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Wenn die Betriebsschließungs-Versicherung nicht greift

immorrow

Start-up immorow entlastet Versicherer und checkt Verträge von Unternehmen mit Corona bedingten Schließungen

Die Bremer B2B-Vergleichsexperten immorow digitalisieren, optimieren und wechseln für ihre Gewerbekunden üblicherweise Verträge über Energielieferungen und Versicherungen. Ab sofort hilft das Expertenteam darüber hinaus Unternehmen kostenfrei, deren Existenz durch angeordnete Schließungen auf dem Spiel steht. Unter diesen Betrieben verbreitet sich Unsicherheit, ob ihr Versicherungsvertrag den Schaden abdeckt. Versicherungsmakler und Telefonzentralen sind überlastet mit den Anfragen zur individuellen Überprüfung. Hier unterstützt das Expertenteam durch einen Pro-bono-Versicherungscheck innerhalb von 48 Stunden. Unzählige Handwerksbetriebe, Einzelhändler und Unternehmen geraten mit der Corona-Krise in existenzielle Not. Die Auszahlung durch eine staatliche Einrichtung dauert oft zu lange, um allen Firmen ein Fortbestehen zu garantieren. Beruhigend, wenn eine Betriebsschließungsversicherung Vorsorge leistet. Doch lehnen viele Versicherer derzeit entsprechende Leistungen mit fragwürdigen Begründungen ab. Um überhaupt zu wissen, ob die eigene Versicherung eine entsprechende Klausel enthält, melden sich viele Geschäftsinhaber bei ihren Versicherungen und Ansprechpartnern – zu viele. Die Leitungen sind überlastet, die Mailordner zum Bersten gefüllt. Ein Unterscheiden nach Dringlichkeit scheint in der Hektik nicht möglich. Wie immer nehmen es Versicherer auch bei Pandemien ganz genau. Denn selbst wenn der abgeschlossene Vertrag eine entsprechende Klausel enthält, kommt es auf ihren Wortlaut an. In vielen Fällen liegt beispielsweise eine Auflistung der abgedeckten Infektionen vor. Da Covid-19 jedoch in Deutschland noch nie auftrat, steht dieses Virus nicht auf der Liste. Keine Chance, dafür vom Versicherer entschädigt zu werden. Zusätzlich ist die Rede von einer Betriebsschließungsklausel, was alle Betriebe ausschließt, die weiterhin über andere Kanäle als den stationären Handel vertreiben können und daher nicht gezwungen sind komplett zu schließen. Als Beispiel dienen hier Restaurants, die ihre Waren auch über Lieferdienste vertreiben können. Immorow verfügt über ein erfahrenes Serviceteam, das das Versicherungs-Wording kennt. Alle Geschäftsinhaber, die dringend ihre Versicherungen auf eine Betriebsschließungsklausel hin überprüfen müssen, können sich nun kostenlos bei immorow telefonisch unter 0800 -0800 988 melden oder über corona.immorow.com den geschulten Mitarbeitern die Versicherungspolice direkt zusenden. Das Team kümmert sich innerhalb von 48 Stunden um die Prüfung und meldet sich umgehend mit dem Ergebnis.

 

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15 Prozent der deutschen Firmen existenzgefährdet

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Nach weiteren hoffnungsvollen Berichten über Fortschritte bei der Entwicklung eines Impfstoffs gegen das Coronavirus in der vergangenen Woche gab der Goldpreis weiter nach und sank auf ein Vier-Monats-Tief, berichtet Heraeus.

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Warnung wegen vermehrten Einbruchdiebstählen

Bundesverband der Juweliere, Schmuck- und Uhrenfachgeschäfte e.V.

In den letzten Wochen verzeichnet die Branche eine massive Zunahme an Einbruchdiebstählen und versuchten Einbruchdiebstählen. Darauf weist der Handelsverband Juweliere (BVJ) in Zusammenarbeit mit dem spezialisierten Versicherungsmakler Dr. E. Wirth & Co. hin. Juwelieren wird empfohlen, die Sicherheitsmaßnahmen des Unternehmens mit gesteigerter Wachsamkeit zu verfolgen.

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Lockdown geht in die Verlängerung: Schwarzer Freitag für die Branche?

Kommentar

Der Bund-Länder-Beschluss, den Teil-Lockdown zu verlängern und weitere Beschränkungen – insbesondere für den Handel – in Kraft zu setzen, stößt auf Kritik. Zu Recht, findet Axel Henselder, Mitglied der GZ-Chefredaktion.

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Die zweite Welle trifft Konsumklima hart

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Der Handelsverband Deutschland (HDE) passt nach der Entscheidung zur Verlängerung des Lockdown light seine Prognose für das Weihnachtsgeschäft an. Zwar geht der Verband nach wie vor von einem Gesamtumsatz Im Handel von 104 Milliarden Euro für November und Dezember aus, es verschieben sich aber viele Einkäufe in den Online-Handel.

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Der Shutdown Light hat die Haupteinkaufsstraßen der Republik verwaisen lassen. Laut dem Einzelhandelsverband HDE liegen die Frequenzen um 40 Prozent niedriger als im Vorjahreszeitraum. Was tun?

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Corona-Gipfel

Vor dem heutigen Corona-Gipfel der Bundeskanzlerin mit den Ministerpräsidenten und Ministerpräsidentinnen warnt der Handelsverband Deutschland (HDE) vor den Folgen strengerer Beschränkungen für die maximale Kundenzahl in den Geschäften. Die Bundesregierung hatte am gestrigen Abend den Vorschlag gemacht, nur noch einen Kunden pro 25 statt wie bisher pro zehn Quadratmetern Verkaufsfläche zuzulassen.

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