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Neuer EHI-Marketingmonitor Handel

Einzelhandel

Die Marketingverantwortlichen im Handel setzen zunehmend auf digitale Werbemedien, erklärt Marlene Lohmann, Autorin des EHI-Marketingmonitors Handel.

Allerdings deutet sich bei den Investitionen in digitale Medien ein gewisser Sättigungseffekt an. Der lang anhaltende Trend kräftig steigender Zuwachsraten für digitale Budgets lässt nach und stabilisiert sich. Seit dem Jahr 2016 liegen die Ausgaben für additive Handelswerbung über dem Ausgabelevel für printbasierte Handelswerbung (Prospekte, Magazine, Anzeigen). Prognosen für 2022 legen nahe, dass diese Schere sich in Zukunft noch stärker auseinander bewegt. Diese Entwicklung ist insbesondere den digitalen Medien geschuldet. Bereits rund jeder fünfte Euro (20 Prozent) des Bruttowerbeaufkommens wird vom digitalen Marketing allokiert. In Summe entfallen auf printbasierte Werbeformen gut 47 Prozent, online macht 19,8 Prozent aus, Direktmarketing und POS jeweils rund 10 Prozent. Den Rest des Kuchens teilen sich Anzeigen (6,1), TV (4,9), Radio (4,2), Plakate (1,7) und andere Werbeformen (2,3). Die durchschnittlichen Ausgaben der Unternehmen liegen bei 3,3 Prozent gemessen am Bruttoumsatz. Die Branchen setzen dabei verschiedene Schwerpunkte. Das EHI erhebt den aktuellen Marketingmix und die geplanten Investitionen seit 2007 und vergleicht die Entwicklung der Nutzung der klassischen, gedruckten Medien mit allen weiteren Medien, die der Handel einsetzt, den „additiven Medien“.  Additive Werbung umfasst Onlinemarketing, POS-Marketing, Direktmarketing/CRM, TV, Plakatwerbung, Radio.

www.ehi.org

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GIA Versiegelung ausgesetzt

Gemological Institute of America

Das Gemological Institute of America GIA stellt seinen Diamantenversiegelungsdienst zum zweiten Mal in sechs Jahren ein, nachdem ein Betrüger unbehandelte Diamanten in einer versiegelten Packung durch behandelte Steine ersetzt hatte.

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Die persönliche Ansprache bleibt das A & O

Einzelhandel

Die personalisierte, individuelle Kommunikation – sei es on-, offline oder mobil – ist der Schlüssel zum Erfolg beim Handelsmarketing. Zu diesem Ergebnis kommt auch eine aktuelle Studie des Einzelhandelsinstituts EHI.

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Gold als sicherer Hafen nicht mehr so gefragt

Goldpreis

Nachdem die USA und der Iran von einer weiteren Konfrontation absahen, gab der Goldpreis einen Teil seiner zuvor erzielten Kursgewinne wieder ab, wie Heraeus mitteilt.

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Geldwäschevorwürfe gegen de Grisogono

de Grisogono

Die Schweizer Schmuckmarke de Grisogono war angeblich Teil eines komplizierten, langjährigen Geldwäschesystems, wie Schweizer Medien unter dem Stichwort „Luanda Leaks“ berichten. Dabei wurden angolanische Regierungsgelder an Briefkastenfirmen im Besitz der Familie des ehemaligen Präsidenten von Angola weitergeleitet.

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Cartier startet auf Tmall Luxury Pavillion von Alibaba

Cartier

Das französische Luxusgüterunternehmen Cartier hat einen Flagship-Store im Tmall Luxury Pavilion eröffnet und ist damit das erste Unternehmen im Besitz von Richemont, das eine eigenständige Boutique im speziellen Kanal der Alibaba Group für Luxus- und Premiummarken unterhält.

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Laserpluss AG schließt

Laserpluss AG

Der innovative Idar-Obersteiner Laser-Spezialist stellt zum 31. Januar den Geschäftsbetrieb ein.

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Barren beliebter als Münzen

Gold

Goldbarren wurden 2019 von US-Anlegern gegenüber Münzen bevorzugt. Mit Nettozuflüssen von 10,3 Mio. Unzen (320,4 t) stiegen die Bestände physisch besicherter Goldbestände 2019 um 14 Prozent, so ein aktueller Bericht von Heraeus.

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Gesetz zur Bekämpfung von Abmahnmissbrauch schnell verabschieden

Gesetzentwurf

Gemeinsam mit neun weiteren Wirtschaftsverbänden fordert der Handelsverband Deutschland (HDE) den Gesetzgeber auf, die Möglichkeiten des Abmahnmissbrauchs zügig einzuschränken.

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Der sehende Laden

Einzelhandel

Ein Laden, der sieht: Fiktion oder Horrorszenario? Computer Visionen im deutschen Einzelhandel zwischen Zukunftsvision und German Angst werden am 10. März in Berlin auf dem Forum Handel 4.0 diskutiert.

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Handelsverband ruft zur Rettung der Innenstädte auf

Einzelhandel

Angesichts von immer weiter sinkenden Kundenfrequenzen und der zunehmenden Verödung von Innenstädten fordert der Handelsverband Deutschland (HDE) mehr Engagement von Politik und Gesellschaft für lebenswerte Stadtzentren. In einem Appell an Bundesminister Horst Seehofer stellt der HDE elf zentrale Forderungen zur Rettung der Innenstädte vor.

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