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Sicherer Hafen verliert an Reiz

Goldpreis

Nach weiteren hoffnungsvollen Berichten über Fortschritte bei der Entwicklung eines Impfstoffs gegen das Coronavirus in der vergangenen Woche gab der Goldpreis weiter nach und sank auf ein Vier-Monats-Tief, berichtet Heraeus. 

Vor dem Hintergrund von nun drei in ihrer Wirksamkeit bestätigten Impfstoffen sinkt die Risikowahrnehmung der Marktteilnehmer in der Erwartung, dass das Wirtschaftswachstum wieder einsetzt, sobald die Massen-impfungen beginnen. Diese Sichtweise blendet jedoch die immensen durch Eindämmungsmaßnahmen wie Ausgangs-sperren verursachten wirtschaftlichen Schäden aus. Die General Services Administration der Vereinigten Staaten hat Joe Biden als Gewinner der Präsidentschaftswahl anerkannt. Der amtierende Präsident Donald Trump hat erklärt, dass seine Verwaltung die Übergabe der Amtsgeschäfte an die neue Verwaltung einleiten wird. Dies eliminiert einen Teil des politischen Risikos und senkt die Attraktivität von Gold als sicherer Anlageklasse zusätzlich. Es wird erwartet, dass Joe Biden die ehemalige Präsidentin der US-Notenbank Fed, Janet Yellen, zur Finanzministerin ernennen wird. Dies befeuert die Erwartungen weiterer fiskalpolitischer Stimuli. Zusammen mit dem anhaltend niedrigen Leitzins bildet dies mittelfristig ein für Gold positives Umfeld.

www.heraeus.com

 

 

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ifo Institut: Firmen erwarten noch bis Mitte September Corona-Beschränkungen

ifo Institut

Die deutschen Unternehmen rechnen noch mit monatelangen Einschränkungen des öffentlichen Lebens und ihrer eigenen Geschäfte. Das geht aus der aktuellen Konjunkturumfrage des ifo Instituts hervor.

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Goldnachfrage der Schmuckindustrie auf Rekordtief

Goldpreis

Die Goldnachfrage aus dem Schmucksektor ist 2020 auf ein Rekordtief gefallen, dagegen erreichte die Investmentnachfrage neue Höchstwerte.

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GfK: Lockdown lässt Konsumklima einbrechen

GfK-Studie

Die Verbraucherstimmung in Deutschland leidet zu Jahresbeginn 2021 unter dem harten Lockdown. Die Anschaffungsneigung bricht regelrecht zusammen, während sowohl die Konjunktur- als die Einkommenserwartungen moderate Verluste zu verzeichnen haben. Folglich prognostiziert GfK für das Konsumklima für Februar 2021 einen Wert von -15,6 Punkten und damit 8,1 Punkte weniger als im Januar dieses Jahres (revidiert -7,5 Punkte). Das sind Ergebnisse der GfK-Konsumklimastudie für Januar 2021.

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Flashmob setzt auf Silber

Silberpreis

Nach den Aktien von Gamestop haben sich scheinbar Horden von Kleinanlegern über die Plattform Reddit verabredet, den Silberpreis in die Höhe zu treiben, um so Banken das Fürchten zu lehren.

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HDE-Konsumbarometer: Verbraucherstimmung trübt sich weiter ein

HDE-Konsumbarometer

Der zweite Lockdown schlägt auf die Verbraucherstimmung durch, die sich laut HDE-Konsumbarometer in den nächsten Monaten weiter verschlechtern wird. Dass der Index den inzwischen vierten Monat in Folge sinkt, ist insbesondere auf die Verschärfung der Corona-Maßnahmen Mitte Dezember zurückzuführen.

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Coronakrise: Insolvenzgefahr für Handel wächst

Coronakrise

Die Entwicklung des Einzelhandels verlief im vergangenen Jahr extrem unterschiedlich. Das zeigen auch die heute veröffentlichten Zahlen des Statistischen Bundesamtes.

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Einzelhandel: Größter Einbruch seit 1994

Einzelhandel

Der Lockdown kurz vor Weihnachten hat dem Einzelhandel im Dezember das größte Umsatzminus seit mehr als einem Vierteljahrhundert beschert. Wie das Statistische Bundesamt mitteilte, sank der Umsatz im Dezember um 9,3 Prozent zum Vormonat.

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Chronext durchbricht 100 Millionen-Euro Marke

Chronext

Die E-Commerce Plattform für Luxusuhren Chronext verkündet einen Rekordumsatz für 2020. Erstmalig wurde die wichtige Marke von 100 Millionen Euro Umsatz durchbrochen.

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Schweizer Uhrenexporte auf Erholungskurs

Erholungskurs

Das Minus bei den Ausfuhren Schweizer Zeitmesstechnik hat sich im Dezember deutlich verringert: Mit 1,7 Milliarden Exportumsatz lag der Wert im Dezember nur noch 2,5 Prozent unter dem des Vorjahresmonats. Das berichtet der Verband der Schweizerischen Uhrenindustrie Fh.

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HDE: Staatliche Hilfsprogramme reichen nicht aus

Umfrage

Aktuelle Umfragen des Handelsverbandes Deutschland (HDE) zeigen, dass zwar knapp mehr als 70 Prozent der vom Lockdown betroffenen Handelsunternehmen staatliche Unterstützung bekommen haben. Diese sind aber deutlich zu niedrig, um das wirtschaftliche Überleben zu sichern.

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