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5 Dinge, die wir im Juli gut finden.

Neues von Mandana Jewellery, dem SSEF, Rado, Fairever und Ole Lynggaard.

06. Juli 2026 Caroline Schiedt
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Gewürdigt

Die Leipziger Fairever GmbH war bei den „Fairtrade Awards 2026″ in der Kategorie „Unternehmen“ unter den Top 3. Die Ehrung fällt in ein besonderes Jahr: Fairever feiert sein zehnjähriges Bestehen, zugleich blickt die Branche auf zehn Jahre Fairtrade-Gold in Deutschland zurück. Als Europas führender Großhändler für verantwortungsvoll gewonnene Edelmetalle setzt sich das Unternehmen für transparente Lieferketten, faire Handelsbeziehungen und bessere Bedingungen im Kleinbergbau ein. Ein wichtiges Signal für mehr Verantwortung und Rückverfolgbarkeit in der Schmuckbranche.

Gestrahlt

Mit Romee Strijd als neuem Gesicht der Kampagne „Own Your Brilliance“ setzt Mandana auf internationale Strahlkraft und einen frischen Blick auf Lab-Grown-Diamanten. Im Mittelpunkt stehen Schmuckstücke mit Fancy Colours in Blau, Grün, Rosé und Champagner sowie unterschiedlichen Schliffen. Die Kampagne zeigt, wie stark Individualität und Persönlichkeit heute den Luxusbegriff prägen. Für den Fachhandel eröffnen die farbigen Diamanten neue Möglichkeiten, Kunden emotionaler anzusprechen und zusätzliche Beratungsanlässe zu schaffen.

Gefunden

Der Paraíba-Turmalin könnte künftig aus einer weiteren Quelle stammen. Das Schweizer Gemmologische Institut SSEF berichtet über ein neu entdecktes Vorkommen kupferhaltiger Turmaline in Äthiopien. Bislang gelten Brasilien, Mosambik und Nigeria als wichtigste Herkunftsländer der begehrten Edelsteine. Besonders spannend: Erste Untersuchungen zeigen Ähnlichkeiten zu brasilianischem Material. Für Labore könnte die Herkunftsbestimmung damit deutlich anspruchsvoller werden. Die Forschungen zu den äthiopischen Funden laufen bereits auf Hochtouren.

Geleuchtet

Endlich Sommer! Mit der „DiaStar Original Skeleton Limited Edition“ bringt Rado kräftige Farbakzente ans Handgelenk. Die auf jeweils 555 Exemplare limitierten Modelle spielen mit überraschenden Farbkombinationen, leuchtenden Details und einem faszinierenden Blick ins Innere der Uhr. So wird das skelettierte Automatikwerk selbst zum Designmerkmal. Hier verbindet die Schweizer Marke technische Raffinesse mit sommerlicher Leichtigkeit und einer guten Portion Mut zur Farbe.

Geformt

Wenn eine dänische Schmuckmanufaktur auf eine der ältesten Porzellanmanufakturen Europas trifft, entsteht Besonderes: Für ihre erste Zusammenarbeit mit Nymphenburg entdeckte Charlotte Lynggaard Porzellan als neues kreatives Medium. Die Kollektion aus handgefertigten Anhängern und einem skulpturalen Kerzenhalter übersetzt die von der Natur inspirierte Designsprache von Ole Lynggaard Copenhagen in das traditionsreiche Material. Eine Begegnung von Schmuck, Objektkunst und gelebter Handwerkskultur.

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