Das Magazin für Schmuck und Uhren

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Wilhelm Rüschenbeck leitet heute das Unternehmen – mit Weitsicht und Überblick. Der Erfolg auf ganzer Linie gibt ihm dabei recht

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Rüschenbeck

Der Erfolg überdeckt unsere Schwächen

1904 gründete Wilhelm Rüschenbeck in Dortmund die erste Filiale namens „Zur Goldecke“. Mittlerweile ist der Ruhrgebietsjuwelier mit 11 Filialen ein großer Player am Markt. Wilhelm „Willi“ Rüschenbeck setzt weiter auf Expansion. Ein sehr offenes Gespräch über Status quo und Zukunft der Branche.


„Willi" Rüschenbeck setzt weiter

auf Expansion.“

GZ: Ich hab kürzlich mit dem Geschäftsführer einer anderen großen Gruppe gesprochen und ihn gefragt, wenn er jetzt einem jungen Juwelier, der gerade starten will, Ratschläge aus seiner ganzen Erfahrung geben sollte, was würde er dem Newcomer sagen? Große Stadt? Kleine Stadt? Mit welchen Marken soll er beginnen? Da sagte der Geschäftführer: „Ich würde ihm raten, sich einen anderen Beruf zu suchen!“
Wilhelm Rüschenbeck: Völlig richtig. Das hätte ich auch gesagt.

Warum?
Der Markt ist heute derartig fest verteilt. Nicht dadurch, dass es große Gruppen sind, die den Markt beherrschen. Oder dadurch, dass der Markt zu klein geworden ist. Vielmehr leben wir in einer normativen kaufmännischen Welt. Das heißt, der Großteil des Umsatzes wird heute bestimmt durch Marken – und diese Marken haben nicht nur besondere Guidelines, sondern auch gezielte Vertragsabsprachen. Dies bedeutet, Sie haben als Neustarter gar keine Chance, an eine dieser Marken zu kommen, die man für den Erfolg braucht. Wir wissen, je stärker die einzelnen Juweliere sind, umso bedeutendere und wichtigere Marken haben sie. Wir sind ja schon ein relativ großer Player. Eigentlich aber wollten wir schneller expandieren. Das ging aber nicht. Aber zurück zu dem Neustarter. Meine Worte: „Mit dem Geld, das du benötigst, um als Juwelier durchzustarten, kannst du heute definitiv in anderen Bereichen mehr und schneller Geld verdienen.“

Sie sagen, Sie hätten noch schneller expandieren wollen. Das heißt, das liegt daran, dass Sie an Standorten, wo Sie sie gern gehabt hätten, die großen Marken nicht bekommen haben. Richtig?
Richtig. Es hat immer einen Grund gegeben. Beispiel München, das habe ich bestimmt seit 15 Jahren auf dem Zettel.

Da war doch auch mal Oberpollinger im Gespräch.
Da war alles Mögliche im Gespräch. Dass wir in den vergangenen zwei Jahren die drei Standorte Kitzbühel, Kölner Dom und Düsseldorf Patek eröffnet haben, lag nur daran, dass zufällig innerhalb von sechs Monaten die Fenster offen waren. Das war keine Strategie. Ich würde lieber alle paar Jahre ein Geschäft aufmachen. Wir sind ja kein Daimler-Benz.

Das kostet schon Geld!
Ja, aber es geht nicht nur um Geld. Sie müssen die Menschen mitnehmen. Es geht um die Ressourcen, vor allem die menschlichen.

Wie ist denn Ihr Eindruck? Ich hab momentan das Gefühl, dass die Stimmung ein bisschen durchwachsen ist. Wie gehen die Geschäfte bei Ihnen? Spüren Sie die Schweizer Franken-Thematik?
Also wenn Sie mich aktuell fragen, sage ich, die Geschäfte laufen schlecht. Das gilt aber jetzt seit Oktober. Die Teuerung des Schweizer Franken hat dem Markt einen derartigen Auftrieb gegeben – künstlich –, wie man sich das nicht vorstellen konnte.

Das war wie die Abwrackprämie…
Genau. Wir wurden im ersten Quartal, auf das ich normalweise immer gern verzichten könnte, schlichtweg überrannt. Dieser Hype wurde dann weiter so mitgenommen in den Mai und den Juni. Das Problem war, dass wir nicht wussten, wann wir wie viel Ware kriegen. Es war alles extrem unplanbar. Das machte den Markt noch heißer. Die Bestände sanken, obwohl die Preise stiegen. Hinzu kamen ein extrem starker Dollar und eine extrem starke Reisetätigkeit unserer asiatischen Kunden. Es gab etwas Marktsättigung, aber auch Juli, August, September hatten immerhin noch ein fantastisches Ergebnis. Wenn man das miteinander vergleicht, ist der Oktober schlecht. Weil die Erwartungshaltung zu hoch ist. Wenn Sie jeden Tag fünf Schweinshaxen auf dem Teller liegen haben und dann nur noch eine, sind sie nicht zufrieden (lacht).

