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Foto: KCHANDE/iStockphoto

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Podiumsdiskussion über Neo Luxury und Mass Customization

Inhorgenta Munich

Individualisierung und Nachhaltigkeit, sowie Pre-owned und Digitalisierung sind die Themen unserer Zeit. Auf der diesjährigen Inhorgenta beschäftigen sich Experten mit den Ergebnissen einer aktuellen Studie und den Möglichkeiten, die sich daraus für Industrie und Handel ergeben. 

Die Uhren– und Schmuckbranche sucht intensiv nach neuen Ideen, um Erlöse und Margen zu steigern. Eine Antwort lautet Mass Customization. Das Trauringsegment hat bereits mit dem Konfigurator bewiesen, dass es funktioniert. Nun gilt es, diese Erkenntnisse auf andere Schmuckarten zu übertragen. Die neue Studie „Neo Luxury 2025“ der Beratungsunternehmen KEYLENS und INLUX unterstreicht die Bedeutung dieses Themas sowie die Aspekte Nachhaltigkeit von Produktion und Produkt, der wachsende Markt für Pre-owned Luxusgüter sowie die Digitalisierung der Vertriebswege. Sie zeigt auf, wie sich die Branche ändern muss. Die Verbrauchereinstellung zu Luxusgütern, gerade die der jüngeren Generation, unterliegt einem grundlegenden Wandel. Das hat radikale Konsequenzen für Geschäftsmodelle, Marken und Produkte. Die Präsentation der Studie sowie eine anschließende Podiumsdiskussion finden unter dem Thema „NEO-Luxus – Wie vier Megatrends die Schmuckbranche revolutionieren und Wachstumschancen für Umsatz und Marge eröffnen“ am 15. und 16. Februar jeweils um 09:30 Uhr auf der Inhorgenta Munich, Halle C2, Trend Factory, statt. Zu den Teilnehmern gehören unter anderem der Unternehmensberater Hans-Peter Barth von Barth²foryou, der GZ Herausgeber Christian Jürgens von Untitled, BVJ-Geschäftsführer Joachim Dünkelmann sowie die Autoren der Studie Jörg Meurer, Managing Partner und Owner KEYLENS und Julia Riedmeier von INLUX.

 

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