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Silberpreis gibt nach

Silberpreis

Der Silberpreis fiel am Montag weniger stark als der Goldpreis, berichtet Heraeus.

Die Nachrichten über einen potenziellen Corona-Impfstoff ließen den Silberpreis nur um 4,7% nachgeben – zum Ende der Woche blieb er in seiner Entwicklung jedoch hinter dem Goldpreis zurück. Für die kommenden Wochen ist vor dem Hintergrund der Neuauszählungen und Rechts-streitigkeiten bei der US-Präsidentschaftswahl mehr Volatilität zu erwarten. Silber profitiert, ebenso wie Gold, weiterhin von einer lockeren Geldpolitik. Zusätzliche Unterstützung erfährt der Silberpreis von der Erholung der chinesischen Industrienachfrage. Die Silber-ETFs verzeichneten letzte Woche hohe Zuflüsse, die weltweiten Bestände stiegen am Montag auf ein Rekord-niveau von 1.044 Mio. Unzen (32.472 t). Investoren nutzten damit den Preisrückgang. Im bisherigen Jahresverlauf stiegen die Bestände der Silber-ETFs um 45% (325 Mio. Unzen bzw. 10.108,6 t) an. www.heraeus.com

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Die Luxusmarke Tiffany meldet einen neuen Rekord

Umsatzplus

Die Umsätze beim Schmuckverkäufer Tiffany liefen zu Weihnachten so gut wie nie. Während Europäer und Amerikaner weniger kauften, boomte das Geschäft in China.

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Überbrückungshilfen nicht passend!

Handelsverband Deutschland (HDE)

Die Verlängerung des Lockdowns im Non-Food-Handel ist beschlossene Sache: Nun fordert der Handelsverband Deutschland (HDE) einen klaren Fahrplan zur Wiedereröffnung der Geschäfte und eine Anpassung der staatlichen Hilfen.

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HDE-Umfrage unter Innenstadthändlern

Existenzangst

Der zweite Lockdown entwickelt sich für viele Händler zum Desaster, denn für einen Großteil der innerstädtischen Händler beginnt das neue Jahr mit Existenznot. Wie die aktuelle Trendumfrage des Handelsverbands Deutschland (HDE) zeigt, bangen knapp zwei Drittel der Innenstadthändler um ihre Existenz.

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HDE lehnt Verlängerung der Gewährleistung im Handel ab

Gewährleistung

Der Handelsverband Deutschland (HDE) lehnt eine von der Bundesjustizministerin vorgeschlagene Verlängerung der Gewährleistungsfrist beim Kauf von hochwertigen Gütern im Einzelhandel entschieden ab. Eine solche Änderung würde für die derzeit ohnehin von der Coronakrise schwer getroffenen Nicht-Lebensmittelhändler eine Zusatzbelastung in Millionenhöhe auslösen. Zudem würden Änderungen im Gewährleistungsrecht nicht dazu führen, dass die Lebensdauer von Produkten oder deren Reparierbarkeit zunehmen würde.

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Faire Wettbewerbsbedingungen statt Digitalsteuer

Digitalsteuer

Entgegen einem Vorschlag des Bundesvorsitzenden der Grünen, Robert Habeck, sieht der Handelsverband Deutschland (HDE) keine Notwendigkeit für die Einführung einer Digitalsteuer.

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Senkung der Mehrwertsteuer hat Konsum kaum stimuliert

Umfrage des ifo-Instituts

Die temporäre Senkung der Mehrwertsteuer hat die Konsumausgaben laut Umfragen des ifo-Instituts nur wenig stimuliert.

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Schweizer Uhrenexporte fast wieder auf Niveau von 2019

Schweizer Uhrenmarkt

Der Rückgang der Schweizer Uhrenexporte hat sich in den letzten Monaten peu á peu verlangsamt. Im November lag das Minus nur noch bei 3,2% im Vergleich zum Vorjahresmonat. Die Rückkehr zur Normalität verdanken die Eidgenossen vor allem den chinesischen Verbrauchern. 

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Positiver Ausblick für Edelmetalle

Goldpreis

Die expansive Geldpolitik rund um den Globus hat allen Edelmetallen im vergangenen Jahr eine positive Kursbilanz beschert. Und auch 2021 startet vielversprechend: Befeuert von einem schwächelnden US-Dollar startet der Goldpreis mit einer Rally ins neue Jahr, springt über die 1.900er Marke und klettert scheinbar mühelos bis auf 1.952 US-Dollar je Unze. Das niedrige Zinsumfeld dürfte den Goldpreis im Jahresverlauf weiter unterstützen, berichtet Heraeus.

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HDE fordert klare Zukunftsperspektiven

Coronakrise

Angesichts der Beschlüsse zu einer Verlängerung des Lockdowns im Non-Food-Handel fordert der Handelsverband Deutschland (HDE) einen klaren Fahrplan zur Wiedereröffnung der Geschäfte und eine Anpassung der staatlichen Hilfen. Außerdem sollte die Einschränkung der Bewegungsfreiheit in Hotspots auf einen Umkreis von 15km rund um den Wohnort nicht für den Einkauf sowie Click & Collect gelten.

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Der Unmut wächst

Kommentar

Der Lockdown geht in die Verlängerung und ein Ende der Beschränkungen ist nicht in Sicht. Impfungen könnten die Rettung bringen, wenn es denn ausreichend Stoff dafür gäbe. Ein Kommentar zur aktuellen Situation von Axel Henselder.

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