Also war es ein gutes Jahr, wo jetzt ein bisschen die Delle kommt.
Dass wir wieder in der Realität ankommen. Das ist auch notwendig. Wir haben neulich hier ein großes Meeting gehabt, wo ich auch sagte, das Problem an der jetzigen Zeit ist: Der riesenstarke breite Deckmantel des Erfolgs überlappt all unsere Schwächen, die natürlich in so einer Zeit schneller wachsen.

Was sind denn die Schwächen?
Zum Beispiel die Ausarbeitung, die Professionalisierung einzelner Standorte. Natürlich können wir an einem Laden nach einem Jahr schon wieder etwas verändern und überlegen: Passt das Konzept noch, ist es noch zeitgemäß? Wenn der Laden an sich 60 Prozent Wachstum hat, ist es schwierig, den Leuten zu erklären, dass das Konzept verbesserungswürdig ist. Oder Probleme, dass wir durch dieses Wahnsinns-Wachstum anfangen, eine Mehrbelastung der Leute zu fahren, die durch diese Euphorie auch mitgezogen werden, weil man plötzlich mehr Geld verdient. Aber man muss halt erkennen, das ist nicht von Dauer so.

Wir sprachen von dem starken Wert der Marken. Sie selber sind ja auch eine Marke. Wie ist da eigentlich das Verhältnis lokal? Geht man bei Rüschenbeck kaufen oder geht man eine Rolex bei Rüschenbeck kaufen?
Rolex hat für uns immer eine Riesenbedeutung. Aber zur Frage: Ich muss ganz ehrlich sagen, das ist natürlich ein Stück weit lokal abhängig. An Standorten wie Dortmund, wo wir als Familie über mehrere Generationen sind, wo wir durch persönliche wirtschaftliche Verpflichtungen eine Dominanz haben, wo durch viele Generationen Ehrlichkeit und Seriosität dargestellt wurde, da ist der Anteil logischerweise relativ hoch, der sagt: „Ich geh zu Rüschenbeck“. Auch wegen unserer eigenen Schmuckkollektion. Wenn Sie einen Standort haben wie in Düsseldorf, der neu vermittelt wurde, dann „gehe ich in den Laden, in den neuen großen Laden, der der größte Anbieter von Patek und Rolex bei mir in der Nähe ist“. Da kommen die Leute wegen der Marken.

Sie sprachen gerade von Ihrer Schmuckkollektion. Wie ist bei Ihnen das Verhältnis Schmuck und Uhren und Umsatz?
Aktuell sind die Uhren noch stärker.

Können Sie da prozentual etwas sagen?
Nein, möchte ich nicht.

Aber trotzdem setzen Sie auf Schmuck. Sonst hätten Sie ja diese eigene Kollektion nicht gestartet.
Aus diesem Bereich kamen wir ursprünglich. Das ist unser Thema, da sind wir im Verhältnis stärker als Kollegen. Schmuck ist die einzige Möglichkeit, sich eigenständig irgendwo einzeln darzustellen. Hinzu kommt: Uhren werden ja nicht nur von Männern gekauft, sondern von Männern und Frauen. Schmuck wird ja nur von und für Frauen gekauft. Wenn der Schmuck nur halb so gut ist wie die Uhr in der Verhältnismäßigkeit zu der zur Verfügung stehenden Kaufkraft, ist das eigentlich in Ordnung. Schmuck in Deutschland ist in meinen Augen sehr stark geworden, immerhin fünf Milliarden Umsatz in Deutschland letztes Jahr. Einerseits eine Riesenzahl, aber wirtschaftlich gesehen nichts. Schauen Sie einmal, was unsere Regierung zurzeit täglich ausgibt. Schmuck ist mehr Rohstoff, Uhr ist mehr ein Marketingprodukt. Es wird so sein, dass der Uhrenumsatz, wenn es weiter gut geht, weiter dominiert. Wenn Sie mich fragen würden, wo ich mich wohlfühlen würde beim Verhältnis Uhr zu Schmuck, läge der Traum bei 50:50. Aber wir streben die 60:40 an.

