10. Oktober 2021 verschoben.

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Istanbul Jewelry Show auf 2021 verschoben

Istanbul Jewelry Show

Aufgrund des Corona-Virus und den nach wie vor geltenden Reiseeinschränkungen wird die diesjährige Oktoberausgabe der Istanbul Jewelry Show auf den 7. bis 10. Oktober 2021 verschoben.

Die Messe wird im nächsten Jahr wie gewohnt im Istanbuler Messezentrum CNR Expo stattfinden. Die Absage war aufgrund der nach wie vor anhaltenden Unsicherheiten durch die Pandemie sowie die Reisebeschränkungen notwendig geworden. An der Frühjahrsausgabe der Schmuckmesse vom 25. bis 28. März 2021 hält der Veranstalter informa markets fest.

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