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Platin und der Singles Day

Platin

In diesem Jahr erreichten in China die Schmuckkäufe anlässlich des „Singles‘ Day“ ein neues Rekordniveau, berichtet Heraeus. Platin konnte davon nur kurzfristig profitieren.

Das Onlinehandelsvolumen von Konsumgütern stieg zum größten chinesischen Shopping-Event des Jahres um 74 Mrd. US-Dollar. Mit einem Absatz von 940.000 Unzen (29,2 t) im vergangenen Jahr ist China der weltweit größte Markt für Platinschmuck. Die Schmuckhändler Chow Tai Fook und Chow Sang Sang zählen zu den beliebtesten teilnehmenden Händlern. In diesem Jahr wurde der „Singles‘ Day“ verlängert und zu einer elftägigen Aktion ausgeweitet, die am 01. November begann. Tausende Onlinehändler gewährten exklusive Rabatte. Die Aktion war ein positiver Indikator für die Verbraucherstimmung in diesem Jahr nach der Pandemie – die zweitgrößte Volkswirtschaft der Welt zeigt anhaltende Zeichen einer robusten Erholung. Die Erholung der Nachfrage im Einzelhandel hinkte der Erholung der Industrie unmittelbar nach der Pandemie hinterher, hat aber jüngst Fahrt aufgenommen. In den ersten neun Monaten des Jahres lag der Schmuckabsatz 12,5% unterhalb des Vorjahreszeitraums. Im September wurde allerdings nach Angaben von NBS mit 13,1% (Vorjahresvergleich) ein starkes Wachstum verzeichnet. In diesem Jahr wird ein Rückgang der chinesischen Nachfrage nach Platinschmuck um 25% erwartet. Vor dem Hintergrund eines anhaltenden Marktüberschusses ist davon auszugehen, dass sich der Platinpreis seitwärts entwickelt oder weiter sinkt. www.heraeus.com

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Platinschmuck profitiert von niedrigem Preis

Platinschmuck

Der Preisabschlag zu Gold macht Platin für chinesische Schmuckkäufer attraktiv, wie Heraeus berichtet. Allerdings leidet der Platinmarkt weiterhin unter einem Angebotsüberschuss.

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Durchwachsene Silbernachfrage

Silbernachfrage

Die Nachfrage nach physischem Silber war im November durchwachsen, so das Heraeus Edelmetall Bulletin.

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Navrati beflügelt Goldnachfrage

Goldnachfrage

In Indien hat die feiertagsbedingte Nachfrage die Goldnachfrage in einigen Regionen belebt. Der niedrigere Goldpreis sowie die saisonal höhere Nachfrage anlässlich von Navratri, ein nach hinduistischem Glauben glückbringendes Fest, haben das Geschäft belebt, berichtet Heraeus.

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Ein Drittel der Einzelhändler in Existenznöten

HDE-Trend-Umfrage

Das Weihnachtsgeschäft im Einzelhandel leidet auch in der Woche vor dem zweiten Advent stark unter den Auswirkungen der Corona-Pandemie. So lief es bei einigen Händlern zwar besser als in der Vorwoche, insgesamt sieht sich aber nach einer aktuellen HDE-Trend-Umfrage unter 500 Handelsunternehmen ein Drittel der Einzelhändler durch die Epidemie und ihre Auswirkungen in Existenznöten.

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Teil-Lockdown trübt Stimmung

HDE-Konsumbarometer

Steigende Corona-Infektionszahlen sorgen im Dezember für eine weitere Verschlechterung der Verbraucherstimmung. Nach dem Rückgang im November zeigt das HDE-Konsumbarometer eine Fortsetzung des Sinkfluges für die kommenden Monate an.

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25 Millionen Euro für Zukunft der Innenstädte

Einzelhandel

Positiv bewertet der Handelsverband Deutschland (HDE) die Entscheidung des Haushaltsausschusses des Bundestages, insgesamt 25 Millionen Euro für Investitionen in Konzepte zur Zukunft der Innenstädte bereit zu stellen.

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Licht und Schatten beim Christmas-Shopping

Christmas-Shopping

Das Weihnachtsgeschäft 2020 ist in vollem Gange. Der erste Adventssamstag und der Black Friday sind schon gelaufen. Aber welche Erwartungen haben die Unternehmer und Unternehmerinnen selbst an das Weihnachtsgeschäft in diesem ungewöhnlichen Jahr?

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Goldpreis vor Comeback?

Goldpreis

Die Euphorie an den Aktienmärkten über einen baldigen Impfstoff gegen Corona und steigende Realzinsen haben den Goldpreis im vergangenen Monat auf Talfahrt geschickt. Für eine baldige Erholung des Edelmetalls sprechen laut Heraeus allerdings die jüngste Dollarschwäche und die Jahreszeit.

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Konsumenten sparen nicht bei Geschenken

GfK

Die Verbraucher in Deutschland planen dieses Jahr durchschnittlich 330 Euro für Weihnachtsgeschenke auszugeben, so die GfK.

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15 Prozent der deutschen Firmen existenzgefährdet

Wirtschaft

Die Coronakrise ist für 15 Prozent der deutschen Unternehmen existenzbedrohend. Das erklärten sie in der Konjunkturumfrage des ifo Instituts im November.

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