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Handelsverband Deutschland (HDE)

Die von den Lockdowns und Geschäftsschließungen betroffenen Branchen im Nicht-Lebensmittelhandel verlieren in den ersten fünf Monaten des Jahres 2021 im Vergleich zur Vor-Corona-Zeit bis zu 40 Milliarden Euro Umsatz. Nach einer aktuellen HDE-Umfrage unter knapp mehr als 1000 Händlern, sieht sich deshalb mehr als die Hälfte der Bekleidungshändler ohne weitere staatliche Hilfen im Jahresverlauf in Existenzgefahr. Der Handelsverband Deutschland (HDE) fordert angesichts der dramatischen Zahlen weiterhin Anpassungen und mehr Tempo bei den staatlichen Corona-Hilfen.

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Silberproduktion

Die weltweite Silberminenproduktion dürfte 2021 mit 848,5 Mio. Unzen (26.391t) ein Vierjahreshoc ...

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Goldschmuck

Nach einem schwachen Jahr 2020 hat sich die Goldnachfrage für Schmuck im ersten Quartal 2021 gut ...

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ifo Institut

Die Corona-Pandemie, Produktionsbehinderungen in der Industrie und das kalte Wetter am Bau haben ...

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Palladium

Der Palladiumpreis hat am heutigen Freitag erstmals die 3.000-Dollar-Marke durchschritten, berich ...

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Diadoro

Gründervater und bisheriger Geschäftsführer der Diadoro Juweliergruppe Werner Probst übergibt ...

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Konsumklima

Steigende Infektionszahlen und die notwendige Verschärfung des Lockdowns belasten das Konsumklim ...

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Handelsverband Deutschland (HDE)

Im Rahmen der Lockdown-Maßnahmen ist der Handel seit Monaten von wiederholten, langanhaltenden S ...

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