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„Wir machen Schluss mit kompliziert“

Dr. E. Wirth & Co.

Jüngst stellte der Versicherungsmakler Dr. E. Wirth & Co. eine neue Police speziell für kleine und mittlere Betriebe vor: die „Juwelier Block Compakt“. Geschäftsführer Sven-Christian Dihle berichtet im GZ-Interview über die Resonanz.


GZ: Wie war bislang der Zuspruch zu Ihrem neuen Angebot?

Sven-Christian Dihle: Wir sind über den Zuspruch sehr positiv überrascht. Die Lösung speziell für kleine und mittlere Juweliere und Goldschmiede bis zu einer halben Million Warenwert trifft genau die Bedürfnisse des Marktes.

Was macht die „Juwelier Block Compakt“ so einzigartig?

Sie ist denkbar einfach und dabei äußerst transparent. Jeder kann seinen Beitrag ganz schnell selbst ermitteln: Der Prämiensatz beträgt genau 0,8 Prozent der Versicherungssumme. Und damit ist dann aber auch alles ohne Ausnahme abgedeckt. Es handelt sich um eine sogenannte Allgefahren-Deckung. Es besteht also Schutz, egal, wodurch der Schaden zustande kommt.

Aber macht es nicht einen Unterschied, ob die Ware im Schaufenster liegt oder im Safe?

Aber ja, dennoch gibt es bei unserem Angebot keine unliebsamen Überraschungen. Der Versicherungsnehmer hat nur eine Gesamtversicherungssumme für eigene und fremde Waren zu ermitteln. Davon werden dann automatisch prozentuale Höchstentschädigungen nach einer übersichtlichen Tabelle ermittelt. So weiß der Juwelier von vornherein ganz genau, woran er ist. Ändert er die Gesamtsumme, ändern sich automatisch alle Limits. Es gibt nicht die sonst übliche Festlegung, wo der Juwelier seine Ware aufbewahrt. Er kann also frei von Versicherungsaspekten seinen Betrieb führen.

Gibt es Rabattmöglichkeiten, zum Beispiel bei Laufzeitbindung?

Ja, bei einer Laufzeit von drei Jahren gewähren wir zusätzlich zehn Prozent Rabatt. Jeder Neukunde, der mindestens drei Jahre schadenfrei war – Bagatellschäden werden nicht berücksichtigt –, erhält einen Schadenvorausrabatt von 15 Prozent.

Und was ist mit den Versicherungen neben der Warenpolice?

Hier kommt unsere Valoren-Multi-Risk zum Tragen. Dieses Konzept ist einzigartig und im Deckungsumfang das umfangreichste am Markt. Wir legen auch hier größten Wert auf eine transparente und übersichtliche Lösung unter Angabe nur eines Wertes – des Jahresnettoumsatzes. Sinkt der Umsatz, dann sinkt auch die Prämie. Wir bilden ebenfalls großzügige Höchstgrenzen für Entschädigungen. Für die Betriebseinrichtung steht ein Limit von bis zu 4,5 Millionen Euro zur Verfügung, wie auch bei einem Ertragsausfall. Eine Elektronikversicherung ist beitragsfrei bis 250 000 Euro enthalten, bei der Glasversicherung für innen  und außen sind es pauschal 100 000 Euro. In der Betriebshaftpflicht inklusive beitragsfreier Privat-/Tierhalterhaftpflicht beträgt die Deckungssumme pauschal fünf Millionen Euro. Auch hier finden sich diverseste Deckungserweiterungen speziell für Juweliere und Goldschmiede. Axel Henselder

www.drwirth.de

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Eine neue Studie des IFH Köln zeigt: Sowohl stationäres Shopping als auch der Online-Einkauf bringt aus Kundensicht bestimmte Störfaktoren mit sich. Die Verknüpfung von stationärem Handel und Onlinemarktplätzen kann diese Faktoren überwinden und bietet ein verbessertes Einkaufserlebnis – insbesondere zur Weihnachtszeit.

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