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„The New Normal“ im Fachhandel

IFH Köln

Vor ein paar Wochen berichteten Einzelhändler, dass die Menschen zwar wieder stärker in die Städte kommen, aber trotzdem nur wenige ihren Fuß in die Geschäfte setzten. Der neueste Corona Consumer Check des IFH Köln zeigt, dass dies sich mittlerweile geändert hat und die Konsumenten auch die Fachgeschäfte wieder aufsuchen. 

Der neueste Corona Consumer Check weist aus, dass sich die Bevölkerung in Sachen Shopping an die neuen Herausforderungen zu gewöhnen scheint. Die Geschäfte wurden nach Aussagen der Befragten wieder häufiger als vor ein paar Wochen aufgesucht. Dabei profitieren gemäß Interviews auch jene innerstädtischen Handelssortimente, die zuvor besonders gelitten haben. In eine ähnliche Richtung zeigt das Antwortverhalten rund um das Shopping mit Maske. Zwar sind immer noch 4 von 10 Personen der Meinung, dass die Maske die Kauflust minimiert, positiv ist jedoch, dass dies gegenüber der letzten Erhebung mittlerweile 10% weniger der Befragten sagen. Auch der Indikator für den konkreten Einkauf vor Ort verbesserte sich. Die Mehrheit der Konsumentinnen und Konsumenten (70 %) sucht stationäre Geschäfte im Rahmen der konkreten Suche nach einem Produkt auf. Gleichzeitig nimmt die Lust am ziellosen Bummeln wieder zu: Während Anfang Mai nur 21 Prozent Lust auf Shoppen und Stöbern hatten, bejahen aktuell bereits 29 Prozent diese Frage. Die Mehrwertsteuersenkung hat dagegen nur bei 11 Prozent der Konsument*innen dazu geführt, Geschäfte zu besuchen. Und: 87 Prozent der Befragten haben in dem besuchten Geschäft auch etwas gekauft.. Die Hoffnung auf ein gutes Weihnachtsgeschäft ist also in Sicht – wären da nicht die steigenden Infektionszahlen, welche die wieder erwachte Kauflust rasch eindämmen können. 

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Konsumenten sparen nicht bei Geschenken

GfK

Die Verbraucher in Deutschland planen dieses Jahr durchschnittlich 330 Euro für Weihnachtsgeschenke auszugeben, so die GfK.

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15 Prozent der deutschen Firmen existenzgefährdet

Wirtschaft

Die Coronakrise ist für 15 Prozent der deutschen Unternehmen existenzbedrohend. Das erklärten sie in der Konjunkturumfrage des ifo Instituts im November.

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Sicherer Hafen verliert an Reiz

Goldpreis

Nach weiteren hoffnungsvollen Berichten über Fortschritte bei der Entwicklung eines Impfstoffs gegen das Coronavirus in der vergangenen Woche gab der Goldpreis weiter nach und sank auf ein Vier-Monats-Tief, berichtet Heraeus.

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Foto: Zivica Kerkez/Shutterstock

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Händler bangen um das Weihnachtsgeschäft

HDE-Umfrage

Viele Einzelhändler gehen mit bangen Erwartungen an das Weihnachtsgeschäft in die Adventszeit. Das zeigt eine aktuelle Trend-Umfrage des Handelsverbandes Deutschland (HDE). Demnach geht mehr als die Hälfte der Befragten für den Dezember von deutlich weniger Kunden und sinkenden Umsätzen aus.

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Handel fordert Sonntagsöffnungen

Einzelhandel

Mit Blick auf die heutige Wirtschaftsministerkonferenz der Bundesländer fordert der Handelsverband Deutschland (HDE) Unterstützung für den aktuell unter Umsatzverlusten leidenden innerstädtischen Einzelhandel.

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Warnung wegen vermehrten Einbruchdiebstählen

Bundesverband der Juweliere, Schmuck- und Uhrenfachgeschäfte e.V.

In den letzten Wochen verzeichnet die Branche eine massive Zunahme an Einbruchdiebstählen und versuchten Einbruchdiebstählen. Darauf weist der Handelsverband Juweliere (BVJ) in Zusammenarbeit mit dem spezialisierten Versicherungsmakler Dr. E. Wirth & Co. hin. Juwelieren wird empfohlen, die Sicherheitsmaßnahmen des Unternehmens mit gesteigerter Wachsamkeit zu verfolgen.

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Lockdown geht in die Verlängerung: Schwarzer Freitag für die Branche?

Kommentar

Der Bund-Länder-Beschluss, den Teil-Lockdown zu verlängern und weitere Beschränkungen – insbesondere für den Handel – in Kraft zu setzen, stößt auf Kritik. Zu Recht, findet Axel Henselder, Mitglied der GZ-Chefredaktion.

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Die zweite Welle trifft Konsumklima hart

Konsumklima

Der Lockdown light hat die Verbraucherstimmung im November laut der neuesten Konsumklimastudie der Gesellschaft für Konsumforschung Nürnberg GfK spürbar gedämpft. Sowohl die Konjunktur- und Einkommenserwartung wie auch die Anschaffungsneigung müssen – wie schon im Vormonat – Einbußen hinnehmen.

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Verlängerung der Einschränkungen verschärft Lage

Corona-Krise

Der Handelsverband Deutschland (HDE) passt nach der Entscheidung zur Verlängerung des Lockdown light seine Prognose für das Weihnachtsgeschäft an. Zwar geht der Verband nach wie vor von einem Gesamtumsatz Im Handel von 104 Milliarden Euro für November und Dezember aus, es verschieben sich aber viele Einkäufe in den Online-Handel.

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Strategien gegen die Kaufunlust

Einzelhandel

Der Shutdown Light hat die Haupteinkaufsstraßen der Republik verwaisen lassen. Laut dem Einzelhandelsverband HDE liegen die Frequenzen um 40 Prozent niedriger als im Vorjahreszeitraum. Was tun?

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