Das Magazin für Schmuck und Uhren

Wirtschaft

| Wirtschaft

Zeit, Süddeutsche, Welt, Handelsblatt, RTL u.a. berichten

Brandbrief

Der am Montag an die Bundeskanzlerin Angela Merkel verschickte offene Brief der GZ stieß auf ein enormes Medienecho. 264 Branchenangehörige hatten die Petition unterschrieben, welche die Wiedereröffnung der Geschäfte und schnelle Finanzhilfen für den Handel forderte.

Der offene Brief hat erfolgreich aufmerksam gemacht auf die Nöte der Schmuck- und Uhrenbranche durch den Lockdown ohne absehbares Ende. Er wurde im Vorfeld der Ministerpräsidentenkonferenz am Dienstag veröffentlicht, um dem Unmut über die teilweise nicht nachvollziehbaren Beschränkungen und fehlenden wirtschaftlichen Perspektiven Ausdruck zu verleihen. Das Medienecho war überwältigend: Zunächst hat die Nachrichtenagentur dpa eine Meldung über ihren Ticker geschickt, kurze Zeit später veröffentlichten Die Zeit, Süddeutsche Zeitung, Die Welt, Wallstreet Online, Handelsblatt, Braunschweiger Zeitung, finanztreff.de, boerse.de, boersennews.de, finanzen.at und die TV-Sender ntv, RTL und Sat1 Auszüge aus dem Schreiben. Dr. Christian Jürgens, Herausgeber und Chefredakteur der GZ, sagt dazu: „Zunächst ganz herzlichen Dank an unsere Branche für die Unterstützung des offenen Briefs der GZ an die Bundeskanzlerin. Unsere Forderung nach einer Wiedereröffnung der Geschäfte zum 1. Februar hat sich zwar wie erwartet nicht durchsetzen können. Immerhin hat die Aktion aber eine sehr gute Resonanz in den Medien erfahren. Ob das wiederum etwas bringt, sei dahin gestellt. Aber ich denke: Etwas zu tun ist immer besser als nichts zu tun!“ Der Lockdown wurde auf der Ministerpräsidentenkonferenz bis zum 15. Februar vorerst verlängert. Viele Auguren gehen bereits jetzt von der Verlängerung der Verlängerung aus. Immerhin führten die zahlreichen Proteste des Handels dazu, dass die Bundesregierung bei den Finanzhilfen nun nachbessern und die Mittelvergabe beschleunigen will.

 

Zurück

| Wirtschaft

Lockdown spaltet Einzelhandel

Handelsverband Deutschland (HDE)

Die Lage im Einzelhandel bleibt weiterhin deutlich zweigespalten. Heute veröffentlichte Zahlen des Statistischen Bundesamtes für den Januar zeigen, dass sich vor allem der Online-Handel über erhebliche Umsatzsteigerungen freuen kann. Gleichzeitig erlebt insbesondere der vom Lockdown betroffene stationäre Modehandel einen historischen Einbruch. Der Handelsverband Deutschland (HDE) fordert deshalb Verbesserungen bei der staatlichen Unterstützung und eine realistische und schnelle Öffnungsperspektive für die Branche.

Mehr >>

| Wirtschaft

Indischer Silberschmuck bleibt gefragt

Gem & Jewellery Export Promotion Council (GJEPC)

Während der weltweiten Lockdowns stiegen Indiens Silberschmuckexporte von April bis Dezember 2020 im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um fast 51% auf 1,53 Mrd. US-Dollar, berichtet das Gem & Jewellery Export Promotion Council (GJEPC). Der Export von Silberschmuck war eine der wenigen Ausfuhrkategorien, die in einer der schwierigsten Phase der Geschichte im positiven Bereich blieben.

