Das Magazin für Schmuck und Uhren

Wirtschaft

| Wirtschaft

Silberpreis gibt nach

Silberpreis

Der Silberpreis fiel am Montag weniger stark als der Goldpreis, berichtet Heraeus.

Die Nachrichten über einen potenziellen Corona-Impfstoff ließen den Silberpreis nur um 4,7% nachgeben – zum Ende der Woche blieb er in seiner Entwicklung jedoch hinter dem Goldpreis zurück. Für die kommenden Wochen ist vor dem Hintergrund der Neuauszählungen und Rechts-streitigkeiten bei der US-Präsidentschaftswahl mehr Volatilität zu erwarten. Silber profitiert, ebenso wie Gold, weiterhin von einer lockeren Geldpolitik. Zusätzliche Unterstützung erfährt der Silberpreis von der Erholung der chinesischen Industrienachfrage. Die Silber-ETFs verzeichneten letzte Woche hohe Zuflüsse, die weltweiten Bestände stiegen am Montag auf ein Rekord-niveau von 1.044 Mio. Unzen (32.472 t). Investoren nutzten damit den Preisrückgang. Im bisherigen Jahresverlauf stiegen die Bestände der Silber-ETFs um 45% (325 Mio. Unzen bzw. 10.108,6 t) an. www.heraeus.com

Zurück

| Wirtschaft

Silberangebot schrumpft

Silberförderung

Die Silberförderung ist seit 2016 rückläufig, da die Minenausbeute sinkt. Daran konnten bislang auch höhere Preise nichts ändern. Das berichtet Heraeus.

Mehr >>

| Wirtschaft

Zentralbanken kaufen weniger Gold

Goldnachfrage

Die Goldnachfrage der Zentralbanken sank im Jahresverlauf 2020, auch, wenn im Oktober die Käufe leicht anzogen. Das berichtet Heraeus.

Mehr >>

| Wirtschaft

Kommentare zum Lockdown

Stimmen aus der Branche

Deutschlands Handel muss in der wichtigen Vorweihnachtszeit schließen. Die GZ hat sich umgehört: Was sagen Juweliere und Verbände zum Lockdown?

Mehr >>

| Wirtschaft

Kaufkraft steigt

GfK Kaufkraftstudie

Laut der neuesten GfK Kaufkraftstudie wird sich die Kaufkraft der Deutschen 2021, nach dem Rückgang der Wirtschaftsleistung im Corona-Jahr 2020, auf 23.637 Euro pro Kopf belaufen. GfK geht von einer langsamen Erholung aus, die gemessen am revidierten Vorjahreswert zu einer Steigerung von knapp 2,0 Prozent pro Kopf führt.

Mehr >>

| Wirtschaft

HDE fordert mehr Hilfe für Händler

Hilfe für Händler

Der Einzelhandel wird Bund und Länder darin unterstützen, die Pandemie schnellstmöglich in den Griff zu bekommen und alles tun, um einen Beitrag dazu zu leisten. Nach dem Beschluss von Bund und Ländern für eine Schließung des Nicht-Lebensmittelhandels ab Mittwoch macht der Handelsverband Deutschland (HDE) jedoch auch deutlich, dass die bisher geplanten Hilfsprogramme für die Einzelhändler nicht ausreichen.

Mehr >>

| Wirtschaft

Weihnachtsgeschäft ein Totalausfall?

HDE-Trend-Umfrage

Vor dem jüngsten Corona-Beschluss der Bundesregierung und der Länder zu einer Schießung der Non-Food-Geschäfte sieht sich mehr als die Hälfte der Innenstadthändler in Existenzgefahr. Das zeigt eine aktuelle Trend-Umfrage des Handelsverbandes Deutschland (HDE) unter 500 Unternehmen.

Mehr >>

| Wirtschaft

Holger Gemende verstärkt Fritsch Sterling

Fritsch Sterling

Holger Gemende wird ab Januar 2021 für Fritsch Sterling Süd-Niedersachsen, Nordhessen und Nordrhein-Westfalen bereisen.

Mehr >>

| Wirtschaft

Bundesregierung plant Hilfen für den Einzelhandel

Einzelhandel

Laut Informationen des Nachrichtenmagazins Spiegel ist die Bundesregierung fest entschlossen, auch den Einzelhandel nicht auf den Verlusten durch den drohenden Lockdown sitzen zu lassen.

Mehr >>

| Wirtschaft

Gold bleibt der Gewinner

Interview

Die Corona-Krise hat Auswirkungen auf das Altgoldgeschäft, Anlagemetalle und Halbzeuge. Welche das sind, berichtet Detlef Schröder, Bereichsleitung Vertrieb Edelmetall Recycling, Investment & Dental bei Heimerle + Meule.

Mehr >>

| Wirtschaft

HDE warnt vor Ladenschließungen

Handelsverband Deutschland

Mit Blick auf die steigenden Infektionszahlen und Diskussionen um eine Schließung aller Nicht-Lebensmittelgeschäfte macht der Handelsverband Deutschland (HDE) deutlich, dass der Einzelhandel kein Hotspot ist. Eine eventuelle Schließung der Geschäfte sei deshalb für eine effektive Pandemiebekämpfung nicht notwendig und würde im Weihnachtsgeschäft für enormen wirtschaftlichen Schaden sorgen.

Mehr >>