Das Magazin für Schmuck und Uhren

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Foto: Benjamn Urland, Thomas Junge, Matthias Heerens (v. l. n. r.)

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Neues Führungsteam bei Amodoro

Amodoro

Amodoro, die Online- Plattform für Trau- und Verlobungsringe, wechselt den Betreiber. Kernstrategie der neuen geschäftsführenden Gesellschaftergruppe ist verstärktes Online-Marketing und eine enge Verzahnung mit dem Hersteller HCF Merkle GmbH.

Die Amodoro GmbH, Online- Plattform für Trau- und Verlobungsringe, wechselt den Betreiber. Dabei gehen alle Firmenanteile des Joint-Ventures zwischen dem Digitalspezialisten kaliber5 und dem Hamburger Schmuckhändler Nils Friese an eine neues geschäftsführendes Gesellschafterteam über. Die neuen Gesellschafter stehen ab sofort als Ansprechpartner für die Juwelierpartner, Goldschmiede und Ateliers zur Verfügung, während die Firma kaliber5 den weiteren Weg als technischer Dienstleister im Hintergrund mit begleiten wird. Das neue Führungsteam besteht aus den beiden Wirtschaftsingenieuren Matthias Heerens und Thomas Junge sowie dem Betriebswirt Benjamin Urland und verfügt über langjährige Erfahrungen im Bereich Online-Plattformen und Data Analytics. Kernstrategie des Teams ist eine engere Anbindung an das Hamburger Traditionsunternehmen HCF Merkle GmbH, welches seit 2009 exklusiver Lieferant für den Trauringbereich von Amodoro ist, und dessen Anteile ebenfalls zu 100% bei den Gesellschaftern liegen. Durch die engere Verzahnung werden ab sofort bestehende Stärken im Bereich Lieferzeit, Flexibilität und Qualität weiter ausgebaut und Innovationen nahtlos in den Gesamtprozess eingebettet. Benjamin Urland dazu: „In der nächsten Zeit werden wir ganz gezielt in den Ausbau unserer Marketingaktivitäten investieren und wichtige Projekte im Bereich User Experience durchführen. So stellen wir sicher, dass wir und unsere Partner von dem Amodoro-Modell in Zukunft noch stärker.“  Christian Olgemöller, Geschäftsführer kaliber5, freut sich, die Firma nun in gute Hände zu legen: „Ich bin davon überzeugt, dass die klare Zielausrichtung und engere Anbindung an die Firma Merkle der richtige Weg sind, um die Marke Amodoro noch stärker zu machen. Für das neue Team bietet sich eine großartige Plattform, um gemeinsam mit den Lizenzpartnern weiter zu wachsen.“ Amodoro stellt in der Branche eine Besonderheit dar: Mit Gründung im Jahr 2009 wurde der Trend erkannt, dass Kunden bevorzugt online recherchieren und vergleichen, um offline zu kaufen. So wurden in den ersten 10 Jahren mit dem eigenentwickelten Online-Konfigurator über 1 Million einzigartige Trauring-Modelle konfiguriert, bevor Kunden für die persönliche Beratung sowie dem Kaufabschluss offline an stationäre Partnerjuweliere weitervermittelt wurden. Durch dieses Zusammenspiel aus Online- und Offline-Welt ist es Amodoro gelungen, ein Geschäftsmodell zu etablieren, welches den Kunden bei einem emotionalen Ereignis wie dem Trauringkauf optimal begleitet. Neben der haptischen und persönlichen Erfahrung vor Ort schätzen Kunden die Amodoro-Partner dafür, dass sie in der Folgezeit ein verlässlicher Ansprechpartner bei Reparaturen oder Größenanpassungen sind. Seinen lizensierten sowie regional exklusiven Partnern aus ganz Deutschland bietet Amodoro für eine monatliche Gebühr eine gemeinsame Plattform, über die Kaufinteressenten von Trau- und Verlobungsringen aus verschiedenen Online-Kanälen weitervermittelt werden. Für Endkunden von Amodoro funktioniert die Beratung und Anprobe der Trauringe dann bei einem der knapp 100 lokalen Partner in ihrer direkten Wohnortnähe, dabei werden Trauringe für jeden Kunden individuell entworfen und produziert.

