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WGC: Goldnachfrage weiter im Sinkflug

Goldnachfrage

Laut den jüngsten Statistiken des World Gold Council WGC sind die Goldschmuckverkäufe im zweiten Quartal um 35 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum eingebrochen. Im ersten Halbjahr hat sich die Nachfrage nach Geschmeide aus dem gelben Edelmetall sogar halbiert. 

Die Nachfrage nach Goldschmuck in den USA verließ laut WGC den allmählichen Aufwärtspfad der letzten Jahren und fiel im Jahresvergleich um beachtliche 34 Prozent – dem niedrigsten Quartalswert seit Beginn der Statistik. Die Nachfrage der US-Konsumenten im ersten Halbjahr ging um 21 Prozent auf ein Achtjahrestief zurück. Die Schließung der Geschäfte aufgrund von COVID-19 war der eindeutige Grund für diesen Rückgang, der umso schwerwiegender ausfiel, da die Sperrungen Ostern und den Muttertag umfassten, die beide traditionell normalerweise einen deutlichen Anstieg der Besucherzahlen bei Juweliergeschäften bedeuten. Die Nachfrage brach im April und Mai ein, bevor sie sich im Juni erholte, als die Geschäfte wieder allmählich geöffnet wurden. Der Aufschwung war zum Teil auch darauf zurückzuführen, dass die Verbraucher staatliche Konsumhilfen für solche Waren ausgaben. Ähnlich wie in anderen Branchen konnte der Online-Einzelhandel den Einbruch bei den Präsenzgeschäften teilweise kompensieren – sonst wären die Minuszahlen noch höher ausgefallen. Die Nachfrage nach Goldschmuck in Europa fiel ebenfalls auf ein neues Allzeittief: Im zweiten Quartal gaben die Verkäufe im Jahresvergleich um 42 Prozent nach. Im  ersten Halbjahr liegt das Minus bei 29 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Angesichts der Schwere des  COVID-19-Ausbruchs war es vielleicht nicht überraschend, dass Italien und Großbritannien die stärksten Rückgänge verbuchten: Beide verzeichneten im zweiten Quartal ein Minus von 45 Prozent gegenüber dem Vorjahr. In Deutschland brach die Nachfrage nach Goldschmuck um 35 Prozent ein. Einziges Trostpflaster: Laut dem WGC-Bericht sind in China, dem ersten von der Pandemie betroffenen Land, bereits Erholungstendenzen spürbar.

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Glühende Verehrung

Seit jeher wird Gold und Silber wiederverwertet.

Die Rohstoffe sind einfach zu wertvoll. Heute stammen circa 30 Prozent des weltweiten Goldangebots aus dem Recycling. Die deutschen Scheideanstalten spielen dabei eine wichtige Rolle. Sie bedienen praktisch zu 100 Prozent die Nachfrage nach dem gelben Edelmetallaus der Wiederaufbereitung. Doch damit nicht genug: Das Leistungsportfolio umfasst zum Beispiel auch die Entwicklung neuer Legierungen und den 3-D-Druck von Modellen. Auf den folgenden Seiten finden Sie ein Update über die Angebote der führenden Scheideanstalten. 

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Das große Comeback?

In den USA ist Gelbgold seit einiger Zeit wieder auf dem Vormarsch, die Gründe scheinen vielfältig.

Eine Bevorzugung der natürlichen Goldfarbe im Rahmen einer allgemeinen Rückbesinnung auf traditionelle Werte, Authentizität und Unverfälschtheit kann da ebenso ausschlaggebend sein wie die intensive Werbung für (Gelb-) Gold als Kapitalanlage. Die GZ analysiert, ob sich dieser Trend auch in deutschen Juweliergeschäften widerspiegelt oder in Zukunft durchsetzen kann.

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Silberstreif am Horizont

Das Jahr 2015 war nicht leicht für den globalen Diamantenhandel.

Schwierige wirtschaftliche Rahmenbedingungen verlangsamten die Nachfrage. Ein Überangebot in bestimmten Kategorien drückte auf die Preise. Doch die Trendwende zeichnet sich ab.

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Es geht auch einfach und unkompliziert

Dr. E. Wirth mit seiner völlig neuartigen Policenform

Seine Waren als Juwelier oder Goldschmied richtig zu versichern, erscheint kompliziert und ist voller Fallstricke. Doch das muss nicht sein, wie der Versicherungsmakler Dr. E. Wirth mit seiner völlig neuartigen Policenform, der Juwelier Block Compakt, beweist.

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Treffpunkt der Branche behauptet sich

Die Baselworld 2016 schloss am 24. März mit einer positiven Bilanz ihre Tore.

Trotz der ökonomischen Herausforderungen konnte die Messe ihre Position als wichtigste Plattform für die globale Uhren- und Schmuckindustrie verteidigen.

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Schöne neue Einkaufswelten

Der Fachhandel erlebt zurzeit eine wahre Revolution.

In atemberaubender Geschwindigkeit wird die Konsumwelt ­digitalisiert. Der Juwelier 2.0 verknüpft seine stationäre ­Erlebniswelt gekonnt mit E-Commerce-Lösungen.

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„Akzente für die Zukunft setzen“

Ein Großereignis, auf das sich nicht nur die Branche freut.

Gerhard Baral, Gesamtkoordinator des Festivals „Goldstadt 250“ bei der Stadt Pforzheim, erzählt im GZ-Interview vom 2017 anstehenden Jubiläum „250 Jahre Schmuck, Uhren, Design aus Pforzheim“.

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Kommt die Smartwatch-Krise?

Aktuelles

In Sachen Renommee und Erfolg hatten Luxusuhren aus der Schweiz in den vergangenen Jahren die Nase vorn. Nun werden sie zahlenmäßig von Smartwatches abgehängt. Kündigt sich eine Krise der Schweizer Uhren an?

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Eine Frage der Perspektive

Am 17. März öffnet die Baselworld ihre Tore. 

Gespannt wartet die internationale Uhren- und Schmuckbranche auf dieses Event, entscheidet sich doch hier, wie es mit der Luxusgüterkonjunktur weitergeht. Eins ist jetzt schon sicher: Die Zeiten werden nicht einfacher.

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Zentralverband für Uhren, Schmuck und Zeitmesstechnik

Verband heisst Verbundenheit

Der Zentralverband für Uhren, Schmuck und Zeitmesstechnik freut sich über ein erfolgreiches Jahr 2015. Die Mitgliederzahlen steigen und die Zusammenarbeit im Netzwerk funktioniert.

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