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Stabile Goldnachfrage in China?

Goldnachfrage

Obwohl der Goldpreis im Juli ein Rekordhoch erreichte, blieb in China die Goldnachnachfrage stabil, berichtet Heraeus.

Die Handelsvolumina von Au9999 und die Goldauslieferungen der Shanghai Gold Exchange (SGE) flachten im vergangenen Monat wieder etwas ab, nachdem sie im März und April stark zugenommen hatten. Einzelberichte deuten darauf hin, dass der Schmuckabsatz noch immer vom hohen Goldpreis gehemmt wird, zudem ist derzeit auch keine Saison für Schmuckkäufe. Für das vierte Quartal wird in Zusammenhang mit der Hochzeitssaison in Indien und der chinesischen Nationalfeiertags-Woche ein Anziehen des Absatzes erwartet. Des Weiteren rückt die Kommunistische Partei Chinas die Stärkung der Binnennachfrage für die strategische Wirtschaftsentwicklung in den Fokus – da dies mit verstärkten staatlichen Kauf- und Investitionsanreizen einhergeht, wird der Goldverbrauch in China profitieren. Das Volumen der Goldkäufe der chinesischen Verbraucher, das Schmuck, Barren und Münzen umfasst, belief sich dem World Gold Council zufolge 2019 auf 850 t oder 19% der weltweiten Gesamtnachfrage. Auf Grund des pandemiebedingt geringeren verfügbaren Einkommens dürfte die Verbrauchernachfrage in diesem Jahr geringer als im Vorjahr ausfallen. Vergangene Woche überschritt der Goldpreis erneut die 2.000-Dollar-Marke, als infolge zunehmender Spannungen zwischen den USA und China die Nachfrage nach sicheren Anlagen anstieg. US-Präsident Trump hatte weitere Einschränkungen für das chinesische Unternehmen Huawei verkündet. In der zweiten Wochenhälfte gab der Goldpreis diese Kursgewinne jedoch schnell wieder ab, nachdem aus den Protokollen der Sitzung des Offenmarktausschusses der Fed im Juli keine Pläne zur Zinskurvenkontrolle ersichtlich waren. Bei einem Anstieg des Realzinses könnte der Goldpreis weiter nachgeben.

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Marco Tomasetta ist neuer Creative Director von Montblanc

Montblanc

Nicolas Baretzki, CEO von Montblanc, gibt die Ernennung von Marco Tomasetta zum Creative Director bekannt. Er übernimmt die Stelle am 1. März 2021.

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Indien beflügelt Goldnachfrage

Goldpreis

Die indischen Goldimporte starten stark ins neue Jahr, so Heraeus.

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ifo Geschäftsklima steigt

ifo Geschäftsklimaindex

Die Stimmung unter den Managern in Deutschland hat sich merklich verbessert. Der ifo Geschäftsklimaindex ist im Februar auf 92,4 Punkte gestiegen, nach 90,3 Punkten im Januar. Die Einschätzungen zur aktuellen Geschäftslage fielen positiver aus. Zudem sind die pessimistischen Stimmen mit Blick auf die kommenden Monate deutlich weniger geworden. Die deutsche Wirtschaft zeigt sich trotz Lockdown robust, vor allem wegen der starken Industriekonjunktur.

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Geschäft geöffnet

Trauringschmiede

Die Trauringschmiede durfte ihren Hauptsitz in Köln unter Auflagen wieder öffnen.

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Lieblingsstücke sicher versenden

BJS Bertram Juwelier Service

Über den Kölner Dienstleister BJS kann man Wertpakete fünfstellig versichert verschicken. Mehr dazu von Ansprechpartnerin Anja Bertram und Geschäftsführer Peter Bertram.

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Dialog auf Augenhöhe

Parcel Broker

Das Münchner Unternehmen ist auf Wertlogistik spezialisiert – mit lösungsorientiertem Service, einer durchdachten Software und eigener Valoren-Transportversicherung.

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Corona Jahr 2020: Deutliche Einbrüche bei Schmuck- und Uhrenindustrie

Einbrüche

Die Corona-Pandemie ging nicht spurlos an der deutschen Schmuck- und Uhrenindustrie vorbei. Der Bundesverband der Schmuck- und Uhrenindustrie vermeldet in seinem heute vorgestellten Wirtschaftsbericht deutliche Umsatz- und Exportrückgänge.

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Silber hält sich besser als Gold

Silber

Die globale Silbernachfrage wird dieses Jahr 1 Mrd. Unzen (31.103t) erreichen, das entspricht einem Wachstum von 11% gegenüber Vorjahr und markiert ein 8-Jahreshoch.

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Nach Wirtschaftsgipfel: HDE vermisst Öffnungsperspektiven

Handelsverband Deutschland (HDE)

Nach dem heutigen Wirtschaftsgipfel begrüßt der Handelsverband Deutschland (HDE) die Ankündigung des Bundeswirtschaftsministers, dass die staatlichen Überbrückungshilfen künftig auch Unternehmen mit einem Jahresumsatz von mehr als 750 Millionen Euro offenstehen sollen. Der HDE hatte dies bereits seit Monaten gefordert. Nach wie vor aber setzt sich der Verband für weitere Veränderungen bei den Coronahilfen ein und pocht auf eine transparente und faire Öffnungsperspektive für den Handel.

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Handel fordert Stufenplan zur Wiedereröffnung und wirksame Corona-Hilfen

Wiedereröffnung

Mit Blick auf den heutigen Wirtschaftsgipfel bei Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier fordert der Handelsverband Deutschland (HDE) einen transparenten und fairen Plan zur Wiedereröffnung aller Geschäfte. Zudem setzt sich der Verband für Änderungen bei den staatlichen Corona-Hilfen ein.

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