Jetzt haben Sie gesagt, Schmuck sei verhältnismäßig stark – trotzdem hat man doch den Eindruck, dass in der Gesellschaft das Schmuckbewusstsein nicht mehr so ausgeprägt ist. Es ist nicht mehr selbstverständlich, dass man zum Hochzeitstag oder zu einer Geburt Schmuck schenkt. Das können dann auch Reisen, iPads oder Sonstiges sein. Und natürlich der nächste Punkt: Es gibt im Schmuck auch nicht diese Markenbildung. Ein bisschen Bulgari und Cartier, Chopard und Wellendorff, das war’s ja dann schon fast …
Es ist richtig, was Sie sagen. Das eine ist, wenn Sie mich jetzt aus meiner Sicht fragen, aus der Sicht der Werte: Es geht um Idealisierung, Momente festzuhalten, Gegenstände an die man Erinnerungen koppeln kann. Aber das ist ja ein Stück weit ein anderes Thema. Das ist heute nicht weg, aber stark reduziert durch die Schnelllebigkeit von anderen Luxusartikeln wie Handtaschen. Wenn man sieht, wie viel Geld eine Frau heute ausgeben muss, die in einer besonderen wirtschaftlichen Stellung unterwegs sein möchte, um in der oberen Liga mitzuspielen. Sie brauchen Schuhe, die heute eine rote Sohle haben und morgen ’ne blaue. Man darf nicht vergessen, Frauen ziehen sich auch viel für Frauen an. Und das kostet heute ein Wahnsinnsgeld.

Glauben Sie, dass es beim Schmuck noch so eine Markenbildung geben wird wie bei der Uhr?
Nicht in der Menge. Das hängt damit zusammen, dass das Produkt an sich ein technisches Riesenproblem hat: Es ist zu klein. Bei einer Frau, die beim Lieblingsitaliener fünf Meter von einem entfernt sitzt, bei der etwas glitzert, kann man nichts erkennen. Wenn aber auf drei Meter Entfernung jemand eine Rolex trägt, das erkennst du.

Juwelier Rüschenbeck im Kö-Bogen in Düsseldorf

Kommen wir mal zum anderen Thema, dem Thema Online. Viele verlieren massivst an den Online-Handel. Ich hab bei etlichen Juwelieren, mit denen ich spreche, den Eindruck, die haben keine schlechte Online-Strategie, die haben gar keine. Wie sehen Sie denn, wie es den Markt verändern wird? Und wie ist Ihre Online-Strategie?
Online ist die größte Veränderung, die die Branche nach dem Krieg erlebt hat. Alles, was schon da war, wurde von rechts nach links geschoben. Früher war’s mal die Marke, dann war’s mal ein bisschen mehr Schmuck, dann ein bisschen mehr Uhr, dann Stahl, dann Gold. Es war immer Service im Vordergrund, immer Face to Face, mit guten Verkäuferinnen und möglichst vielen Kunden, die du irgendwo aufschnappst – ob das auf dem Golfplatz ist oder bei dir im Laden, völlig egal. Das war ein ziemlich fettes Geschäft, das war Verständnis für jedermann mit gleichen Waffen. Online verändert die Welt total, weil du etwas darstellen kannst, was gar nicht so da ist. Das heißt, die Wettbewerbsfähigkeit nimmt enorm zu. Es wird eine völlig andere Darstellung der Juweliere geben. Die einzelnen Geschäfte werden zwar immer nach wie vor notwendig sein, um Präsenz zu zeigen und weil die Menschen nicht nur zu Hause kaufen möchten. Sie wollen laufen, wollen Erlebnisse haben, wollen Entertainment. Das sind wichtige Faktoren, die werden mit einfließen, die werden die Geschäfte verändern. Wenn Dr. Löckelböckel um 20.40 Uhr anruft und ein Geschenk für seine Frau sucht, dann setzt sich einer von uns ins Auto und bringt das Dr. Löckelböckel. Der Dr. Löckelböckel wird das demnächst anders machen, der wird hier nicht anrufen und persönlich reden, der wird in dem Online-Ding da herumgucken – und sich das selbstverständlich schicken lassen. Und wer sich heute diesem Thema nicht stellt, der ist verraten und verkauft. Unter Umständen muss man sich dafür auch Hilfe holen. Bevor ich selbst Fehler mache, habe ich mir Leute gesucht, die „Online“ können.

„Ich hoffe wir sind früh genug dran,

weil der Konkurrenzdruck im Luxusbereich noch nie so hoch ist.“

Und, ist das noch rechtzeitig?
Ich hoffe, wir sind früh genug dran, weil der Konkurrenzdruck im Luxusbereich noch nicht so hoch ist.

Es fangen ja auch immer mehr Uhrenmarken und immer mehr Schmuckmarken mit Online Stores an. Haben Sie Angst, dass die Marken das Geschäft ohne Sie machen?
Ein Stück weit ja. Jetzt glaube ich aber daran, dass die Marken, die sehr global aufgestellt sind, sich nicht einfach nur einzelne Länder vorknöpfen können. Sie müssen globale Strategien fahren. Man darf eines nicht vergessen: Online ist eine hervorragende Geschichte für den Konsum und funktioniert bei allen Konsumartikeln, ob Sie nun Zahnpasta oder elektrische Zahnbürsten führen oder sonst was. Bei nicht service-intensiven Produkten, Dingen, die durch reinen Konsum einfach aufgebraucht werden. Aber in dem Augenblick, wo Sie etwas kaufen, was serviceorientiert ist, wo Anschlusskäufe getätigt werden, da brauchen Sie nach wie vor den Handel.

