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Studex erweitert Geschäftsführung der Europa-Zentrale

Studex

Seit Anfang August verstärkt Cleo Kassenaar-Drechsler (45) die Geschäftsführung der Europa-Zentrale von Studex, dem international führenden Hersteller von Ohrlochstechsystemen und antiallergischen Ohrringen. 

Damit unterstützt sie den bisher alleinigen Europa-Geschäftsführer Juergen Weiss (59), der vor 30 Jahren die Marke STUDEX in den europäischen Markt einführte und das erste europäische Studex-Büro eröffnete. Die gebürtige Niederländerin, die seit 2010 in der Unternehmensgruppe tätig ist, zeichnet nun europaweit für die Bereiche Vertrieb und Marketing verantwortlich. Gemeinsam mit Juergen Weiss bildet Cleo Kassenaar-Drechsler auch weiterhin die Geschäftsführung von Studex Deutschland in Eckental bei Nürnberg. Zum Chief Financial Officer (CFO) von Studex of Europe aufgestiegen ist Matthias Weissbrich (40). In dieser Funktion hat er Prokura erhalten. Er ist für die Bereiche Controlling, Finanzen, Lager und Logistik für die Europa-Zentrale und die europäischen Niederlassungen der Unternehmensgruppe verantwortlich. Der gelernte Bankkaufmann studierte Betriebswirtschaft in Köln, Bangkok und Vaduz, Liechtenstein. Nach Stationen im Bankgeschäft, unter anderem im Investment-Banking, und in den Branchen Automotive sowie Logistik und Recycling stieg er im Jahr 2016 bei Studex ein, wo er seitdem im Controlling tätig war. Sitz der Europa-Zentrale mit dem europäischen Zentrallager ist Koblach, Österreich.

studex.eu, studex.de

 

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Silberangebot schrumpft

Silberförderung

Die Silberförderung ist seit 2016 rückläufig, da die Minenausbeute sinkt. Daran konnten bislang auch höhere Preise nichts ändern. Das berichtet Heraeus.

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Zentralbanken kaufen weniger Gold

Goldnachfrage

Die Goldnachfrage der Zentralbanken sank im Jahresverlauf 2020, auch, wenn im Oktober die Käufe leicht anzogen. Das berichtet Heraeus.

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Kommentare zum Lockdown

Stimmen aus der Branche

Deutschlands Handel muss in der wichtigen Vorweihnachtszeit schließen. Die GZ hat sich umgehört: Was sagen Juweliere und Verbände zum Lockdown?

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Kaufkraft steigt

GfK Kaufkraftstudie

Laut der neuesten GfK Kaufkraftstudie wird sich die Kaufkraft der Deutschen 2021, nach dem Rückgang der Wirtschaftsleistung im Corona-Jahr 2020, auf 23.637 Euro pro Kopf belaufen. GfK geht von einer langsamen Erholung aus, die gemessen am revidierten Vorjahreswert zu einer Steigerung von knapp 2,0 Prozent pro Kopf führt.

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HDE fordert mehr Hilfe für Händler

Hilfe für Händler

Der Einzelhandel wird Bund und Länder darin unterstützen, die Pandemie schnellstmöglich in den Griff zu bekommen und alles tun, um einen Beitrag dazu zu leisten. Nach dem Beschluss von Bund und Ländern für eine Schließung des Nicht-Lebensmittelhandels ab Mittwoch macht der Handelsverband Deutschland (HDE) jedoch auch deutlich, dass die bisher geplanten Hilfsprogramme für die Einzelhändler nicht ausreichen.

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Weihnachtsgeschäft ein Totalausfall?

HDE-Trend-Umfrage

Vor dem jüngsten Corona-Beschluss der Bundesregierung und der Länder zu einer Schießung der Non-Food-Geschäfte sieht sich mehr als die Hälfte der Innenstadthändler in Existenzgefahr. Das zeigt eine aktuelle Trend-Umfrage des Handelsverbandes Deutschland (HDE) unter 500 Unternehmen.

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Holger Gemende verstärkt Fritsch Sterling

Fritsch Sterling

Holger Gemende wird ab Januar 2021 für Fritsch Sterling Süd-Niedersachsen, Nordhessen und Nordrhein-Westfalen bereisen.

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Bundesregierung plant Hilfen für den Einzelhandel

Einzelhandel

Laut Informationen des Nachrichtenmagazins Spiegel ist die Bundesregierung fest entschlossen, auch den Einzelhandel nicht auf den Verlusten durch den drohenden Lockdown sitzen zu lassen.

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Gold bleibt der Gewinner

Interview

Die Corona-Krise hat Auswirkungen auf das Altgoldgeschäft, Anlagemetalle und Halbzeuge. Welche das sind, berichtet Detlef Schröder, Bereichsleitung Vertrieb Edelmetall Recycling, Investment & Dental bei Heimerle + Meule.

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HDE warnt vor Ladenschließungen

Handelsverband Deutschland

Mit Blick auf die steigenden Infektionszahlen und Diskussionen um eine Schließung aller Nicht-Lebensmittelgeschäfte macht der Handelsverband Deutschland (HDE) deutlich, dass der Einzelhandel kein Hotspot ist. Eine eventuelle Schließung der Geschäfte sei deshalb für eine effektive Pandemiebekämpfung nicht notwendig und würde im Weihnachtsgeschäft für enormen wirtschaftlichen Schaden sorgen.

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