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Rauschmayer engagiert sich

Rauschmayer

Wer die Familie Rauschmayer kennt, weiß, dass sie sich seit jeher im Kampf gegen soziale Ungerechtigkeit engagiert und Mittel dort einsetzt, wo sie am meisten gebraucht werden. 

Neben diversen regionalen, wohltätigen Events und Projekten ist auch das internationale Engagement von großer Bedeutung für das Familienunternehmen. Gemeinsam mit der logistischen Unterstützung von „Fly & Help“ (Die Reiner Meutsch Stiftung), baut Rauschmayer Schulen in Afrika, wo der Hunger nach Bildung genauso stark ist wieder der Hunger nach Nahrung. „Kinder sind unsere Zukunft! Es liegt in unserer Verantwortung, sie auf ihrem Weg zu begleiten und ihnen eine Ausbildung zu ermöglichen, egal wo auf der Welt. Nur so können wir Perspektiven schaffen und

Armut bekämpfen“, erklärt Geschäftsführer Roland Rauschmayer. Der Bau einer Technical School im Norden Ghanas zum Beispiel soll das Abwandern Jugendlicher in den Süden des Landes, die sich dort eine gute Schulbildung erhoffen, verhindern. Mit dem Ziel Jugendlichen zwischen 14 und 18 Jahren eine gymnasiale und technische Ausbildung zu geben, sollen diese anschließend

die Option auf eine Berufsausbildung in Handwerksberufen bekommen. Im bereits fertiggestellten Erdgeschoss findet aktuell auch trotz Corona der Unterricht statt. Die große Herausforderung Namibias ist eine flächendeckende schulische Betreuung, da das Land im Wesentlichen aus Farmflächen und Naturparks besteht. Ein kleiner, aber in seiner Bedeutung sehr großer und wichtiger

Schritt, ist der Bau weiterer Klassenräume und einer kleinen Küche mit Aula/Speisesaal in Okauapehuri. So dürfen sich nun 95 Kinder, deren Unterricht zuvor im Freien stattfand, über diese Einrichtung freuen. Man hatte es hier mit einer originalen Buschschule zu tun, wo unter fast unmöglichen Bedingungen versucht wurde, den Kindern eine schulische Perspektive zu geben. Die Freude über die Fertigstellung der Schule wird aktuell leider durch die Corona-Krise getrübt, so war diese nach dem Lockdown zwar einmal kurz offen, musste nun aber wieder schließen.

Rauschmayer hofft, dass möglichst bald wieder der normale Schulbetrieb stattfinden kann und die Schule mit Leben gefüllt wird. In Kooperation mit der FCR Andrea & Falk Charity foundation ist ein weiteres Projekt in Planung. Mit dem Bau einer Schule in einem der entlegensten Teile Südafrikas, soll auch dort Kindern Bildung zugänglich gemacht werden, wo sie so dringend benötigt wird. Die

Gesellschafter der „Barefoot Addo Elephant Lodge“ Falk Raudies, Hanjo Schneider und Roland Rauschmayer stellen hierfür den Grund und Boden zur Verfügung.

www.rauschmayer.com; www.fly-and-help.de

 

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Konsumenten sparen nicht bei Geschenken

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Die Verbraucher in Deutschland planen dieses Jahr durchschnittlich 330 Euro für Weihnachtsgeschenke auszugeben, so die GfK.

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15 Prozent der deutschen Firmen existenzgefährdet

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Die Coronakrise ist für 15 Prozent der deutschen Unternehmen existenzbedrohend. Das erklärten sie in der Konjunkturumfrage des ifo Instituts im November.

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Sicherer Hafen verliert an Reiz

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Nach weiteren hoffnungsvollen Berichten über Fortschritte bei der Entwicklung eines Impfstoffs gegen das Coronavirus in der vergangenen Woche gab der Goldpreis weiter nach und sank auf ein Vier-Monats-Tief, berichtet Heraeus.

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Viele Einzelhändler gehen mit bangen Erwartungen an das Weihnachtsgeschäft in die Adventszeit. Das zeigt eine aktuelle Trend-Umfrage des Handelsverbandes Deutschland (HDE). Demnach geht mehr als die Hälfte der Befragten für den Dezember von deutlich weniger Kunden und sinkenden Umsätzen aus.

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Mit Blick auf die heutige Wirtschaftsministerkonferenz der Bundesländer fordert der Handelsverband Deutschland (HDE) Unterstützung für den aktuell unter Umsatzverlusten leidenden innerstädtischen Einzelhandel.

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Warnung wegen vermehrten Einbruchdiebstählen

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In den letzten Wochen verzeichnet die Branche eine massive Zunahme an Einbruchdiebstählen und versuchten Einbruchdiebstählen. Darauf weist der Handelsverband Juweliere (BVJ) in Zusammenarbeit mit dem spezialisierten Versicherungsmakler Dr. E. Wirth & Co. hin. Juwelieren wird empfohlen, die Sicherheitsmaßnahmen des Unternehmens mit gesteigerter Wachsamkeit zu verfolgen.

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Kommentar

Der Bund-Länder-Beschluss, den Teil-Lockdown zu verlängern und weitere Beschränkungen – insbesondere für den Handel – in Kraft zu setzen, stößt auf Kritik. Zu Recht, findet Axel Henselder, Mitglied der GZ-Chefredaktion.

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Strategien gegen die Kaufunlust

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Der Shutdown Light hat die Haupteinkaufsstraßen der Republik verwaisen lassen. Laut dem Einzelhandelsverband HDE liegen die Frequenzen um 40 Prozent niedriger als im Vorjahreszeitraum. Was tun?

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