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Diamantschmuckverkäufe boomen

Natural Diamond Council (NDC)

Laut dem Natural Diamond Council (NDC) stieg der Verkauf von Diamantschmuck in den USA von Februar bis Mai  gegenüber 2019 um etwa 30 %. Experten sehen auch in Deutschland große Chancen für werthaltigen Schmuck nach Ende des Lockdowns.

Weniger überraschend waren die Verkäufe sogar fast dreimal so hoch wie im letzten Jahr, als die USA mitten im ersten Lockdown steckten. Laut David Kellie, CEO von NDC, seien die Durchschnittspreise für Diamantschmuck deutlich gestiegen, vor allem dank des Trends zu großen Steinen. Er sagt auch, dass die Verkäufe an Millennials „ein enormes Wachstum“ erlebt hätten. Männer und Frauen traten zu gleichen Teilen als Käufer auf. Das Wachstum sei zum einen den nachgeholten Hochzeiten zu verdanken und andererseits auf die anhaltende Zurückhaltung bei den Reisen zurückzuführen, wodurch das Budget für Schmuck stieg. Zudem wollen die Menschen mit dem Schmuckkauf bleibende Erinnerungen schaffen. „Natürlich kann das Thema Reisen nach der Impfung zurückkehren, und das könnte sich als Herausforderung erweisen“, sagt Kellie. „Wenn wir Diamantschmuck mit Reisen und Erlebnissen verbinden, bleiben wir relevant. Das ist entscheidend für die Branche.“ De Beers und Alrosa haben bereits auf die gestiegene Nachfrage reagiert und die Preise für Rohsteine angehoben. In Deutschland rechnen Hersteller ebenfalls mit einem Boom beim Diamantschmuck aus den gleichen Gründen wie in den USA.

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