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Schweizer Uhrenindustrie mit deutlichen Rückgängen

Mageres Plus

Die Schweizer Uhrenindustrie musste im Juni den ersten deutlichen Rückgang des Jahres hinnehmen, so die jüngste Veröffentlichung des Verbands der Schweizerischen Uhrenindustrie FH.

Mit zwei Arbeitstagen weniger als im Juni 2018 und einem deutlich negativen Basiseffekt gingen die Uhrenexporte im Juni um 10,7% auf 1,7 Milliarden Franken zurück. Das erste Halbjahr 2019 endete daher mit einem mageren Plus von 1,4% auf über 10 Milliarden Franken. Stahluhren hatten einen erheblichen Einfluss  auf das Gesamtergebnis, wobei sowohl der Wert (-15,0%) als auch die Stückzahl (-23,9%) teilweise besonders stark zurückgingen. Auch die Edelmetalluhren verzeichneten einen deutlichen Rückgang (-6,0%). Produkte der Kategorie Sonstige Metalle gingen um ein Drittel zurück. Alle Preissegmente verzeichneten im Juni einen starken Rückgang, obwohl Uhren mit Preisen über 3000 Franken (Exportpreis) mit einem Minus von 5,6% etwas weniger betroffen waren als andere Segmente. Während einige Märkte einen Anstieg verzeichneten, mussten die meisten einen Rückgang hinnehmen. Die USA (+ 7,2%) übernahmen vorläufig die Führung, nachdem sie in diesem Jahr bereits regelmäßig Zuwächse verbuchten. Die Performance in Hongkong verlangsamte sich deutlich (-26,8%). Die jüngsten Proteste gegen die von China aus gesteuerte Regierung spielten zweifellos eine Rolle bei der nachlassenden Konsumlust. Japan (+ 3,1%) und China (+ 1,7%) registrierten ebenso wie Singapur (+ 1,7%) leichte Zuwächse. In Europa glänzte das Vereinigte Königreich (+ 12,7%) mit einem erfreulichen Zuwachs, während die anderen Hauptabsatzmärkte deutlich an Boden verloren (Frankreich -23,7%, Deutschland -2,9% und Italien -16,6%).

www.fhs.swiss

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GZ ab Montag mit neuer Webseite

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Übersichtlicher, vielfältiger, moderner: Der Internetauftritt der GZ wurde einem kompletten Relaunch unterzogen. Am kommenden Montag geht der neue Auftritt online.

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GIA findet gefälschte Diamanten

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Das Gemmological Institute of America GIA hat kürzlich eine Reihe von Diamanten entdeckt, deren Rundisten mit gefälschten Lasergravuren versehen waren.

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Corona stärkt die Händlerbindung

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Der aktuelle Corona Consumer Check des Handelsforschungsinstituts IFH Köln zeigt: Vor allem junge Konsumenten haben in der Pandemie eine stärkere Beziehung zu Händlern – online wie offline – aufgebaut.

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Einzelhandel enttäuscht über Corona-Gipfel

Mit Enttäuschung und Unverständnis reagiert der Handelsverband Deutschland (HDE) auf die Corona-Beschlüsse von Bund und Ländern. Die für eine Öffnung der Geschäfte vorgeschriebene stabile Inzidenz von 50 sei nicht flächendeckend in Sichtweite, Click & Meet könne die Händler nicht einmal annähernd retten. Die damit weitgehend geschlossenen Handelsunternehmen werden bis Ende März im Vergleich zu 2019 weitere zehn Milliarden Euro Umsatz verlieren.

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HDE Brief an das Kanzleramt: Wiedereröffnung zum 8. März gefordert

In einem Schreiben an das Bundeskanzleramt machen HDE-Präsident Josef Sanktjohanser und HDE-Hauptgeschäftsführer Stefan Genth die große Enttäuschung des Einzelhandels über den aktuellen Entwurf für die weiteren Corona-Maßnahmen deutlich.

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Neuer Auftritt für Dein-Juwelier.de

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Die Vermarktungsplattform Dein-Juwelier.de wurde einem umfangreichen Relaunch unterzogen und die Cross Selling-Möglichkeiten mit anderen Produktbereichen ausgebaut.

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Silberförderung zieht an

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Nach Angaben von „The Silver Institute“ wird sich die Silberproduktion 2021 auf 866 Mio. Unzen (26.936t) erholen und das höchste Volumen der vergangen fünf Jahre erreichen.

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Verliert Gold an Glanz?

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Dieser Frage geht Heraeus in seinem jüngsten Edelmetall Bulletin nach.

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Lockdown spaltet Einzelhandel

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Die Lage im Einzelhandel bleibt weiterhin deutlich zweigespalten. Heute veröffentlichte Zahlen des Statistischen Bundesamtes für den Januar zeigen, dass sich vor allem der Online-Handel über erhebliche Umsatzsteigerungen freuen kann. Gleichzeitig erlebt insbesondere der vom Lockdown betroffene stationäre Modehandel einen historischen Einbruch. Der Handelsverband Deutschland (HDE) fordert deshalb Verbesserungen bei der staatlichen Unterstützung und eine realistische und schnelle Öffnungsperspektive für die Branche.

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