Lab-Growns
Design oder Stein?
Mit ganz eigenständigen Konzepten setzen Lieferanten die neuen Chancen des synthetischen Diamanten in ihren Kollektionen um. Einige Beispiele.
Amadia
Die im vergangenen Jahr gegründete österreichische Marke Amadia richtet sich bewusst an junge Käufer der Generation Z, die sich erstmals Diamantschmuck erwerben wollen. Um die Preislagen von maximal 500 Euro VK realisieren zu können, setzt man auf silbervergoldeten Schmuck und synthetische Diamanten. Die Designs folgen einer klaren, modernen Formensprache: clean, puristisch und leicht zu tragen.
Blush
Feines Glitzern: Bisher ist die niederländische Marke Blush in erster Linie für feinen Schmuck aus 14 ct. Gold bekannt. Seit 2024 gibt es eine „Blush Lab Diamonds“-Kollektion mit üppigem Steineinsatz und 100 Prozent zertifiziertem 14 ct. Gold. In diesem Jahr feiert die Marke ihren 20. Geburtstag.
Sif Jakobs
Die dänische Marke Sif Jakobs findet, dass es jede Schmuckträgerin verdient hat, zu glänzen. Deswegen gibt es nun eine Kollektion aus fein geschliffenen synthetischen Diamanten. Um Respekt vor Umwelt, Handwerk und Qualität zu zollen, arbeitet man mit einem RJC-zertifizierten Partner zusammen. Die Schmuckstücke bestehen aus 14 ct. Gelb- oder Weißgold mit polierten Oberflächen und handgefassten Labordiamanten im Brillant- oder Marquise-Schliff.
Sharvin
Die Ernstes-Design-Tochter Sharvin kombiniert ihren Designanspruch mit den neuen Freiheiten der synthetischen Diamanten. Die aktuelle Neuheit ist ein durch und durch anspruchsvoll produzierter Ring in 585-Gelbgold in Kombination mit einem 0,25-ct.-Diamanten. Selbstverständlich gibt es dazu auch passende Anhänger und Ohrstecker.
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