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Exporte Schweizer Uhren wachsen langsamer

Die Schweizer Uhrenexporte sind im Dezember weiter gewachsen (+5,8%), wenn auch langsamer als im Jahresdurchschnitt. Trotzdem knackten sie die 2-Milliarden-Franken-Grenze, was zu diesem Zeitpunkt noch nie vorgekommen war. Das berichtet der Verband der Schweizerischen Uhrenindustrie Fh.

Die Exporte beliefen sich für das ganze Jahr 2022 auf umgerechnet 24,8 Milliarden Franken, was einer Zunahme von 11,4 % gegenüber 2021 entspricht. Wachstumstreiber waren vor allem Uhren aus Edelmetallen (+14,3 %), während Stahlprodukte (-4,3 %) an Boden verloren. Trotz des Volumenanstiegs in der Kategorie Sonstige Materialien (+33,6 %) ging die Gesamtzahl der Artikel im Dezember stark zurück (-12,9 %), was auf den Rückgang der Stahluhren (-27,5 %) zurückzuführen ist. Die Mengen blieben im Jahresverlauf mit 15,8 Mio. exportierten Artikeln stabil (+0,3 %). Uhren zu Preisen zwischen 200 und 3000 Franken (Exportpreis) gaben im Dezember stark nach, wertmäßig um -16,2 %. Bei Produkten unter 200 Franken hingegen stieg die Exportmenge trotz Mengenrückgangs um 9,7 % (-11,6 %). Wertmässig waren Uhren über 3000 Franken (+13,3%) der wichtigste Wachstumstreiber. Die meisten Märkte verzeichneten einen deutlichen Anstieg, mit Ausnahme von China (-22,5 %) und Hongkong (-19,8 %). So endete das Jahr positiv für die USA (+11,5%), Singapur (+26,2%), Japan (+20,4%) und die europäischen Märkte (+14,8% im Durchschnitt).

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