Und haben Sie da auch eine Social-Media-Strategie?
Das hängt natürlich damit zusammen. Auch das ist schwierig, am Anfang zu erklären. Sie können heute eine funktionierende Online-Plattform wirklich nur bekannt machen, wenn Sie auch die Social Media voll mit reinnehmen. Allerdings kommen da auch Dinge dazu wie dieser Hip Status – heute ist es Facebook, morgen ist es Instagram.

Wie sehen Sie denn die Apple Watch? Wird das eine Veränderung in der Uhrenbranche bringen oder ist das ein Rohrkrepierer?
Ich glaube, die Apple wird eine Veränderung bringen und es kann eine Riesengefahr werden für die klassisch platzierten Luxusmarkenhersteller. Sie müssen sehen, dass es immer Zeit braucht, bis eine Innovation akzeptiert wird, sich durchsetzt und dann nachgeahmt wird.

Wo sehen Sie Rüschenbeck in zehn Jahren?
Fünf Jahre höchstens, nein drei. Aber auch das ist irreal. Für drei Jahre kann man auch nur die Richtung sagen. Und da sind genau die Themen wichtig, die wir gerade angesprochen haben – online et cetera. Ich sehe Rüschenbeck möglicherweise an veränderten Standorten, möglicherweise …

Gezielt Metropolen wahrscheinlich? Denken Sie auch verstärkt übers Ausland nach?
Natürlich. Denn die Metropolstädte haben einen höheren Tourismusanteil. Das hat sich ja mittlerweile auch etabliert. Vor zehn Jahren war es ein Riesenproblem, wenn fünf Chinesen reinkamen. Da konnte sich keiner mit denen unterhalten. Mittlerweile weiß man, wie es funktioniert. Aber es wird eine zusätzliche Sparte „online“ geben. Die Darstellung der Geschäfte wird sich radikal ändern und es wird sich auch das Markenportfolio verändern.

Inwiefern?
Einige Marken werden deutlich mehr forciert werden zulasten anderer Marken, sprich: Es werden Marken wegfallen, die Nischenmarken. Stellen Sie sich vor, da kommt einer rein und sagt: „Ich hab 8000 Euro. Ich möchte eine Uhr. Die soll schön sein. Wie sieht es denn mit der Wertstabilität aus?“ Dann kann ich nur sagen: Es gibt mehrere schöne Uhren. Rolex ist auch schön. Und bei der Wertbeständigkeit unschlagbar. Also kauft er eine Rolex. Ich kann und will den Kunden ja nicht anlügen. Das heißt, dass es für kleine Marken immer schwieriger wird. Girard-Perregaux zum Beispiel, es ist eine Schande, dass diese Marke nicht mehr auf dem Markt ist. Tolles Produkt. Aber diese Marken haben nicht mehr die Chance.

Was ja auch ein bisschen schade ist.
Das ist eine Katastrophe. Aber: Handel ist Wandel. Man muss den heutigen Wandel anders definieren und wissen, dass der Wandel sich heute anders vollzieht.


ZUM UNTERNEHMEN

Die Erfolgs- und Familiengeschichte des Unternehmens beginnt bereits im Jahr 1773 mit der Geburt von Henricus Rüschenbeck: Der gelernte Uhrmacher und Gründer der heutigen Juwelier-Dynastie gibt die Liebe zum Beruf an seine Nachfahren weiter. 1904 eröffnet Wilhelm Rüschenbeck in Dortmund das erste Juweliergeschäft. Der Name: „Zur Goldecke“. 25 Jahre später übernimmt sein Sohn Wilhelm das Unternehmen und setzt auf Expansion. Nach dem Zweiten Weltkrieg werden Filialen in Duisburg und Hagen eröffnet. Inzwischen führen Gerhard (74) und sein Neffe Wilhelm (47) Rüschenbeck das Unternehmen stabil in der Riege der europäischen Top-Juweliere. Mit konsequenter Kunden- und Serviceorientierung setzen sie die erfolgreiche Familientradition fort. Mit ihrem Sortiment und der Lage ihrer Geschäfte – neben dem Stammhaus in Dortmund je zwei Filialen in Köln und Frankfurt (in der City und am Flughafen Frankfurt), in Münster und Oberhausen sowie zwei neue Standorte in Düsseldorf und Kitzbühel – richtet sich Juwelier Rüschenbeck an eine gehobene, anspruchsvolle und verstärkt internationale Zielgruppe.

von Christian Jürgens

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