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Oroarezzo findet im Juli statt

Oroarezzo

Die von der Ausrichtergesellschaft Italian Exhibition Group (IEG) auf den 18.-21. Juli 2020 verschobene Messe wird hohe Sicherheitsstandards und wichtigen Omnichannel-Support bieten.

Sobald die Durchführung der Oroarezzo im Juli beschlossene Sache war, machten sich die IEG-Mitarbeiter ans Werk, um den Kunden, Besuchern und Beschäftigten der Schmuckmesse im toskanischen Arezzo angemessene Sicherheitsstandards gewährleisten zu können. Die Herkunftsländer der Einkäufer werden daher in enger Zusammenarbeit mit den internationalen Behörden sowie in Abstimmung mit den Ausstellervereinigungen unter Berücksichtigung der weiteren Entwicklung des Gesundheitsstatus ausgewählt.

Die Entscheidung, die Veranstaltung im Sommer durchzuführen, entspringt dem festen Willen der IEG, den Bedürfnissen der Branchenbetriebe nachzukommen, die aufgrund der gesundheitlichen Ausnahmesituation seit Wochen geschlossen sind. Die Unternehmen der Schmucksparte haben heute mehr Bedarf denn je an Begegnungen mit Kunden und internationalen Vertriebspartnern, um die Produktion wiederaufnehmen und die Sommerphase des Marktes nutzen zu können.
Doch da aufgrund der virusbedingten Einschränkungen möglicherweise nicht alle internationalen Einkäufer die Reise in die Toskana werden antreten können, will die IEG diese Oroarezzo-Ausgabe für bestmögliche Geschäftschancen als „Omnichannel“-Event gestalten. Hierzu wird die Business Meeting-Plattform aktiviert, die die IEG bereits seit zehn Jahren in anderen Branchen einsetzt. Es handelt sich um ein Instrument für internationales Networking, das eigens für die Oroarezzo erweitert wurde und nun beispielsweise an jedem einzelnen Messestand Videokonferenzen mit den Einkäufern ermöglicht. Letztere werden so in die Lage versetzt, die Termine für geplante Meetings optimal einzuhalten, sei es persönlich vor Ort in Arezzo oder online über die Plattform I-MOP (IEG Meeting Omnichannel Platform).

www.oroarezzo.it

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