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Gemeinsam stark

Leonardo

Mit einer neuen Kampagne, die Endverbraucher auf die Bedeutung des ortsansässigen Handels aufmerksam macht, will Leonardo Juweliere unterstützen.

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Erhöhte Wachsamkeit während Maskenpflicht

Handelsverband Juweliere (BVJ)

Die Verpflichtung der Kunden zum Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes im Einzelhandel erhöht den Sicherheitsaufwand bei Juwelieren, Schmuck- und Uhrenfachgeschäften. Der Handelsverband Juweliere (BVJ) rät den Unternehmen zu erhöhter Wachsamkeit.

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Ifo Institut: Wirtschaft wird um 6,6 Prozent schrumpfen

ifo Konjunkturprognose

Die deutsche Wirtschaft wird im laufenden Jahr wahrscheinlich um 6,6 Prozent schrumpfen und im kommenden Jahr von dem niedrigen Niveau aus dann um 10,2 Prozent wachsen. Das ergibt die Aktualisierung der ifo Konjunkturprognose für 2020/2021 des Ifo Instituts.

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Bessere Mietvertragskonditionen im Handel

Einzelhandel

Die Mieten im Handel sind in der Corona-Krise vielfach Anlass für Diskussionen und Verhandlungen. Bereits vor dieser Zeit hatte sich die Verhandlungsposition der Mieter verbessert, berichtet das Einzelhandels Institut EHI.

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Platinschmucknachfrage sinkt

Platin

Der Rückgang der Nachfrage für Platinschmuck ist in China am stärksten ausgeprägt. Es ist davon auszugehen, dass die Nachfrage nach Schmuck aus dem reinweißen Edelmetall dieses Jahr global um mehr als 500.000 Unzen (15,6 t) sinken wird, so Heraeus.

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Konsumklima erholt sich leicht

Konsumklima

Die Verbraucher in Deutschland erholen sich im Mai ein wenig vom Schock, der durch die COVID-19-Pandemie ausgelöst wurde. Sowohl Konjunktur- und Einkommenserwartung als auch Anschaffungsneigung legen leicht zu. Folglich prognostiziert GfK für Juni 2020 einen Wert von -18,9 Punkten und damit 4,2 Punkte mehr als im Mai dieses Jahres (revidiert -23,1 Punkte). Das sind Ergebnisse der GfK-Konsumklimastudie für Mai 2020.

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Silberförderung unter Druck

Silberpreis

Neue Brennpunkte der Coronavirus-Pandemie stellen eine zunehmende Bedrohung für die Silberförderung dar, berichtet Heraeus.

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Ist Gold überbewertet?

Goldpreis

Der Goldpreis bewegt sich nahe eines 9-Jahreshochs und ist in Relation zu anderen Rohstoffen sehr teuer, schreibt Heraeus.

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Goldpreis beflügelt Recycling

Altgold

Angesichts eines Angebotsüberschusses von Altgold, eines starken Rückgangs der Schmucknachfrage und einer schwächeren Nachfrage der Zentralbanken könnte sich die Goldrally aber einem Ende nähern, prognostiziert Heraeus.

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Indische Diamantschleifer planen Einkaufsstopp

Einkaufssstopp

Nach fast zwei Monaten Lockdown infolge von Corona bereiten sich indische Diamantenverarbeiter auf ein einmonatiges, freiwilliges Moratorium für den Import von Rohdiamanten ab dem 1. Juni vor. Die Schleifereien erwarten, dass das Einkaufssstopp den Druck auf die Bergbauunternehmen erhöht und so zu besseren Einkaufspreisen führt.

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