Mehr >>

| Wirtschaft

Jochen Müller wird 70

Geburtstag

Am morgigen Samstag, den 27. Februar feiert Jochen Müller, Präsident der „Diamant- und Edelsteinbörse Idar-Oberstein“,  seinen 70. Geburtstag. Dies ist ein willkommener Anlass, um die vielfältigen Verdienste eines der bedeutendsten Vertreter und Repräsentanten der hiesigen Schmuck- und Edelsteinindustrie Revue passieren zu lassen.

Mehr >>

| Wirtschaft

Hälfte der Geschäfte bangt um Existenz

Handelsverband Deutschland (HDE)

Der derzeit geschlossene Einzelhandel fordert die Bundesregierung sowie die Ministerpräsidentinnen und Ministerpräsidenten dazu auf, den angekündigten Plan zum Ausstieg aus dem Lockdown sehr zeitnah zu präsentieren. Der Handelsverband Deutschland (HDE) und die ihm zugehörigen Unternehmen erwarten einen realistischen Stufenplan, der die rasche Öffnung der Geschäfte ermöglichen soll. Wie schwierig die Lage für viele Händler im Lockdown ist, zeigt eine aktuelle HDE-Umfrage unter mehr als 2000 Händlern. Demnach sieht sich mehr als jedes zweite Unternehmen ohne weitere Hilfen in Insolvenzgefahr.

Mehr >>

| Wirtschaft

GfK: Konsumklima stagniert

GfK-Studie

Die Verbraucherstimmung in Deutschland zeigt sich im Februar uneinheitlich und wenig verändert. Die Konjunkturerwartung legt etwas zu, während Einkommenserwartung und Anschaffungsneigung leichte Einbußen hinnehmen müssen. Folglich prognostiziert GfK für März 2020 einen Wert von 9,8 Punkten und damit 0,1 Zähler weniger als im Februar dieses Jahres (9,9 Punkte). Das sind Ergebnisse der GfK-Konsumklimastudie für Februar 2020.

Mehr >>

| Wirtschaft

Schweizer Uhrenexporte wieder im Minus

Schweizer Uhrenexporte

Nach der Aufholjagd im zweiten Halbjahr 2020 musste die Schweizer Uhrenindustrie im Januar wieder einen herben Rückschlag hinnehmen. Laut dem Verband der Schweizerischen Uhrenindustrie gaben die Ausfuhren zum Jahresauftakt um 11 Prozent nach.

Mehr >>

| Wirtschaft

„Personal Shopping ist Schritt in richtige Richtung!“

Handelsverband Juweliere (BVJ)

Der Handelsverband Juweliere (BVJ) begrüßt die aktuelle Entscheidung des Ministerrats Rheinland-Pfalz zur Ermöglichung von „Personal Shopping" ab dem 1. März. Demnach können Handelsunternehmen nach vorheriger Termin-Vereinbarung Einzelberatungen für Mitglieder eines Hausstands in den Geschäftsräumen anbieten.

Mehr >>

| Wirtschaft

Marco Tomasetta ist neuer Creative Director von Montblanc

Montblanc

Nicolas Baretzki, CEO von Montblanc, gibt die Ernennung von Marco Tomasetta zum Creative Director bekannt. Er übernimmt die Stelle am 1. März 2021.

Mehr >>

| Wirtschaft

Indien beflügelt Goldnachfrage

Goldpreis

Die indischen Goldimporte starten stark ins neue Jahr, so Heraeus.

Mehr >>

| Wirtschaft

ifo Geschäftsklima steigt

ifo Geschäftsklimaindex

Die Stimmung unter den Managern in Deutschland hat sich merklich verbessert. Der ifo Geschäftsklimaindex ist im Februar auf 92,4 Punkte gestiegen, nach 90,3 Punkten im Januar. Die Einschätzungen zur aktuellen Geschäftslage fielen positiver aus. Zudem sind die pessimistischen Stimmen mit Blick auf die kommenden Monate deutlich weniger geworden. Die deutsche Wirtschaft zeigt sich trotz Lockdown robust, vor allem wegen der starken Industriekonjunktur.

Mehr >>