Das Magazin für Schmuck und Uhren

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Schmuck und Uhren hoch im Kurs

Millenials

Mit einer repräsentativen Umfrage unter 1.040 Frauen und Männern zwischen 18 und 35 Jahren – den sogenannten Millennials – hat der aktuelle „Inhorgenta Munich Trend-Index” der Messe München ermittelt, dass sich Uhren und Schmuck großer Beliebtheit in dieser Generation erfreuen.

„Millennials lassen sich von Uhren -und Schmuck begeistern. Dazu gehört auch, dass sie überrascht werden wollen“, sagt Stefanie Mändlein, Projektleiterin der Inhorgenta Munich (22. bis 25. Februar 2019). „Für die Uhren- und Schmuckindustrie ist das eine gute Nachricht. Es zeigt doch, dass ihre Produkte auch bei jungen Käufern ungebrochen starke Emotionen auslösen.“ 

Millannials stellen schon heute 15 bis 20 Prozent der Privathaushalte dar. Viele von ihnen stehen nach Abschluss der Ausbildung beziehungsweise des Studiums kurz vor dem Jobeinstieg. Das bedeutet, dass die Kaufkraft dieser Generation weiter steigen wird, was sie zu einer noch lukrativeren Zielgruppe für Unternehmen macht. Und: Für 57 Prozent der europäischen Millennials ist Shopping ein wahres Vergnügen. Das ergab die Studie „I like shopping“ von Consors Finanz. 

Schmuck und Uhren gehören dabei zu den begehrten Produktgruppen. So wollen laut „Inhorgenta Munich Trend-Index“ 42 Prozent der Befragten im kommenden Jahr mehr oder gleich viel für Schmuck und Uhren investieren. 

Der Befragung zufolge bevorzugen Frauen vor allem klassische Armbanduhren sowie Silberschmuck (jeweils 66 Prozent). Auf Platz drei liegt Gold- oder Platinschmuck (56 Prozent). Männer hingegen bevorzugen klassische Armbanduhren, (63 Prozent), Smartwatches (51 Prozent) und an dritter Stelle Gold- und Platinschmuck (48 Prozent). 

„Die Ergebnisse unserer Umfrage sind ein positives Signal für die gesamte Branche. Sie zeigen, dass die Faszination von Schmuck- und Uhren ungebrochen ist. Auch junge Generationen freuen sich über schönen Schmuck oder eine schöne Uhr unter dem Weihnachtsbaum“, sagt Klaus Dittrich, Vorsitzender der Geschäftsführung Messe München GmbH.

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Überbrückungshilfen nicht passend!

Handelsverband Deutschland (HDE)

Die Verlängerung des Lockdowns im Non-Food-Handel ist beschlossene Sache: Nun fordert der Handelsverband Deutschland (HDE) einen klaren Fahrplan zur Wiedereröffnung der Geschäfte und eine Anpassung der staatlichen Hilfen.

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HDE-Umfrage unter Innenstadthändlern

Existenzangst

Der zweite Lockdown entwickelt sich für viele Händler zum Desaster, denn für einen Großteil der innerstädtischen Händler beginnt das neue Jahr mit Existenznot. Wie die aktuelle Trendumfrage des Handelsverbands Deutschland (HDE) zeigt, bangen knapp zwei Drittel der Innenstadthändler um ihre Existenz.

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HDE lehnt Verlängerung der Gewährleistung im Handel ab

Gewährleistung

Der Handelsverband Deutschland (HDE) lehnt eine von der Bundesjustizministerin vorgeschlagene Verlängerung der Gewährleistungsfrist beim Kauf von hochwertigen Gütern im Einzelhandel entschieden ab. Eine solche Änderung würde für die derzeit ohnehin von der Coronakrise schwer getroffenen Nicht-Lebensmittelhändler eine Zusatzbelastung in Millionenhöhe auslösen. Zudem würden Änderungen im Gewährleistungsrecht nicht dazu führen, dass die Lebensdauer von Produkten oder deren Reparierbarkeit zunehmen würde.

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Faire Wettbewerbsbedingungen statt Digitalsteuer

Digitalsteuer

Entgegen einem Vorschlag des Bundesvorsitzenden der Grünen, Robert Habeck, sieht der Handelsverband Deutschland (HDE) keine Notwendigkeit für die Einführung einer Digitalsteuer.

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Senkung der Mehrwertsteuer hat Konsum kaum stimuliert

Umfrage des ifo-Instituts

Die temporäre Senkung der Mehrwertsteuer hat die Konsumausgaben laut Umfragen des ifo-Instituts nur wenig stimuliert.

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Schweizer Uhrenexporte fast wieder auf Niveau von 2019

Schweizer Uhrenmarkt

Der Rückgang der Schweizer Uhrenexporte hat sich in den letzten Monaten peu á peu verlangsamt. Im November lag das Minus nur noch bei 3,2% im Vergleich zum Vorjahresmonat. Die Rückkehr zur Normalität verdanken die Eidgenossen vor allem den chinesischen Verbrauchern. 

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Positiver Ausblick für Edelmetalle

Goldpreis

Die expansive Geldpolitik rund um den Globus hat allen Edelmetallen im vergangenen Jahr eine positive Kursbilanz beschert. Und auch 2021 startet vielversprechend: Befeuert von einem schwächelnden US-Dollar startet der Goldpreis mit einer Rally ins neue Jahr, springt über die 1.900er Marke und klettert scheinbar mühelos bis auf 1.952 US-Dollar je Unze. Das niedrige Zinsumfeld dürfte den Goldpreis im Jahresverlauf weiter unterstützen, berichtet Heraeus.

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HDE fordert klare Zukunftsperspektiven

Coronakrise

Angesichts der Beschlüsse zu einer Verlängerung des Lockdowns im Non-Food-Handel fordert der Handelsverband Deutschland (HDE) einen klaren Fahrplan zur Wiedereröffnung der Geschäfte und eine Anpassung der staatlichen Hilfen. Außerdem sollte die Einschränkung der Bewegungsfreiheit in Hotspots auf einen Umkreis von 15km rund um den Wohnort nicht für den Einkauf sowie Click & Collect gelten.

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Der Unmut wächst

Kommentar

Der Lockdown geht in die Verlängerung und ein Ende der Beschränkungen ist nicht in Sicht. Impfungen könnten die Rettung bringen, wenn es denn ausreichend Stoff dafür gäbe. Ein Kommentar zur aktuellen Situation von Axel Henselder.

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Lockdown geht in die Verlängerung

Coronakrise

Laut Informationen, die unter anderem der Bild-Zeitung vorliegen, soll der Lockdown auf der morgigen Ministerpräsidentenkonferenz bis zum 31. Januar verlängert werden.

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