Das Magazin für Schmuck und Uhren

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Preise steigen weiter

Gold und Silber

Die internationalen politischen und ökonomischen Entwicklungen sprechen laut Degussa Goldhandel derzeit dafür, dass sich der Aufwärtstrend bei Gold und Silber fortsetzen wird.

„Für langfristig orientierte Anleger bleibt das Halten von Gold und Silber attraktiv“, betont Thorsten Polleit, Chefvolkswirt bei Degussa Goldhandel. „Es ist weiterhin ratsam für den Anleger, Gold- und Silberpositionen auf- und auszubauen.“ Wenn man den aktuellen Trend des Geldmengenwachstums fortschreibt, so ergibt sich ein Goldpreis von ungefähr 1.690 USD/oz zum Ende des Jahres 2020 – das entspricht einer Preissteigerung von etwa 11 Prozent. Dabei ist zu beachten, dass eine solche Schätzung natürlicherweise mit Ungenauigkeiten verbunden ist. Degussa sieht daher eine Bandbreite beim Goldpreis von 1.840 US-Dollar pro Feinunze „oben“ (das entspricht einer Preissteigerung von knapp 23 Prozent) und 1.440 Dollar „unten“ (das entspricht einem Minus von 8 Prozent). Mit Blick auf den Silberpreis hält die Degussa bis Ende des Jahres 2020 einen Preis von 23 US-Dollar je Feinunze für wahrscheinlich. Polleit: „Die Aufwärtstendenz für die Edelmetallpreise sehen wir vor allem als Konsequenz der Null- und Negativzinspolitik der Zentralbanken.“ Sichere und liquide Anlagenformen werden zusehends knapper. Weder US-Dollar, Euro noch Schweizer Franken sind Geldarten, die erwarten lassen, dass ihre Kaufkraft erhalten bleibt. Die Nachfrage nach Gold und Silber - sowohl von Seiten der privaten als auch von institutionellen Investoren - wird strukturell zunehmen. Es wird tendenziell attraktiver, einen größeren Anteil des Portfolios in Form von Gold und Silber zu halten.

www.degussa-goldhandel.de

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Dialog auf Augenhöhe

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Das Münchner Unternehmen ist auf Wertlogistik spezialisiert – mit lösungsorientiertem Service, einer durchdachten Software und eigener Valoren-Transportversicherung.

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Corona Jahr 2020: Deutliche Einbrüche bei Schmuck- und Uhrenindustrie

Einbrüche

Die Corona-Pandemie ging nicht spurlos an der deutschen Schmuck- und Uhrenindustrie vorbei. Der Bundesverband der Schmuck- und Uhrenindustrie vermeldet in seinem heute vorgestellten Wirtschaftsbericht deutliche Umsatz- und Exportrückgänge.

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Silber hält sich besser als Gold

Silber

Die globale Silbernachfrage wird dieses Jahr 1 Mrd. Unzen (31.103t) erreichen, das entspricht einem Wachstum von 11% gegenüber Vorjahr und markiert ein 8-Jahreshoch.

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Nach Wirtschaftsgipfel: HDE vermisst Öffnungsperspektiven

Handelsverband Deutschland (HDE)

Nach dem heutigen Wirtschaftsgipfel begrüßt der Handelsverband Deutschland (HDE) die Ankündigung des Bundeswirtschaftsministers, dass die staatlichen Überbrückungshilfen künftig auch Unternehmen mit einem Jahresumsatz von mehr als 750 Millionen Euro offenstehen sollen. Der HDE hatte dies bereits seit Monaten gefordert. Nach wie vor aber setzt sich der Verband für weitere Veränderungen bei den Coronahilfen ein und pocht auf eine transparente und faire Öffnungsperspektive für den Handel.

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Handel fordert Stufenplan zur Wiedereröffnung und wirksame Corona-Hilfen

Wiedereröffnung

Mit Blick auf den heutigen Wirtschaftsgipfel bei Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier fordert der Handelsverband Deutschland (HDE) einen transparenten und fairen Plan zur Wiedereröffnung aller Geschäfte. Zudem setzt sich der Verband für Änderungen bei den staatlichen Corona-Hilfen ein.

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Starker US-Dollar belastet Goldpreis

Goldpreis

Ein etwas festerer US-Dollar hat den Goldpreis belastet, berichtet Heraeus.

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Alexander Schmidt startet Aktion unter aufdringlich.eu

Aktion

Gegen das Ladensterben stemmt sich der Unternehmensberater Alexander Schmidt. Seit dem Wochenende ist die Webseite aufdringlich.eu online und ruft unter #LeiseLauterWerden zum Protest auf.

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Platin holt auf

Platin

Platin handelt derzeit bei rund 1.250 US-Dollar je Unze. Damit konnte das Edelmetall in den letzten zwölf Monaten um rund 25 Prozent an Wert zulegen. Aktuell erreicht es sogar das höchste Niveau seit sechs Jahren. Ist das der Startschuss für eine Rally? Dieser Frage geht Heraeus nach.

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HDE: Corona-Gipfel ohne Perspektive für den Handel

Handelsverband Deutschland (HDE)

Händler verlieren im Lockdown rund 700 Millionen Euro pro geschlossenem Verkaufstag, und ein Ende ist nicht absehbar. Der Einzelhandelsverband sieht hier ein Versagen der Politik.

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ifo Institut: Ausfälle von 1,5 Milliarden Euro pro Woche durch Corona

Konjunktur

Die zweite Coronawelle wird die deutsche Konjunktur im Winterhalbjahr 2020/21 dämpfen. Pro Woche entgeht Deutschland Wertschöpfung in Höhe von 1,5 Milliarden Euro. Das ist das Ergebnis einer Analyse der ifo Unternehmensbefragungen.

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