Das Magazin für Schmuck und Uhren

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Verbraucher stützen Wirtschaft

HDE-Konsumbarometer

Die Konsumstimmung bleibt auf dem leicht positiven Niveau der letzten Monate. Das zeigt das HDE-Konsumbarometer für den Oktober.

Gestützt wird dies durch die nach wie vor robuste Lage auf dem Arbeitsmarkt. Der private Konsum dürfte somit in den kommenden Monaten die Stütze der schwächelnden gesamtwirtschaftlichen Entwicklung bleiben. Auch im Oktober verharrt das HDE-Konsumbarometer auf einem weitgehend unveränderten Niveau. Das HDE-Konsumbarometer sinkt im Vergleich zum Vormonat leicht und erreicht nahezu den gleichen Wert wie im August des laufenden Jahres. Im Vorjahresvergleich hat der Wert minimal nachgegeben. Die Verbraucherstimmung ist damit seit einer deutlichen Eintrübung im Mai 2019 stabil. Die Stimmungslage der Verbraucher ist zwar weit von der Hochstimmung vergangener Jahre entfernt, mit einem Einbruch des privaten Konsums ist aber auch in den kommenden Monaten nicht zu rechnen. Damit bildet der private Konsum ein gesamtwirtschaftliches Gegengewicht zur derzeit schwächelnden Industrie. Die gute Entwicklung auf dem Arbeitsmarkt sowie die starken Lohn- und Rentensteigerungen in den vergangenen Jahren tragen ihren Teil dazu bei. Das steigende verfügbare Einkommen trifft zudem auf eine seit Jahren schwache Inflationsrate, was die Kaufkraft der Haushalte weiter erhöht. Die schwierige Lage der Industrie zeigt sich in den Konjunkturerwartungen der Verbraucher: Diese erreichen zum dritten Mal in Folge einen Tiefststand. Einen signifikanten Einfluss auf die persönliche Situation sehen die Befragten aber weiterhin nicht. So geht die persönliche Einkommenserwartung genauso wie die Anschaffungsneigung zwar leicht zurück, bleibt aber im langfristigen Trend stabil. Die Verbraucher lassen sich in ihrer Kauflust kaum von Rezessionsängsten beeinflussen.

www.einzelhandel.de/konsumbarometer

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Proteste zeigen Wirkung

Einzelhandel

Die Proteste des Handels gegen die Corona-Politik, insbesondere die schleppend anlaufenden Hilfen zeigen Wirkung. Der HDE forderte wiederholt mehr Tempo: Der vom Shutdown betroffene Einzelhandel verliere an jedem geschlossenen Verkaufstag im Januar durchschnittlich 600 Millionen Euro Umsatz.

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Längerer Lockdown lässt Wirtschaft stagnieren

ifo Institut

Durch die Verlängerung des Lockdowns bis Mitte Februar dürfte die Wirtschaft im ersten Vierteljahr stagnieren. Das geht aus neuesten Schätzungen des ifo Instituts hervor.

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Florian Henkel zieht sich von Clarity & Success zurück

Clarity & Success

Der Erfinder eines der erfolgreichsten Warenwirtschaftssysteme für Juweliere verkündete Anfang des Jahres einen Ausstieg aus dem Unternehmen.

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Lockdown-Verlängerung: HDE fordert schnelle Hilfen

Handelsverband Deutschland (HDE)

Angesicht der beschlossenen Verlängerung des Lockdowns mahnt der Handelsverband Deutschland (HDE) jetzt die schnelle Umsetzung der Verbesserungen bei der staatlichen Überbrückungshilfe an.

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Schmuckgoldnachfrage schwächelt

Goldnachfrage

Die physischen Goldabrufe von der Shanghai Gold Exchange sind auf das tiefste Niveau seit acht Jahren gefallen, meldet Heraeus.

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MCH Group: CEO Stadlwieser wirft das Handtuch

MCH Group

Nach nicht mal zwei Jahren reicht der Chef der MCH-Group, Bernd Stadlwieser, die Kündigung ein. „Unterschiedliche Vorstellungen“ zwischen ihm und Teilen des Verwaltungsrats hätten laut einem offenen Schreiben von Stadlwieser zu diesem Schritt am vergangenen Freitag geführt.

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Zeit, Süddeutsche, Welt, Handelsblatt, RTL u.a. berichten

Brandbrief

Der am Montag an die Bundeskanzlerin Angela Merkel verschickte offene Brief der GZ stieß auf ein enormes Medienecho. 264 Branchenangehörige hatten die Petition unterschrieben, welche die Wiedereröffnung der Geschäfte und schnelle Finanzhilfen für den Handel forderte.

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Brandbrief an die Kanzlerin ist raus

Offener Brief

Die GZ hat eine Petition gestartet, die in einen offenen Brief an die Bundeskanzlerin sowie die Ministerpräsidenten der Länder mündet. 264 Branchenangehörige haben das Schreiben, welches ein Ende des Lockdowns zum 1. Februar sowie ein schnelles, unbürokratisches Anlaufen der versprochenen Finanzhilfen fordert, innerhalb von wenigen Tagen unterschrieben.

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Uhren und Schmuck im Krisenmodus

IFH Köln

Der neue Branchenfokus Schmuck und Uhren des Instituts für Handelsforschung IFH Köln in Zusammenarbeit mit der BBE Handelsberatung betrachtet den Markt, seine Entwicklung, Warengruppen und Vertriebswege und gibt zudem eine Prognose bis 2025 und zeigt: Das letzte Jahrzehnt im Schmuck- und Uhrenmarkt war von einer Aufholjagd geprägt, die seines gleichen sucht.

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Swarovski setzt den Sparstift an und schließt Shops

Swarovski

Der Tiroler Kristallkonzern will 33 von 102 Shops in Österreich sowie weltweit 750 der 3000 Läden schließen.

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