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Umsatzrückgang

Tiffany

Tiffany & Co. verzeichnete im zweiten Quartal einen Umsatzrückgang. Als Gründe nannte der New Yorker Juwelier schwache Ausgaben der Touristen und die Unruhen in Hongkong.

Der Nettoumsatz von Tiffany ging im zweiten Quartal um drei Prozent auf 1,05 Milliarden US-Dollar zurück, verglichen mit 1,08 Milliarden US-Dollar im vorangegangenen zweiten Quartal. Der weltweite Umsatz mit den gleichen Geschäften ging sogar um vier Prozent zurück. In einer Pressemitteilung des Unternehmens sagte CEO Alessandro Bogliolo, das Quartal sei „uneinheitlich“, und stellte fest, dass „die Nachfrage ausländischer Touristen schwach ist, der Wechselkurs unter Druck steht und die Geschäftsabläufe in Hongkong weiterhin gestört werden.“

Der Bruttogewinn ging um fünf Prozent auf 657,7 Millionen US-Dollar oder 63 Prozent des Umsatzes zurück, verglichen mit 688,8 Millionen US-Dollar oder 64 Prozent des Umsatzes vor einem Jahr. Eine geringere Bruttomarge war auf einen Anstieg der hohen Schmuckumsätze zurückzuführen. Der Nettoumsatz in Amerika, wo sich die meisten Tiffany-Geschäfte befinden, ging um vier Prozent auf 455 Millionen US-Dollar zurück, was zum Teil auf eine rückläufige Ausgabenfreude der Touristen zurückzuführen war.

Der Umsatz in Europa ging um vier Prozent auf 116 Millionen US-Dollar zurück. Das Unternehmen wies hier auf die Währungsumrechnung und eine „breite regionale Schwäche“ hin. Der Umsatz im asiatisch-pazifischen Raum ging um ein Prozent auf 298 Millionen US-Dollar zurück. In Hongkong führten Unruhen zu sechs ungeplanten Schließungstagen. Hongkong ist der viertgrößte Markt des Unternehmens.

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Alipay setzt auf Handel

Technologie

Alipay will zehn Millionen europäischen Händlern in den nächsten fünf Jahren helfen, über zwei Milliarden potenzielle Kunden mit innovativen Technologien zu erreichen.

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Goldschmuck verliert an Glanz

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Im dritten Quartal wurde ein Einbruch der weltweiten Nachfrage nach Goldschmuck um 16 Prozent auf 460,9 Tonnen verzeichnet – dem WGC zufolge der schwächsten Absatz seit über neun Jahren.

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Im Kaufrausch am Single Day

Online-Handel

Neuer Rekord beim Singles´ Day: Die chinesische Online-Plattform Alibaba hat am 11.11. insgesamt 38,4 Milliarden Dollar umgesetzt – das ist mehr als der Quartalsumsatz des US-Rivalen Amazon. Im Vorjahr waren es noch 30 Milliarden Euro.

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Qualität sichert Markentreue

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Eine möglichst hohe Verbundenheit zwischen Käufer und Marken ist die Königsdisziplin im Konsumgütermarkt. Doch was macht Käufer zu Fans? Diese und weitere Fragen hat die aktuelle Ausgabe des Consumer Barometers von IFH Köln und KPMG zum Thema Markentreue unter die Lupe genommen.

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Handel erwartet über 100 Milliarden Euro Umsatz

Weihnachtsgeschäft

Der Handelsverband Deutschland (HDE) hebt seine Jahresprognose für 2019 auf Plus 3,2 Prozent an. Grund ist die anhaltend stabile Verbraucherstimmung. Im bevorstehenden Weihnachtsgeschäft rechnet der HDE mit einem Umsatzplus von drei Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Damit wird der Handel in November und Dezember mehr als 100 Milliarden Euro einnehmen.

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Chancen für Gold

Goldpreis

Das World Gold Council beleuchtet mit seiner neuen Verbraucherstudie „Retail gold, A world of opportunity“ die Chancen und Entwicklungsmöglichkeiten von Gold für Retail-Investoren und den Schmuckmarkt.

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Schmuckumsätze beflügeln Richemont

Richemont

Der Schweizer Luxusgüterriese erreichte zwar nicht ganz seine Ziele für die erste Jahreshälfte, aber die Schmuckverkäufe waren stark. Vor allem die Marken Van Cleef und Cartier liefen neben den E-Commerce-Seiten außerordentlich gut.

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Die Welt von Magic Moments

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Ganz schön smart: Magic Moments 2019 vereint die Vorzüge von Print mit den Vorteilen der digitalen Welt. Das Ergebnis? Pure Verführung auf einen Blick beziehungsweise Klick.

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Schweizer Uhrenindustrie wächst wieder

Konjunktur

Laut dem Verband der Schweizerischen Uhrenindustrie FH stiegen die Exportumsätze auf 1,8 Milliarden Franken (+ 10,2%). Der Wert der Exporte der ersten neun Monate beträgt 15,9 Milliarden Franken, eine Steigerung von 2,8% gegenüber dem Vorjahreszeitraum.

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Fancys bleiben stabil

Diamanten

Die Fancy Color Research Foundation (FCRF) berichtete, dass die Preise für Fancy Color-Diamanten im dritten Quartal 2019 weitgehend stabil geblieben sind.

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